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 Am Hüttenbrink soll es leiser werden

 
Der Hüttenbrink in Spexard soll für den LKW-Verkehr gesperrt werden.

In der letzten Fachausschusssitzung des Gütersloher Stadtrates in diesem Jahr, der des Planungsausschusses am 19. Dezember, steht der Beschluss des Bebauungsplans 175 »Gewerbegebiet Hüttenbrink« auf der Tagesordnung. Die CDU-Fraktion fordert dazu in einem Antrag umfangreiche Maßnahmen zur Sicherstellung der Verkehrsentlastung auf der Straße »Am Hüttenbrink« und zum Lärmschutz. »Eine der Maßnahmen ist ein Verbot des Rechtsabbiegens von der Verler Straße aus kommend in Richtung Spexarder Straße«, erklärt Detlev Kahmen, planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Außerdem solle das Linksabbiegen aus dem Gewerbegebiet untersagt werden. Auch die Beschilderung zum neuen Gewerbegebiet von der A2 solle ausschließlich über die Thaddäus-straße, Waldstraße, Spexarder Straße und Am Hüttenbrink erfolgen. Weitere Planungen richten sich auf die Verlegung der Umleitungsstrecke der A 2, eine Geschwindigkeitsreduktion auf der Straße Am Hüttenbrink und ein LKW- Fahrverbot. »Neben all den verkehrlichen Überlegungen betonen wir, dass wir dem Satzungsbeschluss für das Nobilia-Zweigwerk im neuen Gewerbegebiet natürlich zustimmen«, stellt Kahmen fest.

»Besonders am Herzen liegt uns der Lärmschutz für die Spexarder Bürgerinnen und Bürger«, ergänzt Ingrid Hollenhorst, Ratsfrau und CDU-Vorsitzende des Ortsverbandes Spexard. »Hier stehen wir zu dem Versprechen, dass alles getan wird, was möglich ist.« Daher soll die Verwaltung prüfen, warum der Lärmschutz von der Autobahnauffahrt an der Verler Straße nicht vollständig bis zur Brücke am Berensweg durchgezogen worden ist. Außerdem sollen die Machbarkeit und die Kosten des vollständigen Schlusses der Lärmschutzwand ermittelt werden. »Im Rahmen der Grundstücksvermarktung wollen wir eine abschirmende Bebauung, die als Lärmschutz dient«, sagt Hollenhorst. Nach dem Willen der CDU führt die Stadt regelmäßige Lärmmessungen durch und berichtet im Ausschuss darüber. Sollten die Lärmschutzziele nicht erreicht werden, solle die Verwaltung geeignete zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen vorschlagen und gegebenenfalls umsetzen. In einem weiteren Antrag fordert die CDU die Festsetzung, dass keine Planungen erfolgen, die einen möglichen zukünftigen Bau einer Brücke über die A 2 beeinträchtigen. (Westfalenblatt vom 18.12.2017)

 Gemütliche Budenstadt am Bauernhaus

Bild: msc  
Die Ostpreußen Brigitte Steffen (v.l.), Marianne Bartnik und Josef Block boten Spezialitäten aus ihrer Heimat an.

Das Ehrenamt wird beim Spexarder Weihnachtsmarkt groß geschrieben. Einer der fleißigsten Helfer war Dirk Fortenbacher. Der 53-Jährige rührt im Ortsteil in vielen Töpfen und ist beim Reitverein, Spielmannzug in der Schützenbruderschaft oder als berittener St. Martin immer zur Stelle. Beim 17. weihnachtlichen Treiben am Spexarder Bauernhaus verkaufte Fortenbacher zu Gunsten armer Familien in Bolivien geschnitzte Holzfiguren und Kruzifixe. „Wir sind zufrieden“, freute sich der erfahrene Trödler über den Zuspruch für die Aktion Arco-Iris. Seit vielen Jahren engagiert sich die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard für hilfsbedürftige Menschen in Südamerika. Dank einer Spende konnten hochwertige Figuren angeboten werden. Das Engagement der Spexarder sich beim Weihnachtsmarkt des Jugendfördervereins in den Dienst der guten Sache zu stellen ist ungebrochen, weil der Überschuss für die Kinder - und Jugendarbeit zur Verfügung gestellt wird. „In diesem Jahr haben sich wieder neue Helfer bei uns gemeldet. Der Markt ist größer und vielfältiger geworden“, resümierte Christian Janzen, der als Geschäftsführer des ausrichtenden Vereins mit dem Vorsitzendem Klaus Meiertoberens die Fäden der Organisation zieht.

  Bild: chj
Idyllisch sah es am dritten Tag beim Weihnachtsmarkt vor dem Spexarder Bauernhaus aus.

Der Bereich auf der Deele des Bauernhauses mit Kunsthandwerk ist gewachsen und 20 Buden, so viel wie noch nie zuvor, standen auf dem Vorplatz vor historischer Fachwerkkulisse. Dazu gesellten sich deftige Speisen. Die Landfrauen kredenzten Kartoffelpuffer aus der Pfanne und der Eine-Welt-Kreis der Bruder-Konrad-Gemeinde hatte Grünkohl - und Erbseneintopf gekocht. Dicht umlagert war der Stand der Landmannschaft der Ostpreußen. Mit Grüzwurst und dem Krauteintopf Bigos wurden die Gaumen gestillt und der klassische Bärenfang-Schnaps durfte nach deftiger Kost nicht fehlen. Bei dem Schneegestöber am Abend des zweiten Markttages erinnerten sich die Ostpreußen an die kalten und langen Winter in ihrer Heimat zurück. Direkt neben der Landsmannschaft unter der Remise hatte Bruno Stickling einen Esel im Stall untergestellt. „Der war am Anfang noch sehr störrisch und wir mussten das Dach noch vergrößern damit er einen besseren Überblick über das Marktgeschehen hat“, erklärte Christian Janzen. Nicht nur das umfangreiche Bühnenprogramm der Vereine, Schulen und Kindertageseinrichtungen sorgte für drei unvergessene Tage am 2. Adventswochenende, sondern auch der starke Schneefall am Sonntagnachmittag. Wenn auch Anzahl der Gäste dadurch geringer ausfiel als erhofft, so waren sich die Organisatoren einig: „So sieht weiße Weihnacht aus!“

 Stimmungsvolles Adventskonzert des Musikzuges

 
Walter Bartonitschek umrahmte das Konzert in der Liebfrauenkirche mit einer weihnachtlich-nachdenklichen Geschichte.

Beim traditionellen Adventskonzert hat der Musikzug Spexard seine Zuhörer einmal mehr mit einer herausragenden akustischen Kostprobe an Weihnachtsliedern verzückt. Am Dienstag lud das Orchester zum Konzert in Avenwedde ein. Den krönenden Abschluss gab es dann am Donnerstag in der Kattenstrother Liebfrauenkirche. Bereits früh am Abend tummelten sich die Gäste in den voll besetzen Bänken. Klassische Lieder musizierte das Hauptorchester mit seinen 40 Protagonisten: »Weihnachten in den Alpen«, »Carol of the Shepherds«, »Santa Claus is Comin to Town« oder »Es kommt ein Schiff, geladen« sowie weitere einschlägige Songs bildeten die gelungene Auswahl. »Wir überlegen uns natürlich zu jedem Konzert andere Adventslieder, die gut miteinander harmonieren«, erläutert Dirigent Jörg Niggenaber. »Aber der weihnachtliche Bezug muss stets gegeben sein.«

Allerdings durchaus mit einer eigenen, besonderen Note: Teilweise lässt das Orchester seinen eigenen Swing mit einfließen, etwa in Form von Elementen aus dem Jazz. Seit Ende August probt das Ensemble für das Adventskonzert. Bei »Menschen die ihr wart verloren«, »Süßer die Glocken« und zum Abschluss »O du fröhliche« singt das Publikum geschlossen mit. Im Hauptorchester kommen Klarinetten, Trompeten, Horn, Schlagzeug und Tuba zum Einsatz. Dirigent Jörg Niggenaber erhält Unterstützung von seinem Stellvertreter Christoph Wiemann, später leitet Silvia Manski das 18-köpfige Jugendorchester, das drei Stücke beisteuert. Zwischendurch liest Walter Bartonitschek die Weihnachtsgeschichte »Die Winterrose« in drei Akten vor. »Wir haben ihn um diesen Gefallen gebeten«, sagt Niggenaber. Seit mehr als zehn Jahren leitet er das Orchester des Musikzugs. Das Adventskonzert bildet in der Vorweihnachtszeit immer den musikalischen Abschluss des Jahres. (Westfalenblatt vom 9.12.2017)

 Förderverein der Josefschule hat neuen Vorstand

Bild: Dunja Delker  
Der neue Vorstand des Fördervereins der Josefschule mit (von links): Anke Schmidt, Denise Strullkötter und Nadine Köpke.

Die Mitglieder des Fördervereins der Josefschule Spexard haben einen neuen Vorstand gewählt. Anke Schmidt, Mutter von zwei Töchtern, steht als erste Vorsitzende an der Spitze des 82 Mitglieder zählenden Vereins. Ihre Stellvertreterin ist Nadine Köpke, Denise Strullkötter ist Kassiererin. Der bisherige Vorstand unterstützt die Arbeit im Hintergrund: Marion Weber, Marene Kleinhans und Maren Weßling fungieren weiterhin als Beisitzer, auch Anja Niermann-Moor, Martina Meiertoberens, Regine Schmelzer, Nicole Zafirowski, Gabriele Oestersötebier, Susanne Woch und Marion Braun gehören in dieser Funktion zum Team. „Wir können in ein gut gebautes Boot einsteigen“, sagt Anke Schmidt mit Blick auf das Schulmotto „Alle in einem Boot“ über die Arbeit des ehemaligen Vorstandes. „Mit diesem Boot wollen wir weiter gut fahren.“ Damit Geld in die Kasse des Fördervereins kommt, ist das Team mit Unterstützung der Eltern am kommenden Samstag, 9. Dezember, beim Spexarder Weihnachtsmarkt vertreten. Von 14.30 bis 22 Uhr werden frischgebackene Waffeln „Schneegestöber“ (süß) und „Tiroler Waffel“ (herzhaft) verkauft. Außerdem gibt es selbstgebackene Plätzchen und Marmelade. Vormerken können sich Schnäppchenjäger schon den Sonntag, 28. Januar. Dann findet in der Turnhalle der Josefschule ein Flohmarkt statt.

 In Spexard geht wieder die Post ab

 

Spexard bekommt wieder eine richtige Postfiliale: Am 17. Januar eröffnet im ehemaligen Versicherungsbüro an der Verler Straße 287 »Plassmann Schreibwaren«. Dort kann während der Öffnungszeiten alles rund um Briefe und Pakete erledigt werden. Seit der Schließung des Lottogeschäfts Wiedorfer nebenan können in den Räumen der Versicherung lediglich nachmittags Postdienstleistungen in Anspruch genommen werden. Briefmarken verkauft außerdem der Jibi-Markt am Spexarder Postweg. Kunden können sich Pakete dorthin liefern lassen. Für die Räume des Lottogeschäfts und der benachbarten Drogerie, die Ende des Jahres schließt, sind dem Vernehmen nach noch keine Nachfolger gefunden worden. (Westfalenblatt vom 30.11.2017)

 Dirk Plaßmann betreibt das neue Geschäft

www.spexard.de hat mit dem neuen Betreiber Dirk Plaßmann schon mal Kontakt aufgenommen und ihn gefragt, was im neuen Laden alles angeboten wird. „Es wird Lotto angeboten und natürlich auch Tabak, Presse und Schulbedarf“, so Plaßmann gegenüber dieser Website. Des Weiteren wird es dort einmal in der Woche einen Service-Tag geben, an dem die Kunden Tupperware kaufen oder bestellen können. Auch ist der Umtausch von defekter Tupperware möglich. Zusätzlich bietet der neue Betreiber auch handgemachte Seife von „Bittner Soap“ aus Gütersloh an. „Ich freue mich schon, den Spexarder Bürgern mein Geschäft zu präsentieren“, schließt Plaßmann seine Ausführungen ab.

 Generalversammlung der Hubertus-Schützen

Bild: msc  
Der stellvertretende Brudermeister Richard Proske warb für die Aktion Hilfsspechte.

Die St. Hubertusschützenbruderschaft Spexard engagiert sich ab dem kommenden Jahr in der Seniorenhilfe. Das Projekt „Hilfsspechte“ richtet sich an ältere und hilfsbedürftige Menschen die handwerkliche Dienstleistungen im Haushalt benötigen oder kleine Dinge des Alltags nicht mehr selbst erledigen können. „Wir wollen helfen und auch Zeit verschenken“, stellte der stellvertretende Brudermeister Richard Proske das Projekt während der Generalversammlung im Pfarrheim der Bruder-Konrad-Gemeinde vor. Die 120 anwesenden Mitglieder unterstützen die Aktion mit Beifall und in die Liste der Freiwilligen trugen sich viele ein. „Wer Hilfe braucht kann uns bald anrufen“, will Proske über eine Telefonhotline die Hilfe organisieren. Im Januar wird das Projekt näher vorgestellt. Die Schützen engagieren sich bereits für arme Familien in Bolivien und spenden jährlich 1.050 Euro. Die Aktion Rumpelkammer der Kolpingfamilien wird unterstützt und die Jungschützen spenden jährlich den Erlös der Tannenbaumsammelaktion für caritative Zwecke. Beim Bundesfest der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften wurden die Spexarder in diesem Jahr mit der Hochmeisterplakette ausgezeichnet. Mehr als 50.000 Euro wurden in den vergangenen 20 Jahren gespendet.

  Bild: msc
Der abgelöste Kompanieführer Josef Thiesbrummel (Mitte) mit seinem Nachfolger Patric Puls (l.) und dem neuen Stellvertreter Markus Hecker.

Die Mitgliederzahl der Bruderschaft steigerte sich dank der Mithilfe engagierter Schützen in den vergangenen zwei Jahren um 250 auf jetzt 1.053. „Das wir das Unmögliche geschafft haben war ein großer Erfolg. Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr. Jetzt müssen wir die neuen Mitglieder integrieren und unsere Ideale erklären“, war Brudermeister Maik Hollenhorst für die Schützenbewegung im Ortsteil und bedankte sich besonders bei den eifrigen Jungschützen. „In Zukunft müssen wir neue Strukturen erarbeiten und die Vorstandsarbeit im Blickfeld haben.“ Im kommenden Jahr stehen Vorstandswahlen an und wegen der Steigerung der Mitgliedszahlen sind zwei zusätzliche Beisitzer in das Entscheidungsgremium zu wählen. „Ich sehe unsere Bruderschaft auf einem guten Weg, weil wir durch unsere Mitglieder eine starke Gemeinschaft sind“, so Hollenhorst, der bereits für das 100-jährige Bestehen in sechs Jahren warb.
In seinem Kassenbericht berichtete Schatzmeister Norbert Brinkrolf von einem erwirtschafteten Überschuss von 375 Euro. Die Ausgaben für die Fahnenrenovierung von 6.500 Euro und die Erneuerung des Throns für 2.800 Euro waren einmalige Ausgaben. Die vom Vorstand vorgeschlagene Abschaffung des Sterbegeldes für Mitglieder wurde von der Versammlung nach offener Diskussion und Abstimmung abgelehnt. Den Winterball feiern die Schützen am 27. Januar mit der Band Two Do in Varensell. Der Vorverkauf der Karten ist am 16. und 23. Januar im Schießstand. Das Sommerfest wird vom 20. bis zum 22. Juli gefeiert. Der Festwirt Malte Westerbarkey wurde wieder verpflichtet. Für seine 35-jährige Tätigkeit als Kompanieführer wurde Josef Thiesbrummel verabschiedet. Als Nachfolger steht Patric Puls bereit. Neuer Stellvertreter ist Markus Hecker.

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