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 Feuerwehrfest auf dem Festplatz

 

Der Löschzug Spexard wurde im Jahre 1922 gegründet und hat seitdem seinen festen Platz im Gütersloher Ortsteil Spexard. Aus diesem Grund laden Löschzugführer Alexander Füller und seine Mannschaft auf den Festplatz an der Lukasstraße ein. Das Fest beginnt am Sonntag, 27. Mai 2018, um 10 Uhr mit dem 2. Spexarder Bürgerfrühstück. Im Bauernhaus wird ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten. Auch Kaffee, sowie Milch & Kakao für die Kinder sind schon im Preis inbegriffen. Die Karten hierzu können ab 2. Mai 2018 in der Bäckerei Thiesbrummel an der Verler Straße oder jeden Montag zwischen 19 Uhr und 19:30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Spexard erworben werden. Das Frühstück kostet für Erwachsene 14 Euro. Kinder zwischen 5 und 10 Jahren zahlen 7 Euro. Kinder unter 4 Jahren sind frei.

Um 14 Uhr werden auf dem Festplatz die Nachbarwehren und die Spexarder Vereine mit ihren Standarten empfangen. Zur gleichen Zeit startet die Kinderbelustigung rund um das Spexarder Bauernhaus. Die traditionelle Kinderlöschvorführung beginnt um 15 Uhr. Hierbei werden Holzhütten entzündet und die Kinder fahren mit den Löschfahrzeugen unter Blaulicht vor, um diese zu löschen.

Auch das Thema Feuerwehr kommt nicht zu kurz. Der Löschzug präsentiert sich auf dem Festplatz mit seinen Fahrzeugen und steht für Fragen rund um das Thema Feuerwehr gerne zur Verfügung. An diesem Tag wird auch der neue Rüstwagen des Löschzuges mit seiner neuen Technik zu sehen sein. Weitere Infos über den Löschzug Spexard auch unter www.feuerwehr-spexard.de .

 Heimatverein holt neue Banner in Bonn ab

  Bild: HV Spexard
Mitglieder des Heimatvereins Spexard präsentieren vor der Bonner Fahnenfabrik stolz das historische Banner von 1954 (rechts) und ein neues Replikat (links).

Die 1970 in die Stadt Gütersloh integrierte Gemeinde Spexard lebt durch die Reproduktion der alten Gemeindeflagge wieder auf. Der Heimatverein Spexard hat die Idee eines neuen Banners verwirklicht und bei der Bonner Fahnenfabrik wurden jetzt fünf dieser verkleinerten Replikate neu aufgelegt. Die Heimatfreunde holten die Fahnen direkt vor Ort ab, weil bereits die erste und einzig erstellte Gemeindefahne 1954 dort noch in Handarbeit erstellt wurde. „Zu besonderen Anlässen und Feierlichkeiten wird dieses neue Banner am Spexarder Bauernhaus aufgehängt“, sagte Heimatvereins-Geschäftsführer Christian Janzen. Das historische und 4,80 Meter lange Banner hat jetzt seinen Dienst getan und wird im Archiv des Heimatvereins einen Platz finden. Zuletzt war die historische Fahne zu Schützenfesten oder Ortsjubiläen aufgehängt worden. Für 78 Mark war die erste und einzige Gemeindefahne damals angeschafft worden. Die neuen Banner sind aus besserer Qualität hergestellt worden.

Die Ratsherren der Gemeinde Spexard hatten sich 1954 für eine billigere Variante entschieden. Es wurde nur einfacher Stoff ausgewählt um Kosten zu sparen. Mit dem Beschluss vom 16. Oktober 1952 hatte der Gemeinderat von Spexard beschlossen ein Wappen einzuführen. Das Land Nordrhein-Westfalen genehmigte am 29. November 1954 Wappen und Siegel. 64 Jahre später scheute der Heimatverein keine Kosten und Mühen. Mit Hilfe des Stadtarchivs Gütersloh wurden genaue Informationen über die Anschaffung eingeholt. Der Archivar Stefan Grimm hatte noch die Originalrechnung und die Genehmigung der Landesregierung in seinem Magazin. Der Hersteller von damals, die Bonner Fahnenfabrik, wurde kontaktiert und ein Layout erstellt. Mit einem Ausflug für Interessierte besuchte der Heimatverein die Bundesstadt Bonn und das Haus der Geschichte.

 Spexarder Straße: Sanierung im Herbst

Bild: WB  

Kratertiefe Schlaglöcher, bröselnder Asphalt: Die Fahrt mit dem Lkw, dem Auto oder mit dem Motorrad auf der Spexarder Straße ist längst zum Slalomkurs geworden. Im Herbst ist Schluss damit. Dann bekommt die Buckelpiste nicht nur eine neue Fahrbahndecke. Das hat jetzt Sven Johanning von Straßen NRW auf Anfrage dieser Zeitung bestätigt. Zudem werde an der Einfahrt zum Hüttenbrink eine Ampelanlage sowie eine zwei Meter hohe und 90 Meter lange Stützwand installiert. Das sei notwendig, weil es dort in der Vergangenheit einige Unfälle mit Radfahrern gegeben habe. »Außerdem«, so Johanning, »hat sich der Verkehr auf-grund des angrenzenden Gewerbegebietes erhöht.« Eigentlich war an derselben Stelle ein Kreis-verkehr geplant, doch der sei vom Tisch. »Zwar sollte die Sanierung bereits im Frühjahr begin-nen, doch unvorhergesehene Probleme haben uns zu Umplanungen gezwungen«, erklärt Johan-ning. Gemeint ist ein 250 Quadratmeter großer Randstreifen, der vom Eigentümer nicht freige-geben worden ist. Vor allem zwischen den Einfahrten zur Sundernstraße bis zum Hüttenbrink sei es »gruselig«, wie ein Anwohner sagt. »Da habe ich schon Angst, dass mein Auto von den Schlaglöchern verschluckt wird.« Poröser, teilweise abgeplatzter Asphalt, brüchiges Pflaster und mehrere Zentimeter tiefe Löcher seien hier eher die Regel als die Ausnahme. Die Straßenschäden bremsten auch den Lkw-Verkehr aus. »Teilweise können die nur im Schritttempo fahren«, hat er beobachtet. Die Fahrbahn weise zahlreiche Risse auf. Spurrillen seien keine Seltenheit. »Die Stre-cke ist einfach überaltert und verschlissen. Wenn man mit der Sanierung noch länger wartet, kann man auf der Spexarder Straße nur noch mit dem Geländewagen fahren.«

Auf einer Länge von drei Kilometern wird die Fahrbahn mit einer Asphaltdecke erneuert. Die Pläne dazu liegen bereits seit einigen Jahren in der Schublade. Doch anfangs fehlten die finanzi-ellen Mittel, und so musste die Straße immer wieder geflickt werden. Für die kompletten Um-baumaßnahmen rechnet Sven Johanning mit Kosten von rund einer Million Euro. »Die Aus-schreibung läuft, denn wir können nicht so einfach eine Baufirma damit beauftragen. Danach gibt es einen Eröffnungstermin und die Angebote werden genauestens nachgerechnet. Erst dann vergeben wir kurzfristig den Auftrag«, berichtet Johanning. »Wenn alles glatt läuft, ich meine damit auch die Wetterbedingungen im Herbst, hat Gütersloh im nächsten Frühjahr wieder eine gut befahrbare Straße.« (Westfalenblatt vom 9.5.2018)

 Maibaum wurde in Spexard aufgestellt

Bild: msc  
Der Musikzug Spexard spielte zur Aufstellung des Maibaums am Spexarder Bauernhaus auf und marschierte anschließend mit allen Besuchern ins Festzelt.

Die Spexader richteten ihren Maibaum nach guter Tradition wieder auf. Der eisige Wind und kühle Temperaturen lockten trotzdem wieder viele Bürger zum Festplatz an der Lukasstraße. Nachdem der Maibaum 21 Jahre lang unter der Regie von Bernhard Jakobtorweihen aufgestellt wurde, kümmert sich ab diesem Jahr Siggi Rautenberg um den technischen Ablauf. Der Sportverein Spexard bedankte sich bei Bernhard Jakobtorweihen für die vorbildliche Arbeit mit einem Präsentkorb. Der Heimatverein Spexard lud dazu alle Vereine und die gesamte Bevölkerung herzlich ein. Am 1. Mai um 12.30 Uhr wurde der Obelisk wieder im Rahmen des Sportfestes wieder mit den Wappen der Vereine versehen und am Spexarder Bauernhaus aufgerichtet. Für Unterhaltung sorgen der Musikzug Spexard und die Line Dancer vom TC Grün-Weiß Casino GT. Die Verabschiedung, die musikalische Darbietung und die Tanzvorführungen wurden in das Festzelt verlegt.

 Barbara Pröger aus Kita Bruder Konrad verabschiedet

Bild: Wiedenhaus  
Barbara Pröger (l.) übergab nach 16 Jahren als Leiterin des Bruder-Konrad-Kindergartens in Gütersloh-Spexard den Staffelstab an ihre Nachfolgerin Carina Hollenhorst (r.). Unser Bild zeigt sie mit Detlef Müller, Geschäftsführer des Trägers, der Katholische Kindertageseinrichtungen Minden-Ravensberg-Lipp gem. GmbH in Bielefeld, und der stellvertretenden pädagogischen Fachbereichsleiterin, Beate Külker.

Barbara Pröger ist nach 16 Jahren als Leiterin des katholischen Bruder-Konrad-Kindergartens in den Ruhestand verabschiedet worden. Bei einem Familienfest nutzten Kinder, Eltern und Vertreter des Trägers die Gelegenheit, der 63-Jährigen „danke“ zu sagen und ihr gleichzeitig für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute zu wünschen. „Wer auch kommt, dem schenkt sie gerne ihre Zeit, hat für jeden immerzu ein offenes Ohr!“ Die Kinder brachten in ihrem Abschiedslied auf den Punkt, was sie an Barbara Pröger immer ganz besonders mochten: Für jeden da zu sein, mit seinen kleinen und manchmal größeren Sorgen und Nöten. Das ändert sich nun, langweilig wird es der Pädagogin im Ruhestand aber nicht werden – Auch davon sangen die Kinder in ihrem Lied: „Auch zu Hause zeigt sich Barbara stets aktiv, kocht Marmelade, sie kann stricken und auch nähen, besucht Konzerte und macht manche Fahrradtour!“

„Sie wollten nie im Mittelpunkt stehen, aber heute geht das nicht anders“ ging Detlef Müller, der Geschäftsführer des Trägers, der Kath. Kindertageseinrichtungen Minden-Ravensberg-Lippe gem. GmbH in Bielefeld, in seiner Würdigung auf eine weitere Eigenschaft der scheidenden Leiterin ein: „Die Kinder und das Team standen immer im Vordergrund, nicht zuletzt deshalb ist diese Einrichtung heute absolut auf der Höhe der Zeit.“ Aktuell besuchen 74 Kinder in vier Gruppen den Kindergarten in Spexard. Eine ganze Reihe von Umbaumaßnahmen sorgte dafür, dass sie heute optimale räumliche und pädagogische Bedingungen vorfinden. Ein Punkt, den Barbara Pröger in ihren Abschiedsworten besonders hervorhob: „Ich glaube, wir alle – ob Kinder, Eltern oder Mitarbeiterinnen – haben uns hier immer gut aufgehoben gefühlt! Es gab von Seiten des Trägers viele Gestaltungsmöglichkeiten, diese haben wir alle gemeinsam genutzt!“ Einen „Staffelstab“ übergab die scheidende Leiterin schließlich symbolisch an ihre Nachfolgerin Carina Hollenhorst. Sie übernehme damit zwar viel Verantwortung, machte Detlef Müller deutlich, der Stab stehe aber auch dafür, dass „man nie allein unterwegs sei“, sondern viele Begleiter und Unterstützer auf seinem Weg habe.

 Tischtennis: SV Spexard II wird Meister der Kreisliga

Bild: msc  

Die Meisterschaft in der Tischtennis-Kreisliga und die Rückkehr in die Bezirksklasse feierte der SV Spexard II mit der achtbaren Bilanz von 43:1-Punkten. Am letzten Spieltag gewann die Spexarder gegen den Zweiten Post SV Gütersloh II mit 9:2. „Die Mannschaft ist souverän Meister geworden und war das beste Team in der Klasse“, lobte Kreissportwart Ludger Terhechte die starke Leistung des Meisters und übergab am letzten Spieltag die Meistermedaillen in der Sporthalle der Josefschule. Zur Mannschaft gehören Jan Behrendt (von links), Felix Nolting, Reinhard Grund, Claus Vöhringer, Sebastian Kebekus und Martin Wittkamp.

 „Fit mit Mama und Papa“ lockt viele Familien in die Sporthalle

Bild: msc  

Viele große und kleine Turner konnte der Sportverein Spexard in der Spexarder Sporthalle beim Bewegungsfest begrüßen. Nach den Aktionstagen „Fit mit Papa“ und „Fit mit Oma und Opa“ waren nun die Eltern mit ihren Kindern im Alter von 1-6 Jahren an der Reihe. Auf großen Bewegungslandschaften wurde gemeinsam geklettert, gesprungen, balanciert und vieles mehr. Die ein – bis sechsjährigen Kinder konnten ihre motorischen Fähigkeiten austesten. Pünktlich zum Startschuss standen schon zahlreiche Mädchen und Jungen bereit, die es kaum abwarten konnten, die vielen Angebote zu testen. Zusammen mit den Eltern warteten sie darauf, die aufwendigen Bewegungsbaustellen zu erkunden. Das Angebot stand allen Familien, auch Nicht-Mitgliedern zur Verfügung und wird in den Wintermonaten Ende des Jahres wiederholt. „Das war ein voller Erfolg“, resümierte Delia Spexard, die stellvertretende Vorsitzende des SVS.

 Vorstand der Breitensportabteilung erweitert

Bild: msc  

In der Spexarder Sporthalle fand die Abteilungsversammlung der Breitensportabteilung des SV Spexard statt. Seit vielen Jahren wird die größte Abteilung es Vereins von einem Team organisiert. Bei den Wahlen wurde das Team jetzt um drei weitere Personen erweitert. Zum Abteilungsvorstand gehören Berit Hensdiek, Heike Maibrink, Katrin Westhoff, Karin Drücker, Gisela Bauch, Anna Budde, Svenja Herborth und Marie Kahlert (nicht auf dem Foto).

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