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 Schützen und Heimatfreunde wandern auf das Brock

Die Schützenbruderschaft und der Heimatverein in Spexard laden ihre Mitglieder und alle Interessenten erneut zur traditionellen Familien-Wanderung ein. Diesmal wandern sie zusammen am Samstag, 19. August 2017, um 15 Uhr. Start ist am Spexarder Bauernhaus und der Weg führt auf das Brock. Dort werden der neu aufgestellte Gedenkstein „Berliner Bär“ und Grundmeiers Mühle am Plümers Weg besichtigt. Unterwegs lädt der Heimatverein zu Kaffee & Kuchen ein. Ein gemütliches Beisammensein bei Essen & Trinken an den Fischteichen am Plümers Weg beschließt den Tag. Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt, weshalb festes Schuhwerk und Regenkleidung empfohlen werden.

 Wo sind fünf Ortsschilder geblieben?

 
Richteten eine neue Tafel auf: Meinolf Huster (links) und Martin Hano vom Kreisbauhof verankerten das Ortsschild in Spexard fest im Boden.

„Und täglich grüßt das Murmeltier.“ Was das Publikum im gleichnamigen Film zum Lachen bringt, ist im Gütersloher Ortsteil Spexard kein Witz: Seit Juli vergangenen Jahres wurde das Ortsschild an der Kreisstraße 39 (Bruder-Konrad-Straße) bereits fünf Mal von Dieben gestohlen.Anfang der Wo-che stellten die Mitarbeiter des Kreisbauhofs erneut fest, dass das Schild zwar noch da, die Stange aber abgeknickt war. Und so hieß es für Meinolf Huster und Martin Hano erneut: Die Ortstafel muss erneuert werden. Erst knapp zwei Wochen vorher hatten sie an der K 39 in Höhe der Einmündung Kettelerstraße ein nagelneues Schild aufgestellt. „Natürlich ärgert es uns, dass das Schild schon wieder weg ist“, sagt Oberstraßenwärter Huster. „Viel schlimmer ist es, dass das auch Folgen haben kann. Die Ortseingangstafel signalisiert schließlich Tempo 50.“
Sobald die Mitarbeiter des Kreises Gütersloh erfahren, dass das Schild fehlt, stellen sie einen Ersatz mit der Tempobegrenzung auf. Allerdings geht das natürlich nur, wenn sie Bescheid wissen. Meistens fiel der Diebstahl bei der wöchentlichen Streckenkontrolle auf, die die Bauhof-Mitarbeiter auf allen Kreisstraßen durchführen. Der Kreis stellte jetzt bei der Polizei einen Strafantrag gegen Unbekannt. Immerhin kostet das Beschaffen und Aufstellen der Ortstafel mit Rohrrahmen jedes Mal rund 400 Euro. Problematisch dabei ist auch, dass die Schilder natürlich nicht auf Vorrat beim Bauhof herumstehen, sondern extra bestellt werden müssen – mit einer Lieferzeit von drei bis fünf Wochen. Da der Pfosten der Ortstafel zuletzt abgeknickt und mit entwendet wurde, musste komplett neu betoniert werden.

 Buschreiter der Extraklasse starten in Spexard

Bild: msc  
Zu den Startern beim Vielseitigkeitsturnier des Reitervereins Sundern-Spexard gehört Dörte Lorch auf der braunen Stute Cholet.

Der Reiterverein Sundern-Spexard führt am kommenden Sonntag sein Vielseitigkeitsturnier durch. Auf der Anlage auf dem Hof Frenz werden für die Buschreiter vier Prüfungen angeboten. Die von Parcourschef Hans-Friedrich Nagel hergerichteten Strecken erwarten eine Reihe von interessanten Starten aus Westfalen. Die Turnierleitung liegt in den Händen der Vereinsvorsitzenden Heike Großekathöfer und ihrem Stellvertreter Markus Frenz. Die Ferienzeit hält die Reiter nicht von einem Start in Spexard ab. „Das Nennungsergebnis ist sehr hoch. In den Prüfungen gehen wir an unsere Kapazitätsgrenzen“, ist Frenz mit seinem Team wie gewohnt gut vorbereitet. Der Trainingstag zum Kennenlernen der Prüfungen wurde gut angenommen. Zwei neue Hindernisse baute Robert Basel. Mit dem Stilgeländeritt der Klasse E beginnt die Veranstaltung um 8 Uhr. Unter den 45 Startern ist Marsha Stark vom Pferdesportverein Steinhagen-Brockhagen-Hollen und Paula Wolters aus Schloß Holte. Die 13-Jährige wurde im Juni Kreismeisterin der Junioren auf der Anlage in Spexard.

Für die Geländepferdeprüfung der Klasse A ab 11 Uhr liegen 26 Startmeldungen vor. Zu den Startern gehört Vanessa Bölting aus Münster. Die Pferdewirtschaftsmeisterin und ehemalige Europameisterin der Junioren startet in internationalen Prüfungen. „Sie wird eine Reihe von guten Nachwuchspferden vorstellen“, weiß Markus Frenz zu berichten. Der Geländereiterwettbewerb startet um 12.45 Uhr mit der Lokalmatadorin Gina Bierfischer. Die Jagd auf die goldene Schleife werden 35 Aktive aufnehmen. Der Stilgeländeritt der Klasse ist in zwei Abteilungen aufgeteilt. In der 1. Abteilung starten 34 Reiter. Um 17 Uhr starten in der 2. Abteilung 36 Buschreiter mit den höheren Ranglistenpunkten. Dann ist auch Andreas Westlinning vom Reit - und Fahrverein Herzebrock-Rheda am Start, der sich mit seinem Teamkollegen in diesem Jahr den Sieg bei der Kreisstandarte sicherte.

 Interims-Post für Spexard

 

Die Deutsche Post hat Schwierigkeiten, in Spexard ein neues Geschäft für eine Postagentur zu finden. Obwohl schon seit Monaten auf der Suche, hat sich nach Angaben eines Sprechers bislang kein neuer Kooperationspartner gefunden. Als Zwischenlösung eröffnete die Post am 1. August im Versicherungsbüro von Signal Iduna an der Verler Straße 287 etwas, was sie "Interimsfiliale" nennt. "Wir wollen deutlich machen, dass wir diese Adresse nur als Übergangslösung sehen", sagte Post-Sprecher Rainer Ernzer gestern. Die neue Filiale biete zwar ein breites Angebot an Dienstleistungen, sei aber nur eingeschränkt geöffnet. Konkret: Montags bis freitags von 14.30 bis 17.30 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr. Ernzer: "Wir wissen, dass das auf Dauer nicht ausreicht. Daher sind wir weiter auf Suche." Da aber die bisherige Postagentur im Tabakhaus Wiedorfer bereits seit mehr als einen Monat geschlossen ist, sei auf diese Weise zumindest der Standort und der Kundenservice in Spexard wieder sichergestellt. Wiedorfer war etliche Jahre lang Partner der Post gewesen, das günstig gelegene Haus an der Verler Straße zählte zu den meistfrequentierten Postfilialen überhaupt. Bis auf das Bankgeschäft wickelte Wiedorfer alles ab, was auch in der Hauptpost an der Kaiserstraße angeboten wird. Ernzer sagte, auch in der Interimsfiliale bei Signal Iduna werde all das angeboten - Verkauf von Brief- und Paketmarken, Packsets, Annahme von Brief- und Paketsendungen, etc. Besetzt sei die Filiale mit der Mitarbeiterin einer Tochtergesellschaft, die die Post eigens für solche Übergangslösung gegründet habe.
(Neue Westfälische vom 1.8.2017)

 Straßen NRW erneuert 2018 Spexarder Straße

Der Landesbetrieb Straßen NRW will 2018 an der Einmündung Hüttenbrink nicht nur eine Ampel bauen, sondern zugleich die Spexarder/Sürenheider Straße sanieren. Das bestätigte Sven Johanning, Sprecher der Behörde. Es handele sich um den etwa drei Kilometer langen Abschnitt zwischen der Einmündung Sundernstraße auf Gütersloher und dem Kreisverkehr Sürenheider/Isselhorster Straße auf Verler Gebiet. Der genaue Zeitpunkt für den Baustart sei noch unklar, so Johanning. Das hänge auch vom Erfolg beim Grunderwerb ab, der zum Teil noch getätigt werden müsse. Die Kosten der Sanierung, getragen vom Land, gab Johanning mit etwa 800.000 Euro an. Davon entfallen 300.000 Euro auf die Hüttenbrink-Ampel.

Die Spexarder und Sürenheider Straße sei in keinem guten Zustand, so der Behördensprecher. Das sei auch eine Auswirkung der hohen Verkehrsbelastung. Bei der letzten Messung vor zwei Jahren seien 8.340 Fahrzeuge pro Tag erfasst worden. Viele Pendler nutzen die Route als Alternative auf ihrem Weg zwischen Gütersloh und Verl. Bei den Arbeiten nehme Straßen NRW vor allem die Knoten in den Blick, so Johanning. So sei zu klären, in welchem Maße der Kreisverkehr an der Sürenheider und Isselhorster Straße und der bei der Fleischerei Kleinemas ertüchtigt werden müsse. Bei der Einmündung Hüttenbrink war entschieden worden, statt eines Kreisverkehrs eine Ampel zu installieren. Auf diese Lösung hatte sich eine Unfallkommission aus Kreis, Stadt, Landesbehörde und Polizei verständigt.

Mit Umbau und Sanierung wollen die Planer auch dem höheren Verkehrsaufkommen gerecht werden, das durch das neue Gewerbegebiet am Hüttenbrink erwartet wird. Wie berichtet, ist bereits bekannt, dass Nobilia und Mestemacher dort Werke eröffnen wollen. Der Bau der Ampel wird aufwändig sein, da Abbiegespuren eingerichtet werden und die T-Kreuzung insgesamt breiter wird. Zugleich wird es eine veränderte Radfahrer-Führung ergeben. Damit reagieren die Behörden auf den Umstand, dass es an der Einmündung oft zu Unfällen mit Radfahrern gekommen ist. (Neue Westfälische vom 31.7.2017)

 Schützenfest 2017 ist Geschichte

Bild: msc  
Der neue Thron von Spexard von links Petra Honigmund, Marc Honigmund, Britta Knies, Michael Knies, Patricia Netenjakob, Johannes Schall, König Peter Barkusky, Adjutant Christian Barkusky, Königin Elisabeth Barkusky, Arek Wollner, Annette Bröder, Ralf Hemken und Claudia Hemken. Es fehlen Georg und Irmgard Meiertoberens.

Auf das neue Spexarder Schützenkönigspaar Peter II Barkusky und Elisabeth IX Barkusky gingen Sonntagnacht die Regierungsgeschäfte der St. Hubertus Schützenbruderschaft über. Die neuen Monarchen laden zu Frohsinn und Heiterkeit ein. „Genieße den Tag, denn die Momente von heute sind die Erinnerungen von morgen“ lautet ihr Motto für die kommenden zwölf Monate.
Als sich der Regen zum traditionellen Gottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche verzogen hatte, strahlte die Sonne mit den neuen Königen. Die Barkuskys und der Jungschützenthron mit dem Königspaar Akim Kuklinski und Jule Szcsesny stellten bei der Parade auf dem Schulhof der Josefschule ihre Throngesellschaften vor. „Gib immer das Beste und mache das Leben zum Feste“, zitierte der stellvertretende Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier bei seinen Grußworten Johann Wolfgang von Goethe und lobte das Engagement der Spexarder. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Stunden wären viele Projekte in der Bruderschaft und in Spexard nicht möglich.“ Der Westerwieher war nicht mit leeren Händen gekommen und zeichnete zehn Schützen mit dem silbernen Verdienstkreuz des Bundesverbandes aus. Die aktiven Schützenbrüder Klaus Büscher, Jürgen Brüggemann, Ralf Hemken, Thomas Johannhörster, Friedhelm Stüker, Bernhard Becker, Heinrich Becker, Markus Kahlert, Udo Pollmeier und Burkhard Willmann wurden ausgezeichnet.

  Bild: msc
Beim Vogelschießen waren Marvin Bellmann (von links), Karin Stüker und Jörg Stükerjürgen erfolgreich.

Die Jubiläumsorden des Bundesverbandes für langjährige Mitglieder wurden an Günter Feuerborn (65 Jahre), Siegfried Blomberg, Hans-Helmut Westhoff, Vinzenz Westhoff (alle 60 Jahre), Hubert Frank, Heinz-Dieter Kötter, Burkhard Willmann (alle 50 Jahre), Ferdinand Allmandinger, Friedhelm Brüggemann, Alfons Große-Wittler, Josef Imping, Rudolf Masjosthusmann und Richard Proske (alle 40 Jahre) verliehen. Beim Ordenschießen waren in diesem Jahr folgende Schützen erfolgreich: Aktive bis 18: 1. Olivia Kötter; 2. Nico Eilfeld; 3. Cai Nolding. Aktive ab 19: 1. Anja Kahlert; 2. Renate Westhoff; 3. Josef Westhoff. Passive bis 25: 1. Lukas Steinkemper; 2. Nina Eickhoff; 3. Janik Schröder. Passive ab 26: 1. Norbert Becker, 2, Fabian Lakamp, 3. Alexander Nolting. Abschied nahm am Sonntag nach 35 Jahren als Kompanieführer der „Ersten“ Josef Thiesbrummel. Mit seinen Ansprachen bei der Kranniederlegung für die Verstorbenen der Bruderschaft am Ehrenmal hat Josef Thiesbrummel oftmals zum Nachdenken angeregt.

 Spexard wird von Peter Barkusky regiert

Bild: msc  
Der neue Spexarder Schützenkönig Peter Barkusky wird von seinen Söhnen Carsten (links) und Christian (rechts) geschultert und in das Festzelt getragen.

Schützenkönig von Spexard zu werden war auch am Samstag wieder keine leichte Angelegenheit und nichts für schwache Nerven. Den spannenden Wettstreit unter zwei Ehepaaren gewann am Ende Peter Barkusky. Der 59-Jährige belohnte sich mit dem 147. Schuss um 18.29 Uhr mit der Königswürde der St. Hubertus Schützenbruderschaft. Seine Gattin und jetzt regierende Königin Elisabeth (56) und Dietlind und Norbert Brinkrolf hatten bis zum Schluss auf den zähen Holzgreif geballert. „Einer von uns wollte es in diesem Jahr werden. Jetzt oder nie“, sagte der überglückliche neue König, der als Peter der II. in die Geschichte der Bruderschaft eingeht und mit Elisabeth der IX regieren wird. Die Barkuskys sind Vollblutschützen und Stützen der Schützenbewegung im Spexarder Land. Im Vorstand der Bruderschafft engagiert sich die Bankkauffrau Elisabeth Barkusky als Beisitzerin. Der neue Schützenkönig Peter Barkusky, im wahren Leben selbständiger Kaufmann für Schwimmbadbedarf, ist Fahnenoffizier und lebt seit 39 Jahren die Ideale Glaube, Sitte und Heimat. In der „Buddeltruppe“ der Bruderschaft ist er eine Stütze beim Erhalt der Wege auf dem Friedhof. Die beiden sind seit 35 Jahren verheiratet. Die Söhne Christian und Carsten ließen es sich nicht nehmen ihren Vater geschultert in das Zelt zu geleiten.

Bis zum Königsschuss war es ein eiserner Weg für den neuen Monarchen. Unter der Leitung von Schießmeister Franz Spexard hatte Jörg Stükerjürgen mit dem 9. Schuss dem Adler die Krone geraubt. Der Apfel war mit dem 22. Schuss die Beute von Karin Stüker und Marvin Bellmann sicherte sich das Zepter (48. Schuss). Die Flügel waren nach den gezielten Angriffen von Franz Spexard und Arek Wollner zu Boden gestürzt. Als die Königspatronen („Bärentöter“) in den Lauf gelegt wurden, ging es an der Vogelstange weiter recht munter zu. Der Brudermeister Maik Hollenhorst, Mario Kötter, David Hensdiek und Marcel Kluger hatten ein Auge auf den Adler geworfen. In der Endphase traten sie zurück und ließen dem Familienduell den Vortritt. Den letzten Schuss hätte das Volk von Spexard sicherlich auch Dietlind Brinkrolf gegönnt, die gestern zum vierten Mal um die Königswürde mittschoss und leer ausging. Vor 20 Jahren war sie Königin an der Seite ihres Mannes Norbert. Dem neuen Königspaar steht der Adjutant Christian Barkusky zu Seite. An den hohen Thron wurden Annette Bröder und Arek Wollner, Petra und Marc Honigmund, Britta und Michael Knies, Patricia Netenjakob und Johannes Schall, Claudia und Ralf Hemken und Irmgard und Georg Meiertoberens berufen.

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