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Historisches auf www.spexard.de

Aktuell gibt es aus Spexard aufgrund der Corona-Pandemie nicht sehr viel Neues zu berichten. Deshalb möchten wir ein wenig im Archiv stöbern und Ihnen Berichte aus alten Zeiten präsentieren. Dieser hier ist zum Beispiel aus dem Jahr 2000:


100 Jahre Teutoburger-Wald-Eisenbahn

  Triebwagen "Talent"
”Talent” am Bahnhof Spexard.

Die Teutoburger Waldeisenbahn (TWE) feierte am 12. und 13. August 2000 ihr 100-jähriges Bestehen.
Personenzüge pendelten aus diesem Anlass mal wieder zwischen Gütersloh und Hövelhof. Halt wurde an beiden Tagen auch am alten Spexarder Bahnhof gemacht. Am Samstag verkehrte auf der Strecke ein historischer Zug mit einer Dampflok der 50er-Baureihe. Am Sonntag ein moderner Triebwagen des Typs “Talent”. Vor 100 Jahren, am 25. Juli 1900, rollte der erste Zug der TWE von Gütersloh nach Marienfeld. Der Streckenausbau nach Hövelhof folgte 1902/03. In Spexard wollte die Eisenbahn zunächst keiner haben. So entstand eine Haltestelle in Spexard für den “Pengel-Anton”, wie die TWE im Volksmund genannt wurde, hier erst 1937/38.
1978 wurde der Personenverkehr eingestellt. Heute rollt nur noch Güterverkehr regelmäßig über die Gleise.



Schützen bieten Hilfe an

Wer durch die Corona-Krise aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung
besonders gefährdet ist und niemanden hat, der die Einkäufe erledigt, der kann sich an die Aktion „Hilfsspechte“ der Schützenbruderschaft St. Hubertus wenden. Im Rahmen der Möglichkeiten möchten die „Hilfsspechte“ gerne Unterstützung leisten. Nähere Infos unter Telefon 0151/20263324.

Weitere Infos auf hier: Schützen sind jetzt Hilfsspechte


70 Jahre SV Spexard – Festakt und Sportfest abgesagt

Bild: msc  
Der Vorsitzende Volker Stickling (rechts) und der Kassierer Jörn Grote blicken mit Sorgenfalten in die Zukunft.

Das Spexarder Bauernhaus war seit über einem Jahr für den Festakt reserviert, die Gäste eingeladen und die Ausstellung zum 70-jährigen Vereinsbestehen vorbereitet. Den runden Geburtstag am Gründungstag, dem 25. März, hat der SV Spexard absagen müssen. „In dieser Situation gab es keine andere Möglichkeit. Die Gesundheit der Menschen genießt höchste Priorität. Die noch lebenden Gründungs- und Ehrenmitglieder und weitere alte Weggefährten waren geladen“, bedauert Volker Stickling den Schritt. Der Vorstand und auch das Organisationsteam waren sich unisono schnell einig über den Absage der geplanten Feierstunde, welcher mit sportlichen Darbietungen aus allen Abteilungen beginnen sollte. Nach dem offiziellen Teil hätte ein gemütlicher Abend auf der Deele und im Fleet des Bauernhauses auf die Mitglieder gewartet.
Die Grußworte der stellvertretenden Bürgermeisterin Monika Paskarbis und des Kreissportbundvorsitzenden Hansi Feuß und die Festrede des Vorsitzenden waren fest eingeplant. „Der finanzielle Schaden hält sich in Grenzen“, hat Volker Stickling und sein Vorstandsteam aktuell ganz andere Probleme. Der Sportbetrieb ruht jetzt weiter bis zum 19. April. Noch haben sich keine Mitglieder abgemeldet. Wie hoch der finanzielle Schaden sein und ob es vom Landesportbund Hilfen gibt bleibt abzuwarten. Der ruhende Sportbetrieb sorgt trotzdem für Arbeit. In der Spexarder Sporthalle und in der Umkleide am Sportplatz muss regelmäßig das Wasser angestellt werden um Legionellen zu vermeiden. Die beiden Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle arbeiten ohne Publikumsverkehr und Platzwart Hubert Benning ist regelmäßig im Einsatz. Mit einem Start nach den Osterferien rechnet bei der aktuellen Situation allerdings keiner. Deshalb wurde das traditionelle Sportfest rund um den 1. Mai, das seit 1950 gefeiert wird, abgesagt. Der Tanz in den Mai und der Familientag werden auch in diesem Jahr nicht mehr nachgeholt. Der Volkslauf soll vielleicht im späteren Jahresverlauf gestartet werden.

  Bild: msc
Historisch: Das Sportfest gehörte sein 1950 zum festen Bestandteil des Vereinslebens. Hier ist ein Bild aus den Anfangsjahren am Spexarder Krug zu sehen.

Das Sportfest gehörte bereits seit dem Gründungsjahr 1950 zum festen Terminplan und wird in diesem Jahr zum ersten Mal ausfallen. Die Gründungsväter hatten im März 1950 den SV Spexard gegründet und den Lehrer Josef Bolte zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Nach Fußball gesellte sich schnell der Tischtennissport dazu und knapp 20 Jahre nach der Gründung wurde die Turnabteilung aufgebaut. Die Spexarder Sporthalle war ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der „Spechte“. Es kamen Handball, Badminton und Leichtathletik dazu. Nach der Inbetriebnahme vor 19 Jahren bekam der Breitensport einen enormen Schub nach vorne und der SVS entwickelte sich zum größten Sportverein in der Stadt Gütersloh mit heute 2.750 Mitgliedern. Die Krisen in der 70-jährigen Vereinsgeschichte meisterten die Mitglieder des SV Spexard immer mit Bravour. Der erste Sportplatz am Spexader Krug musste 1960 aufgegeben werden und die Mitglieder diskutierten über die Auflösung des Vereins. An der Josefschule entstand 1963 das noch heute genutzte Sportgelände und der SVS fand zu alter Blüte zurück. Die Belegung der Sporthalle mit Flüchtlingen war 2015 ein Rückschlag für die Spexarder. Die Mitgliederzahl sank um über 300. Der Finanzierung für gehobenen Amateurfußball wird sich der SVS nach einem Kassensturz im Herbst 2019 mit weniger Mitteln stellen, um allen Abteilungen gerecht zu werden. An einen Rückzug in die Fußball-Kreisliga A war gedacht worden um die Kosten zu senken. Mit der nötigen Weitischt und dem gesunden Menschenverstand wurden seit 1950 immer die richtigen Entscheidungen zur Weiterentwicklung getroffen. Die Finanzen behielten die acht Vorsitzenden immer fest im Blick. Dabei stand das Ehrenamt immer im Vordergrund und ist die wichtigste Säule beim SV Spexard.


Eine-Welt-Kreis übergibt Spende an Förderkreis

 
Die Mitarbeiterinnen des Arbeitskreises Eine-Welt bei der Scheckübergabe an Sebastian Geise (links) und Frank Derek vom Förderkreis Wohnen-Arbeit-Freizeit.

Der Eine-Welt-Kreis der Gemeinde Bruder Konrad überreichte dem Förderkreis Wohnen-Arbeit-Freizeit e.V. eine Spende über 2.000 Euro für das Industriecafé. Einige Mitglieder des Eine-Welt-Kreises trafen sich zur Übergabe im Industriecafé. Nach einem leckeren Frühstück wurden sie von Frank Derek, Geschäftsführer des Förderkreises und Sebastian Geise, Ergotherapeut und Mitarbeiter des Industriecafés durch die Einrichtung geführt. So konnten sie selbst sehen, wo das Geld verwendet wird. „Viele von uns kannten das Industriecafé vorher gar nicht“, sagte Hildegard Spexard, die - wie auch alle anderen - nach den Gesprächen mit Mitarbeitern und Teilnehmern des Industriecafés absolut überzeugt war, dass die Spende gut angelegt ist. Geise erklärte die Arbeitsweise des Industriecafés, einer Tagesstätte für Menschen mit psychischen Behinderungen. „Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eine geregelte Tagesstruktur zu erleben.“ Neben gemeinsamen, selbst zubereiteten Mahlzeiten gibt es Kreativangebote und eine kleine Werkstatt, in der auch Lohnarbeiten, z. B. für Firma Miele, durchgeführt werden. Auch das Putzen, der Einkauf und einiges Organisatorisches wird von bzw. mit den Teilnehmern durchgeführt. „Wir freuen uns wirklich sehr über die Spende“, bekräftigte Derek nach der Übergabe noch einmal, „und werden mit den Mitarbeitern und Teilnehmern gemeinsam besprechen, wofür das Geld verwendet wird.“ Die Damen des Eine-Welt-Kreises, die das Geld durch viele Spenden anlässlich ihrer Mitarbeit bei verschiedenen Aktionen über das Jahr erwirtschaftet haben, waren begeistert von der herzlichen Gastfreundschaft und versprachen, schon in naher Zukunft wieder mal zum Kaffee und auf einen – natürlich auch hausgebackenen Kuchen – vorbeizukommen.


Mitteilung des SV Spexard zum Coronavirus

 

Der Vorstand des SV Spexard gibt folgende Mitteilung heraus: „Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sehen wir uns in der Verantwortung, den gesamten Sportbetrieb aller Abteilungen in den Sporthallen, den Sportplätzen und Außenanlagen des SV Spexard ab Samstag, 14. März bis Sonntag 29. März zu schließen. Auch wenn die Gefahr für den Einzelnen eher gering ist, ist die Gefahr für die Gesellschaft sehr groß. Dabei geht es nicht nur um die Zahl der kritisch Erkrankten, es geht vor allem um den Schutz der Risikogruppen und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems. Da viele Mitglieder beim SV Spexard zu den Risikogruppen gehören, möchten wir mit der Einstellung unserer Angebote möglichst präventiv der Verbreitung des Virus entgegenwirken. Der Vorstand bittet seine Mitglieder um Verständnis.

Abgesagt ist auch der Festakt zum 70-jährigen Jubiläum des SV Spexard welcher am Gründungsdatum am 25. März stattfinden sollte. Ob das traditionelle Sportfest um den 1. Mai stattfinden kann, darüber wird der Vorstand am Monatsende entscheiden.“


Werner Stüker übergibt Vorsitz an Theresa Feldhans

Bild: msc  
Werner Stüker (links) wurde zum Ehrenvorsitzenden des Heimatvereins Spexard gewählt. Zu seiner Nachfolgerin wählten die Mitglieder Theresa Feldhans. Rechts Stükers Ehefrau Anni.

Beim Heimatverein Spexard ging am Dienstagabend eine Ära zu Ende. Nach 31 Jahren an der Spitze des 1989 gegründeten Vereins trat Werner Stüker (63) nicht mehr zur Wiederwahl an. An die Spitze der 403 Heimatfreunde steht nach der turnusgemäßen Wahl im Spexarder Bauernhaus die 28-jährige Ingenieurin für Biotechnologie Theresa Feldhans. Zu den ersten Amtshandlungen der neuen Vorsitzenden gehörte die Wahl von Werner Stüker zum Ehrenvorsitzenden. Die Versammlung bedankte sich mit Applaus für die Leistungen und das Lebenswerk von Stüker.

Die Vorarbeiten zum Ortsjubiläum 900-Jahre-Spexard weckten bei Werner Stüker das Interesse für die Heimatarbeit. Der vierfache Familienvater und Großvater arbeitete am ersten großen Ortsjubiläum 1988 mit. Die daraus gegründete Heimatgruppe wurde 1989 als Unterabteilung der Schützenbruderschaft St. Hubertus ins Leben gerufen. Als erster gewählter Vorsitzender übernahm Werner Stüker die Leitung. Später wurde aus der Gruppe der Heimatverein, der noch heute eine enge Bindung zur Schützenbruderschaft hält und ein Teil von ihr ist. Die Umsetzung des Spexarder Bauernhauses war das nächste Projekt von Werner Stüker. Mit dem Freundeskreis Spexarder Bauernhaus wurde die Umsetzung durch die Stadt Gütersloh unterstützt. Als Dorfgemeinschaftshaus ist das Fachwerkhaus aus dem gesellschaftlichen Lebens von Spexard und Gütersloh heute nicht mehr wegzudenken. Den Nutzungsvertrag unterschrieb Werner Stüker von 25 Jahren. Viele Ideen erarbeitete Stüker mit seinem Vorstandsteam. „Ich bedanke mich bei allen Spexardern die in den Jahren mit mir zusammengearbeitet haben. Wir haben viel geschafft“, bedankte sich Werner Stüker für das langjährige Vertrauen der auf 403 Mitglieder angewachsenen Heimatfreunde. Seine langjährigen Mitstreiter Konrad Geisenhanslüke (Kassierer), Christian Janzen (Schriftführer), Markus Schumacher (2. Vorsitzender) und Ingrid Hollenhorst (Beisitzerin) bleiben dem Vorstand weiter erhalten und ließen sich für zwei Jahre wiederwählen. Als Beisitzer bleiben dem Vorstand Thorsten Bockholt, Simon Hecker, Holger Oesterwinter, Jannik Schröder und Rene Stüker erhalten. Neu im Vorstand sind Madeleine Lewike und Petra Stelter. Für 25-jähjrige Mitgliedschaft wurden Jürgen Dreisilker, Rudolf Grote, Anni Hollenhorst, Jürgen Knies, Werner Kordtomeikel, Maria Kötter, Dietlind Masjosthusmann, Heinz Masjosthusmann, Jürgen Siemer und Josef Westhoff geehrt.



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