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 Heimatfreunde und Schützen wanderten nach Varensell

Bild: msc  
In der Abtei Varensell zeigte Schwester Beate den Spexardern die Klosterkirche.

Die Witterung war den ganzen Juli trocken und der vorherrschende Ost - und Nordostwind verursache eine verheerende Dürre. So könnte ein aktueller Wetterbericht lauten. Es handelt sicher aber um eine Wetterbeschreibung des Sommers von 1818. Die Teilnehmer der Wanderung vom Heimatverein und der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard erfuhren auf ihrer Wegstrecke zum Kloster Varensell einige Wetterkapriolen aus dem 19. Jahrhundert.
Die Chronik des Amtes Reckenberg berichtet von verschieden Wetterkapriolen aus dem vorletzten Jahrhundert. Im Juni des Jahres 1818 wird von ziemlichen Nachtfrost berichtet ab dem 27. August ziehen heftiges Gewitter auf, die die Früchte erquickt und sie wieder erblühen lassen heiß es im Wortlaut. Erst im September wird von einer angemessenen Witterung gesprochen. Zur Ernte von damals und heute lassen sich Parallelen ziehen. Das Gras ist durch anhaltende Dürre fast nicht zu ernten und die Früchte aus dem Boden sind sehr schlecht. Der Ertrag der Gerste war mittelmäßig. Auf den warmen Sommer 1818 folgt ein kalter Dezember ohne Schnee zu Weihnachten und ein milder Januar. Im warmen Sommer 1881 kam es am 19. Juni in Spexard zu Waldbränden. Mehrere Hektar Fichtenwald brannten nahe der Hofstellen Wöstemann und Wickord nieder. Von April bis Juni soll es kaum geregnet haben und im Sommer 1911 führte der Ölbach wegen des warmen Sommers kaum Wasser, dass in ihm Rüben angebaut wurden. Das Wetter schlug damals wie heute seine Kapriolen. Später diente der Ölbach am Hof Küster als erste Badeanstalt von Spexard und bei Lehrer Weweler lernten die Schüler das Schwimmen.

In der Abtei Varensell angekommen stellte Schwester Beate das Leben der Benediktinerinnen vor. Die Spexarder erfuhren interessantes aus der Geschichte des Ordens um den Heiligen Benedikt und die Geschichte des 1902 gebauten Klosters. Die alten Spexarder wussten noch aus Erzählungen zu berichten, dass es Überlegungen gab, das Kloster in Spexard im Ohlbrock zu bauen. Das Bauvorhaben wurde dann im benachbarten Varensell realisiert und ein paar Jahre später entstand auf dem in Spexard möglichem Gelände das Gestüt Ravensberg. Die in den 1950er Jahren erweiterte Klosterkirche besichtigten die Spexarder zum Abschluss ihres Besuches in Varensell. Die Wanderung endete an der Feldscheune des Meierhofes Spexard.

 Heimatfreunde fahren ins Ziegelei-Museum

Der Heimatverein in Spexard lädt seine Mitglieder und alle Interessenten zum diesjährigen Familienausflug am Sonntag, 2.9.2018, in das Ziegeleimuseum in Lage ein. Hier das genaue Programm:

9:00 Abfahrt am Spexarder Bauernhaus
10:00 Führung im Ziegeleimuseum Lage
11:30 Fahrt mit der ehemaligen Feldbahn, um die Größe des Abbaugebietes
zu erfahren
14:00 Mittagessen im Restaurant „Altdeutsche Bierstuben“ in Oerlinghausen
15:30 Rückfahrt
16:00 Ankunft am Spexarder Bauernhaus

Der Ausflug kostet für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 25,- Euro. Kinder bis 15 Jahre fahren für 15,- Euro mit. Im Preis enthalten sind die Fahrt, Eintritt und die Führung, sowie die Getränke unterwegs im Bus. Das Mittagessen zahlt jeder Teilnehmer selber. Anmeldungen nimmt Werner Stüker unter Telefon 48606 bis zum 30.8.2018 an.

 SV Spexard: Großes Mädchen-Spechtakel

 

Fast ein viertel Jahrhundert gibt es ihn nun schon, den Mädchen- und Frauenfußball beim SV Spexard, dem größten und mitgliedsstärksten Breitensportverein in Gütersloh. Damit das auch so bleibt, plant der Verein jetzt, sich gezielt um den weiblichen Nachwuchs zu kümmern und veranstaltet am Samstag, 1. September 2018, ein großes „Mädchen-Spechtakel“ - einen Schnuppertag rund um den Fußballsport.

Alle Mädchen ab 10 Jahren sind herzlich willkommen auf der Anlage des SV Spexard an der Lukassstraße. Pünktlich um 14 Uhr geht es mit allgemeinen Infos rund um den Verein los. Danach startet das Trainingsprogramm. Eine Vielzahl von Jugendtrainern des Vereins und natürlich die aktiven Spielerinnen sind vor Ort, um mit den „Schnupper-Spechtinnen“ verschiedenste Trainingsübungen auf die Beine zu stellen. Von Koordinationstraining über Kondition, bis Technik und Ballgefühl ist von allem etwas dabei. An einer Schussgeschwindigkeits-Station kann jedes Mädchen seine Schusskraft testen lassen, ein Gewinnspiel wartet mit tollen Preisen und jedes Mädchen, das aktiv am Schnuppertag teilnimmt, bekommt eine Überraschung. Zudem gibt es Führungen durch die jüngst komplett sanierten Räumlichkeiten des Vereins. Großzügige Kabinen und modernste Duschbereiche erwarten die jungen Zukunfts-Spielerinnen. Auch für das leibliche Wohl ist am Fußball-Mädchen-Schnuppertag natürlich gesorgt.

Wichtig ist, zum „Mädchen-Spechtakel“ in Sportsachen zu erscheinen und Turnschuhe mitzubringen. Bei schlechtem Wetter findet das Schnuppertraining in der Sporthalle statt – auch wenn es für Fußballmädels natürlich eigentlich kein schlechtes Wetter gibt. Anmeldungen bitte an die verantwortlichen Trainer Elmar Kleinebrummel (Telefon 0171/7110904) oder Stefan Lawrenz (Telefon 0157/85027998) oder gerne auch per Mail an spechtakel@gmx.de.

 KiTa Bruder Konrad ist Familienpastoraler Ort

Bild: Dunja Delker  
Freuen sich über das Zertifikat „Familienpastoraler Ort“ (von links): die ehemalige Kita-Leiterin Barbara Pröger, Mechthild Holz (Pädagogische Fachbereichsleiterin vom Träger Kath. Kindertagesstätten Minden-Ravensberg-Lippe g GmbH), Kita-Mitarbeiterin Katharina Hornischer, Pfarrer Elmar Quante, Kita-Leiterin Carina Hollenhorst und Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes.

In einer Katholischen Kindertagesstätte wird gebetet, werden Gottesdienste gefeiert und kirchliche Lieder gesungen: Das ist selbstverständlich. Dass die KiTa St. Bruder Konrad den Katholischen Glauben auf besondere Weise auslebt und mit Leben füllt, hat die Einrichtung jetzt „schwarz auf weiß“: Sie hat vom Erzbistum Paderborn das Zertifikat „Familienpastoraler Ort“ erhalten. Die beiden Grundschulen, der Sportverein Spexard, die kirchlichen Vereine oder das Betreute Wohnen „Daheim“: Die Kindertagesstätte lebt den kirchlichen Glauben nicht nur innerhalb der Einrichtung, sondern auch im Austausch mit ihrem Umfeld. Diese Vernetzung vor Ort gibt Orientierung und stärkt Familien. Erzieherin Katharina Hornischer hat die religionspädagogische Arbeit der Einrichtung in den Blick genommen und gemeinsam mit Barbara Pröger, der ehemaligen Leiterin der Kita, festgestellt: „Hier läuft ganz viel!“. Die Zertifizierung sieht das Team der Einrichtung als Wertschätzung seiner Arbeit und zugleich als Ansporn. „Gott verbindet uns zu einer großen Gemeinschaft“, sagte Pfarrer Elmar Quante beim Gottesdienst zur Übergabe des Zertifikats an die aktuelle Leiterin Carina Hollenhorst. Und jeder Teil einer Gemeinde sollte dazu beitragen.

 Schützenkönigin präsentiert bei strahlendem Sonnenschein ihren Thron

Bild: Martinschledde  
Der neuen Throngesellschaft von St. Hubertus Spexard gehören Ulla und Frank Eickhoff (von links), Annette und Markus Schumacher, Ute und Martin Imping, das Königspaar Markus und Anja Toppmöller, der Adjutant Moritz Toppmöller, Thorsten und Petra Rüterbories, Dierk Mönks und Carmen Blöbaum und Johannes Vollmann und Nina Eickhoff an.

Die neuen Majestäten der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard strahlten zum Abschluss des dreitägigen Schützenfestes mit der Sonne um die Wette. Auf dem Paradeplatz an der Josefschule stellten Anja I Toppmöller und Markus I Toppmöller und das Jungschützenkönigspaar Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf ihre schmucken Throngesellschaften vor. Das höchste Lob für die drei tollen Festtage in Spexard kam von Stefan Wellerdiek, dem stellvertretenden Bundesmeister des Bezirksverbandes Wiedenbrück. „Ihr zeigt euren Gästen welche aktive Gemeinschaft hier gelebt wird. Die Bruderschaft ist geprägt von der großen Vielfältigkeit“. Der Clarholzer hatte drei hohe Auszeichnungen im Gepäck. Das silberne Verdienstkreuz erhielt Michael Knies, der seit 12 Jahren eine tragende Säule im Verein ist und zum Festausschuss gehört. Den Hohen Bruderschaftsorden heftete Wellerdiek Walter Drücker und Johannes Hollenhorst an den Schützenrock. Drücker ist seit 26 Jahren einer der aktivsten Fahnenoffiziere und hat sich neben dieser Tätigkeit 17 Jahre im Festausschuss engagiert. Seit drei Jahrzehnten engagiert sich Johannes Hollenhorst in der Bruderschaft. Sein Wirken ist vielschichtig. Die Moderation des Vogelschießens und die Beschallung bei Veranstaltungen gehören zu seinem Wirkungskreis wie auch die Bindung der Bruderschaft zur katholischen Pfarrgemeinde.

  Bild: msc
Mit den Auszeichnungen des Bundesverbandes wurden Walter Drücker (v.l.), Mchael Knies und Johannes Hollenhorst ausgezeichnet.

Den Diözesanverdienstorden der Jugend in Bronze vergab der Bezirksjungschützenmeister Simon Ahrens aus Mastholte an Niklas Brüggemann, Lukas Eickhoff und Jana Hollenhorst. Das Trio hat sich um die Arbeit im Vorstand der Jungschützen verdient gemacht. Den Hubertusorden der Bruderschaft erhielt Petra Lazarzik für ihr Engagement und das vorbildliche Leben der Ideale Glaube, Sitte und Heimat. Die besten Schützen beim Ordenschießen waren in diesem Jahr bei den aktiven ab 25 Heinrich Becker mit 199 Ringen vor Renate Westhoff und Annerose Junge. Bei den passiven Schützen bis 25 siegte Amelie Becker mit 188 Ringen vor Luisa Westhues und Felix Knies. Bei den passiven Schützen ab 26 hatte Norbert Becker mit 199 Ringen die Nase vorn und gewann vor Steffen Schütze und Michael Kospach. Die Ehrung von langjährigen Mitgliedern gehört zu einem wichtigen Bestandteil der Parade. Seit 65 Jahren ist Günter Westerbarkei in der Bruderschaft. Auf 60 Jahre dürfen Walter Brüggemann, Heinrich Geisenhanslüke und Heinz Röhr stolz sein. Seit 50 Jahren sind Johannes Büscher, Norbert Heitmann, Ewald Stüker und Josef Thiesbrummel dabei und auf 40 Jahre bringen es Klaus Peter Barkusky, Rudolf Bolte, Gerhard Matlachowski, Franz Westhues, Ernst Wiener und Rolf Zons.

 Anja Toppmöller regiert Spexarder Schützen

Bild: chj  
Die neue Schützenkönigin Anja Toppmöller wird von Schützenbrüdern auf Schultern ins Zelt getragen. Dahinter Ihr Mann und König Markus.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard wird zum dritten Mal in ihrer fast 100-jährigen Ge-schichte von einer Frau regiert. Den hölzernen Adler erlegte Anja Toppmöller mit dem 168. Schuss um 18:32 Uhr und machte sich zur glücklichen Schützenkönigin. Unter dem Jubel der Schützenfa-milie wurde Anja I. in das Zelt getragen. Die 46-Jährige Hausfrau und Kommunalpolitikerin aus Avenwedde übt die Regierungsgeschäfte von der Nordhorner Straße mit ihrem Gatten und Elekt-romeister Markus (47) aus. Das Vogelschießen wird unbestritten als das wohl dramatischte und spannendste der vergangenen Jahrzehnte in die Geschichte eingehen. Denn sage und schreibe sechs Bewerber standen in der heißen Phase des erstmals von Schießmeister Rene Stükerjürgen geleiteten Wettstreits unter der Stange und wollten dem Vogel mit den Königspatronen den Garaus machen. Mit Anja Toppmöller (geb. Westermann) stritten Dirk Fortenbacher, Dietlind und Norbert Brinkrolf, Marcel Kluger, sowie Akim Kuklinski um die Königswürde. „Das ist atemberaubend gewe-sen“, hatte Moderator Johannes Hollenhorst kaum noch Worte für die Spannung an der Vogelstan-ge. Als Königin der Herzen beendete Dietlind Brinkrolf den Wettkampf. Es war am Samstag ihr fünf-ter Versuch in Folge den Vogel abzuschießen.

Für Anja Toppmöller ging ein großer Wunsch in Erfüllung. Als stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Spexard trägt die gelernte Industriekauffrau Verantwortung in der Gesellschaft und sitzt für die Christdemokraten im Kreistag. Sie ist Mitglied bei den Sportschützen von St. Hu-bertus und im Heimatverein und das neue Königspaar feiert gerne Karneval. Ihr Mann und König Markus war vor 23 Jahren Jungschützenkönig in Spexard und gemeinsam sammelte das sympathi-sche Paar 2011 als Thronpaar Erfahrung beim Regieren. An den hohen Thron wurde Sohn Moritz als Adjutant berufen. Zum Hofstaat gehören Frank und Ulla Eickhoff, Ute und Martin Imping, Nina Eickhoff und Johannes Vollmann, Carmen Blöbaum und Dierk Mönks, Petra und Thorsten Rüterbo-ries und Annette und Markus Schumacher. Die Insignien hatten Daniel Kötter (Krone / 28. Schuss), Lennard Stüker (Apfel / 40. Schuss) und Ulrich Steinkemper (Zepter / 81. Schuss) dem Vogel ge-raubt.

 Lukas Steinkemper regiert die Jungschützen

Bild: msc  
Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf regieren nun die Spexarder Jungschützen.

Zu einer spannenden Angelegenheit das Schießen um die Jungschützenwürde im Spexarder Land. Um 19.03 Uhr gab der Adler mit dem 144. Schuss nach und machte Lukas Steinkemper zum glücklichsten der 250 Nachwuchsschützen. Der 24-jährige Industriekaufmann beendete den Wettstreit mit sieben Konkurrenten nach exakt 59 Minuten. Lukas Steinkemper kommt aus einer schützenbegeisterten Familie. Sein Vater Ulrich war 2007 Schützenkönig. An der Seite von Lukas Steinkemper regiert die Krankenschwester Anna Brinkrolf (24). Zum Hofstaat gehören der Mundschenk Viktor Ginter, Steffen Westerbarkei und Meike Doppmeier, Michael Steinkamp und Lisa Herbeck, Manuel Ruthmann und Marleen Meiertoberens und Jerome Sockel und Marla Teichert. Die Insignien hatten Chris Markmann (Krone), Malte Lucietto (Apfel) und Phil Kahlert (Zepter) geraubt.

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