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Rhöner Viehabtrieb

 13. Ü40-Party steigt in Spexard

Am Samstag, 30. März 2019, steigt ab 20 Uhr im Spexarder Bauernhaus wieder die traditionelle Ü40-Party des Jugendfördervereins Spexard. Der Eintritt zu dieser Party kostet 7,- Euro. Karten sind ab sofort bei Lebensmittel Thiesbrummel und Schreibwaren Plaßmann an der Verler Straße erhältlich. Der Erlös ist für die Jugendarbeit im Ortsteil Spexard bestimmt.

 CDU Spexard ehrt Franz Blomberg

Bild: CDU Spexard  
Den zehnten Spexarder Ehrenamtspreis überreichte die CUD-Vorsitzende Ingrid Hollenhorst (links) an Franz Blomberg. Es gratulierten (von rechts): Löschzugführer Alex Füller, CDU-Gastredner Arnold Weßling und die Ehefrau des Preisträgers Helga Blomberg.

„In Spexard setzen sich viele Menschen freiwillig und unentgeltlich für andere und das Gemeinwohl ein. Sie leisten damit einen ganz wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, sagte Spexarder Ortsverbands-Vorsitzende der CDU Ingrid Hollenhorst vor kurzem beim jährlichen Frühstück für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen im Ortsteil Spexard. „Wir sind dafür sehr dankbar. Für eine menschliche und friedfertige Gesellschaft ist das ehrenamtliche Engagement unerlässlich.“ Deshalb hatte vor Jahren der CDU-Ortsverband Spexard beschlossen, jährlich einen Ehrenamtspreis zu verleihen und zwar für herausragende, vereinsübergreifende, ehrenamtliche Arbeit im Bereich Jugend, Sport, Kultur, Soziales, Gemeinwohl, Sicherheit und Umweltschutz in und für Spexard. Den Ehrenamtspreis 2019 - es ist der zehnte des CDU-Ortsverbands Spexard – überreichte Hollenhorst sodann an Franz Blomberg.

Franz Blomberg hat in seinem Leben ganz auf diesen Ortsteil gesetzt: In Spexard geboren und aufgewachsen, in der Baracke an der alten Kirche zur Schule gegangen und seine Nachbarin Helga geheiratet. Er arbeitete bis zu seinem Ruhestand beim ehemaligen Sperrholzwerk Feuerborn an der Verler Straße. Kurz nach der Gründung 1953 wurde Franz Blomberg Mitglied im SV Spexard, spielte dort lange Zeit in der ersten Mannschaft als Kapitän und erwarb eine Trainerlizenz. Später wurde er mit der Tischtennisabteilung Kreismeister und stieg in die Bezirksliga auf. Noch heute ist er dem SV Spexard treu. 1956 trat Franz Blomberg in die Spexarder Feuerwehr ein. Sein späterer Schwiegervater Heinrich Drücker war damals Brandmeister. Franz machte es ihm später nach und leitete die Feuerwehr bis 1969 ebenfalls als Brandmeister. Nach der kommunalen Neuordnung wurde er Wehrführer, später für 12 Jahre zum Stellvertreter von Alfred Büscher, dem Leiter der Gesamt-Gütersloher Feuerwehr ernannt. 1995 ernannte man ihn zum Ehrenlöschzugführer.

Mitte der achtziger Jahre war es, als Franz Blomberg auf ein besonderes Jubiläum im Jahr 1988 aufmerksam machte. 900 Jahre nach der Ersterwähnung sollte Spexard durch ein unvergessliches Jubiläumsjahr zusammenwachsen. Franz Blomberg wurde Mitbegründer und Vorstandsmitglied in der Interessengemeinschaft „900 Jahre Spexard“. Damals feierte der Ortsteil mit mehreren Veranstaltungen ein bis heute unvergessliches Jubiläumsjahr. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Spexarder Vereinen konnte altes Konkurrenzdenken überwunden werden, Spexard wuchs zusammen. Auch dazu hat Franz Blomberg beigetragen. Franz Blomberg gelang es, den Löschzug zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Er ist an der aktuellen Spexarder Entwicklung stark interessiert. Bis heute zeigt er bei den meisten Bürgerversammlungen und Ortsteilgesprächen Präsenz und mischt sich durchaus auch kritisch ein.

 Heimatverein fährt zum Rhöner Viehabtrieb

Im Jahre 1978 wurden erstmals Kontakte zwischen Simmershausen in der Rhön und Spexard geknüpft. Viele Spexarder waren seitdem schon einmal im schönen Simmershausen. Der kleine Ort mit seinen rund 500 Einwohnern gehört seit 1972 zur Marktgemeinde Hilders. Alle zwei Jahre findet am vierten Sonntag im September in Simmershausen der „Rhöner Viehabtrieb“ statt. Zu diesem Volksfest kommen seit jedes Mal mehrere Tausend Besucher in den Ort, um dem Almabtrieb zuzusehen. Dabei werden die festlich geschmückten Rinder von Trachtengruppen und Musikkapellen begleitet.

Der Heimatverein Spexard organisiert in diesem Jahr eine Dreitages-Fahrt zum „Rhöner Viehabtrieb“. Vom 21.-23.9. wird zusätzlich eine Stadtführung durch Fulda geboten. Der Ausflug (Bus, 2 Übernachtungen und Stadtführung) kostet pro Person 150 Euro. Bei der Anmeldung sind 50 Euro als Anzahlung zu entrichten. Ein Info-Flyer mit Anmeldemöglichkeit steht in der linken Spalte auf zum Download bereit.

 Historischer Spexarder Haltepunkt soll erhalten bleiben

Bild: Archiv Heimatverein Spexard  
Ein Personenzug fährt 1965 auf der TWE-Trasse in Spexard. Das Bild entstand etwa in Höhe des Spexarder Kruges.

In letzter Zeit wird viel über die Reaktivierung des Personennahverkehrs auf der TWE-Strecke diskutiert und berichtet. Sicher ist auf jeden Fall, dass sich aufgrund verstopfter Straßen in Gütersloh und in den benachbarten Städten einiges im Nahverkehr tun muss. Da drängt sich die Trasse der Teutoburger Wald Eisenbahn förmlich auf, zukünftig wieder für den Personennahverkehr genutzt zu werden. Der Heimatverein Spexard begrüßt diese Pläne und freut sich, dass wohl bald wieder Fahrgäste in Spexard einsteigen können. Der ursprüngliche Haltepunkt Spexard befand sich an der Verler Straße direkt hinter dem heutigen Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr. Diese Möglichkeit des Zustieges wurde erst 1937/1938 errichtet und ist auch heute noch durch einen leicht erhöhten Wall zu erkennen. Später wurde der Haltepunkt etwa 100 Meter nördlich verschoben, wo er heute noch direkt am Bahnübergang Bruder-Konrad-Straße angrenzt. 1978 wurde der Personenverkehr auf der TWE-Strecke eingestellt und durch Busse ersetzt. Aber den größten Ansturm erlebte der Spexarder Bahnhof an Christi Himmelfahrt im Jahr 1997, als die Spexarder Vereine mit 1.150 Teilnehmern in einem Dampfzug nach Ibbenbüren fuhren.

Aktuell gibt es laut Presseberichten Überlegungen, den jetzigen Haltepunkt rund 1 km nach Süden zu verschieben, sodass die Arbeitnehmer der dort ansässigen Firmen den neuen Zug besser nutzen können. Der Heimatverein Spexard spricht sich eindeutig für den Erhalt und die Nutzung des aktuellen Standortes an der Bruder-Konrad-Straße aus. Nicht nur aus historischer Sicht wäre dies zu begrüßen, sondern auch aufgrund der dort ansässigen Geschäfte. Hinzu kommen die zahlreichen angrenzenden Siedlungen rund um die Straßen Am Stükerkamp, Bonifatiusstraße, Am Hüttenbrink, Max-Planck- und Weserstraße. Ein Haltepunkt auf Höhe der Straße Auf’m Reck macht aus Sicht des Heimatvereins jedoch als zusätzliche Zusteige-Möglichkeit Sinn. Es sind hier nicht nur einige größere Firmen ansässig, sondern es würde auch eine ideale Anbindung für die Determeyer-Siedlung sein.

 St. Hubertus Spexard kürt beste Königin

Bild: msc  
Den Ehrenpokal überreicht Beatrice Syring (rechts) an ihre Nachfolgerin Ursula Eickhoff.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat eine neue Königin der Königinnen. Den Titel sicherte sich Ursula Eickhoff nach einem fairen Wettstreit auf der Sportanlage der Sportschützen. Bis zum finalen Treffer hatten die ehemaligen Majestäten knapp eine Stunde benötigt. An der Seite von Markus Schumacher hatte Ursula Eickhoff 2011 / 2012 das Schützenvolk von Spexard regiert. Das Regieren liegt den Damen der Familie Eickhoff im Blut. Schwiegermutter Bernhardine übernahm 1979 die Regierungsgeschäfte mit Helmut Knies und Tochter Nina regierte 2016 mit Johannes Vollmann die Jungschützen. Ursula Eickhoffs Schwägerin Ingrid Hollenhorst (geborene Eickhoff) war 2012 / 2013 an der Seite von Johannes Schall für ein Jahr die Königin der Spexarder. Als Belohnung erhielt die Würdenträgerin den Kaiser-Willi-Pokal.

 Jahreshauptversammlung des Heimatvereins

Bild: msc  
Die Jubilare des Heimatvereins Spexard. Paul Hermjohannknecht (vorne von links), Hans Kleinegesse, Johannes Büscher, Manfred Geisenhanslüke, Ralf Setter (hinten von links), Elisabeth Büscher, Christine Geisenhanslüke, Magdalene Meiertoberens und Markus Toppmöller.

Der Heimatverein Spexard renoviert zusammen mit der Stadt Gütersloh das Spexarder Bauernhaus. Der zentrale Anlaufpunkt für die Spexarder Vereine und Institutionen ist in die Jahre gekommen und wird in den Sommermonaten für fast sechs Wochen geschlossen. „Zum 25. Geburtstag im Januar 2020 sollen die Räume des ältesten Fachwerkhauses des Stadtteils wieder im Glanz erscheinen“, lobt Heimatvereinsvorsitzender Werner Stüker die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und stellte die Renovierungsarbeiten während der Jahreshauptversammlung vor.
Die Küche wird komplett erneuert und erhält einen neuen Fußboden mit Abflüssen. Die Lichtverhältnisse werden durch LED-Technik deutlich verbessert. Das Medienkonzept wird überarbeitet und eine Leinwand steht den Nutzern dann zur Verfügung. Die Beschallung wird der neusten Technik angepasst und umfangreiche Malerarbeiten schließen sich an. Das Jubiläum soll im kommenden Jahr mit allen Spexarder Vereinen gefeiert werden. Das Spexarder Bauernhaus wurde vom alten Standort transloziert und auf dem Festplatz an der Lukasstraße wieder aufgerichtet. Die Einweihung fand am 21. Januar 1995 statt. Zum geplanten Sommerfest im kommenden Jahr wird die Blaskapelle aus der Partnergemeinde Simmershausen in der Rhön aufspielen.

  Bild: msc
Der Heimatverein Spexard ist auf der Suche nach historischen Totenzetteln aus Spexard.

Der Heimatverein hat sich für die kommenden zwölf Monate viel vorgenommen. Zum literarischen Abend im März wird Franz Thiesbrummel aus Avenwedde Plattdeutsches präsentieren. Die Wanderung im Juni wird mit einem überarbeiteten Konzept ausgeführt. Der dreitägige Ausflug in die Rhön steht im September an und am 3. Oktober wird wieder getrödelt am Bauernhaus. Die Gestaltung des Kreisverkehres an der Neuenkirchener Straße durch die Spexarder Vereine wurde von Straßen NRW aus Sicherheitsgründen abgelehnt. „Hierzu haben wir aktuell keine neuen Infos“, bedauert Werner Stüker. Die großen Vereine aus dem Ort wollten einen Specht auf den Kreisverkehr aufstellen und die Bepflanzung übernehmen. Zur Unterstützung der Familienforschung ist der Heimatverein ab sofort auf der Suche nach Totenzetteln. Die sind für die Arbeit der Ahnenforscher von unschätzbaren Wert. Sie geben Auskunft über Geburts- und Todesdatum und oftmals noch weitere Informationen über den Verstorbeben.
Die Mitgliederzahl ist um sieben auf 385 gesunken. Das Durchschnittsalter beträgt 52,8 Jahre. Für 25-Jährige Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt: Elisabeth und Hans Büscher, Christine und Manfred Geisenhanslüke, Ralf Setter, Magdalene Meiertoberens, Paul Hermjohannknecht, Markus Toppmöller, Hildegard und Hans Kleinegesse, Maria Hermjohannknecht, Maria Spexard und Johannes Weweler.

 In Spexard sind die Weiber los

Bild: Dünhölter  
Nahm in der Bütt auch sich selber auf’s Korn: Die Spexarderin Kerstin Krebs.

Am Altweiber-Donnerstag liegt die Stadt Gütersloh selig-schlummernd im Dornröschen-Schlaf. Die ganze Stadt? Nein. Wie Asterix und Obelix in den berühmten Comic-Heften trutzen zwei Vereinigungen wacker den Karnevals-Verweigerern im Rest der Dalkestadt. Die Narren des Kattenstrother Karnevals Club (KKC) verteidigten Frohsinn, Heiterkeit, Ausgelassenheit und Lebenslust bei ihrer Party im Blue Fox Donnerstagabend ebenso vehement wie die Katholische Frauengemeinschaft (KFD) Bruder-Konrad im Spexarder Bauernhaus bei ihrer schon traditionellen Karnevalssitzung. In Ermangelung eines Prinzenpaares, eines Elferrates sowie eines Sessions-Mottos ist es in Spexard eher eine auf zwei Tage beschränkte „Karnevals-Light“-Version. Dennoch nötigte das rund vierstündige Programm mit seinen stolzen 14 Programmpunkten den anwesenden 130 jecken Weibern am Donnerstag jede Menge Spaß und Respekt ab. In einem ruhigen Augenblick erklärte Moderatorin Katrin Westhoff: „Unser eigentlicher Vereinsschwerpunkt liegt ja auf völlig anderem Gebiet. Darum sind wir in jedem Jahr wieder stolz darauf, was hier abläuft“. Dazu hatten die Organisatoren um Rita Kordwittenborg im Hintergrund auch allen Grund. In diesem Jahr bekam die Spexarder im Rahmen der „Vereinten Gütersloher Karnevalsfeier-Fraktion“ gleich doppelte Verstärkung vom KKC: Die Engel, Teufel, Mickey Mäuse, Clowns, Piraten und bezaubernden Krümelmonster hatten es sich nach den „Fastelovend em Blot“ und "Cordula Grün"-Aufwärmklängen vom Band gerade erst mit Alkohol, Käsehäppchen, Weintrauben, Muffins und Frikadellen auf ihren bis an den Bühnenrand heranreichenden Sitzreihen gemütlich gemacht, als die 3 bis 10-Jährigen KKC-„Schlümpfe“ als eine von zwei „Leihgaben“ neben den „Maschi-Mäuschen“ das Bauernhaus zum ersten von vielen weiteren Malen in eine Insel der Ausgelassenheit verwandelten. Katrin Westhoff: „Wir haben mit der Orientalischen Tanzgruppe vom Sportverein, dem Nena-Tanz der Frauengruppe und dem Männerballett zum Abschluss auch eigene Tanzgruppen. Aber eine Tanzgarde, die haben wir nicht“.

  Bild: Dünhölter
Diese Mädels vom SV Spexard präsentierten orientalische Tänze, die sie mit Martina Krause einstudiert hatten.

Solange die Gütersloher Gallier in Form der „Feierfraktion Süd“ sich in der „5. Jahreszeit" mit übergreifender Lebensfreude gegenseitig unter die Arme greiFür die ersten richtig herzhaften, lauten Lacher sorgte mit Büttenrednerin Kerstin Krebs ein Spexarder Eigengewächs. Mit viel Sprachwitz und einer gehörigen Selbstironie und der Frechheit des Straßenköters nahm die Rednerin die Alltagssorgen der Spexarder Damen auf die Hörner. Egal ob Nachwuchs, Tupper-Party oder Hüftgold - Kerstin Krebs sprach dem Weibsvolk aus dem Herzen. Das ledige Gewichtsproblem persiflierte sie mit dem Satz: „Meine Freundin ist wie eine Scheibe Brot, die morgens aus dem Toaster springt. Ich bin wie ein Brötchen, dass auf der Butterseite landet". Probleme hat sie nur mit dem Haltbarkeitsdaten auf Schoko-Packungen: „Da steht drauf - mindestens haltbar bis. Das hat bei mir nicht nie eine Tafel geschafft“. Auch Sport ist nicht unbedingt ihr Ding: „Meine Freundin läuft 15 Kilometer am Stück. Dafür brauche ich zwei Übernachtungen“. Angeheizt von der Woge der Ausgelassenheit glitten die Damen bei Tanzeinlagen, Sketchen, Lieder und Büttenreden glückselig und sorglos durch den durchweg fröhlich-ansteckenden Abend. Nach dem es beim Feiern, Klatschen, Singen, Applaudieren fast vier Stunden in den Füßen gekribbelt hatte, durften die närrischen Mädels nach Ende des offiziellen Bühnenprogrammes ihr Hormone und Tanzwut ohne Einschränkung auf der Bühne auslassen. Das bunte Spektakel erlebte am Freitag im Rahmen einer offiziellen Karnevalsfeier seine Vorsetzung. Im Gegensatz zum Donnerstag, an dem „nur der Pastor und der NW-Reporter"“, so Katrin Westhoff, knöcheltief in die Welt der Weiber eindringen durften, waren hierbei auch Männer herzlich willkommen. Denn mal ganz ehrlich: Eingeschlechtlicher Karneval ist doch genauso spannend, wie abgestandener Sekt. Richtig auslassen kribbelig wie eine Champagnerdusche wird es doch erst, wenn neben ungezwungenem Feiern auch ein kleiner Flirt erlaubt ist. Gegessen wird selbstverständlich weiterhin Zuhause.
Text & Fotos: Jens Dünhölter/NW

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