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Rhöner Viehabtrieb



Kinder feierten Ihr Schützenfest

Bild: msc  
Der neue Kinderkönig Jordi Luhmann (Mitte) wurde von seinem Onkel Mattis Spexard (links) und Lars Jacobfeuerborn geschultert.

Das Werfen um die Kinderkönigswürde bei St. Hubertus Spexard war beim Probeantreten der Bruderschaft nach einer Viertelstunde entschieden und geht als das bislang schnellste in die Geschichte ein. Das glückliche Händchen der rund zwei Dutzend Bewerber hatte Jordi Luhmann. Der Siebenjährige löste den Kindekaiser Felix Knies ab. Das blaue Blut fließt bei Jordi Luhmann durch die Adern. Sein Großvater Franz Spexard war Brudermeister von St. Hubertus und regierte als Schützenkönig. Sein Onkel Mattis Spexard ist Jungschützenmeister, war erster Gratulant nach dem goldenen Wurf und schulterte mit Lars Jacobfeuerborn den neuen Kinderkönig. Eine Woche vor dem Schützenfest übten die Spexarder das Marschieren auf dem Meierhof Künnepeter. Die Organisation übernahmen die Sportschützen mit Magdalene und Burkhard Willmann und Leo Spexard. Der Brudermeister Maik Hollenhorst bedankte sich bei dem Trio für die jahrelange Ausrichtung. Der Sportschützenchef Friedhelm Brüggemann zeichnete erfolgreiche Sportler aus. Das große Leistungsabzeichen in Bronze erhielt Tobias Willmann. Die weitere Auszeichnungen: Leistungsnadel Auflage Bronze: Steffen Schütze, Astrid Barkusky-Teichert, Sascha Solz, Patricia Netenjakob, Annette Bröder. Leistungsnadel Auflage Silber: Kerstin Schütze, Ralf Jakobsmeier, Helga Jakobsmeier, Werner Neubauer, Michael Kospach. Leistungsnadel Auflage Gold: Maria Dierksmöller. Leistungsnadel freihand Bronze: Adrian, Lukas und Marius Przegendza, Christian Barkusky.


Spexarder Heimatverein ehrt Alt-Bürgermeister Robert Mahne

Bild: chj  
Die Straße im Neubaugebiet am Spexarder Hüttenbrink wird nach dem letzten Spexarder Bürgermeister Robert Mahne benannt.

Der Heimatverein Spexard hat im vergangen Jahr dem Kulturausschuss der Stadt Gütersloh den Vorschlag unterbreitet, die Straße im Neubaugebiet am Spexarder Hüttenbrink nach dem letzten Spexarder Bürgermeister und späteren Ortsvorsteher Robert Mahne zu benennen. Die Politiker haben diesem Vorschlag zugestimmt und nun wurde vor kurzem das Straßenschild aufgestellt – weit bevor für die Neubauten die ersten Steine aufeinander gesetzt werden. Robert Mahne wurde am 3. August 1922 geboren und gehörte von 1952 bis 1969 dem Spexarder Gemeinderat an. Von 1964 bis 1967 war er stellvertretender und bis 1970 Spexards letzter Bürgermeister. Danach übte er das Amt des Ortsvorstehers aus – später wurde ihm der Titel „Altbürgermeister“ verliehen. Im Jahr 1983 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Robert Mahne starb am 7. Dezember 2002 im Alter von 80 Jahren.
Das großartige Wirken Robert Mahnes für den Ortsteil Spexard war für den Heimatverein Grund genug, ihn mit der Benennung einer Straße posthum zu ehren – zumal sein Eltern- und Wohnhaus nicht weit entfernt am heutigen Bornweg standen.


Dank für langjährige Helfer bei der Aktion Rumpelkammer

 
Freuen sich über die Spende (v. l.) Karl-Heinz Appelhans vom Schützenverein St. Hubertus Spexard, Dietmar Esken und Herbert Rohkämper vom Kolpingbezirksverband, Jugendleiter Rene Stüker, Moritz Hollenhorst, Richard Proske (Schützenverein), Toni Hensdiek und Michel Kötter von den Jugendsportschützen der St.-Hubertus-Schützen Spexard.

Seit mehr als 50 Jahren gibt es die Aktion Rumpelkammer, die vom Kolpingbezirksverband Wiedenbrück durchgeführt wird. Seit 1988 ist die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard immer zur Stelle, verteilt zuvor die Sammeltüten in den Bezirken und ist mit Treckern und Anhängern bei Wind und Wetter unterwegs und sammelt die voll bepackten Kleidertüten ein. Dank einer guten Jugendarbeit mit 190 Jungschützen und zahlreichen Sportschützen kann der Schützenverein immer mit rund 40 Helfern die Aktion aktiv unterstützen. „Ohne diese Truppe gäbe es die Aktion bestimmt schon nicht mehr“, sagt Herbert Rohkämper vom Kolpingbezirksverband. Deshalb sollte in diesem Jahr die Jugendabteilung als Dankeschön für die langjährige Hilfe eine Spende in Höhe von 1000 Euro bekommen. „Da haben wir genau die richtige Gruppe herausgesucht“, erklärt er weiter.

Die Freude sei riesig gewesen als er die frohe Botschaft überbrachte, weil die Jugendabteilung der Sportschützen schon lange auf ein Lasergewehr, das sogenannte Scatt-Gewehr das auch schon Kinder unter zwölf Jahren benutzen dürfen, sparen. „Wir haben viele Kinder, die gern mitmachen würden, die wir aber vertrösten müssen, weil sie noch zu jung für die üblichen Munitionsgewehre auf unserem Schießstand sind“, erklärt Jugendleiter Rene Stüker. Michel Kötter, Moritz Hollenhorst und Toni Hensdiek sind noch unter zwölf Jahren und freuen sich, weil sie ab jetzt offiziell trainieren dürfen. In die Jugend zu investieren ist dem Kolpingbezirksverband immer wieder eine Herzensangelegenheit. Im Januar 2020 startet die nächste Rumpelkammeraktion.
(Die Glocke vom 18.7.2019)


Koch AG der Josefschule belegte 4. Platz

 
Über den 4. Platz freuten sich vorne: Emely Otawa, Nazhan Faysal, Lars Meiertoberens, Max Dath und Honya Sedeeq, sowei dahinter Marie Temkova, Runa Blättermann (AG Leiterin), Frederike Lakebrink, Markus Przybyla (AG Leiter Werbespot) und Yasmin Teuber

Die Koch AG der Josefschule belegte im bundesweiten Schülerwettbe-werb „ECHT KUH-L“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirt-schaft den 4. Platz ihrer Altersgruppe. Unter dem Motto „Ackern für die Vielfalt: Teamarbeit in und mit der Natur“ beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr mit der biologischen Vielfalt von Pflanzen und Partnerschaften in der Natur. Knapp 2.800 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-10 beteiligten sich mit insgesamt 422 vielseitigen Gestal-tungs-, Medien- und Projektarbeiten- eine tolle Resonanz. Die Jury war begeistert von den vielfältigen, ideenreichen und inhaltsstarken Beiträgen und beeindruckt vom großen Engagement der Teilnehmenden.

Unter dem Titel „Kochen ist Cool“ haben die Kinder der Koch AG ihre Lieb-lingsrezepte zu einem liebevoll gestalteten Kochbuch zusammengefasst. Außerdem wurde ein Werbespot für dieses Kochbuch produziert. Die Kinder zeigen darin, wieviel spannender und auch wohlschmeckender es ist, selber zu kochen statt Fastfood zu essen. Das hochwertig erstellte Kochbuch und die mediale Unterstützung durch den Werbespot haben die Jury dabei ganz besonders beeindruckt und sich deswegen gegen die starke Konkurrenz durchgesetzt. Das Kochbuch und der Werbespot sollen auf dem nächsten Schulfest der Schulgemeinde vorgestellt werden. Das Kochbuch kann dann auch käuflich erworben werden. Prämiert wurde der 4.Platz mit einem Geldpreis von 120 Euro, verschiedenen Sachpreisen in einer Überraschungskiste und einer Urkunde für alle Teilnehmer und Teil-nehmerinnen.


Sommerversammlung der Schützen im Bauernhaus

Bild: msc  
Der Brudermeister Maik Hollenhorst (v.l.) und die Jubilare Jürgen Thiesbohnenkamp, Heinz Krebs, Sabrina Kreft und Markus Toppmöller.

Das Spexarder Schützenfest wird mit einigen Veränderungen gefeiert. Die St. Hubertus Schützen treten nach fast siebzig Jahren nicht mehr am Spexarder Krug an. Das Antreten am Sonntag wird nach der Schließung der Traditionsgaststätte zum Technischen Hilfswerk Am Coesfeld verlegt. Neuer Festwirt für den auf Weltreise gehenden Malte Westerbarkey wird Sven Wittreck aus Delbrück-Steinhorst. Das Sommerfest wird vom 26. bis zum 28. Juli auf dem Festplatz an der Lukasstraße gefeiert. „Der Bierpreis wird nicht erhöht und der Eintritt ist an allen Tagen frei“, teilte Brudermeister Maik Hollenhorst in der Sommerversammlung im Spexarder Bauernhaus mit und erntete Applaus unter den 150 anwesenden Mitgliedern. „Jetzt fehlt uns nur noch eine Königin oder ein König.“ Das Schützenfest ist der Höhepunkt des Vereinsjahres.

Das 25-Jährige Bestehen der Jungschützenabteilung mit rund 250 Mitgliedern war ein weiteres Highlight in diesem Jahr und klingt mit einem Fest am 20. September aus. Dass wird erstmals ein König der Jungschützenkönige ausgeschossen teilte Jungschützenmeister Mattis Spexard mit. Mit Hochtouren arbeitet die Bruderschaft an ihrem 100. Geburtstag 2023. Die Planungen stellte der stellvertretende Brudermeister Rene Stüker vor. Das Jahr soll mit einem Hochamt in der Kirche und einem anschließenden Festakt im Pfarrheim der Bruder-Konrad-Gemeinde beginnen. Die Ausrichtung des zweitägigen Bezirksschützenfestes folgt im Mai. Ein Ausflug für die ganze Schützenfamilie ist geplant und das Sommerfest wird um den Donnerstag auf vier Tage erweitert. Die Sportschützen planen ein 100-Stundenschießen auf ihrer Anlage. Das Jubiläum 25 Jahre Spexarder Bauernhaus im kommenden Jahr wird die Bruderschaft tatkräftig unterstützen. Im Januar ist eine Geburtstagsparty in Planung und im Juni ein Festtag mit der Musikkappelle aus der Partnergemeinde Simmershausen in der Rhön. Vor dem Schützenfest wird am 21. Juli das Kinderschützenfest auf dem Hof Künnepeter gefeiert.
Die Bruderschaft hat 1.100 Mitglieder und 17 Mitglieder traten vor 25 Jahren für die Ideale Glaube, Sitte und Heimat an. Darunter ist mit Jürgen Thiesbohnenkamp das 600. Mitglied von 1994. Vor einem Vierteljahrhundert traten noch Kolja Barembruch, Dirk Bordihn, Nils de Carnée, Thorsten Hendricks, Renate Kaupenjohann, Heinz Krebs, Florian Kreft, Sabrina Kreft, Georg Meiertoberens, Marlen Proske, Eckhard Westerbarkei, Johannes Weweler, Maik Wiebold, Stefan Wulfhorst, Andre Stüker und der amtierende König Markus Toppmöller der Bruderschaft bei.


Spexarder radelten nach Bad Salzuflen

Bild: HV Spexard  
Die Radler des Heimatvereins Spexard vor ihrem Hotel in Bad Salzuflen.

Am Fronleichnamstag startete die diesjährige Mehr-Tages-Radtour des Heimatvereins Spexard. Die 23-köpfige Gruppe hatte sich in ihrer Karte Bad Salzuflen als Zielort markiert. Der erste Tag diente dem Einfahren. Mit 48 Kilometer war es der kürzeste Tag und um 15 Uhr waren die Radfahrer bereits am Ziel. Der zweite Tag bildete den Höhepunkt der Tour. Morgens ging es zeitig los, um über Vlotho nach Rinteln zu fahren. Dort wurden die Räder stehen gelassen und auf eine Draisine „umgesattelt“. Auf Gleisen ging es dann weiter bis nach Alverdissen. Nach einer ausgiebigen Pause fuhren die Spexarder wieder zurück zu den Rädern in Rinteln. Insgesamt konnten an diesem Tag 105 Kilometer - auf dem Fahrrad und mit der Draisine - zurückgelegt werden. Der dritte Tag führte mit 65 Kilometer über Herford, Bünde und entlang der Werre bis nach Bad Oeynhausen. Von dort ging es über einige Anstiege zurück nach Bad Salzuflen. Am letzten Tag zog es die Radler-Gruppe des Heimatvereins zurück nach Spexard. Über den Teutoburger Wald bei Augustdorf und danach fast nur noch bergab kamen die Heimatfreunde sicher wieder in Spexard an. Im Schatten des Spexarder Bauerhauses wurde die gelungene Tour dann gemütlich beendet.


Spexarder Vereine zu Besuch im Landtag NRW

Bild: Landtag NRW  

Am 24. Juni besuchten Mitglieder der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard und weiterer Vereine aus Spexard den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf und diskutierten mit dem örtlichen Abgeordneten aus dem Kreis Gütersloh Raphael Tigges. Insgesamt machten sich 50 Personen auf den Weg an den Rhein. Zuerst nahm die Gruppe im Rahmen des Besucherprogramms an einer Führung durch den Landtag teil. Höhepunkt der Führung war der Besuch der Zuschauertribüne im Plenarsaal, auf der die Mitglieder einer Anhörung zum Missbrauchsvorfall von Lügde folgen konnten. Im Anschluss an die Führung traf sich die Gruppe mit dem Abgeordneten Raphael Tigges, der von seiner Arbeit als Abgeordneter und den Abläufen innerhalb der Fraktion, den Ausschüssen und insbesondere an Plenartagen berichtete. In der gemeinsamen Diskussionsrunde konnten die Besucher dem Abgeordneten ihre Fragen stellen. Besonders großes Interesse bestand an den Themen Straßen-Ausbaubeiträge und ÖPNV-Angebot im Kreis Gütersloh. Ein weiteres Thema war die Bedeutung des Ehrenamtes. Die Vereinsvertreter beklagten dabei vor allem die großen bürokratischen Hürden, welche die ehrenamtliche Arbeit unnötig erschweren, und einen generellen Rückgang von ehrenamtlich Interessierten.


Heimatverein fährt zum Rhöner Viehabtrieb

Im Jahre 1978 wurden erstmals Kontakte zwischen Simmershausen in der Rhön und Spexard geknüpft. Viele Spexarder waren seitdem schon einmal im schönen Simmershausen. Der kleine Ort mit seinen rund 500 Einwohnern gehört seit 1972 zur Marktgemeinde Hilders. Alle zwei Jahre findet am vierten Sonntag im September in Simmershausen der „Rhöner Viehabtrieb“ statt. Zu diesem Volksfest kommen seit jedes Mal mehrere Tausend Besucher in den Ort, um dem Almabtrieb zuzusehen. Dabei werden die festlich geschmückten Rinder von Trachtengruppen und Musikkapellen begleitet.

Der Heimatverein Spexard organisiert in diesem Jahr eine Dreitages-Fahrt zum „Rhöner Viehabtrieb“. Vom 21.-23.9. wird zusätzlich eine Stadtführung durch Fulda geboten. Der Ausflug (Bus, 2 Übernachtungen und Stadtführung) kostet pro Person 150 Euro. Bei der Anmeldung sind 50 Euro als Anzahlung zu entrichten. Ein Info-Flyer mit Anmeldemöglichkeit steht in der linken Spalte auf zum Download bereit.



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