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Großes Vogelschießen zum Finale des Jubiläums

 
Der erste Spexarder Jungschützenthron 1986: (v.l.) Ralf Isenbort und Anja Westhoff, Königspaar Karin Westhoff und Klaus Büscher, Aurelia Eickhoff (hier vertreten durch Anja Kom) und Reinhard Schrade, Gisela Eickhoff und Andreas Sandbote

Obwohl die Schützenfest-Saison 2019 bereits gelaufen ist, wird es am kommenden Freitag, 20.9.2019, in Spexard noch ein Vogelschießen geben. Die Jungschützenabteilung der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard lädt im Rahmen ihres 25-jährigen Jubiläums ab 18:30 Uhr alle Mitglieder und die Bevölkerung zum großen Schießen um den Titel „Jungschützenkönig der Jungschützenkönige Schießen“ auf den Festplatz an der Bruder-Konrad-Straße ein. Ab 19 Uhr geht es dem Holzadler an den Kragen.

Bevor der amtierende Jungschützenkönig Niklas Reimer und seine 33 Vorgänger/Innen um den begehrten Titel buhlen, sind zum Schießen auf die Insignien auch alle bisherigen Jungschützenthron-Mitglieder startberechtigt. Die Siegerehrung findet direkt im Anschluss im Spexarder Bauernhaus statt. Speisen und Getränke werden zu moderaten Preisen angeboten. Das Organisations-Team um Jungschützenmeister Mattis Spexard freut sich auf zahlreiche Besucher.


Spexarder Trödelmarkt am Feiertag

Bild: chj  

Der Trödelmarkt zum Tag der deutschen Einheit findet auch in diesem Jahr wieder am Spexarder Bauernhaus (Lukasstraße 14) statt. Am Donnerstag, 3. Oktober 2019, bieten ab 8 Uhr wieder zahlreiche Privatleute ihren Trödel vor der historischen Kulisse des Zweiständerhauses von 1536 zum Verkauf an.

Für die Verpflegung sorgt der Heimatverein währenddessen im Fleet, der alten Küche des Spexarder Bauernhauses mit einem deftigen Frühstück. Gegen Mittag werden zweierlei Suppen zum Verkauf angeboten.

Hier geht es zum Anmeldeformular !


Spexarder Vereine lassen nicht locker

Entwurf: Axel Masjosthusmann  

Als Symbol für den Ortsteil würden die Spexarder Vereine gerne einen großen zweidimensionalen Specht auf dem Kreisverkehr Neuenkirchener Straße/Linteler Straße/Bruder-Konrad-Straße platzieren. Ein erster Vorstoß wurde vor zwei Jahren vom zuständigen Landesbetrieb Straßen NRW abgelehnt. Der groß ausgebaute Kreisverkehr und dessen Umfeld lasse höhere Annäherungsgeschwindigkeiten erwarten als hier ausgeschildert sei, hieß es damals in der Begründung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit dürften außerhalb bebauter Gebiete generell keinerlei Hindernisse auf der Kreisinsel angeordnet werden, so Straßen NRW. Ein Anprall durch ein Kraftfahrzeug könne zu schwerwiegenden Unfallfolgen führen. Ein Betonsockel mit dem Spexarder Specht sei ein massives Hindernis und nicht geeignet, in dem Kreisverkehr errichtet zu werden.

Der Spexarder Heimatverein hat nun die Stadt um Unterstützung gebeten und stieß am Montagabend im Hauptausschuss auf offene Ohren. »Wir können die Ablehnung nicht nachvollziehen und sollten mit Straßen NRW das Gesprächen«, meinte CDU-Fraktionschef Heiner Kollmeyer. Norbert Morkes (BfGT) verwies auf Kreisverkehre in anderen Kommunen, auf denen Kunstwerke aufgestellt wurden. »Wir sollten darauf hinwirken, dass der Specht ein neues Nest bekommt«, so Morkes. Birgit Niemann-Hollatz (Grüne) wurde beim Wort »Annäherungsgeschwindigkeiten« hellhörig: »Wenn dort zu schnell gefahren wird, sollten Maßnahmen ergriffen werden.« Und CDU-Ratsfrau Ingrid Hollenhorst kritisierte das derzeitige Erscheinungsbild des Kreisverkehrs: »Die Spexarder Vereine haben angeboten, den Kreisverkehr zu pflegen. Dieses ehrenamtliche Engagement sollte man würdigen. Derzeit wuchert in dem Kreisverkehr das Unkraut.« Die Stadt wird nun einen neuen Anlauf unternehmen. »Wir können unsere volle Unterstützung zusichern«, sagte Bürgermeister Henning Schulz. (Westfalenblatt vom 11.9.2019)


Josefschule öffnet die Türen

 

Die Josefschule an der Spexarder Bruder-Konrad-Straße stellt sich am Montag, 7. Oktober 2019, interessierten Kindergartenkinder vor, die im nächsten Schuljahr Lernanfänger werden. Mit ihren Eltern können sie am Tag der offenen Tür die Bekenntnisschule kennenlernen. Ab 15:30 Uhr werden alle Gäste musikalisch von den Josefschul-Kids begrüßt. Anschließend zeigen die Schulkinder einiges aus ihrem Unterrichtsalltag und stellen ihre Schule vor. Verschiedene Aktivitäten in den Klassen runden das Programm ab. Bis 17:30 Uhr ist dann Zeit für Gespräche, Fragen und eine Tasse Kaffee. Dabei kann ein erster Einblick in die Arbeit der Schule, der OGS-Betreuung und des Fördervereins gewonnen werden.


Schützen spenden 2.100 Euro für Straßenkinder

Bild: msc  
Für Kinder in Bolivien engagieren sich Anja Toppmöller (von links), Ulrich Steinkemper, Christian Barkusky, Richard Proske und Friedhelm Stüker.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat 2.100 Euro für die Betreuung von Straßenkindern in Bolivien gespendet. Die Schützen unterstützen das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch Stiftung Regenbogen) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das soziale Werk des deutschen Pfarrers Josef Maria Neuenhofer kümmert sich seit 1994 um die Bedürfnisse von Straßenkindern und Familien. Mit der gespendeten Summe werden sechs Familien ein Jahr lang unterstützt. Die Aktion der Hubertusschützen soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. Der Erlös vom Verkauf von Getränken und Speisen nach der Fronleichnamsprozession fließt in den Spendentopf wie auch der jährliche Trödelmarkt der Schützen, der durch den Einsatz von Dirk Fortenbacher unterstützt wird. Am 3. Oktober trödelten die Schützen am Spexarder Bauernhaus. „Wir führen ein ziemlich privilegiertes Leben und brechen und keinen Zacken aus der Krone wenn wir für diejenigen Spenden, die es nicht so gut getroffen haben auf dieser Erde“, sagte Friedhelm Stüker, der Sprecher der Spexarder Spendenaktion. Der Betrag wurde in diesem Jahr erstmalig verdoppelt. Dazu trug eine Wette zwischen Christian Barkusky und Ulrich Steinkemper bei. Auf dem Schützenfest wurde für die Erstellungskosten eines Tattoos unter den Besuchern gesammelt. Das Tattoo in Form eines Spechts sollte Christian Barkusky auf dem Oberarm tätowiert werden. Das Vorstandsmitglied der Schützen nahm davon Abstand und der gesammelte Betrag floss mit in die Spendensumme.


Neue Hütten beim Spexarder Weihnachtsmarkt

Bild: chj  
Eine erste Musterhütte steht aktuell auf dem Spexarder Festplatz und kann dort besichtigt werden.

Der Jugendförderverein Spexard veranstaltet seit 2001 jährlich am 2. Adventswochenende den Spexarder Weihnachtsmarkt. Der Erlös der Veranstaltung wird jedes Jahr für die unterschiedliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Ortsteil gespendet. Insgesamt konnten so rund 70.000,- Euro gestiftet werden. In den vergangenen Jahren mussten die Hütten für den Weihnachtsmarkt für viel Geld angemietet werden. Dies soll sich nun ändern! Mit der Hilfe von Sponsoren für eigene Weihnachtsmarkthütten sollen die jährlichen Kosten eingespart werden und somit mehr Geld für den guten Zweck zur Verfügung stehen.

Wenn Sie als Sponsor einer solchen Hütte die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Ort unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an Klaus Meiertoberens oder Christian Janzen. Sie werden Ihnen weitere Infos geben. Sie können die Ansprechpartner auch per E-Mail erreichen: huetten@spexard.de
Der Jugendförderverein sucht auch noch einen überdachten Lagerplatz für die Hütten, der kostengünstig zur Verfügung gestellt werden kann!


Unterschriftenaktion: Verkehrsinfarkt verhindern

Ab Sonntag, 25. August 2019, läuft die Unterschriftenaktion der Initiative für Spexard gegen den geplanten, zusätzlichen Verkehrsmagneten am überlasteten Nadelöhr Verler Straße Ecke Bruder-Konrad-Straße. Die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik werden aufgefordert, stattdessen nach verkehrsentlastenden Maßnahmen zu suchen. Die Aktion läuft bis auf weiteres. Ausgefüllte Listen können per Post an die angegeben Initiatoren geschickt oder bei Schreibwaren Plaßmann, Verler Straße 287, in Spexard abgegeben werden. Hier können Sie selber die Liste herunterladen:

      Unterschriftenliste Initiative für Spexard


Spexarder gründen Bürgerinitiative

Bild: WB  
Blicken sorgenvoll auf die Verkehrssituation an der Bruder-Konrad-Straße (von links): Friedhelm Stickling, Jana (10), Friedhelm Stüker, Axel Masjosthusmann, Ulla Eickhoff, Rieke (9), Klaus-Peter Barkusky und Claudia Hemken.

Pünktlich zum Start der Bauarbeiten auf der Verler Straße formiert sich in Spexard Widerstand gegen die hohe Verkehrsbelastung im Ortsteil. Am Donnerstagabend ist eine Bürgerinitiative gegründet worden, die sich ein klares Ziel gesetzt hat: »Wir wollen den Verkehrsinfarkt in Spexard verhindern.«
Beim Ortstermin an der Ecke Bruder-Konrad-Straße/Verler Straße vertreten Axel Masjosthusmann, Ulla Eickhoff, Claudia Hemken, Friedhelm Stüker, Klaus-Peter Barkusky und Friedhelm Stickling die neu gegründete Bürgerinitiative. Ihre sorgenvollen Blicke richten sich weniger auf die Großbaustelle an der Verler Straße als auf den mittlerweile geschlossenen Spexarder Krug. »Als dort die Bauzäune aufgestellt wurden, war das für uns die Initialzündung«, sagt Axel Masjosthusmann. Es gilt als ausgemacht, dass die Firma Schenke derzeit einen ¬neuen Anlauf unternimmt, um auf dem Gelände einen Supermarkt zu errichten. Öffentlich geäußert hat sich Reiner Schenke zu diesem Projekt bislang nicht. Dafür präsentierte Stadtplanerin Inga Linzel in der jüngsten Planungsausschuss-Sitzung eine Verkehrsplanung für eine »aufgefächerte« Bruder-Konrad-Straße – mit weiteren Abbiegespuren zum möglichen Supermarkt-Gelände und zur Verler Straße hin. Nach Angaben von Stadtbaurätin Nina Herrling war die Planung nicht von der Stadt, sondern von Schenke in Auftrag gegeben worden.
»Wir haben nichts gegen einen weiteren Supermarkt in Spexard und auch nichts gegen einzelne Personen. Jedoch gehört an diese Stelle ein Supermarkt einfach nicht hin«, meint Ulla Eickhoff und verweist auf lange Rückstaus, die sich bereits heute bilden würden – zum Teil bis zu ihrem mehrere hundert Meter weiter entfernt liegenden Blumengeschäft. »Wenn dann noch die Bahnlinie reaktiviert wird, bricht hier endgültig das Chaos aus«, glaubt Klaus-Peter Barkusky.

Die Mitglieder der Bürgerinitiative haben nachgezählt. Die Strecke zwischen Kreuzung Verler Straße und Bahnlinie ist etwa 150 Meter lang. Wenn die Ampel Rotlicht zeigt, ist Platz für elf Autos. »Wie soll die Straße hier noch den an- und abfahrenden Verkehr eines Supermarktes aufnehmen können?«, fragt Axel Masjosthusmann. Der mögliche Supermarkt ist nicht das einzige Thema, das die Bürgerinitiative in den nächsten Monaten mit den Gütersloher Ratsfraktionen erörtern möchte. Befürchtet wird zudem eine zunehmende Verkehrsbelastung durch das Gewerbegebiet Am Hüttenbrink, den Bau eines Bürgerschutzzentrums an der A2 und die derzeit diskutierten Planungen für das Kasernengelände an der Verler Straße. »All diese Maßnahmen beschneiden unsere Lebensqualität. Wir fühlen uns von der Stadt Gütersloh nicht gut vertreten. Wir wünschen uns, dass die Stadt auch mal etwas für uns tut«, kritisiert Ulla Eickhoff. Ihr Mitstreiter Axel Masjosthusmann verweist in diesem Zusammenhang auf den Rahmenplan 2010, der vom damaligen Stadtplaner Michael Zirbel präsentiert worden sei. »Wo sind die Grünzüge, wo sind die radfahrerfreundlichen Straßen, die uns damals in Aussicht gestellt wurden? Die einzigen Projekte, die verwirklicht wurden, sind der Kreisel Neuenkirchener Straße/Bruder-Konrad-Straße und das Gewerbegebiet am Hüttenbrink.« Man müsse sich nur die Verkehrssituation in der Straße In der Worth anschauen, ergänzt Claudia Hemken. »Eltern haben extreme Sorgen, Kinder dort auf die Straße zu lassen, weil hier viele Autofahrer zu schnell unterwegs sind und es bei Begegnungsverkehr oft heikel wird.« Gefordert werden von der Bürgerinitiative Kompensationen von der Stadt - wegen des Flächenverbrauchs und der überdurchschnittlichen Verkehrsbelastung in Spexard.

Die »Initiative für Spexard – Verkehrsinfarkt verhindern« trifft sich am kommenden Donnerstag, 22. August, das nächste Mal. Wer sich dort einbringen möchte, kann sich unter buergerinitiative-spexard@gmx.de für die Versammlung anmelden.
Beteiligen will sich die Initiative an einer Bürgerversammlung, zu der der CDU-Ortsverband Spexard für Donnerstag, 29. August, einladen will. »Bei dieser Bürgerversammlung wird die Verkehrsplanung des geplanten Lebensmittelmarktes auf dem Gelände des Spexarder Krugs vorgestellt, diskutiert und hinterfragt«, teilt die Bürgerinitiative mit. Beginn ist um 19.30 Uhr im Spexarder Bauernhaus. (Westfalenblatt vom 17.8.2019)



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