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 Rot-Weiße-Nacht im Spexarder Bauernhaus

 

Der Sportverein Spexard feiert am Samstag, 3. Februar, ab 20 Uhr sein traditionelles Winterfest. Im Spexarder Bauerhaus wird auf der Deele zur Musik von DJ Alex Nolting getanzt. Im Fleet werden Sitzmöglichkeiten angeboten. Karten sind im Vorverkauf in der Bäckerei Thiesbrummel an der Verler Straße und in der Geschäftsstelle des SVS in der Spexarder Sporthalle erhältlich. Der Eintritt beträgt sieben Euro. Eine Abendkasse wird eingerichtet.

 Segen bringen, Segen sein

 

Am 6. Januar wird traditionell das Fest der heiligen drei Könige begangen. In der Spexarder Bruder-Konrad-Gemeinde haben sich die Sternsinger am Sonntag danach aufgemacht, um den Segen des Neugeborenen in der Gemeinde zu verteilen. Nach dem Gottesdienst mit der Aussendung besuchten sie in 16 Gruppen mit Kindern und Erwachsenen die Gemeindemitglieder. In diesem Jahr spielte sogar das Wetter mit: Es war zwar kalt, aber trocken. Das spiegelt sich auch im hervorragenden Ergebnis von 10.151,26 Euro wieder, das der bundesweiten Aktion „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ des Kindermissionswerkes zur Verfügung gestellt wird.

 Aramäische Küche

Bild: chj  

Das Familienzentrum Bruder Konrad an der Don-Bosco-Straße lädt am Mittwoch, 24. Januar 2018, um 19 Uhr zu einem aramäischen Kochabend ein. Frau Lahdo-Gorgis und Frau Büyükdag begleiten die Teilnehmer durch den kulinarischen Abend. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen werden bis zum 19. Januar erbeten:

Telefon 05241/40748 oder Mail an BruderKonradSpexard@kath-kitas-mirali.de

 Peter Schiedl ist Superkönig

Bild: msc  
Der neue König der Könige der Spexarder Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist Peter Schiedl (l.). Es gratuliert sein Vorgänger Werner Stüker.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat einen neuen König der Könige. Den spannenden Wettstreit unter 21 Majestäten entschied Peter Schiedl zu seinen Gunsten, der seinen Vorgänger Werner Stüker ablöst. Der langjährige Wirt der Postschenke hatte 1986 als Schützenkönig von Spexard regiert. An seiner Seite stand damals Marie-Therese Imping. Der neue Superkönig von Spexard wirkte im Vorstand der Bruderschaft und zählt seit Jahrzehnten zu den treusten Mitgliedern. Als Zeichen der Würde erhält der neue König der Könige den vom Ehrenbrudermeister Bernhard Kaupenjohann gestifteten Holzvogel. Als zusätzliche Beigabe erhält Peter Schiedel zum Winterball am letzten Samstag im Januar den Alfons-Steinkamp-Gedächtnispokal. Dann starten die Spexarder Schützen offiziell in das neue Vereinsjahr. Am Samstag, 27. Januar, wird zu den Klängen der Tanzband „Two do“ im Saal Kleinemeier in Varensell gefeiert.

 Trikot-Übergabe mit früherem Nationalspieler

 
Bei der Übergabe der Trikots (von links): David Odonkor, Lukas Wiebold, Malte Sommer, Dario Büscher, Dennis Sali, Valentin Meyer und Liam Zink

Da haben sich die Kicker-Kids des SV Spexard riesig gefreut: Sie waren eine von drei Mannschaften, die der Telekom Shop 2.0 am Kolbeplatz im September auf die Bielefelder Alm eingeladen hatte. Dort durften sie dann in der Halbzeit der Zweitliga-Begegnung auf den Platz und hatten die große Chance, einen Trikotsatz für ihre Mannschaft zu gewinnen. Das Team, das den Ball möglichst nahe an den 16er schoss, durfte sich als Gewinner feiern lassen. In diesem Fall war es schließlich der Spexarder Fußball-Nachwuchs. Vor kurzem war es dann endlich so weit, der Trikotsatz wurde im Telekom Shop an die Kids übergeben. Als besondere Überraschung hatte Chefin Marietta Stöttwig zur Übergabe noch den ehemaligen Nationalspieler David Odonkor eingeladen. Dieser kam sehr gerne und überreichte dann Hemden und Hosen an die »Jung-Spechte«. Dazu die dreifache Mutter Stöttwig: »Wir betreuen sehr viele Spieler aus der 1. und 2. Bundesliga – und diese lassen sich auch nie lange bitten, zu solchen Anlässen zu kommen.

 Spexarder Drogerie geschlossen

Bild: WB  
Ist inzwischen leer geräumt: Das Ladengeschäft der Spexarder Drogerie an der Verler Straße. Wie es dort weitergeht, ist offen.

Nach 55 Jahren ist seit dem 29. Dezember die Spexarder Drogerie an der Verler Straße Geschichte. Die Inhaber, die Eheleute Maria und Dieter Hanschmidt, ziehen sich aus Altersgründen zurück. Einen Nachfolger konnten die beiden 65-Jährigen nicht finden. Wie es in dem etwa 70 Quadratmeter großen Ladengeschäft weiter geht, steht nach ihren Angaben noch nicht fest. Am Freitagnachmittag war das rührige Ehepaar noch damit beschäftigt gewesen, die letzten Artikel aus den Regalen zu räumen. Oftmals ging dabei die Tür auf und frühere Stammkunden schauten hinein, um den Hanschmidts alles Gute für den neuen Lebensabschnitt zu wünschen.

Seit 1963 gehörte die Drogerie zum Ortsbild Spexards, war ursprünglich von einer Familie Kopshoff aus Verl gegründet worden. Maria Hanschmidt, geborene Eimer, machte im Erdgeschoss ihres Elternhauses bei Ernst Kopshoff ihre Lehre. Als junge Frau übernahm sie dann 1970 die Drogerie, weil ihr Lehrherr auf Lehrer umschulte und wegzog. Und da Maria Hanschmidt zum damaligen Zeitpunkt mit zarten 18 Lenzen noch nicht als volljährig galt, lief die Spexarder Drogerie zunächst auf den Namen ihrer Mutter. 1974 heirateten Dieter und Maria Hanschmidt, vier Jahre später stieg der aus Rietberg-Neuenkirchen stammende Ehemann mit in die Drogerie ein. Seither standen die Hanschmidts nahezu täglich von 8 bis 19.30 Uhr in ihrem Geschäft. Dadurch sei vieles zu kurz gekommen, Urlaub hätten sie sich selten gegönnt. Viele Jahre lang arbeitete auch die Mutter von Maria Hanschmidt noch im Laden mit. »Wir haben auch mal getrennt Ferien gemacht«, berichtet die 65-Jährige, »doch das war gar nicht so das Wahre«, ergänzt Gatte Dieter. Von Taufkerzen, Gebetbüchern, Fußpflege-Artikeln bis hin zu Gerätschaften für Winzer: Die Hanschmidts hielten für ihre Kunden ein umfangreiches Sortiment parat. Auch das kleine Pläuschchen zwischendurch kam in einer der letzten Fachdrogerien der Stadt nicht zu kurz. (Westfalenblatt vom 30.12.2017)

 Verstärkung für die SVS-Geschäftsstelle

Bild: msc  

Die Geschäftsstelle des SV Spexard in der Spexarder Sporthalle wird ab sofort durch Elke Wewer verstärkt. Die Bürokauffrau ist nun gemeinsam mit Karin Drücker für die Belange der über 2.000 SVS-Mitglieder zuständig und freut sich auf die neuen Aufgaben.
Unser Bild zeigt Elke Wewe (vorne) an Ihrem neuen Arbeitsplatz. Hinter ihr steht Karin Drücker, die schon seit langem ein bekanntes Gesicht in der Geschäftsstelle ist. Ab dem 1. Januar 2018 ändern sich die Geschäftszeiten durch die Personalaufstockung wie folgt:

Montags: 9-12 Uhr
Donnerstags: 9-12 Uhr
15-17:30 Uhr

Die Geschäftsstelle ist unter Telefon: 05241-307 988 oder per E-Mail an info@svspexard.de erreichbar.

 Bebauungsplan abgesegnet - Noch Hausaufgaben für den Hüttenbrink

 
Die Einmündung von der Straße Am Hüttenbrink (oben) soll so ausgebaut werden, dass ein Abbiegen aus Richtung Spexard in das Gewerbegebiet für Lastwagen unmöglich ist und für Autos erschwert wird. Aus dem Gewerbegebiet sollen Fahrzeuge nur nach rechts Richtung Spexarder Straße abbiegen können. Die lilafarbenen Linien mit dem spitzen Winkel kennzeichnen die Fahrbahnbegrenzungen.

Mit den Stimmen von CDU, SPD und UWG hat der Planungsausschuss am Abend dem Bebauungsplan für das Gewerbegebiet am Hüttenbrink in Spexard zugestimmt. Endgültig entscheidet der Stadtrat am 26. Januar. Außerdem bekam die Verwaltung den Auftrag, weitere Maßnahmen zur Verkehrslenkung und zur Verbesserung des Lärmschutzes zu prüfen. Die Grünen stimmten zwar dem Gewerbegebiet und der Ansiedlung des Küchenherstellers Nobilia zu, aber nicht den Festsetzungen im Bebauungsplan, sagte Fraktionssprecherin Birgit Niemann-Hollatz. Für die Grünen seien Fassaden- und Dachbegrünung sowie flächensparendes Parken sehr wichtig. Beides hatte auch die Gemeinschaft für Natur- und Umweltschutz gefordert, deren Bürgerantrag war aber zuvor mehrheitlich abgelehnt worden. Das Votum der BfGT könne sich abhängig von den Ergebnissen des Prüfauftrags im Stadtrat noch ändern, sagte der Fraktionsvorsitzende Nobby Morkes.

Zur verkehrlichen Erschließung wurde ein Bürgerantrag von Anliegern zwar ebenfalls abgelehnt. Verkehrsplaner Michael Wewer versicherte aber im Ausschuss, dass die Einmündung vom Hüttenbrink ins Gewerbegebiet so ausgebaut werde, dass man „mit normalen Lastwagen“ aus Richtung Verler Straße weder in das Gewerbegebiet einfahren noch in Richtung Spexard wieder herausfahren könne. Dazu soll die Einmündung einen spitzen Winkel bekommen und die nördliche Fahrbahn so schmal (drei Meter) gestaltet werden, dass man nur in Richtung Sürenheider Straße fahren könne. Aber: „Pkw können Sie planerisch nicht ausschließen“, schränkte Wewer ein. Dafür soll ein einhellig bei Enthaltung der BfGT verabschiedeter Prüfauftrag der CDU an die Stadtverwaltung sorgen. Danach soll die Ordnungsbehörde der Stadt klären, ob das Rechtabbiegen vom Hüttenbrink aus Richtung Spexard in das Gewerbegebiet grundsätzlich verboten werden kann. Außerdem soll das Linksabbiegen aus dem Gewerbegebiet in Richtung Spexard untersagt werden. Die Ausschilderung zum Gewerbegebiet soll ausschließlich von der Verler über die Thaddäus-, Wald- und Sürenheider Straße zum Hüttenbrink erfolgen. Wenn die Stadt vom Kreis die Baulast für die K 39 übernimmt, was angestrebt wird, könnte dort auch das Tempo gedrosselt werden. Außerdem soll der Hüttenbrink als Umleitungsstrecke für die A2 entfallen, wenn die A33 fertig ist. Die Verwaltung werde daran arbeiten, sagte die Technische Beigeordnete Nina Herrling zu.
(Die Glocke vom 20.12.2017)

 Gemütliche Budenstadt am Bauernhaus

Bild: msc  
Die Ostpreußen Brigitte Steffen (v.l.), Marianne Bartnik und Josef Block boten Spezialitäten aus ihrer Heimat an.

Das Ehrenamt wird beim Spexarder Weihnachtsmarkt groß geschrieben. Einer der fleißigsten Helfer war Dirk Fortenbacher. Der 53-Jährige rührt im Ortsteil in vielen Töpfen und ist beim Reitverein, Spielmannzug in der Schützenbruderschaft oder als berittener St. Martin immer zur Stelle. Beim 17. weihnachtlichen Treiben am Spexarder Bauernhaus verkaufte Fortenbacher zu Gunsten armer Familien in Bolivien geschnitzte Holzfiguren und Kruzifixe. „Wir sind zufrieden“, freute sich der erfahrene Trödler über den Zuspruch für die Aktion Arco-Iris. Seit vielen Jahren engagiert sich die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard für hilfsbedürftige Menschen in Südamerika. Dank einer Spende konnten hochwertige Figuren angeboten werden. Das Engagement der Spexarder sich beim Weihnachtsmarkt des Jugendfördervereins in den Dienst der guten Sache zu stellen ist ungebrochen, weil der Überschuss für die Kinder - und Jugendarbeit zur Verfügung gestellt wird. „In diesem Jahr haben sich wieder neue Helfer bei uns gemeldet. Der Markt ist größer und vielfältiger geworden“, resümierte Christian Janzen, der als Geschäftsführer des ausrichtenden Vereins mit dem Vorsitzendem Klaus Meiertoberens die Fäden der Organisation zieht.

  Bild: chj
Idyllisch sah es am dritten Tag beim Weihnachtsmarkt vor dem Spexarder Bauernhaus aus.

Der Bereich auf der Deele des Bauernhauses mit Kunsthandwerk ist gewachsen und 20 Buden, so viel wie noch nie zuvor, standen auf dem Vorplatz vor historischer Fachwerkkulisse. Dazu gesellten sich deftige Speisen. Die Landfrauen kredenzten Kartoffelpuffer aus der Pfanne und der Eine-Welt-Kreis der Bruder-Konrad-Gemeinde hatte Grünkohl - und Erbseneintopf gekocht. Dicht umlagert war der Stand der Landmannschaft der Ostpreußen. Mit Grüzwurst und dem Krauteintopf Bigos wurden die Gaumen gestillt und der klassische Bärenfang-Schnaps durfte nach deftiger Kost nicht fehlen. Bei dem Schneegestöber am Abend des zweiten Markttages erinnerten sich die Ostpreußen an die kalten und langen Winter in ihrer Heimat zurück. Direkt neben der Landsmannschaft unter der Remise hatte Bruno Stickling einen Esel im Stall untergestellt. „Der war am Anfang noch sehr störrisch und wir mussten das Dach noch vergrößern damit er einen besseren Überblick über das Marktgeschehen hat“, erklärte Christian Janzen. Nicht nur das umfangreiche Bühnenprogramm der Vereine, Schulen und Kindertageseinrichtungen sorgte für drei unvergessene Tage am 2. Adventswochenende, sondern auch der starke Schneefall am Sonntagnachmittag. Wenn auch Anzahl der Gäste dadurch geringer ausfiel als erhofft, so waren sich die Organisatoren einig: „So sieht weiße Weihnacht aus!“

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