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Zwei Konzerte: Publikum feiert Musikzug Spexard

 
Spielte gleich zweimal sein Konzert: Der Musikzug Spexard der Freiwilligen Feuerwehr Gütersloh.

Der Musikzug Spexard der Freiwilligen Feuerwehr Gütersloh hat mit zwei Konzerten in den gut besuchten Kirchen der Liebfrauen- und der Heilig-Geist-Gemeinde für vorweihnachtliche Stimmung gesorgt. Unter der Leitung ihrer Dirigenten Jörg Niggenaber und Christoph Wiemann wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Durch den Abend führten jeweils Pia-Elisabeth Walkenfort und Christoph Wiemann, die mit Gedanken zum Weihnachtsfest und zur heutigen, schnelllebigen Zeit zum Nachdenken anregten. Heitere Texte und Gedichte rundeten die gelungene Moderation ab.
Der Abend wurde durch das Vororchester unter der Leitung von Christoph Wiemann eröffnet. Mit den Stücken „All I want for Christmas is you“, „Stern über Bethlehem“ und dem finalen „Polar Express“ gelang ein bemerkenswerter Auftritt, der zu Recht mit viel Beifall bedacht wurde. Anschließend betrat das Hauptorchester in den sehr schön und weihnachtlich dekorierten Kirchen die Bühne. Nach einem fulminanten Beginn mit dem Stück „Fanfare Prelude: Adeste Fideles“ wurden auch ruhigere und gefühlvolle Stücke geboten. Bei „Ukrainian Bell Carol“ und „Present of Love“ wurde die weihnachtliche Stimmung deutlich. Lebhafter wurde es dann wieder bei „Fairytail of New York“ mit Stilelementen des Irish-Folk und bei „Arrival“ von Abba. Zwischendurch wurde das Publikum aufgefordert, bei den Stücken „Zu Bethlehem geboren“ und „Menschen, die Ihr wart verloren“ mitzusingen. Mit den traditionellen Zugaben „Oh du fröhliche“ (auch hier wieder mit gesanglicher Unterstützung des Publikums) und „Highland Cathedral“ klang ein sehr schönes Adventskonzert aus. Die Zuschauer dankten dem Musikzug mit langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen. (Westfalenblatt vom 11.12.2019)


Blasmusik und Deftiges aus Ostpreußen

Bild: Uwe Caspar  
Musizieren vor großer Kulisse: Die jungen Bläser der Edith-Stein-Schule warten auf das Startkommando ihres Dirigenten Thorsten Wieking. „Wir sind die einzige Grundschule in Gütersloh, die über einen Bläserchor verfügt“, berichtet Wieking stolz.

Am Stand der Landsmannschaft Ostpreußen herrscht Hochbetrieb. „Unser Essen müssen Sie unbedingt probieren – und danach spendiere ich einen hochprozentigen Bärenfang“, verspricht Vorsitzender Eckhard Jagalla dem Pressevertreter. Schmalzbrote, Grütze und mit Honig angereicherter Schnaps: alles ostpreußische Spezialitäten, die auf dem Spexarder Weihnachtsmarkt viele Abnehmer finden. Während andere Landsmannschaften sich mangels Nachwuchs langsam auflösen, legen die Gütersloher sogar zu. „Derzeit haben wir 170 Mitglieder, von denen rund 80 Prozent Spätaussiedler sind“, berichtet Jagalla, der seit 25 Jahren den Verein führt. Fast alle Mitglieder stammen aus der Region Allenstein. Kurios: Manche Heimatbesuche in die Masuren per Bus übernimmt die Landsmannschaft Oberschlesien. „Mit den Schlesiern nach Ostpreußen, das klingt schon lustig“, sagt der 58-jährige Jagalla und lächelt. Trotz des ungemütlichen Wetters mit reichlich Regen lockt auch die 19. Auflage an den drei Tagen zahlreiche Besucher auf den Platz vor dem Bauernhaus. Am Samstag hat die Edith-Stein-Schule ihren großen Auftritt – die Bühnen-Performance der jungen Bläser findet vor beachtlicher Kulisse statt. „Wir sind die einzige Grundschule in Gütersloh, die ein Blasorchester stellt. Die Zeiten der Blockflöte sind vorbei“, erzählt Thorsten Wieking schmunzelnd. Lampenfieber hätten seine musizierenden Schützlinge kaum noch. Der Leiter: „Schließlich haben sie schon etliche Auftritte absolviert, das verschafft ihnen Routine.“

  Bild: chj
Verkaufte Überraschungspakete für den guten Zweck: Der Tausendsassa Dirk Fortenbacher.

Die hat auch Wilfried Becker bei der Ausübung seines drehenden Hobbys. Bereits seit Jahren baut der Isselhorster eines seiner fünf Kinderkarussells auf dem Spexarder Weihnachtsmarkt auf. Diesmal ist er mit einem neuen alten Karussell dabei, das er in Brandenburg entdeckt hat. Ein Liebhaberstück aus dem Jahr 1936. „Im Baubuch ist noch der Stempel mit dem Hakenkreuz zu sehen“, musste Becker beim Erwerb der Rarität das Nazi-Symbol mit in Kauf nehmen. Einige Figuren sind noch original, angetrieben wird der Oldie nicht mehr wie früher mit Salzwasser: Ein Elektromotor bringt ihn in Schwung. Auch im digitalen Zeitalter kann sich der Betreiber über fehlende Kundschaft nicht beklagen. Becker: „Kinder lieben das Karussellfahren – nicht zuletzt deshalb, weil es dabei so schön blinkt.“ Es passiert schon mal, dass ein junger Kunde während der Fahrt im nostalgischen Drehmobil ein Smartphone aus seiner Tasche zieht. Auch ist schon vorgekommen, dass Wilfried Becker ein Kind wecken musste – es war beim Rundendrehen eingenickt. Der Karussell-Inhaber kommt immer gern nach Spexard: „Weil die Leute hier extrem nett sind!“ Damit meint er auch den Veranstalter, den Jugendförderverein. Fünf der 17 Hütten wurden in Eigenregie hergestellt. „In den nächsten Jahren sollen noch mehr eigene Hütten dazukommen. Das ist günstiger als mieten“, erklärt der für den Bühnenablauf zuständige Christian Jansen. Der alljährliche Erlös kommt Spexarder Kirchen, Schulen und Jugendabteilungen zugute. In 18 Jahren ist ein beachtliches Sümmchen zusammengekommen: mehr als 70.000 Euro. Und der eingangs angebotene Ostpreußen-Schnaps? Probiert – der schmeckt wirklich lecker! (Westfalenblatt vom 10.12.2019)


St. Hubertus Spexard trauert um Ehrenoberst August Benning

Bild: msc  
Die Spexarder Schützenbruderschaft trauert um ihren Ehrenoberst August Benning.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard trauert um ihren Ehrenoberst August Benning. Der Landwirt starb am vergangenen Sonntag im Alter von 85 Jahren. Als Pferdezüchter und langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Reitervereins Sundern-Spexard leistete der im Münsterland geborene Westfale über Jahrzehnte ehrenamtliche Arbeit in Spexard. Als berittener Oberst und damit höchster Schütze in der Bruderschaft übernahm August Benning das Ehrenamt im November 1991 und legte es neun Jahre später in jüngere Hände. Er war seit 1956 Mitglied der Bruderschaft und seit 19 Jahren Ehrenmitglied. Das Amt des berittenen Adjutanten an der Seite von Dr. Artur Syring übte August Benning von 1970 bis 1991 aus. Die Pferdezucht war ein großes Hobby von August Benning. Viele Fohlen wuchsen auf dem landwirtschaftlichen Anwesen in Spexard auf. Der Reiterverein Sundern-Spexard ehrte August Benning in diesem Jahr für 65-jährige Mitgliedschaft. Seit den 1960er Jahren gehörte er mehrere Jahrzehnte zum Vorstand des Pferdesportvereins. Das Seelenamt ist am Donnerstag, 5. Dezember, um 11 Uhr in der Bruder-Konrad-Kirche. Anschließend ist die Beisetzung auf dem Friedhof in Spexard.


Am 1. Advent 1944 wurde in Spexard der 1. Gottesdienst gefeiert

Bild: Archiv Heimatverein  
In der Fabrik der Gebrüder Feuerborn an der Verler Straße wurde die erste Heilige Messe in Spexard gefeiert. Im Jahr 2011 wurden die Gebäude abgerissen. Heute stehen an gleicher Stelle die Firmen Wessels+Müller und Dekra.

Am 2. Dezember 1944 wurde in Spexard erstmals ein katholischer Gottesdienst gefeiert. 75 Jahre später wird in der Bruder-Konrad-Kirche am kommenden Montag an die schwierige Geburtsstunde der späteren Kirchengemeinde in den Wirren des 2. Weltkrieges erinnert. Der Vikar Markus Henke lädt um 19 Uhr zum Erinnerungsgottesdienst in die heutige Pfarrkirche ein. In der Sperrholzfabrik der Gebrüder Feuerborn an der Straße nach Verl leuchtete am 2. Dezember 1944 zum ersten Mal das ewige Licht in der Gemeinde auf und der Altar wurde gesegnet. Damit hatten die jahrelangen Bemühungen der katholischen Gläubigen in Spexard Erfolg gehabt. Der Kirchbauverein Spexard hatte sich bereits 1935 gegründet. Die Gründung einer eigenen Gemeinde hatte das Erzbistum Paderborn in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg abgelehnt. Die NSDAP hatte die Gottesdienste im Saal Johannbarkey im Sommer 1944 noch verhindern können. Durch besondere Bemühungen des Gütersloher Bürgermeisters Bauer und des Spexarder Ortsgruppenleiters konnte eine Möglichkeit zur Feier von Gottesdiensten gefunden werden, weil der Weg nach Gütersloh zur Pankratiuskirche wegen der Fliegerangriffe zu beschwerlich geworden war. Viele Evakuierte aus Aachen und Bottrop hatten in Spexard eine vorübergehende Heimat gefunden und mussten kirchlich und pastoral versorgt werden. Im Sommer 1944 hatte sich der Vikar Schlepp bereits um Abhaltung von Gottesdiensten bemüht.

Aus einem Bereich der Produktion der Sperrholzfabrik war ein stimmungsvolles Gotteshaus entstanden, heißt es aus den Erzählungen der Spexarder. An den Sonntagen wurden zwei Messen gehalten und bis zu 1.000 Gläubige nahmen teil. Der Pfarrer Siegfried Hofius ist den Spexardern noch gut in Erinnerung geblieben. In der Woche wurden die Gottesdienste in der Gastwirtschaft Johannbarkey (später Spexarder Krug) gefeiert. Der erste Weiße Sonntag wurde am 2. April 1945 gefeiert, an den Tag an dem die amerikanische Truppen über die Autobahn in Spexard eingerückt waren. Während des Gottesdienstes waren die Panzer noch über die Verler Straße gerollt. Soldaten der alliierten Streitkräfte wohnten dem Gottesdienst sogar bei und verteilten später Kaugummi und Schokolade an die Kinder. In einer ersten Versammlung beschäftigten sich die Spexarder am 13. Mai des gleichen Jahres mit der Errichtung einer Notkirche. Aus einer alten Wehrmachtsbaracke entstand die erste Bruder-Konrad-Kirche, die am 31. März 1946 dem Heiligen Konrad von Parzham geweiht wurde. Es war die erste Kirchweihe in der Diözese Paderborn nach dem 2. Weltkrieg. Den Grund und Boden hatte die Witwe Elisabeth Stüker als Vermächtnis ihres seligen Mannes bereitgestellt. Die heutige Bruder-Konrad-Kirche wurde am 11. Mai 1974 durch Weihbischof Friedrich Maria Dr. Rintelen konsekriert.


Stükerjürgen zum Ehrenmitglied ernannt

Bild: msc  
Der Brudermeister Maik Hollenhorst (links) überreichte Christoph Stükerjürgen die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard hat ein neues Ehrenmitglied. Der langjährige Festausschussleiter Christoph Stükerjürgen wurde auf Vorschlag des Vorstandes von der Generalversammlung einstimmig gewählt. Die 101 anwesenden Schützenschwestern und Schützenbrüdern bedankten sich im Pfarrheim der Bruder-Konrad-Gemeinde mit stehenden Ovationen für die über Jahrzehnte geleistete Arbeit von Christoph Stükerjürgen. Das Jahr 2019 der auf 1.080 Mitglieder angewachsenen Schützenfamilie stand ganz im Zeichen der Jungschützen. Die Abteilung feierte ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Scheunenball und veranstaltete das erste Schießen um die Würde des Königs der Jungschützenkönige. Auch sportlich lief es bei der Nachwuchsabteilung mit ihren 250 Aktiven sehr gut. Der Titel des Bezirks - und Diözesanprinzen wurde errungen. Die Jungschützen waren für den Pauline von Mallinckrodt-Preis nominiert, weil sie 4.000 Euro für eine Resozialisierungsmaßnahme für Kindersoldaten in Afrika spendeten. Die Bruderschaft stellte in diesem Jahr 2.100 Euro für arme Familien in Bolivien bereit.
Das Schützenfest war in diesem Jahr erstmals vom Festwirt Sven Wittreck aus Delbrück-Steinhorst ausgerichtet worden. Der Festwirt war sehr zufrieden mit dem Fest und wird die Hubertusschützen auch im nächsten Jahr wieder bewirten. Am Sonntag spielen wieder die „Juniors“ zum Tanz auf und für den Samstag wurde erstmals die Band Chicago vom Musikverein Scharmede aus Salzkotten verpflichtet. Der Winterball der Schützen geht am 25. Januar 2020 im Saal Kleinemeier in Varensell über die Bühne. Die Tanzband De-Bo Music aus Delbrück spielt auf. Der Kartenvorverkauf beginnt am 7. Januar um 19 Uhr im Schießstand. Zu neuen Kassenprüfern wurden Bernhard Becker und Florian Plümer gewählt.


Bunter Heimatabend im Bauernhaus

Bild: msc  
Der Theaterkreis vom Heimatverein: Aileen Kahlert (von links), Marie Kahlert, Ralf Setter, Petra Stelter, Helga Stöhr, Eckhard Westerbarkei, Agnes Koch und Peter Barkusky.

Auf der Theaterbühne im Spexarder Bauernhaus ging es an drei Abenden turbulent, lustig und manchmal laut zu. Die Akteure des 29. Heimatabends wussten was sie ihrem Publikum schuldig sind. Der Theaterkreis des Heimatvereins, die Messdiener von Bruder-Konrad und der Schützenthron der Saison 2019/20 wussten auf Spexards Bretter die die Welt bedeuten an drei Abenden zu überzeugen. Das Laientheater war dreimal ausverkauft. Das volkstümliche Lustspiel mit Missverständnissen zwischen langjährigen Ehepartnern mit dem Namen „Hochzeitstag mit Hindernissen“ von Werner Lachmann war unter der Regie von Beate Pollmeier der Höhepunkt des dreistündigen Abends. Die Eheleute Angela und Martin Brandel (Agnes Koch und Ralf Setter) wollten ihren 24. Hochzeitstag feiern. Angela hat auch schon Überraschungen für ihren Martin bereit. Und sie ist davon überzeugt, dass ihr Mann dieses Mal an den Hochzeitstag gedacht hat, denn es wurde ein Blumenstrauß abgegeben. Auf der Grußkarte steht: Von deinem Liebling. Als Martin nach Hause kommt ist er ganz schön geladen. Von seiner Sparkasse er nämlich erfahren, dass Angela das gemeinsames Konto um ein mehrfaches seines Gehaltes überzogen hat. Als er den Blumenstrauß sieht, der ganz bestimmt nicht von ihm ist, sinkt seine Stimmung und als er dann auch noch erfährt, dass seine Frau mit einem fremden Mann gesehen wurde, hängt der Haussegen endgültig schief.

  Bild: msc
Die Messdiener von Bruder-Konrad an der Spitze mit dem Hausmeister Toni Hensdiek.

Martin zieht sich wütend und gekränkt in sein Bastelzimmer zurück, in dem er in seiner Freizeit Puppen bastelt. Sein Freund, der umtriebige Volker Marian (Peter Barkusky), will ihn mit zwei jungen Damen aufheitern, aber Martin ist nicht in der richtigen Stimmung dafür. Und dann kommt ein fremder Mann (Eckhard Westerbarkei) zu Besuch und fragt nach Frau Brandel. Er sagt niemandem, was er von ihr will, und die Ehefrau hat kaum Gelegenheit mit ihm zu reden. Jeder versteckt den Fremden vor dem Hausherrn, denn der darf ihn auf keinen Fall zu Gesicht bekommen. Der Fremde wird hin- und hergeschoben und erleidet körperliche Qualen. Er bangt schon um sein Leben, als sich alles aufklärt und er doch nur die Puppen von Martin Brandel kaufen will. Angelas Schwester Irma Neuhaus (Petra Stelter) trägt zu der Aufklärung mit bei, denn sie ist an den Hindernissen nicht ganz unschuldig. Den Blumenstrauß hat sie nämlich bestellt. Die Töchter Liane und Biggi Brandel (gespielt von den Zwillinge Aileen und Kahlert) feierten eine gelungene Premiere beim Heimatabend. Helga Stöhr, einer der Dauerbrenner der Spexarder Bühne, brillierte diesmal in einer Nebenrolle und versucht ihren Gatten Volker an der Leine zu halten. Die Messdiener der Bruder-Konrad-Gemeinde brachten bei ihrer Castingshow „Spexard sucht den Superstar“ viele neue Talente auf die Bühne und ernteten reichlich Applaus für das Potpourri. Die im Sommer abgedankte Throngemeinschaft um das Königspaar Anja und Markus Toppmöller zeigte unter „Thron, synchron“ eine heitere Showeinlage als Badegäste.


Wimmelbuch vom Bauernhaus

Bild: chj  
Theresa Feldhans präsentiert ihr „Wimmelbuch rund um das Spexarder Bauernhaus“, das vom Heimatverein Spexard herausgegeben wird.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Spexarder Bauernhauses im nächsten Jahr gibt der Heimatverein Spexard schon jetzt ein Wimmelbuch rund um das älteste Gütersloher Haus heraus. Gestaltet wurde es von der Spexarderin Theresa Feldhans. Das „Wimmelbuch rund um das Spexarder Bauernhaus“ zeigt in bunten Bildern das Treiben und die größten Veranstaltungen am und im Spexarder Bauernhaus. Vom Frauenkarneval über das Schützenfest bis hin zum Weihnachtsmarkt sind viele Highlights abgebildet. Die ersten Überlegungen dazu kamen bereits vor ca. 5 Jahren auf. Die kreativen Aktivitäten von Theresa Feldhans beschränken sich sonst hauptsächlich auf Nähen und Modellieren. Doch ihre zeichnerischen Fähigkeiten setzt sie auch dabei schon zur Planung ein. So hat sie das Wimmelbuch komplett mit der Hand gezeichnet und später am PC koloriert. Geschätzte 350 Stunden benötigte sie insgesamt, um das Buch zu vollenden. Im Vorstand des Spexarder Heimatvereins fand sie offene Ohren für die Herausgabe des Wimmelbuches und so hat dieser nun 200 Stück drucken lassen.
Erstmals wird das Buch auf dem Adventsmarkt bei Blumen Eickhoff am Freitag, 15. November, ab 18 Uhr und danach bei Scheibwaren Plaßmann an der Verler Straße, auf dem Spexarder Weihnachtsmarkt und natürlich im Spexarder Bauernhaus für 15 Euro erhältlich sein.


St. Martin reitet durch Spexard

Bild: msc  
Der Heilige Martin (Dirk Fortenbacher, rechts) reitet am Bettler (Fabian Lakamp) vorbei, bevor er ihm einen Teil seines roten Mantels schenkt.

Mit dem Wortgottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche begann am vergangenen Sonntag der Martinstag in Spexard. Unter der Leitung der Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes hatten sich viele Kinder, Eltern und Angehörige im Gotteshaus versammelt. Anschließend folgte der traditionelle Laternenumzug. An der Spitze hinter der Polizei ritt der Heilige Martin (Dirk Fortenbacher) zu Pferd. Der Umzug wurde begleitet vom Musikzug Spexard der Freiwilligen Feuerwehr. Das Martinsspiel fand anschließend auf dem Kirchplatz statt. In die Rolle des Bettlers war Fabian Lakamp geschlüpft. Die zahlreichen Gäste konnten sich anschließend bei warmen Getränken, Brezeln und Bockwürstchen erwärmen.



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