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 Neuer Bezirksschornsteinfeger in Kattenstroth und Spexard

Bild: msc  
: Der neue Bezirksschornsteinfeger Andreas Gök.

Als Glücksbringer zu Hochzeiten zu gehen ist für Andreas Gök (32) eine Selbstverständlichkeit und gehört zu seinen Beruf. „Das gehört zur Pflege unseres Images.“ Der Schornsteinfegermeister ist ab dem 1. Juli von der Bezirksregierung Detmold eingesetzt und für die hoheitlichen Tätigkeiten in Teilen der Stadtteile Kattenstroth und Spexard unterwegs. Sein Bezirk, den er von Oliver Enge übernommen hat, geht bis in den Rheda-Wiedenbrücker Stadtteil Lintel und nach Varensell. Der in Gütersloh geborene Gök hat sein Handwerk bei Hans-Werner Kreft in Spexard erlernt und machte beim „Feger“ auch seine Weiterbildung zum Meister. Nach seiner Ausbildung hat sich Andreas Gök ehrenamtlich beim Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger engagiert. Von 2014 an war der in Kattenstroth lebende Gök Altgeselle der Schornsteinfegerinnung Ostwestfalen und Bezirksgruppenvorsitzender der Schornsteinfegergewerkschaft für Ostwestfalen-Lippe. Mit seinem Mitarbeiter Christian Kochtokrax übt Gök das angesehene Handwerk aus und hat sein Büro am Hellweg 215.

 Schützenbruderschaft: Die Tausend ist voll

Bild: msc  
Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Christiane Westhues (von links), Josef Schall, Andrea Drücker, Maik Hollenhorst und Kerstin Westhoff geehrt.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat ihr Ziel, bis zum Schützenfest das 1.000 Mitglied zu finden, erreicht. Auf der Sommerversammlung der Schützen verkündete der Brudermeister Maik Hollenhorst die aktuelle Mitgliederzahl von 1.004. „Die Aktion war ein riesiger Erfolg und ich hätte es nicht für möglich gehalten“, bedankte sich Hollenhorst bei allen Helfern für die Unterstützung.
Die vor gut einem Jahr gestartete Aktion „Wir suchen das 1.000 Mitglied“ war allerdings kein Selbstläufer. Unter der Regie des stellvertretenden Brudermeisters Richard Proske und Schriftführerin Claudia Hemken wurde das Projekt gestartet. Bis zum Stichtag 18. Juni waren 154 neue Mitglieder gewonnen worden. Weitere Anmeldeformulare sind noch im Umlauf oder wurden am Sonntagabend noch eingereicht. Die Werbeaktion läuft bis zum Probeantreten am 16. Juli. Dann wird aus allen neuen Schützenschwestern - und Brüdern das 1.000 Mitglied aus der Lostrommel gezogen. Für die Werber gibt es wertvolle Preise. Als Hauptpreis winkt eine Reise im Wert von 400 Euro.

  Bild: msc
Die erfolgreichen Schützen des Kordel – und Plakettenschießens 2017.

Die Vorbereitungen für das Sommerfest vom 21. bis zum 23. Juli laufen auf Hochtouren. Als Festwirt bleibt Malte Westerbarkey den Spexardern erhalten. Der Bierpreis wird auf 1,50 Euro pro Glas erhöht. Mit einer Wertmarke können die Mitglieder in diesem Jahr erstmals die Buslinie 205 der Stadtwerke benutzen, die direkt am Festplatz hält und die beiden wichtigsten Siedlungsschwerpunkte Spexards verbindet. Das Winterfest der Hubertusschützen wird am 20. Januar 2018 bei Kleinemeier in Varensell gefeiert und ist wegen der Karnevalssaison um eine Woche vorgezogen worden.
Für 25-Jährige Mitgliedschaft wurden Katrin Westhoff, Kerstin Westhoff, Annika Wullenkord, Ralf Meiertoberens, Matthias Rolf, Josef Schall, Maik Hollenhorst, Sandra Sandbote, Christiane Westhues und Andrea Drücker ausgezeichnet. Beim Kordel- und Plakettenschießen erstritten sich Amelie Becker, Luisa Westhues, Pascal Lachmuth, Phil Kahlert, Maria Dierksmöller, Michael Lummer, Madeline Lewike, Tim Eickhoff, Martin Bellmann und Cai Nolding die grüne Kordel mit grüner Eichel. Die silberne Eichel erkämpften sich Olivia Kötter, Jessica Wullenkord und David Hensdiek. Die goldene Eichel ging an Annerose Junge. Die Plakette in Bronze an Jan Paul Kleinegräber und die silberne Plakette an Niklas Brüggemann, Annemarie Rautenberg, Mario Kötter, Volker Stickling und David Hensdiek. Die große grüne Eichel erhielt Anja Toppmöller aus den Händen von Sportschützenchef Friedhelm Brüggemann.

 Reitturnier Sundern-Spexard – Gastgeber dominieren

Bild: msc  
Die mittelschwere Dressur aus Kandare gewann die Spexarderin Leonie Thiel mit Riekus Royal.

Mit dem Sieg in der mittelschweren Dressur auf Kandare sorgte die Lokalmatadorin Leonie Thiel vom Reiterverein Sundern-Spexard für einen tollen Abschluss der viertägigen Pferdeleistungsschau auf der Reitanlage Frenz. Die Amazone siegte mit der Wertnote von 7,4 auf dem neunjährigen Fuchswallach Riekus Royal und unterstrich ihre guten Leistungen auf dem Weg zu schweren Dressuren. Mit einer Ehrenrunde vor einer großen Zuschauerkulisse ging die wichtigste Prüfung im Viereck zu Ende. Den Doppelsieg für Spexard machte Paula Christianhemmers mit Platz zwei perfekt. Auf Chardonnay, einem von ihr selbst für den Sport ausgebildeten achtjährigen Wallach, vergaben die Richter eine Wertnote von 7,2. Für die Dressurreiterin war es die beste Platzierung in einer M-Dressur. Der dritte Platz in dieser Prüfung blieb für Kreismeisterin Petra Reckmeyer und dem Hannoveraner Just For Fun (7,1). Die guten Leistungen der Starter des gastgebenden Vereins im Dressursport hatte Sandra Krampe bereits am dritten Turniertag unterstrichen. Die Bereiterin und Trainerin am Stall Frenz hatte die M-Dressur mit einem Stern zu ihren Gunsten entschieden. Die flüssige Vorstellung auf dem zehnjährigen Trakehner Elliot Knob wurde mit einer Note von 7,2 bewertet. Der zweite Platz blieb für Janine Femmer (Halle) auf La Jeanne (7,1), die am Sonntag die Kandaren L mit einer „7,7“ gewinnen konnte. Zweiter in dieser Prüfung wurde Dennis Heck (Sundern-Spexard) auf Jazzy Quenn (7,4).
Die Springprüfung der Klasse M mit Siegerrunde entschied am Sonntag Matthias Berenbrinker aus Schloß Holte zu seinen Gunsten. Der für den Reiterverein Paderborn sattelnde 53-Jährige zeigte im „Großen Preis“ von Spexard die beste Leistung auf dem in Mecklenburg gezogenen Schimmel-Wallach Clint. Mit fehlerlosen 37,51 Sekunden war „Temme“ mit Abstand der beste Stangenspezialist. Der zweite Platz auf dem Siegertreppchen blieb für Jannik Theele (Steinhagen-Brockhagen-Hollen) und Finaretta (0/39,27). Die Rietbergerin Ronja Günther wurde auf Naima Vierte (4/42,75) vor Norman Stijohann aus Mastholte auf dem Westfalen Simon Petrus (4/45,16).

Das Spexarder Reitturnier war Austragungsort einer Qualifikation für den Heinzelmännchen-Cup. Die fünf besten Teilnehmer aus allen Qualifikationen qualifizieren sich für das Finale im Rahmen des internationalen Reitturniers im September auf dem Paderborner Schützenplatz. Die 1. Abteilung dieser Springprüfung der Klasse L gewann Kira Baltes aus Oerlinghausen vor Kai Henrik Settertobulte (Delbrück). Dritter wurde Karsten Stelter aus Avenwedde. Die 2. Abteilung ging an Pascal Sievering (Valadorf) vor Niklas Happe (Wadersloh) und Tim Hinkerohe (Herzebrock-Rheda).
Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Markus Frenz zog ein positives Fazit der sehr gut besuchten Reitertage von Spexard. „Die neuen Böden sorgten zusätzlich für zufriedene Reiter. Wir sind mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden.“

 Kreisstandarte für Spexarder Reiter zum Greifen nah

Bild: msc  
Der Spexarder Dennis Heck zeigte das beste Ergebnis in der 2. Abteilung des Geländeritts der Klasse A mit Stilwertung.

Die Mannschaft des Reitervereins Sundern-Spexard hält gute Karten ihren Titel als Kreismeister zu verteidigen. Im Kampf um die Kreisstandarte führen die Gastgeber nach dem Geländeritt der Klasse A mit 20 Punkten. Die gleiche Punktzahl erstritten sich Herzebrock-Rheda und die kombinierte Mannschaft der Vereine Marienfeld / Marburg-St. Vit. Sieben Teams waren am Mittwochabend am Start. Für das beste Einzelergebnis sorgten Dennis Heck (Sundern-Spexard) auf der westfälischen Stute Roxanna. Zweite wurde Louise Brachtvogel (Avenwedde) auf der fünfjährig in Bayern gezogenen Stute Peaches-Bee. Auf Rang drei landete Robert Basel (Langenberg-Benteler), der für die Mannschaft Sundern-Spexard sattelt auf Lailani.

Den Geländereiterwettbewerb sicherte sich Eva Rehage vom Reitverein Verl auf Bette Davis mit der guten Wertnote von 7,9. Der zweite Rang ging an Linda-Mariana Kleinebekel (Rietberg-Druffel) auf Aramis (7,8) vor Beke Fock vom Reit - und Fahrverein Avenwedde auf Jule (7,7). Die 1. Abteilung des Geländeritts der Klasse A gewann Linda Ribicic aus Warendorf mit der Note von 8,5 vor Sanna Siltakorpi (Vornholz) auf Wääksyn Overtüre (8,5). Das Spexarder Reitturnier erlebt seinen Höhepunkt am Sonntag mit der Entscheidung um die Kreisstandarte und die Vielseitigkeitskreismeisterschaft.

 Fragment des Berliner Meilensteins enthüllt

Bild: msc  
Die Aufstellung des Berliner Bären von Spexard unterstützten Michael Delker (von links), Oliver Zons, Marco Zons, Norbert Becker, Rolf Zons, Rainer Delker, Bernhard Becker und Michael Damm.

Das Fragment des Berliner Meilensteins an der Autobahn bei Spexard hat nach 21 Jahren einen neuen Platz gefunden. Am 10. September 1996 wurde die Ruhe des Bären jäh gestört. Ein mit Rübenkraut beladener Laster riss das 1954 aufgestellte Wahrzeichen vom Sockel und brach es in mehrere Teile. Die Bürger vom Brock und der Heimatverein stellten die damals sichergestellten Reste jetzt wieder auf und am Tag genau 21 Jahre nach dem Unfall wurde das Bruchstück am Plümersweg Ecke Im Brock nur wenige hundert Meter von seinem ursprünglichen Standort während des alljährlichen Straßenfestes enthüllt. Die Initiative Denkmalschutz für Berliner Meilensteine mit ihrem Sprecher Michael Damm aus Frankfurt hatten sich vor ein paar Jahren gemeldet und forschten nach den Überresten. Den Bruchstein, und einige Schubkarren Rübenkraut dazu, hatte sich Landwirt Norbert Becker damals gesichert. Der Bär ruhte auf dem Bauernhof und war über die Jahre in Vergessenheit geraten. „Ohne die Anfrage von Michael Damm würde der Bär wohl heute noch auf dem Hof Becker ruhen“, sagte Markus Schumacher, der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins. Nach einem Besuch von Michael Damm im Oktober des vergangenen Jahres wurde mit Güterslohs Denkmalpfleger Ulrich Paschke über eine Aufstellung des Bären nachgedacht. In einer gemeinschaftlichen Initiative von Heimatverein und der engagierten Nachbarschaft vom Brock wurde die Aufstellung und die Einweihung geplant. Mit den Metallarbeiten begann Ende April die Aktion. Den Rahmen aus verzinktem Edelstahl baute Spexards Schützenkönig Rene Stüker. Mit den städtischen Mitarbeitern Ulrich Wittenbrink und Ulrich Paschke wurde der neue Standort ausgesucht. Die Leitung der Arbeiten steuerten Norbert Becker und Rainer Delker. An mehreren Abenden wurde ausgeschachtet und betoniert. Zu den eifrigen Mitarbeitern gehörten Bernhard Becker, Michael Delker, Andreas Drenkelforth, Marco, Rolf und Oliver Zons. Zu guter Letzt spendierte Gärtnermeister Frank Eickhoff einen Anhänger Mutterboden zum Anfüllen des neuen Denkmalplatzes und Norbert Becker pflanzte Rollrasen um den Bären. „Mit der Aufstellung des Steins konnten wir ein Stück Historie von Spexard sicherstellen und für die Nachwelt erhalten“, bedankte sich Markus Schumacher bei den ehrenamtlichen Helfern für die problemlose Unterstützung. Die besondere Historie des Berliner Meilensteins von Spexard verdeutlichte der aus Frankfurt angereiste Michael Damm in seinem Festvortrag. „Die Aufstellung ist ein voller Erfolg.“ Damm hatte bei einem Berlin-Besuch noch Spreewasser zur „Taufe“ mitgebracht. Die Grußworte des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, verlas „Brockbürgermeister“ Rainer Delker. „Ich freue mich, dass durch ihren Einsatz dieses Zeugnis unserer bewegten jüngeren Geschichte wieder einen Platz im öffentlichen Raum erhält“, schrieb Müller. „Sie leisten einen Beitrag zur Erinnerung zur Teilung unseres Landes.“ Heico Last, der langjährige Präsident des Bundes der Berliners hatte seinen Besuch aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig abgesagt.

  Bild: chj
Michael Damm von der Initiative Denkmalschutz für Berliner Meilensteine erzählte den zahlreichen Zuhörern die Geschichte des Steins.

Zurück ins Jahr 1954: Damals sollten Meilensteine an den Autobahnen die Verbindung der Bundesrepublik mit der geteilten Stadt Berlin wachhalten. Auch in Spexard wurde ein Exemplar aus Beton zunächst auf dem Mittelstreifen bei Kilometer 349,68 aufgestellt. Es stammte aus der Zementfabrik Dyckerhoff-Weiss in Wiesbaden. Das Fundament goss die Firma Nahrmann & Co. aus Oelde. Die Angabe 400 Kilometer bezog sich auf die Entfernung bis zum Brandenburger Tor. Am 18. Oktober 1962 wurde er auf den Seitenstreifen in Fahrtrichtung Hannover versetzt. Dort stand er bis zum 10. Juni 1996. Im März 1997 wurde eine Nachbildung aus Beton an der Autobahn aufgestellt. Sie wurde schon vier Jahre später wegen starker Verwitterung demontiert. Als Ersatz wurde noch im selben Jahr eine zweite Replik aus Granit aufgestellt, die bis heute an der Autobahn steht.

 Förderverein spendet Kletterkreisel

Bild: Dunja Delker  
Der neue Kletterkreisel auf dem Schulhof der Josefschule kommt nicht nur bei den Kindern Noah, Yannick, Maline, Lea, Jolina und Cosima (von links) gut an. Auch Schulleiterin Heidi Pohlmann, Lehrerin Melanie Flögel sowie Marion Weber, Marene Kleinhans sowie Johanna Rygiel vom Förderverein (von links) freuen sich über die Neuanschaffung.

Auf dem Schulhof der Josefschule in Spexard geht es ordentlich rund. Seit wenigen Tagen dreht sich dort nämlich der Kletterkreisel. Das Spielgerät im Wert von 5.100 Euro hat der Förderverein der Grundschule gespendet, die Stadt Gütersloh hat es aufgebaut. „Wir wollten gerne etwas Neues an der Stelle“, sagt Schulleiterin Heidi Pohlmann mit Blick auf das alte Klettergerüst, das schon einige Jahre auf dem Buckel hatte. Demnächst soll im Bereich des neuen Kletterkreisels auch noch ein neuer Sandkasten entstehen - ebenfalls eine Spende des Fördervereins, der die Schule dank vielfältiger Aktionen so großzügig unterstützen kann. Das Geld kommt beispielsweise durch den Flohmarkt, die Cafeteria beim Schulfest oder den Stand auf dem Spexarder Weihnachtsmarkt zusammen.

 Siebter Grundschul-Cup in Spexard

 

Am letzten Tag im Mai fand die 7. Auflage des Fußballcups zwischen den Spexarder Grundschulen statt. Schon Wochen vorher waren die Schüler und Schülerinnen der Edith-Stein- und Josefschule im Fußballfieber. Ehrgeizig trainierten die Jungen und Mädchen der dritten und vierten Klassen, um die Wanderpokale an ihre eigene Schule zu holen bzw. diese zu verteidigen. Zum Fußballturnier auf dem Sportplatz an der Bruder-Konrad-Straße kamen auch die Kinder der anderen beiden Jahrgänge der beiden Grundschulen, um ihre Mannschaften anzufeuern. Neben den Kindern waren in diesem Jahr erfreulich viele Eltern und andere Zuschauer dabei, um die Mannschaften lautstark zu unterstützten. Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern der Dritt- und Viertklässler. An einem Imbissstand konnten sich Spieler und Gäste mit Getränken, Brötchen und Kuchen versorgen. Die Wanderpokale „Jungen 4. Klasse“, „Mädchen 4. Klasse“ und „Mädchen 3. Klasse“ gingen diesmal an die Edith-Stein-Schule, der Pokal „Jungen 3. Klasse“ wurde der Josefschule überreicht. Im nächsten Jahr wird dann die bereits 8. Auflage des Spexarder Grundschul-Cups angepfiffen. Ein besonderer Dank sprechen die Veranstalter den Schülern aus, die als Schiedsrichter das Turnier begleiteten. Diese waren aus der Hauptschule-Ost zum Cup gekommen und konnten ihre Kenntnisse zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten einbringen.

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