Das Spexarder Bauernhaus
Aktuelles auf
Spexard - Das hat was!
 Aktuelles
 Termine
 Vereine
 Spexard
 Bauernhaus
 Geschichte
 Links
 Archiv
 925-Jahr-Feier
 Firmen
 Download
 Impressum
 Suche

 Wetter

 Tischtennisturnier für Hobbyspieler

Das Sportfest der SV Spexard steht vor der Tür und zum zweiten Mal wird das Hobbytischtennisturnier ausgetragen. Am Samstag, 28. April, wird ab 15 Uhr im Festzelt am Spexarder Bauernhaus geschmettert. Der sportliche Wettkampf ist gleichzeitig der Auftakt des 68. Stiftungsfestes der „Spechte“. Alle Hobby-Tischtennisspieler ab 16 Jahren (Stichtag 1. Januar 2001), die seit dem 1. Januar 2013 an keinem offiziellen Spielbetrieb teilgenommen haben sind startberechtigt. Damen und Herren spielen in getrennten Gruppen. Gespielt wird wie bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Vierergruppen. Das Startgeld beträgt 5 Euro inclusive einer Freikarte für den Tanz in den Mai am 30. April. Umkleidemöglichkeiten stehen in der Spexarder Sporthalle zur Verfügung. Um Anmeldung bittet Abteilungsleiter Felix Nolting (felix.nolting92@web.de).

 Heimatverein fährt nach Bonn

 

Während der Jahreshauptversammlung im März hat der Heimatverein Spexard den anwesenden Mitgliedern das Projekt „Historisches Banner“ vorgestellt. Die alte Gemeindefahne ist längst in die Jahre gekommen und so hat sich der Vorstand dazu entschlossen, 5 Replikate davon anfertigen zu lassen. Diese sollen am Freitag, 11. Mai 2018, vormittags bei der Bonner Fahnenfabrik in Empfang genommen werden, die 1954 auch das historische Banner hergestellt hat. Dazu wird ab 8 Uhr eine Fahrt mit maximal 25 Teilnehmern organisiert. Am Nachmittag ist eine Führung im „Haus der Geschichte“ gebucht, bevor es wieder heim nach Spexard geht. Gegen 19 Uhr die die Rückkehr geplant. Erwachsene zahlen 20,- Euro für die Teilnahme, Kinder die Hälfte. Anmeldungen werden per Mail an heimatverein@spexard.de entgegen genommen. Das genaue Programm sieht so aus:

  • 08:00 Abfahrt am Spexarder Bauernhaus
  • 10:30 Besuch Bonner Fahnenfabrik
  • 12:00 Mittagessen im Gasthaus Nolden
  • 14:00 Führung Haus der Geschichte
  • 15:30 Freie Zeit im Haus der Geschichte
  • 16:30 Rückfahrt nach Spexard
  • 19:00 Ankunft Spexard

Der Heimatverein bittet um eine kurzfristige Anmeldung! – Wer sich schon angemeldet hat, nehme den obigen Programmablauf bitte als endgültigen Zeitplan zur Kenntnis.

 „Fit mit Mama und Papa“ lockt viele Familien in die Sporthalle

Bild: msc  

Viele große und kleine Turner konnte der Sportverein Spexard in der Spexarder Sporthalle beim Bewegungsfest begrüßen. Nach den Aktionstagen „Fit mit Papa“ und „Fit mit Oma und Opa“ waren nun die Eltern mit ihren Kindern im Alter von 1-6 Jahren an der Reihe. Auf großen Bewegungslandschaften wurde gemeinsam geklettert, gesprungen, balanciert und vieles mehr. Die ein – bis sechsjährigen Kinder konnten ihre motorischen Fähigkeiten austesten. Pünktlich zum Startschuss standen schon zahlreiche Mädchen und Jungen bereit, die es kaum abwarten konnten, die vielen Angebote zu testen. Zusammen mit den Eltern warteten sie darauf, die aufwendigen Bewegungsbaustellen zu erkunden. Das Angebot stand allen Familien, auch Nicht-Mitgliedern zur Verfügung und wird in den Wintermonaten Ende des Jahres wiederholt. „Das war ein voller Erfolg“, resümierte Delia Spexard, die stellvertretende Vorsitzende des SVS.

 Vorstand der Breitensportabteilung erweitert

Bild: msc  

In der Spexarder Sporthalle fand die Abteilungsversammlung der Breitensportabteilung des SV Spexard statt. Seit vielen Jahren wird die größte Abteilung es Vereins von einem Team organisiert. Bei den Wahlen wurde das Team jetzt um drei weitere Personen erweitert. Zum Abteilungsvorstand gehören Berit Hensdiek, Heike Maibrink, Katrin Westhoff, Karin Drücker, Gisela Bauch, Anna Budde, Svenja Herborth und Marie Kahlert (nicht auf dem Foto).

 Neuer Jungschützenmeister bei St. Hubertus Spexard

Bild: msc  
Dem neue Vorstand der Spexarder Jungschützen gehören Akim Kuklinski (von links), Mattis Spexard, Lennard Stüker, Lukas Steinkemper, Olivia Kötter, Marc Scollie, Aileen Kahlert, Nico Meiertoberens, Michael Steinkamp und Steffen Thiesbrummel an.

Die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard werden jetzt von Mattis Spexard (19) geleitet. Der Landwirt wurde auf der Abteilungsversammlung der 250 Nachwuchsschützen zum Nachfolger von Niklas Brüggemann gewählt, der mit Erreichen der Altershöchstgrenze von 25 Jahren ausgeschieden ist. Neuer stellvertretender Jungschützenmeister ist Lennart Stüker. Den Posten des Kassierers hat Steffen Thiesbrummel von Lukas Eickhoff übernommen und neue Schriftführerin ist Aileen Kahlert. Das Vorstandsteam wird durch die Beisitzer Lukas Steinkemper, Marc Scolie, Nico Meiertoberens und Olivia Kötter komplettiert. Neue Kassenprüfer sind Lisa Herbeck und Sina Kiewert. Zum neuen stellvertretenden Kompanieführer wurde Tim Kröger ernannt. Die Spexarder Jungschützen werden in diesem Jahr am Bezirksjungschützentag in Varensell teilnehmen und am Bundesjungschützenfest in Schloß Holte-Stukenbrock. Die Nachwuchsorganisation arbeitet am 100-jährigen Bestehen der Bruderschaft mit und strebt im Jubiläumsjahr 2023 die Ausrichtung des Bezirksjungschützentages an. Das Ferienlager in den nächsten Sommerferien ist einer der Höhepunkte der Spexarder. Bei der diesjährigen Tannenbaumsammelaktion wurde der Überschuss von 4.000 Euro an das Jugendwerk Rietberg gespendet.

 Spexarder Feuer lockt die Massen

Bild: chj  
Die Messdienerin Veronika Schmolka entzündete das Osterfeuer vor dem Spexarder Bauernhaus.

Am Ostersonntag brannte auch in Spexard das traditionelle Osterfeuer. Der Einladung des Heimatvereins waren rund 1.500 Besucher gefolgt, die bei bestem Wetter das Abbrennen des Gehölzes zuschauen wollten. Diese Veranstaltung fand das 29. Mal statt. Nachdem in der Bruder-Konrad-Kirche die Ostervesper gefeiert wurde, brachten Vikar Markus Henke und die Messdiener Sven Lecybil, Niklas Schmolka , das Lichte der Osterkerze zum Friedhof, um damit Grablichter entzünden zu können. Anschließend steckten die Messdiener ihre Fackeln an verschiedenen Stellen in den großen Haufen auf der gegenüberliegenden Seite, den der Heimatverein erst tags zuvor angefahren hatte. Der Löschzug Spexard beobachtete das kontrollierte Abbrennen des Osterfeuers und kümmerte sich mit anderen Kameraden um das Leibliche Wohl. Pommes und Bratwurst von der Feuerwehr wurden genauso gut gekauft, wie ein kühles Getränk vom Heimatverein.

 Passionsspiel in St. Bruder Konrad: Publikum verzichtet auf Applaus

Bild: WB  
Weg der Schmerzen: Jesus geht seinen Kreuzweg beim Passionsspiel in der Bruder-Konrad-Kirche.

Für viele bedeutet Ostern heutzutage nur noch einige freie Tage und Osterhasen. Bis Jesus Christus aber am Ostersonntag aus dem Grab auferstehen kann, muss er erst noch sterben. Sein Weg des Leidens, die Passion, ist am Abend des Palmsonntages bereits zum vierten Mal von Kindern und Jugendlichen aus Gütersloh in der Bruder-Konrad-Kirche in Spexard in Szene gesetzt worden. Beim Passionsspiel wirken in diesem Jahr Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden Heilig Geist, Christ König, Heilige Familie, Liebfrauen und St. Bruder Konrad mit, sagt Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes zu Beginn, die gemeinsam mit vielen anderen das Passionsspiel vorbereitet hat. Zusammen mit den Kommunionkindern wird zunächst der Einzug in Jerusalem dargestellt. Jesus wird feierlich begrüßt. »Hosanna dem Sohne Davids« schreit die Menge. Jesus weiß, dass Judas ihn verraten wird. In der nächsten Szene fragt Judas nach der Bezahlung, wenn er Jesus den Hohepriestern ausliefern würde. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Am Donnerstag feiert Jesus zusammen mit seinen Jüngern das Paschamahl. Hier weiß er bereits, dass Judas ihn verraten wird. Nach dem Essen geht Jesus zusammen mit den Jüngern in den Garten Getsemani, um dort zu beten.

Er betet so lange, bis Judas mit vielen Männern kommt, um ihn zu verraten. Sie bringen ihn zum Hohen Priester, der ihn umbringen lassen will. Das Recht dazu haben aber nur die Römer, also bringen sie Jesus zum Statthalter von Jerusalem, Pontius Pilatus. Dieser stellte das Volk vor die Wahl: Er wird einen Mörder namens Barabbas freilassen oder Jesus. Das Volk soll entscheiden. Ein Bauer hilft Jesus, sein Kreuz zu tragen. Das Volk entscheidet, dass Barabbas freigelassen werden soll. Auf die Frage von Pilatus, was man nun mit Jesus anstellen solle, antwortet das Volk: »Ans Kreuz mit ihm!« Nun wird Jesus mit einem schweren Holzkreuz auf der Schulter zum Berg Golgotha geführt. Unterwegs fällt er mehrmals unter der schweren Last, und deshalb soll Simon von Zyrene, ein Bauer, Jesus helfen, sein Kreuz zu tragen. Es begegnet ihm Veronika, die ihm das Schweißtuch reicht, in dem das Gesicht Jesu zu sehen ist. Auf Golgotha angekommen, wird Jesus ans Kreuz gehängt, wo er schlussendlich stirbt. Wortlos verlassen die Darsteller am Ende die Kirche. Ergriffen von der beeindruckenden Vorstellung spart sich das Publikum den Applaus. Eva-Maria Dierkes hat darum zu Anfang gebeten. Klassische Musik untermalt die Szenen. Die jungen Darsteller spielen die Passion nur mit Gestik und Mimik, mit beeindruckender Ernsthaftigkeit. Hin und wieder untermalt klassische Musik die Szenen. Die Texte sprechen Kerstin Krebs und Marianne Johannhörster, Vikar Markus Henke ist als Jesus zu hören. Christoph Johannhörster spielt in diesem Jahr den Gottessohn. Als weitere Schauspieler agieren Jonas Meiertoberens als Hoher Priester, Linus Buschmann als Pontius Pilatus und Tristan Hille als Petrus. Die Darsteller trafen sich im Vorfeld zu drei Proben. Eva-Maria Dierkes sagt am Ende stolz: »So viele Kommunionkinder wie in diesem Jahr sind noch nie hier gewesen, um mit ihren Palmstöcken beim Einzug Spalier zu stehen.« In den nächsten Jahren möchte man Darsteller aus allen Gemeinden in das Passionsspiel bringen. (Westfalenblatt vom 28.3.1018)

 Wilken Ordelheide begeisterte die Spexarder

Bild: msc  
Der Brockhagener Wilken Ordelheide spielte mit seiner Ziehharmonika im Spexarder Bauernhaus.

Die plattdeutsche Sprache und das frühere Landleben Westfalens blühten im Spexarder Bauernhaus zum 14. Literarischen Abend des Heimatvereins wieder auf. Der aus dem Fernsehen bekannte Wilken Ordelheide und seine Gattin Renate hatten heitere Erzählungen nicht nur auf Plattdeutsch parat und sangen im vollbesetzten Fachwerkhaus Volkslieder mit dem begeisterten Publikum.
Als Landwirtschaftsmeister berichtete Wilken Ordelheide von Streichen aber auch von wahren Anekdoten aus dem Ravensberger Land. Wie ein Hängebauchschwein in Herford verloren ging und am Ende auf dem Beifahrersitz eines Polizeiwagens landete reizten die Lachmuskeln der Freude der plattdeutschen Mundart. Die Weltereignisse vom Bauernhof verpackten die Ordelheides in Gedichten und Geschichten. An die gute alte Volksbadewanne, die früher an Samstagen in der Deele stand, wurden Erinnerungen wach. „Erst kamen die Mädchen, dann die Jungs, dann wurden die Holzschuhe gewaschen und am Ende landete das Wasser als Dünger im Gemüsebeet“, wusste Ordelheide zu berichten. In früheren Zeiten war das Anspannen eines Ochsen in der Landwirtschaft keine Seltenheit. „Wer jemals einen Ochsen vor den Wagen angespannt hat, kommt in den Himmel, weil er die Hölle auf Erden erlebt hat“, war das Fahren mit einem Ochsen für Ordelheide eine kniffelige Angelegenheit.

Die Landwirtschaft mit Rindvieh und Schweinen tauschten die Ordelheides einst gegen einen florierenden Blumenhandel aus. Vom Zigeunerleben auf den Großmärkten hatten die beiden einige Anekdoten auf Lager. Heute sind die Kürbisse auf dem Anwesen in Brockhagen im Herbst ein richtiger Anziehungspunkt. Über die Kürbisse wurde Ordelheide ein Gast in der Lokalzeit des WDR-Fernsehens. Seit sechs Jahren erklärt er Begriffe aus dem Plattdeutschen. Mit dem Pölter (Schlafanzug) fing alles an. „Nicht alle meine Worte kommen aus Brockhagen. Die Vorschläge kommen aus Minden oder mal aus Paderborn“, erzählt Ordelheide, der auch nicht jedes Wort sofort zuordnen konnte, weil „alle fünf Kilometer eine andere Mundart gesprochen wird.“ Aus dem Mindener Land kam das Schneesieben in seinen Wortschatz. „Ich dachte es hätte was mit Schnee und Winter zu tun“, musste sich Ordelheide aufklären lassen, dass mit dem Schneesieben über andere Leute gesprochen wird.
Über seinen ersten Auftritt mit der plattdeutschen Mundart muss der Westfale mit Leib und Seele heute noch schmunzeln. In Versmold war er eingeladen und der Veranstalter rechnete mit bis zu einhundert Besuchern. Leider kam nur ein Interessierter und eine Handvoll Organisatoren. Eine Tageszeitung aus dem Altkreis Halle berichtete darüber und schrieb von einem großen Erfolg. „Das war unglaublich und anschließend folgten weitere Buchungen“, so Ordelheide, der mit seiner Frau Renate das Plattdeutsche meisterlich verkörpert. Für zusätzliche Stimmung sorgte Ordelheide auf seiner Ziehharmonika (Turkerbuiel). In Spexard wurden mit den 175 Gästen Volkslieder gesungen. Mit der Melodie Kein schöner Land klang der humorvolle Abend im Spexader Bauernhaus aus.

 Landfrauen feiern 60-jähriges Bestehen

Bild: Borgelt  
Der neue Vorstand: Anja Kreutzheide (v. l), Rosie Drücker, Marita Küster, Renate Siek, Simone Schäfers, Martina Starp, Birgit Bieler, Mechthild Stükerjürgen.

Der Landfrauenverband Spexard hatte einen Reisebus bestellt. Erstmals saß eine Busfahrerin am Steuer. »Drei ältere Damen wagten zunächst nicht, in den Bus zu steigen...«, erinnerte sich Rita Beckebans an diese und weitere Anekdoten aus der Geschichte des Verbandes. Anlass war dessen 60-jähriges Bestehen, das im Spexarder Bauernhaus gefeiert wurde. Die ehemalige Vorsitzende bereicherte einen geschichtlichen Rückblick mit allerlei humorigen Begebenheiten. 90 Frauen hatten sich für die Feier angemeldet. Die Tische waren fein gedeckt mit frischen Frühlingsblumen, ein warmes Buffet war bestellt. Das Nachtischbuffet hatten die Frauen selber zubereitet. Wilken und Renate Ordelheide präsentierten kleine Geschichten und Sketche in plattdeutscher und hochdeutscher Sprache und sangen mit den Frauen selbstgedichtete Lieder, begleitet auf der » Turkerbuil« – hochdeutsch: Ziehharmonika. Damals, als sich die Landfrauen zu einer Interessengemeinschaft zusammenschlossen, zeichnete sich eine Bäuerin durch Haushaltsführung und aktive Hilfe bei der Bewirtschaftung des Hofes aus. »Wann kamen wir schon raus? Vieles war unbekannt«, bereicherte Rita Beckebans den historischen Rückblick von Birgit Bieler und weiteren Damen aus dem Vorstandsteam.

  Bild: Borgelt
Ehrung für 40- und 50-jährige und längere Treue zum Landfrauenverband Spexard.

Im Februar 1958 hatten 25 Bäuerinnen den Verband gegründet. Vorsitzende wurde Katharina Grochtmann, gefolgt von Elisabeth Determeyer und Rita Beckebans. Seit 2010 agiert ein Vorstandsteam. Erste Treffen griffen Themen auf wie »Tiefgefrieren – eine moderne Vorratshaltung« oder »Moderner Bildschmuck im Wohnhaus« auf. Heute unternehmen die Frauen Fahrradtouren, Besichtigungen und Reisen, beteiligen sich an Geselligkeiten im Ort, gestalten eine Karnevalsfeier und mehr. Aktuell gehören der Gemeinschaft 127 Mitglieder an. 50 Jahre und länger dabei sind Josefa Becker, Elisabeth Büscher, Johanna Bultmann, Käthe Sandbote, Margret Wöstenbusch, Elisabeth Kreutzheide, Gertrud Stüker. 40 Jahre und länger im Verband: Elisabeth Stickling, Leni Adrian, Mathilde Johannhörster, Erika Küster, Edith Laakmann, Magdalene Meiertoberens, Erika Rodenhagen, Rita Beckebans, Gerda Bettinger, Elisabeth Düker, Irmgard Kröger, Anita Niewieczerzal, Hildegard Ossoba, Hilde Schumacher, Elisabeth Westhoff, Hedwig Westhoff, Elisabeth Wittreck, Gisela Westhues, Gertrud Johanntoberens und Ida Bachmann. In der Hauptversammlung Anfang März hatten die Landfrauen ihren Vorstand für weitere vier Jahre gewählt. Das Leitungsteam mit Rosi Drücker, Birgit Bieler und Mechthild Stükerjürgen wird von Anja Kreutzheide, Rita Küster, Renate Siek, Simone Schäfers und Martina Starp unterstützt.
(Westfalenblatt vom 17.3.2018)

 Termine

 News

Vierte Müllsammelaktion in Spexard
mehr dazu...

Jahresversammlung im Heimatverein
mehr dazu...

1.600-Euro-Spende für Wolkenschieber
mehr dazu...

Stadt verspricht neues Fahrzeug
mehr dazu...

Jungschützen spenden 4000 Euro
mehr dazu...

Musikzug Spexard plant großes Konzert in 2019
mehr dazu...

Jahreshauptversammlung des Reitervereins
mehr dazu...

Delia Spexard erhält den Spexarder Ehrenamtspreis
mehr dazu...

Kinder lernen „NEIN“ zu sagen
mehr dazu...

Weihnachtlicher Geldsegen in Spexard
mehr dazu...

Spexarder Schützen feiern im Winter
mehr dazu...

KFD Karneval: Dick und Doof sind zurück
mehr dazu...

SV Spexard: Wittenbrink in Ruhestand
mehr dazu...

Rat macht Weg frei für Gewerbegebiet am Hüttenbrink
mehr dazu...

Auf ins Ferienlager
mehr dazu...

Segen bringen, Segen sein
mehr dazu...

Peter Schiedl ist Superkönig
mehr dazu...

Spexarder Drogerie geschlossen
mehr dazu...

Trikot-Übergabe mit früherem Nationalspieler
mehr dazu...

Verstärkung für die SVS-Geschäftsstelle
mehr dazu...

Bebauungsplan abgesegnet - Noch Hausaufgaben für den Hüttenbrink
mehr dazu...

Weihnachtsmarkt am Spexarder Bauernhaus
mehr dazu...

Stimmungsvolles Adventskonzert des Musikzuges
mehr dazu...

Förderverein der Josefschule hat neuen Vorstand
mehr dazu...

In Spexard geht wieder die Post ab
mehr dazu...

Generalversammlung der Hubertus-Schützen
mehr dazu...

Projektchor der Josefschule singt in Bielefeld
mehr dazu...

Großes Chaos im Tal der Suppen
mehr dazu...

Viertklässler der Josefschule tauchen in Nachrichten-Welt ein
mehr dazu...

Schützen spenden für Straßenkinder
mehr dazu...

Kleine Arche Noah bei Spexarder Kleintierschau
mehr dazu...

Bürgerversammlung: Stadt stellte Pläne für neues Gewerbegebiet vor
mehr dazu...

KFD: 70-Jähriges mit Messe und Sektempfang gefeiert
mehr dazu...

Neuer Sandkasten auf dem Gelände der Josefschule
mehr dazu...

Spexarder Jungschützen ausgezeichnet
mehr dazu...

40 Jahre Straßenfest um die Kirche
mehr dazu...

Einblick in die Arbeit der Retter
mehr dazu...

Viel Folk und Volk in Spexard
mehr dazu...

Kursangebote beim SV Spexard
mehr dazu...

SV Spexard lädt zum Badminton-Training ein
mehr dazu...

Spielplatz am Pfirsichweg eingeweiht
mehr dazu...

Schützen und Heimatfreunde wandern auf das Brock
mehr dazu...

250.000 Kilometer in sechs Jahren
mehr dazu...

Spexarder Heimatfreunde mögen es kulinarisch
mehr dazu...

Wo sind fünf Ortsschilder geblieben?
mehr dazu...

Buschreiter der Extraklasse starten in Spexard
mehr dazu...

Interims-Post für Spexard
mehr dazu...

Straßen NRW erneuert 2018 Spexarder Straße
mehr dazu...

Spexard wird von Peter Barkusky regiert
mehr dazu...

Jungschützenkönig 2017
mehr dazu...

Maja Stüker regiert die Schützen-Kinder
mehr dazu...

Schützen sammeln ganzjährig Altkleider
mehr dazu...

Schützenbruderschaft: Die Tausend ist voll
mehr dazu...

Reitturnier Sundern-Spexard – Gastgeber dominieren
mehr dazu...

Neuer Bezirksschornsteinfeger in Kattenstroth und Spexard
mehr dazu...

Kreisstandarte für Spexarder Reiter zum Greifen nah
mehr dazu...

Fragment des Berliner Meilensteins enthüllt
mehr dazu...

Förderverein spendet Kletterkreisel
mehr dazu...

Siebter Grundschul-Cup in Spexard
mehr dazu...

Radtour des Heimatvereins ins Münsterland
mehr dazu...

Familienzentrum Bruder Konrad: Da ist Musik drin
mehr dazu...

Bürgerfrühstück zieht die Massen an
mehr dazu...

Hüttenbrink erhält eine Ampelanlage
mehr dazu...

Dauerbrenner Vereineschießen
mehr dazu...

Drogerie und Tabakhaus schließen
mehr dazu...

Der Maibaum ragt wieder in den Spexarder Himmel
mehr dazu...

Ostereierschießen der Sportschützen
mehr dazu...

Osterfeuer trotz Wetter gut besucht
mehr dazu...

Das Leiden Jesu in Szene gesetzt
mehr dazu...

Westfalen, wie Sie es noch nicht kannten
mehr dazu...

Spexarder Sportschützen versammelten sich
mehr dazu...

Katholische Frauen mit neuer Fahne
mehr dazu...

Kfd feiert Weiberfastnacht im Bauernhaus
mehr dazu...

Auch „Spexard ist bunt“
mehr dazu...

Heimatverein Spexard informierte Mitglieder
mehr dazu...

Erfolgreiches Jahr für die Spexarder Pfadfinder
mehr dazu...

Anja Kahlert löst Tochter ab
mehr dazu...

Ehrenamtspreis an Marita Horsthemke
mehr dazu...

Spexarder mit starker Abordnung beim Bruderschaftstag
mehr dazu...

Reiterverein zieht Jahresbilanz
mehr dazu...

Jungschützen spenden 3000 Euro
mehr dazu...

Weitere Artikel finden Sie im Archiv !

nach oben Copyright © by Heimatverein Spexard e.V. Mobile-Version