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 Suppenküche: Frühstück auch an Edith-Stein-Schule

 
Schülern der Edith-Stein-Schule in Spexard eine natürliche Lernsituation während des gemeinsamen Frühstücks in der Schule.

Zur Absicherung des Projekts Schulfrühstück der Gütersloher Suppenküche spendet Bertelsmann 1500 Euro. Bereits im August 2017 gab das Unternehmen 1500 Euro an die Kinderküche „Die Insel“ für das Projekt. Die Grundschule Kattenstroth war zunächst die einzige Gütersloher Schule, die in Kooperation mit der Suppenküche ein Schulfrühstück anbot. Bertelsmann rief voriges Jahr weitere Grundschulen auf, das Projekt einzuführen – mit Erfolg. Seit diesem Jahr bietet die Edith-Stein-Schule in Spexard das Schulfrühstück im Rahmen ihrer schulischen Sprachförderung an. Das Angebot ermöglicht Schülern aus einer Sprachfördergruppe eine natürliche Lernsituation während des gemeinsamen Frühstücks in der Schule. Das Thema Ernährung wird auf diese Weise in den Unterricht eingebaut, neu gelernte Wörter in einen Kontext gebracht und mit unmittelbaren Sinneseindrücken verknüpft. „Eine Erdbeere anzufassen, sie zu probieren und die Süße zu schmecken, verankert die Bezeichnung besser als wenn die Kinder nur Vokabeln lernen,“ sagt Elisabeth Wieking, Leiterin der Edith-Stein-Schule in Spexard. Das Schulfrühstück wird an Schultagen donnerstags zwischen 9.30 und 10.05 Uhr angeboten. Die Sprachfördergruppe, in der Kinder die deutsche Sprache lernen, bereitet das Frühstück vor. (Die Glocke vom 12.7.2018)

 25 Jahre Villa Sonnenschein

 
Außer den Kindern waren auch Eltern, Geschwister, Großeltern und weitere Angehörige zum Jubiläumsfest auf dem Gelände der Gütersloher Kindertagesstätte in Spexard gekommen.

Beim Jubiläumsfest der „Villa Sonnenschein“ ist der Name der Gütersloher Kindertagesstätte Programm gewesen: Unter anderem 25 Sonnenbilder begrüßten die vielen kleinen und großen Gäste bei reichlich Sonnenschein. Die Sonne am Himmel und die eigens auf Leinwand gebrachten 25 Sonnen im weitläufigen Garten machten dem Namen der Kita am vergangenen Samstag alle Ehre und das Fest für alle Gäste zu einem besonderen Erlebnis. „Endlich hatten wir einmal Glück mit dem Wetter“, freute sich Leiterin Karin Reinsch stellvertretend für alle Kinder, Eltern und Angehörigen sowie für die Erzieherinnen. „Wir haben uns lange auf dieses Fest vorbereitet und uns dazu – natürlich – mit dem Thema Sonne beschäftigt. Umso schöner ist es, dass wir sie auch zu sehen bekommen haben und so viele Gäste in unserem Außenbereich begrüßen durften.“

Und diese bekamen in der Tat etwas geboten: Von lustigen Spielstationen und einer gut beschäftigten Luftballon-Künstlerin über eine Fotobox für Erinnerungsbilder bis hin zu einem stark frequentierten Fußballquiz und einer Tombola mit interessanten Preisen reichten die Programmpunkte, für die sich an den jeweiligen Ständen durchaus längere Warteschlangen bildeten. Denn außer Kindern waren natürlich auch Eltern, Geschwister, Großeltern und weitere Angehörige gekommen – sowie viele ehemalige Kinder der „Villa Sonnenschein“. So schauten mehrere junge Erwachsene wieder einmal vorbei, wie sich die Kita, in der sie früher ein paar Jahre betreut wurden, entwickelt hat.

Vor fünf Jahren erst wurde das Gebäude in Absprache mit der Stadt Gütersloh kräftig erweitert, wie Marlies Hanfgarn, Leiterin der Zentralen Personalabteilung im Corporate Center von Bertelsmann und Geschäftsführerin des Trägervereins Villa Kunterbunt, in ihrer Ansprache erklärte. Sie erinnerte auch noch einmal an die Anfänge der Kita, die an der Straße Im Lütken Ort im Gütersloher Ortsteil Spexard rund ein Jahr nach der Schwestereinrichtung „Villa Kunterbunt“ an der Carl-Miele-Straße gegründet wurde. Zu Beginn wurden dort zunächst zwei Gruppen mit drei- bis sechsjährigen Kindern in dem ehemaligen Schulgebäude betreut. Später kamen dann zwei weitere Gruppen hinzu, so dass inzwischen rund 65 Kinder im Alter von wenigen Monaten bis sechs Jahren die „Villa Sonnenschein“ besuchen. Ein Team aus insgesamt 21 Erziehern ist für die Betreuung der Mädchen und Jungen zuständig. „Ich bin mehr als überzeugt davon, dass wir so zahlreiche Möglichkeiten für Familien schaffen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bringen“, erklärte Marlies Hanfgarn. (Die Glocke vom 12.7.2018)

 Eine-Welt Kreis spendet für Rasselbande

 
Unterstützen den Verein Rasselbande (von links): Marita Horsthemke, Elisabeth Glinski, und Christine Eickhoff vom Eine-Welt-Kreis, sowie Julia, Ann-Kathrin, Beate und Reinhard Kirschner.

Im Frühjahr organisierte der Eine-Welt Kreis in Spexard ein Frühstücksbuffet im Pfarrheim. Rund 100 Personen folgten der Einladung und genossen die liebevoll hergestellten Speisen. Der Erlös von 700 € wurde dem Verein Rasselbande - besondere Kinder e. V. gespendet. Dieser Verein wurde im Jahr 2007 von Müttern und Vätern mit kranken und behinderten Kindern gegründet. Der Sitz des Vereins ist in Neustadt a. d. Waldnaab. Derzeit werden 33 Kinder betreut. Eines der Kinder (Ann-Kathrin Kirschner) hat Verwandte in Spexard, wodurch der Kontakt hergestellt wurde.

Der Verein unterstützt betroffene Familien bei Problemen mit Behörden, Antragsstellungen und Ähnlichem aber auch durch Spendengelder für Hilfsmittel oder Therapien, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden, wie beispielsweise Reittherapie, Schwimmen, Zuzahlung zur Delphintherapie. Familiennachmittage werden organisiert, für die Mütter und Väter gibt es ein monatliches Treffen zum wichtigen Erfahrungsaustausch. Dem Verein sind auch die Geschwisterkinder ein Anliegen, die häufig Rücksicht nehmen und manchmal unter der Situation zu Hause leiden. Es werden Treffen veranstaltet, die nur für die Geschwisterkinder sind – ohne oder mit Eltern. Die „besonderen Kinder“ werden in dieser Zeit dann gegebenenfalls betreut. Einige Mitglieder des Eine-Welt Kreises haben Ann-Kathrin und ihre Familie im Juni getroffen – ihre Eltern und auch ihre ältere Schwester Julia erzählten eindrucksvoll von dem nicht immer einfachen aber doch schönen Leben mit Ann-Kathrin.

 Musikzug Spexard: Die Jugend steht im Mittelpunkt

 
Das Jugendorchester spielte im Gerätehaus der Feuerwehr unter Leitung von Silvia Manski zum Nachwuchskonzert auf.

Auch dieses Jahr hat der Musikzug Spexard wieder sein Nachwuchskonzert veranstaltet. Trotz bestem Wetter kamen viele Zuschauer in die Halle der Freiwilligen Feuerwehr an der Verler Straße, um sich vom Können der jungen Musikanten zu überzeugen. Nachdem das Schüler- und das Vororchester Anfang des Jahres offiziell zusammengelegt worden waren, präsentierte das „neue“ Jugendorchester gemeinsam mit ihrer Dirigentin Silvia Manski vier Lieder aus ihrem Repertoire.
Es folgte der Auftritt eines Kurses der musikalischen Früherziehung unter der Leitung von Bettina und Klara Niggenaber, sowie Karina Stükerjürgen. Die Kinder, die seit zwei Jahren zusammen musizieren, erzählten die Geschichte des „Herrn von Taktstock“. Zwei Blockflötenkurse mit Steffi Kleinegreber folgten. Der erste Kurs spielt seit einem Jahr zusammen und wusste die Zuschauer mit den Liedern „Hänschen klein“ und „Kuckuck“ zu begeistern. Der zweite Kurs, seit zwei Jahren gemeinsam am Proben, präsentierte die Klassiker „Merry, we roll along“ und „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“. Einige der Kinder sind nun so weit, dass sie ein Blasinstrument im Orchester erlernen können.

Nach dem offiziellen musikalischen Teil gab es wie immer ein großes Buffet und eine Kinderbelustigung. Auf der Bühne konnten die Besucher unter Anleitung von Mitgliedern des Hauptorchesters verschiedenste Instrumente ausprobieren. Weitere Informationen finden Sie auch auf www.musikzug-spexard.de .

 CDU Ortsverband hat gewählt

Bild: Ibeler  
Der neu gewählte Vorstand mit den Jubilarinnen: CDU-Fraktionsvorsitzender Heiner Kollmeyer, Landtagsabgeordneter Raphael Tigges, Jörg Bartonischek, Anja Toppmöller, Guido Drücker, Hildegard Hartmann, Martin Thiesbrummel, Vorsitzende Ingrid Hollenhorst, David Hensdiek, Uwe Reineke.

13 Wahlberechtigte haben am Donnerstagabend im Spexarder Bauernhaus in geheimer Abstimmung den Vorstand des CDU Ortsverband Spexard neu gewählt. Es hat einige personelle Änderungen gegeben: neu gewählt wurde Nils Wittenbrink als stellvertretender Vorsitzender für Silva Schröder, erster Schriftführer ist Uwe Reineke und neu gewählt wurde außerdem Guido Drücker als Beisitzer für Tobias Nehab. Die Versammlung beschloss, das Amt des stellvertretenden Schriftführers nicht neu zu besetzen. Landtagsabgeordneter und Stadtverbandsvorsitzender Raphael Tigges übernahm das Amt des Versammlungsleiters. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzende Ingrid Hollenhorst, stellvertretende Vorsitzende Anja Toppmöller und Nils Wittenbrink, Schriftführer Uwe Reineke, Mitgliederbeauftragter Jörn von Craenenbroeck sowie die Beisitzer Jörg Bartonischek, Guido Drücker, David Hensdiek, Jörg Stükerjürgen und Martin Thiesbrummel.

Vorsitzende Ingrid Hollenhorst stellte in ihrem Vorstandsbericht die Schwerpunktthemen des CDU-Ortsverbands Spexard heraus. Dazu gehören fehlende Kitaplätze im Ortsteil, Zustand von Straßen, Wegen und Radwegen, Einzelhandelsentwicklungen, Unterbringung Flüchtlinge, Infrastruktur Determeyersiedlung, Landschaftsplan oder Verkehrsproblematik an vielen Stellen in Spexard. Zu der Verkehrsuntersuchung durch das Büro Röver zum Knotenpunkt Verler Straße/Bruder-Konrad-Straße/Hüttenbrink führte die Vorsitzende aus:„Auf einer Skala von A (sehr gut) bis F (überlastetet) liegt der Knotenpunkt zurzeit noch bei E (Mangelhaft)“. Dabei sei das Gewerbegebiet Hüttenbrink noch nicht einmal umgesetzt, die Reaktivierung der TWE noch nicht geplant. Ab dem Jahr 2030 werde auch ohne diese Entwicklung die schlechteste Stufe F erreicht sein. „Die Verkehrsentwicklung lässt um den Knotenpunkt leider nur noch marginale Entwicklungsmöglichkeiten zu“, sagte Hollenhorst. Aus diesem Grund sehe der CDU-Ortsverband leider keine Möglichkeit, im erweiterten Kreuzungsbereich einen Nahversorger anzusiedeln. „Wir arbeiten aber weiterhin auf eine Lösung hin und wollen die Einzelhandelsentwicklung im Ortsteil zum Thema einer Klausurtagung machen“, betonte die Vorsitzende. Für langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden Hildegard Hartmann und Anja Toppmöller (25 Jahre). Die Jubilare Friedel Sommer (40 Jahre) und Maria Roggenkamp (25 Jahre), die nicht anwesend sein konnten, erhalten ihre Auszeichnungen zu einem späteren Zeitpunkt.

 Schützen sind jetzt Hilfsspechte

Bild: msc  
Die Organisation der Hilfsspechte liegt in den Händen von Delia Spexard (links), Monika Proske, Richard Proske, Heike Hartkämper, Hildegard Spexard, Astrid Fortenbacher und Friedhelm Stüker.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard erweitert vom 1. Juli an ihr karitatives Engagement in Spexard. Neben den ehrenamtlichen Arbeiten auf dem Friedhof sowie der Aktion Rumpelkammer und der Hilfe für Familien in Bolivien, werden dann die "Hilfsspechte" parat stehen. Das Angebot richtet sich an Senioren, Alleinerziehende und Menschen in besonderen Lebenslagen und beinhaltet Hilfe bei handwerklichen Tätigkeiten oder die Haustierbetreuung im Krankheitsfall. "Wir setzen uns für Menschen ein, die Hilfe brauchen", sagt Ideengeber Richard Proske. Er und sein Team haben viel Energie in das Projekt investiert. Der stellvertretende Brudermeister der Schützen ist für die karitativen Aufgaben zuständig und hat bereits vor vielen Jahren die Unterstützung des Familienprojekts Arco-Iris angeregt, bei dem die Schützen jährlich einen Betrag von 1.050 Euro für arme Familien in Bolivien spenden.

"Wir sind immer wieder angesprochen worden, wann wir etwas für Hilfsbedürftige in Spexard machen", berichtet Proske. Die Gründung eines Arbeitskreises aus den Reihen der Bruderschaft war der Anfang. Mit seiner Gattin Monika sowie den Mitstreitern Friedhelm Stüker, Heike Hartkämper, Astrid Fortenbacher, Delia Spexard, Hildegard Spexard machte sich Proske an die Organisation. Mehr als 50 Helfer stehen parat. "Wer Hilfe braucht, muss sich nicht schämen. Unsere Helfer werden Zeit verschenken und Kontakt zur Außenwelt schaffen", berichtet Proske. Die persönliche Betreuung kann Vorlesen aus der Tageszeitung oder die Begleitung bei Spaziergängen sein. Die Haustierbetreuung im Krankheitsfall oder einfach nur Gesellschaft leisten gehören dazu. Hilfe bei handwerklichen Tätigkeiten, die durch Laien ausgeführt werden können, umfasst das "Wechseln einer Glühbirne, tropfende Wasserhähne reparieren oder leichte Tischlerarbeiten." Zur Hilfe im Haushalt gehört zum Beispiel das Abnehmen oder Aufhängen von Gardinen oder das Putzen von schwer zugänglichen Fenstern. Die Begleitung bei Einkäufen oder Hilfe beim Ausfüllen von Formularen zählt auch zu den Diensten. "Wir bitten allerdings jetzt schon um Verständnis, dass wir die Anliegen der Menschen nur im Rahmen unserer zeitlichen Möglichkeiten erledigen können", sagt Proske. Pro erfolgter Einsatz bitten die Hilfsspechte um eine Spende von fünf Euro für die Unkosten. Die Helfer werden über eine Hotline eingeteilt. Diese ist von montags bis freitags zwischen 10 und 18 Uhr unter Tel. (0151) 20 26 33 24 erreichbar.

 Sommerversammlung der Spexarder Schützenbruderschaft

Bild: msc  
Der Brudermeister Maik Hollenhorst (rechts) verabschiedete den im März ausgeschiedenen Jungschützenmeister Niklas Brüggemann.

Der größte Gütersloher Schützenverein bereitet sein Sommerfest vor. Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist auf 1057 Mitglieder angewachsen und feiert in gut vier Wochen das dreitägige Schützenfest auf dem Festplatz am Spexarder Bauernhaus. In der Mitgliederversammlung berichtete Brudermeister Maik Hollenhorst den 126 anwesenden Schützenschwestern – und Brüdern über den Stand der Planungen zum 100-jährigen Bestehen. Die Erstellung einer Festchronik, ein Familienausflug und die Ausrichtung des Bezirkskönigsschießens mit dem Bezirksjungschützentag sind in der Planung. Der Vorstand und die ehrenamtlichen Helfer kümmern sich aktuell um die Vorbereitung zum Schützenfest. Mit einigen Änderungen wird der Höhepunkt der Bruderschaft begangen. Am Freitag, 22. Juli, wird das Antreten an der Pfarrkirche um eine Viertelstunde auf 17.30 Uhr vorverlegt. Am Samstag treten die Schützen nicht mehr an der Gaststätte Müterthies an. Die Schützen starten mit Freibier auf dem Turnierplatz des Reitervereins Sundern-Spexard auf dem Hofgelände Frenz. Der Marsch in der Bettentrupsiedlung wird geändert. Vom Fohlenkamp geht es über die Eggestraße bis zum Spexarder Postweg und dann links in den Pagenstrothsweg auf den alten Marschweg zurück. Der Steinmerschweg, die Osningstraße, die Sauerlandstraße und der Spexarder Postweg bis Hausnummer 24 gehören nach mehreren Jahrzehnten nicht mehr zum Marschweg.

  Bild: msc
Die erfolgreichen Schützen des Plaketten- und Ordenschießen wurden in der Sommerversammlung im Spexarder Bauernhaus geehrt.

Das Kinderschützenfest mit Probeantreten wird am 15. Juli ab 11 Uhr auf dem Hof Spexard-Künnepeter stattfinden. Die Jungschützen veranstalten das Kinderkönigswerfen an dem alle Kinder bis 14 Jahren teilnehmen können. Der Erlös fließt in diesem Jahr in die Rücklagen für den Schießstand. Das Ordenschießen für passive Mitglieder wird am Sonntag, 8. Juli, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr auf der Schießanlage an der Neuenkirchener Straße ausgetragen. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Rudolf Blomberg, Jochen Bohn, Otto Drücker, Ralf Hemken, Albert Herm, Konrad Meiertoberens, Dietlind Masjosthusmann, Wolfgang Rothberger, Dietmar Steinkamp, Anne Kötter und Berit Hensdiek mit dem Jubiläumsorden des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ausgezeichnet. Der Sportschützenverein zeichnete die treffsicheren Schützen vom Kordel - und Plakettenschießen aus. Die Kordel mit kleiner grüner Eichel sicherten sich Frederic Tigges, Luca Büst, Gerrit Grell, Emily Stange, Malte Lucietto, Helga Jakobsmeier, Ralf Jakobsmeier und Werner Neubauer. Die kleine silberne Eichel erstritten sich Volker Drücker, Annemarie Rautenberg und Christian Brockmann. Die Plakette in Bronze ging an Felix Knies, Michael Kosbach, Maria Dirskmöller, Cai Nolding, Akim Kuklinski, Luisa Westhues, Pascal Lachmuth, Alexander Hark, Phil Kahlert, Sebastian Bischoff, Adrian Przegendza, Tobias Schumacher und Schützenkönigin Elisabeth Barkusky. Der Brudermeister Maik Hollenhorst zeigte seine Klasse am Luftgewehr beim Erringen der großen silbernen Eichel. Die silberne Plakette erkämpfte sich der Jungschützenmeister Mattis Spexard, Britta Knies und die amtierende Diözesanprinzessin Olivia Kötter.

 Grundschüler drehen eigenen Kinofilm

Bild: Dunja Delker  
OGS-Mitarbeiterin Silke Ostlinning (von links) hat mit Gregory, Lea, Maria, Noah, Richard, Zoe, Amalia und Jana die Geschichtenidee und das Drehbuch erarbeitet, Shjervin Moallem mit ihnen den Kurzfilm umgesetzt.

Schauspiel statt Schule, Kamera statt Kreide: Acht Kinder aus der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) der Josefschule Spexard haben sich mit einem selbstgedrehten Kurzfilm am kreisweiten Projekt „GT-Clips“ beteiligt. Die Viertklässler haben zum Thema „Aus.Wege“ die selbstgeschriebene Geschichte „Heimweg mit Hindernissen“ vor die Kamera gebracht. Am 11. Juli läuft der Streifen sogar im Kino.

Etwa 40 Gruppen sind beim Videoprojekt des Kreismedienzentrums Gütersloh dabei. Sie alle werden von den Sparkassen im Kreis Gütersloh, dem Netzwerk Gewaltprävention des Kreises Gütersloh, den Jugendämtern, dem Verein zur Gewaltprävention im Kreis Gütersloh und dem Bielefelder Kanal 21 unterstützt. Nachdem die acht Schüler unter Leitung von OGS-Mitarbeiterin Silke Ostlinning ihre Geschichte entwickelt und das Drehbuch geschrieben hatten, konnten sie ihren 90-minütigen Streifen jetzt an nur einem Tag produzieren. Hilfe bekamen sie dabei von Medienfachmann Shervin Moallem vom Kanal 21. Der Student zeigte den Zehnjährigen, wie sie die Kamera führen, den Ton aufnehmen, die Sequenzen zum Film zusammenschneiden und nachvertonen. Ihre Geschichte „Heimweg mit Hindernissen“ erzählt von Amalia, die nach Schulschluss den Bus verpasst und so manches Abenteuer erlebt. Doch mit Hilfe ihrer Freunde und eines Hundes kommt sie unbeschadet nach Hause zurück. „Auch über die Requisiten haben sich die Schüler ausführlich Gedanken gemacht“, sagt Silke Ostlinning. Die OGS der Josefschule ist bereits zum dritten Mal beim Videoprojekt dabei. Neben der Vorführung im Gütersloher Bambi-Kino dürfen sie sich auch über eine DVD mit dem eigenen und allen anderen Filmen freuen.

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