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 Viertklässler der Josefschule tauchen in Nachrichten-Welt ein

Bild: Renate Ibeler  
Jedes Kind hat sich ein eigens Radio gebastelt. Das Radioprojekt „Kiraka kommt“ hat den Viertklässlern der Josefschule richtig Spaß gemacht.

»Mir hat die Geschichte mit der Kuh in der Güllegrube am besten gefallen«, schmunzelt Lena (9). »Es war toll, dass wir so selbstständig arbeiten durften«, sagt Ben (9). »Das Beste an dem Projekt war, dass es keine Noten gab«, stellt Devon (10) fest. Die Viertklässler der Josefschule in Spexard haben in der vergangenen Woche an dem Radioprojekt »Kiraka kommt« teilgenommen. »Die Schüler waren mit Begeisterung bei der Sache«, lobte Klassenlehrerin Ina Meyer von der 4a die Mitarbeit der jungen Radiomacher. Auch Sabine Kühlmann, Klassenlehrerin der 4b, hatte nur anerkennende Worte für die Mitarbeit der jungen KiRaKa-Teilnehmer. Am Montag war Moderatorin Insa Backe zu Gast in der Josefschule. »Unsere Sendung ist Teil des medienpädagogischen Projekts des WDR«, erklärte sie den Schülern.

Die Kinder erfuhren zunächst Wissenswertes über die Gestaltung einer Radiosendung und durften Fragen stellen. Anschließend besuchten sie das Spexarder Bauernhaus, um ihre im Unterricht erstellten Arbeiten zum Thema »Spexard – meine Heimat« den Mitarbeitern des WDR vorzustellen. Die Ergebnisse der Interviews waren am Montagabend in der Sendung »Lokalzeit OWL« zu sehen. Zeitgleich wurde der Beitrag im Radiosender Kiraka gesendet. »Am Dienstag war der Fernsehauftritt natürlich Gesprächsthema Nummer eins«, berichtete Ina Meyer. Die Kinder hätten nach dem aufregenden Tag erstmal eine Pause benötigt. Deshalb habe das Basteln von Radios auf dem Unterrichtsplan gestanden. »Mittwoch haben die Schüler mit Mitarbeitern des WDR als Klicker-Reporter die Klicker-Nachrichten erarbeitet«, erzählte Ina Meyer. »Das war richtig spannend«, meinte Schülerin Amalia (11), die sich als Nachrichtensprecherin versuchen durfte. In einer Nachrichtenkonferenz mussten die Schüler herausarbeiten, welche Nachricht Priorität hat. Zum Abschluss der Projektwoche waren am Freitag noch einmal Mitarbeiter des WDR vor Ort. Thema waren »Fake News«. Die erstmalige Teilnahme der Josefschule an dem Radioprojekt ist bei den Schülern gut angekommen. »Hat uns sehr begeistert«, war die einhellige Meinung der Schüler. (Renate Ibeler)

 Aktionsvormittag „Fit mit Papa“ im SV Spexard

 

Der Sportverein Spexard lädt am Sonntag, den 26.11.2017 alle Väter mit deren Kindern im Alter von 1-5 Jahren zu einem bewegten Vormittag ein. In der Zeit von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr können in der Spexarder Sporthalle an der Bruder-Konrad-Straße 100 tolle Bewegungslandschaften erkundet werden. Gemeinsam wird geklettert, getobt und geturnt. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. Für eine anschließende Stärkung werden Waffeln, Getränke und Kaffee zu günstigen Preisen angeboten. Der SV Spexard hat mehrere Eltern- Kind- und Vorschulkindergruppen an verschiedenen Tagen im Programm. Weitere Infos unter www.spexard.de !

 Schützen spenden für Straßenkinder

Bild: msc  
Für Kinder in Bolivien engagieren sich Richard Proske (v.l.), Friedhelm Stüker und Dirk Fortenbacher.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat 1050 Euro für die Betreuung von Straßenkindern in Bolivien gespendet. Die Schützen unterstützen das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch „Stiftung Regenbogen“) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das soziale Werk des deutschen Pfarrers Josef Maria Neuenhofer kümmert sich seit 1994 um die Bedürfnisse von Straßenkindern und Familien. Mit der gespendeten Summe werden drei Familien ein Jahr lang unterstützt. Die Aktion der Hubertusschützen soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. Der Erlös vom Verkauf von Getränken und Speisen nach der Fronleichnamsprozession fließt in den Spendentopf wie auch der jährliche Trödelmarkt der Schützen, der durch den Einsatz von Dirk Fortenbacher unterstützt wird. Am 3. Oktober trödelten die Schützen am Spexarder Bauernhaus. „Wir führen ein ziemlich privilegiertes Leben und brechen und keinen Zacken aus der Krone wenn wir für diejenigen Spenden, die es nicht so gut getroffen haben auf dieser Erde“, sagte Friedhelm Stüker, der Sprecher der Spexarder Spendenaktion.

 Bunter Heimatabend im Bauernhaus

Bild: chj  
Die Macher des Heimatabends freuen sich auf ein buntes Programm im Spexarder Bauernhaus: Vorsitzender Werner Stüker, Theaterkreis-Leiterin Maria Kötter und Moderatorin Ingrid Hollenhorst (v.l.).

Der Spexarder Heimatverein lädt am 16., 18. und 19. November 2017 zu seinem 27. Bunten Heimatabend ein. Die traditionelle Veranstaltung findet nach dem großen Erfolg des Vorjahres erneut auf der Deele des Spexarder Bauernhauses statt. Eine abwechslungsreiche Mischung aus Musik und Theater erfreut sicherlich wieder das Publikum. Diesmal dabei sind das Jagdhornbläsercorps „Bunte Strecke 78“, der Schützenthron 2016/2017 mit Rene Stüker und Simone Purkhart und der Theaterkreis des Heimatvereins unter Leitung von Maria Kötter. Die Aktiven haben für den Auftritt im Spexarder Bauernhaus das Lustspiel „Das Tal der Suppen“ von Dirk Salzbrunn einstudiert. Die Veranstaltungen am Donnerstag (16.11.) und am Samstag (18.11.) beginnen um 19 Uhr. Am Sonntag (19.11.) hebt sich der Vorhang bereits um 18 Uhr. Einlass in das Spexarder Bauernhaus ist jeweils eine Stunde früher. Der Saal ist mit Reihenbestuhlung ausgestattet. Die drei Veranstaltungen sind bereits ausverkauft!

 Kleine Arche Noah bei Spexarder Kleintierschau

Bild: Uwe Casper  
Die erfolgreichen Spexarder Züchter wurden von der stellvertretenden Bürgermeisterin Monika Paskarbies (links) ausgezeichnet.

Draußen blöken Kerry Hill-Schafe und meckern Ziegen. Auch zwei Galloway-Rinder und eine dreiköpfige Alpaka-Familie locken die Besucher bei der 20. Schau des Spexarder Kleintierzüchtervereins an. Und im Bauernhaus flitzen putzige Streifenhörnchen durch ihren Käfig, während im Ausstellungszelt Hühner gackern und Hähne krähen. Die kleine Arche Noah beeindruckt auch die stellvertretende Bürgermeisterin. »Das hier ist ein wichtiger Beitrag zur Einzeltierhaltung und zum Artenschutz«, würdigt Monika Paskarbies bei der Eröffnung und anschließenden Pokalverleihungen der vielfältigen Schau die Arbeit der insgesamt 36 Aussteller und Züchter. Rund 320 Tiere, darunter Zierfische und Mümmelmänner, verwandeln das Bauernhaus-Terrain an zwei Tagen in einen Mini-Zoo. Nur der große Schimpanse, der auf einem Podest thront und dem Witzbolde eine Schnapsflasche in die Arme gelegt haben, ist nicht echt. »Den habe ich von zuhause mitgebracht. Jurek sitzt sonst auf unserer Terrasse in einem Schaukelstuhl«, erzählt das Affen-Herrchen schmunzelnd. Echt ist dagegen der Wanderfalke »Coco«, der Paul Brown gehört. Schon seit 1973 beschäftigt sich der 62-Jährige mit der Falknerei, züchtet zudem Habichte. Mit seinem Luftjäger präsentiert Brown bei der Schau in Spexard das schnellste Tier der Welt, das beim Stoßflug Spitzengeschwindigkeiten zwischen 300 und 360 km/h erreicht. Seitdem es GPS und Peilsender gibt, kann dem Züchter kein Vogel mehr entfliehen. »Einer meiner Falken war bis nach Niedersachsen ausgebüxt, wo er geortet und wieder eingefangen werden konnte«, berichtet Brown.

Heinz Füchtemeier, seit drei Jahren Vorsitzender des 1997 gegründeten KTZV (aktuell rund 190 Mitglieder), beschäftigt sich mit der Aufzucht von Alpakas. Auf seinem Gelände grasen schon sieben dieser aus Peru stammenden Wolltiere. Der 69-Jährige hält auch noch anderes Getier auf seinem Hof. »Hinter Nadermanns Tierpark muss sich Heinz nicht verstecken«, scherzt Vorstandskollege Friedhelm Cordfulland. Der KTZV darf für sich reklamieren, der einzige Kleintierzüchterverein im Kreis Gütersloh zu sein. »Reine Rassegeflügelvereine haben es immer schwerer. Die Zukunft gehört uns«, glaubt Cordfulland. Allerdings haben auch die Spexarder Nachwuchssorgen: Von den 36 Ausstellern befinden sich 29 im fortgeschrittenen Seniorenalter. Gerne hätte auch das langjährige Mitglied Rudolf »Baxter« Grote eines seiner Rassehühner vorgestellt. »Doch es hat diesmal mit den Befruchtung leider nicht geklappt. Die Zucht ist eben eine Wissenschaft für sich«, seufzt Grote. So gibt es für ihn diesmal keinen Pokal. Nicht leer ausgegangen sind die mit dem Landesverbands-Ehrenpreis prämierten Martin Stükerjürgen, Burkhard Schröder, Rainer Delker, Eckhard Westerbarkei und Gregor Siemer. Über den Ehrenpreis der Stadt freut sich Dieter Wendt. (Westfalenblatt vom 23.10.2017)

 Bürgerversammlung: Stadt stellte Pläne für neues Gewerbegebiet vor

Bild: Jens Dünhölter  
Gut besucht war die Bürgerversammlung zum Gewerbegebiet am Hüttenbrink im Spexarder Bauernhaus.

Die Ausweisung des neuen Gewerbegebietes am Spexarder Hüttenbrink löst kontroverse Reaktionen aus. Auf dem insgesamt 35 Hektar großen Areal sollen zukünftig auf geplanten 24 Hektar großflächige Gewerbenutzungen entstehen. Weitere 2,6 Hektar sind für den Neubau von 35 Wohneinheiten vorgesehen. Wie stets bei größeren Bauvorhaben versucht die Stadt Zweifel, Ängste und Anregungen aus der Bevölkerung durch eine Bürgerversammlung in den Bebauungsplan einfliessen zu lassen. Rund 150 Bürger diskutierten Mittwoch im Spexarder Bauernhaus mehr als zwei Stunden mit Baurätin Nina Herrling und Heike Tellkamp vom Fachbereich Planung der Stadt Gütersloh. Kernthemen des Abends bildeten die durch die Erschließung vom Hüttenbrink aus befürchtete Zunahme von Lärm und Verkehr. Die von Tellkamp vorgestellte, durch bauliche Maßnahmen bedingte Zu- und Abfahrtsregelung alleine aus Richtung Spexarder Straße/Waldklause konnte die Anwesenden nicht beruhigen. Kritisiert wurden aus dem Auditorium auch die fehlende Lärmschutzmauer an der A2 sowie die aus Sicht einiger Bürger mangelhafte Informationspolitik der Stadt. Die rationalen Argumente der Verwaltung kamen bei den emotionsgeladenen Besuchern - darunter auch die Spexarderin und Alt-Bürgermeisterin Maria Unger mit ihrem Mann Manfred - zum überwiegenden Teil nicht an. Sehr deutlich wurde: den Anwohnern klingeln durch das permanente Verkehrsaufkommen vor ihren Haustüren samt der damit verbundenen Lärmbelastung bereits seit Jahrzehnten die Ohren. Schon jetzt sei, wie ein Bürger feststellte "das Verkehrsaufkommen an der absoluten Belastungsgrenze. Mehr Autos und Lkw vertragen wir einfach nicht". Die Aussicht auf zusätzliche Verkehrsbelastung durch die vom Hüttenbrink geplante Erschließung des Gewerbegebietes bringe jetzt das Fass zum Überlaufen.

  Bild: Jens Dünhölter
Dieser Plan wurde während der Versammlung im Spexarder Bauernhaus vorgestellt.

Genau diesen Vergleich wählte Anita Huster. Vor 15 Jahren habe sie schon mit Maria Unger auf der Terrasse gesessen. Schon damals habe man sein eigenes Wort kaum verstehen können. Anita Huster: "Was Sie jetzt planen ist so, als würde man auf eine volle Flasche Wasser oben noch mehr was drauf kippen." Zumindest in Sachen der befürchteten Nobilia Produktionsgeräuschkulisse konnten dagegen einige Bedenken entkräftet werden. Ein sichtlich um Harmonie mit den neuen Nachbarn bemühtes Nobilia-Trio um Geschäftsführer Lars Bopf erläuterte ausführlich die Expansionspläne. Der Küchenhersteller will in zwei Bauabschnitten auf sechs Hektar (ein Fünftel der Gesamtfläche) das für Auslagerung und Erweiterung dringend benötigte Werk III errichten. Nobilia muss dabei den gesetzlichen Mindestabstand von 40 Metern zur Autobahn einhalten. Bopf avisierte den Spexardern mit den parallel zur Autobahn verlaufenden Gebäudekomplexen (Produktionshallenhöhe zehn bis elf Meter, das Hochregallager 26 Meter) "ein Bollwerk" gegen den Autobahnlärm. In Sachen Transportwege zwischen dem wenige hundert Meter entfernten Werk in Sürenheide seien ihnen jedoch die Hände gebunden. Bopf: "Natürlich wäre eine Brücke über die Autobahn für uns betriebswirtschaftlich die weitaus bessere, günstigere Lösung." Allerdings befänden sich die Autobahnen als Notlandebahnen für Bundeswehr-Flugzeuge im Besitz der Bundesregierung. Anwohner Gerhard Rohde stellte das angekündigte Schallschutzband nicht zufrieden: "Nobilia baut auf einer Breite von 400 Metern. Was ist mit den restlichen 1,6 Kilometern? Wo bleiben die Investitionen der Stadt Gütersloh in eine Lärmschutzwand?" Seine privaten Messungen hätten bereits einen Lärmpegel von 60 bis 65 Dezibel ergeben. Laut mehreren Gutachten könnten Menschen durch eine Dauerbeschallung von 55 Dezibel an Kreislaufversagen sterben." Die Baurätin versprach, die Bedenken der Bürger in Sachen Zuwegung "mitzunehmen und neu zu überdenken". (Text: Jens Dünhölter)

 KFD: 70-Jähriges mit Messe und Sektempfang gefeiert

Bild: Ibeler  
Glückwunsch zum runden Geburtstag der KFD St. Bruder Konrad: (vorn v. l.) Sandra Noack, Rita Thiesbrummel, Sandra Stüker, Christiane Westhues und Eileen Schürmann sowie (hinten v. l.) Eva-Maria Dierkes, Hedwig Bartonitschek, Rita Kordwittenborg, Anni Stüker, Claudia Fichtner, Marion Drücker, Marion Winter und Agnes Mertens.

Mit einem Jubiläumsgottesdienst und anschließendem Sektempfang hat am Sonntagvormittag die Katholische Frauengemeinschaft (KFD) Bruder-Konrad ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. „Wir sind stolz auf diesen Festtag und freuen uns, dass Sie so zahlreich unserer Einladung gefolgt sind“, sagte Rita Kordwittenborg vom Vorstandsteam zur Begrüßung. „In der Gemeinschaft haben sich viele Frauen in all den Jahren mit ihren Begabungen und Talenten eingebracht“, stellte sie heraus. Zelebriert wurde die Messe von Vikar Markus Henke. Im Pfarrheim blickte die Vorstandssprecherin gemeinsam mit Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes, Eileen Schürmann und Anni Stüker noch einmal auf die Anfänge des „Müttervereins“ zurück. Eileen Schürmann erzählte, dass früher nur verheiratete Frauen hätten eintreten dürfen. Und dass die Beitrittserklärung vom Ehemann hätte unterschrieben werden müssen. „Glücklicherweise hat sich die Gesetzeslage verändert. Heute haben Frauen ganz andere Möglichkeiten, sich zu verwirklichen“, betonte Eileen Schürmann. Geschichtliche Daten über die Frauengemeinschaft hatte Teamsprecherin Rita Kordwittenborg parat. Sie berichtete, dass die KFD St. Bruder-Konrad im Oktober 1947 unter der Leitung der Vorsitzenden Paula Buschsieweke gegründet wurde und dass einige Frauen bereits Mitglieder in der KFD St. Pankratius gewesen seien. Außerdem erwähnte sie die Neuanschaffung einer KFD-Fahne anlässlich des Jubiläums.

„Zurzeit haben wir 290 Mitglieder, davon 14 Vorstandsmitglieder und 15 Mitarbeiterinnen, die unsere Mitglieder betreuen“, sagte Anni Stüker, die allgemein die Aufgaben des größten Frauenverbands Deutschlands vorstellte. Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes stellte heraus: „Das Leben eines Menschen ist von Beginn bis zum Ende zu achten, unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit. Auch Frauen anderer Konfessionen sind bei uns immer herzlich willkommen.“ An mehreren Stellwänden hatten die Besucher die Möglichkeit, Fotos von den vielfältigen Veranstaltungen der KFD St. Bruder-Konrad zu bestaunen. Dazu gehörten Tages- und Mehrtagesfahrten, Musicalbesuche, Radtouren, Karnevalsfeiern im Bauernhaus, Firmenbesichtigungen und vieles mehr.
(Die Glocke vom 17.10.2017)

 Termine

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