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Spexarder Heimatverein radelt nach Isselhorst

Bild: Dorf- und Heimatverein Isselhorst  
Ist Ziel der Radtour des Heimatvereins Spexard: Die frisch renovierte Holtkämperei des Isselhorster Dorf- und Heimatvereins.

Der Heimatverein Spexard bietet für seine Mitglieder und andere Interessenten am Sonntag, 19.5.2019, eine Radtour nach Isselhorst an. Start ist um 10 Uhr am Spexarder Bauernhaus, Lukasstraße 14. Die gesamte Strecke ist etwa 40 Kilometer lang. In Isselhorst wird gegen 11 Uhr die frisch renovierte „Holtkämperei“ besichtigt, die der dortige Dorf- und Heimatverein als Heimathaus nutzt. Anschließend geht es weiter nach Steinhagen. Am dortigen Kirchplatz wird eine Pause zur freien Verfügung eingelegt. Von Steinhagen aus geht es über bekannte und vielleicht auch unbekanntere Wege zurück nach Spexard. Bei schlechtem Wetter findet die Radtour auch statt. Dann aber mit einer kürzeren Strecke - so wie es die Wetterlage zulässt.


Spexard stellt wieder den Prinzen im Diözesanverband

 
Die erfolgreichen Schützen von St. Hubertus Spexard: Cai Nolding (rechts) und Phil Kahlert.

Der Sportschütze Cai Nolding sicherte sich am Samstag in Westönnen im Kreis Soest den Titel des Jugendprinzen des Diözesanverbandes Paderborn. Der 17-Jährige setzt die eindrucksvolle Siegesserie der Nachwuchsschützen von St. Hubertus Spexard fort. Den im vergangenen Jahr sicherte sich seine Vereinskameradin Olivia Kötter diese hohe Auszeichnung. Die erfolgreiche Verteidigung des Titels war mit 26 Ringen im Freihandschießen perfekt. Nur eine Woche nach dem Gewinn auf Bezirksebene in Mastholte schnappte sich Cai Nolding den nächsten Titel. Bei den sportlichen Wettkämpfen des Bezirksverbandes Wiedenbrück lag Cai Nolding mit 24 Ringen vorne. Der Spexarder löst wie vor einer Woche in Mastholte Olivia Kötter ab. Damit bleiben die Standarte des Bezirksverbandes Wiedenbrück und die des Diözesanverbandes Paderborn für ein weiteres Jahr in Spexard.

In der langen Vereinsgeschichte von St. Hubertus Spexard hat es eine Titelverteidigung in doppelter Hinsicht bislang noch nicht gegeben. Auf dem Schießstand von St. Sebastianus Westönnen trat der Sportschütze als Außenseiter im Freihandschießen an. Mit dem Erfolg hatten die Verantwortlichen wie schon in Mastholte nicht gerechnet. Cai Nodling konnte sich noch um zwei Ringe steigern. Zu den ersten Gratulanten zählte die amtierende Bundesprinzessin Olivia Kötter, die beim Bundesjungschützentag in Köln-Lövenich im Oktober ihre Kette und die Bundesstandarte abgeben wird. Um ihre Nachfolge wird dann auch Cai Nolding ein Wörtchen mitreden wollen. Nach seinen beiden Erfolgen hält er jetzt gute Karten. Seit 1965 wird der Diözesanjugendprinz ausgeschossen und zum 5. Mal nach Bernhard Weßling (1965), Wolfgang Steinhoff (1975), Christina Brüggemann (2007) und Olivia Kötter (2018) geht der Titel nach Spexard. Den fünften Platz beim Schülerprinzenschießen erkämpfte sich Phil Kahlert. Beim Auflageschießen erstritt sich das Nachwuchstalent 29 Ringe. Den zweiten Rang und die Qualifikation für den Wettkampf auf Diözesanebene hatte sich Phil Kahlert wie Cai Nolding in Mastholte gesichert.


Spexard stellt wieder den Jugendprinz des Bezirksverbandes

Bild: msc  
Die erfolgreichen Schützen von St. Hubertus Spexard: Cai Nolding (von links), Olivia Kötter und Phil Kahlert.

Der Nachwuchs der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard gibt bei den sportlichen Wettkämpfen des Bezirksverbandes Wiedenbrück weiter den Ton an. Neuer Jugendprinz wurde beim Bezirksschützenfest mit 24 Ringen Cai Nolding. Der 17-jährige löst seine Vereinskollegin Olivia Kötter ab. Damit bleibt die Standarte des Bezirksverbandes für ein weiteres Jahr in Spexard. In der langen Vereinsgeschichte von St. Hubertus Spexard hat es eine Titelverteidigung bislang noch nicht gegeben. Auf dem Schießstand von St. Jakobus Mastholte trat der Sportschütze als Außenseiter im Freihandschießen an. Mit dem Erfolg hatten die Verantwortlichen nicht gerechnet. Aus den Händen von Niklas Brüggemann nahm Cai Nolding bei der Siegerehrung die Glückwünsche entgegen. Zu den ersten Gratulanten zählte natürlich die amtierende Bundesprinzessin Olivia Kötter. Zweiter wurde mit 23 Ringen Dominik Kleinelümern von St. Hubetus Batenhorst. Die Spexarder hatten gleich doppelten Grund zum Jubeln. Den zweiten Platz beim Schülerprinzenschießen erkämpfte sich Phil Kahlert. Beim Auflageschießen erstritt sich das Nachwuchstalent 29 Ringe. Am Ende entschied der bessere Teiler über die ersten drei Plätze. Der Sieg ging an Malte Kriener aus Kaunitz. Dritter wurde John Engelmeier (Westerwiehe).
Am kommenden Samstag (11. Mai) treten die erfolgreichen Schützen aus Spexard beim Diözesanjungschützentag in Westönnen bei Werl im Kreis Soest an.


Heimatverein Spexard sammelt Totenzettel

Bild: WB  
In einer alten Zigarrenschachtel auf einem Dachboden hat Markus Schumacher mehr als 300 Totenzettel entdeckt.

Der Brauch, bei der Trauerfeier Zettel mit den wichtigsten Lebensdaten des Verstorbenen an die Trauergäste zu verteilen, war in katholischen Gebieten schon seit dem 17. Jahrhundert verbreitet. Auch in Gütersloh ist es üblich gewesen, Totenzettel zu drucken, um die Erinnerung an diese Menschen wach zu halten. Mehr als 300 dieser teilweise schon vergilbten Papierschnipsel sind kürzlich auf einem verstaubten Dachboden im Ortsteil Spexard entdeckt worden. »Sie stammen aus einem Nachlass und waren fein säuberlich in einer Zigarrenschachtel verstaut«, berichtet Markus Schumacher. Der 48-jährige Postbeamte und aktives Mitglied im Heimatverein Spexard beleuchtet sie näher und stellt Verblüffendes fest: Ihm bietet sich ein einzigartiger personengeschichtlicher Einblick in die Zeit von 1874 bis in die 1970-er Jahre. »Namen von heimischen Persönlichkeiten finden sich neben einfachen Bürgern, prachtvoll ausgestaltete Blätter neben einfachsten Drucken oder gar handgeschriebenen Zetteln.« Schumacher ist begeistert. Hatte der Spexarder Heimatverein die Mitglieder doch in seiner jüngsten Sitzung dazu aufgerufen, Totenzettel zu sammeln. Warum eigentlich? »Sie können hilfreich sein, denn für die Ahnenforscher ist es eine legale Möglichkeit, nach dem Tod eines Menschen an Daten zu gelangen, weil sie ja öffentlich ausgeteilt wurden und meist die ganze Lebensgeschichte beinhalteten. Auch wurden sie früher schon mit einem Lichtbild des Verstorbenen ausgestattet.« Auf sie könne man zurückgreifen, wenn andere Quellen nicht vorhanden oder nicht mehr zugänglich seien.

  Bild: WB
Daten zu Josef Spexard finden sich in der der Vita.

Bei der Durchsicht dieser Totenzettel hat Markus Schumacher schon kleine Geheimnisse um verschollene Menschen aus Spexard lüften können. Geklärt werden konnte der Verbleib von Johannes Plümer, der am 21. Mai 1901 in Spexard geboren wurde und später nach Brasilien ausgewandert ist. Schumacher: »Anhand des Totenzettels haben wir festgestellt, dass er am 4. August 1965 in Santa Cruz do Sul gestorben ist.« Oder August Determeyer, gebürtiger Spexarder (29. November 1901), ist 1923 nach Amerika ausgewandert und starb nach einem kurzen Besuch in Deutschland (1933) am 21. März 1949 in Naperville (USA). Auch die Männer aus Spexard und Umgebung, die in Kriegen für Heimat und Vaterland ihr noch junges Leben ließen, finden sich auf den Zetteln wider. Mittlerweile ist der Heimatverein im Besitz von 600 Totenzetteln. Und die sollen digitalisiert werden. Eine große Aufgabe für Markus Schumacher. »Durch die Sammlung, Aufbewahrung und Digitalisierung schaffen wir uns ein ewiges Andenken dieser Menschen. Bald kann man sich beim Durchblättern der so in Datenbanken eingestellten Totenzettel stets ein aktuelles Bild von ihnen machen.« Man wolle diesen positiven Effekt beibehalten und rufe deshalb jeden dazu auf, dem Verein noch vorhandene Totenzettel zum Einscannen zu überlassen. (Westfalenblatt vom 19.4.2019)


Maibaum in Spexard aufgestellt

Bild: msc  
Die Radsportgruppe des SV Spexard schraubte zum ersten Mal ihr neues Logo an den Spexarder Maibaum.

Das Radfahren steht für die Radsportgruppe des Sportverein Spexard an jedem Dienstag auf dem Trainingsplan. Seit acht Jahren fährt die muntere Truppe bis zu 50 Kilometer bei jeder Tour. Am 1. Mai ging es für die flotte Herrenrunde nur zum Spexarder Bauernhaus. Das Aufstellen des Maibaums im Rahmen des Sportfestes verfolgten die Radfahrer gerne. Denn zum ersten Mal wurde am Mittwochmorgen ihr Wappen am Stamm angebracht.

Mit den Wappen der Spexarder Vereine und Institutionen prangt das frisch entworfene Logo der Radsportgruppe bis zur Abnahme im Oktober am „Obelisken“ von Spexard, wie der Maibaum im Volksmund genannt wird. Die Vertreter der Vereine sorgten für einen würdigen Rahmen beim Aufstellen des Maibaums. Die Musik steuerte in diesem Jahr Wolfgang Stiens mit seinem Leierkasten bei. Mit dem Marsch das ist die Berliner Luft, der inoffiziellen Hymne der Stadt Berlin, hievte Hermann Peitz mit seinem Bagger den Stamm in die Höhe. Die Feuerwehr Spexard half in gewohnter Manier und der Maibaumchef Siegfried Rautenberg sorgte für die sichere Verschraubung. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Heimatlyriker Ulrich Werner. Zum Schlagerbestseller Lilli Marleen von Lale Anderson hatte Ulrich Werner ein Gedicht in Liedform verfasst. „Der Mai 2019 steht im Zeichen der Europawahl“, forderte Werner die Menschen auf, an die Wahlurne zu gehen. „In diesem Mai die Wahlen, weisen dann den Weg, zeigen unsere Ziele, wie weit es wirklich geht, ein ganzes Volk das wirklich wählt, deine Stimme, die jetzt zählt, für Frieden und für Freud“, heißt es in der dritten Strophe. Nach dem Maibaumaufstellen stand der Tag der Arbeit ganz im Zeichen des Familientags des SV Spexard. Das Organisationsteam zog ein positives Fazit. Viele Familien hatten den Weg zum Festplatz an der Lukasstraße gefunden und sorgten für einen würdigen Abschluss der Feierlichkeiten.


Spexarder Feuer schnell abgebrannt

Bild: chj  
Die Messdiener (von links) Anika Schmolka, Veronika Schmolka, Josephine Scholz, Antonia Kreft und Jonas Meiertoberens entzündeten das Osterfeuer.

Das Osterfeuer in Spexard wird traditionell von Messdienern mit Fackeln entfacht, die sie zuvor an der Osterkerze in der Bruder-Konrad-Kirche entzündet haben. Nach der dortigen Ostervesper brachten Sie das Osterlicht zuerst zum Friedhof, wo die Gläubigen daran die Grablichter anstecken konnten. Schon in Kürze entwickelt sich eine Gluthitze in und um den großen Reisig-Haufen. Laut Werner Stüker, Vorsitzender des ausrichtenden Spexarder Heimatvereins, gibt es auch ein kleines Jubiläum. Schon zum 30. Mal lodert das Osterfeuer des Heimatvereins - seit 1995 auf dem Spexarder Festplatz. „Unsere Veranstaltung ist keine österliche Party, sondern ein Fest für die ganze Familie“, erklärt Christian Janzen, Geschäftsführer des Heimatvereins, die Philosophie dieses gern angenommenen Events. Die Mitglieder des Heimatvereins verkaufen am Bauernhaus gekühlte Getränke und der Löschzug Spexard bot Bratwurst und Pommes an. So war die Veranstaltung erneut ein gelungener Abend für Groß und Klein.


Heimatverein fährt zum Rhöner Viehabtrieb

Im Jahre 1978 wurden erstmals Kontakte zwischen Simmershausen in der Rhön und Spexard geknüpft. Viele Spexarder waren seitdem schon einmal im schönen Simmershausen. Der kleine Ort mit seinen rund 500 Einwohnern gehört seit 1972 zur Marktgemeinde Hilders. Alle zwei Jahre findet am vierten Sonntag im September in Simmershausen der „Rhöner Viehabtrieb“ statt. Zu diesem Volksfest kommen seit jedes Mal mehrere Tausend Besucher in den Ort, um dem Almabtrieb zuzusehen. Dabei werden die festlich geschmückten Rinder von Trachtengruppen und Musikkapellen begleitet.

Der Heimatverein Spexard organisiert in diesem Jahr eine Dreitages-Fahrt zum „Rhöner Viehabtrieb“. Vom 21.-23.9. wird zusätzlich eine Stadtführung durch Fulda geboten. Der Ausflug (Bus, 2 Übernachtungen und Stadtführung) kostet pro Person 150 Euro. Bei der Anmeldung sind 50 Euro als Anzahlung zu entrichten. Ein Info-Flyer mit Anmeldemöglichkeit steht in der linken Spalte auf zum Download bereit.



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