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 20 Jahre Kleintierschau in Spexard

 

Von Alpaka bis Zwerghuhn – im Spexarder Bauernhaus wird in diesem Jahr wieder eine große Vielfalt an Tieren ausgestellt. Der Kleintierzüchterverein Spexard veranstaltet am 21.und 22. Oktober seine 20. Kleintierschau. Im Haus und davor stehenden Zelt werden neben den gewohnten Tierarten auch einige Exoten vertreten sein - insgesamt sind rund 320 Tiere zu sehen. Die stetig wachsende Kaninchenabteilung W119 steuert davon allein 150 Tiere bei. In einer gläsernen Brutmaschine können auch in diesem Jahr wieder Küken „live“ beim Schlüpfen beobachtet werden. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. An beiden Tagen wird gebratener Fisch, Bratwurst & Pommes, sowie Kaffee und hausgemachter Kuchen angeboten. Am Sonntag gegen 11:00 Uhr findet die traditionelle Hundevorführung statt. An der Hundevorführung kann jeder mit seinem Hund teilnehmen, allerdings nur gegen Vorlage einer gültigen Impfbescheinigung. Die Öffnungszeiten der Schau sind am Samstag von 15 bis 21 Uhr und am Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Die offizielle große Eröffnungsfeier zur 20. Kleintierschau findet am Samstag um 16 Uhr statt.

 Bunter Heimatabend im Bauernhaus

Bild: chj  
Die Macher des Heimatabends freuen sich auf ein buntes Programm im Spexarder Bauernhaus: Vorsitzender Werner Stüker, Theaterkreis-Leiterin Maria Kötter und Moderatorin Ingrid Hollenhorst (v.l.).

Der Spexarder Heimatverein lädt am 16., 18. und 19. November 2017 zu seinem 27. Bunten Heimatabend ein. Die traditionelle Veranstaltung findet nach dem großen Erfolg des Vorjahres erneut auf der Deele des Spexarder Bauernhauses statt. Eine abwechslungsreiche Mischung aus Musik und Theater erfreut sicherlich wieder das Publikum. Diesmal dabei sind das Jagdhornbläsercorps „Bunte Strecke 78“, der Schützenthron 2016/2017 mit Rene Stüker und Simone Purkhart und der Theaterkreis des Heimatvereins unter Leitung von Maria Kötter. Die Aktiven haben für den Auftritt im Spexarder Bauernhaus das Lustspiel „Das Tal der Suppen“ von Dirk Salzbrunn einstudiert. Die Veranstaltungen am Donnerstag (16.11.) und am Samstag (18.11.) beginnen um 19 Uhr. Am Sonntag (19.11.) hebt sich der Vorhang bereits um 18 Uhr. Einlass in das Spexarder Bauernhaus ist jeweils eine Stunde früher. Der Saal ist mit Reihenbestuhlung ausgestattet.

Eintrittskarten für den Heimatabend gibt es zum Preis von 8,- Euro hier:

Samstag, 21.10., 8 - 12 Uhr: Bäckerei Thiesbrummel an der Verler Straße
Mittwoch, 25.10., 12 - 14 Uhr: Spexarder Bauernhaus, Lukasstraße
Samstag, 28.10., 8 - 12 Uhr: Bäckerei Thiesbrummel an der Verler Straße
Donnerstag, 2.11., 18 - 20 Uhr: Spexarder Bauernhaus, Lukasstraße

Kinder bis einschließlich 12 Jahren haben freien Eintritt, benötigen aber eine Eintrittskarte!

 KFD: 70-Jähriges mit Messe und Sektempfang gefeiert

Bild: Ibeler  
Glückwunsch zum runden Geburtstag der KFD St. Bruder Konrad: (vorn v. l.) Sandra Noack, Rita Thiesbrummel, Sandra Stüker, Christiane Westhues und Eileen Schürmann sowie (hinten v. l.) Eva-Maria Dierkes, Hedwig Bartonitschek, Rita Kordwittenborg, Anni Stüker, Claudia Fichtner, Marion Drücker, Marion Winter und Agnes Mertens.

Mit einem Jubiläumsgottesdienst und anschließendem Sektempfang hat am Sonntagvormittag die Katholische Frauengemeinschaft (KFD) Bruder-Konrad ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. „Wir sind stolz auf diesen Festtag und freuen uns, dass Sie so zahlreich unserer Einladung gefolgt sind“, sagte Rita Kordwittenborg vom Vorstandsteam zur Begrüßung. „In der Gemeinschaft haben sich viele Frauen in all den Jahren mit ihren Begabungen und Talenten eingebracht“, stellte sie heraus. Zelebriert wurde die Messe von Vikar Markus Henke. Im Pfarrheim blickte die Vorstandssprecherin gemeinsam mit Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes, Eileen Schürmann und Anni Stüker noch einmal auf die Anfänge des „Müttervereins“ zurück. Eileen Schürmann erzählte, dass früher nur verheiratete Frauen hätten eintreten dürfen. Und dass die Beitrittserklärung vom Ehemann hätte unterschrieben werden müssen. „Glücklicherweise hat sich die Gesetzeslage verändert. Heute haben Frauen ganz andere Möglichkeiten, sich zu verwirklichen“, betonte Eileen Schürmann. Geschichtliche Daten über die Frauengemeinschaft hatte Teamsprecherin Rita Kordwittenborg parat. Sie berichtete, dass die KFD St. Bruder-Konrad im Oktober 1947 unter der Leitung der Vorsitzenden Paula Buschsieweke gegründet wurde und dass einige Frauen bereits Mitglieder in der KFD St. Pankratius gewesen seien. Außerdem erwähnte sie die Neuanschaffung einer KFD-Fahne anlässlich des Jubiläums.

„Zurzeit haben wir 290 Mitglieder, davon 14 Vorstandsmitglieder und 15 Mitarbeiterinnen, die unsere Mitglieder betreuen“, sagte Anni Stüker, die allgemein die Aufgaben des größten Frauenverbands Deutschlands vorstellte. Gemeindereferentin Eva-Maria Dierkes stellte heraus: „Das Leben eines Menschen ist von Beginn bis zum Ende zu achten, unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit. Auch Frauen anderer Konfessionen sind bei uns immer herzlich willkommen.“ An mehreren Stellwänden hatten die Besucher die Möglichkeit, Fotos von den vielfältigen Veranstaltungen der KFD St. Bruder-Konrad zu bestaunen. Dazu gehörten Tages- und Mehrtagesfahrten, Musicalbesuche, Radtouren, Karnevalsfeiern im Bauernhaus, Firmenbesichtigungen und vieles mehr.
(Die Glocke vom 17.10.2017)

 Neuer Sandkasten auf dem Gelände der Josefschule

Bild: Dunja Delker  
Der neue Sandkasten kommt nicht nur bei den Kindern Noah, Maline, Lea, Talitha und Lena (vorne, von links) gut an. Auch Marene Kleinhans und Marion Weber vom Förderverein sowie Schulleiterin Heidi Pohlmann freuen sich über die Neuanschaffung.

Zwischen kleinem Einmaleins und Rechtschreibung ist das Buddeln im Sand genau die richtige Abwechslung. Dafür hat jetzt der Förderverein der Josefschule in Spexard gesorgt. Wegen des neuen Kletterkreisels musste der alte Sandkasten weichen, jetzt gibt es eine neue sechsmal 2,80 Meter große Buddelfläche. Unterstützt wurde die Aktion von den Firmen Johannknecht und Roese & Fischer. 2000 Euro hat der Sandkasten mit einem Fassungsvermögen von 18 Kubikmetern gekostet. Und die Nachfrage in den Pausen oder während der Ganztagsbetreuung zeigt: Fürs Buddeln sind Grundschulkinder längst nicht zu alt.

 Spexarder Jungschützen ausgezeichnet

 

Die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard wurden jetzt für ihr soziales Engagement vom Bundesverband der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ausgezeichnet. Die caritative Auszeichnung „Wir leisten Schützenhilfe“ wurde vom Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm Salm auf dem Bundesfest in Heinsberg übergeben. Die Jungschützen sammeln seit vielen Jahren ausgediente Weihnachtsbäume und spendeten so rund 40.000 Euro für caritative Zwecke. Eine große Abordnung mit dem Jungschützenkönigspaar nahm den Ehrenpreis persönlich in Empfang.

 40 Jahre Straßenfest um die Kirche

Bild: msc  

Die Siedlung rund um die Spexarder Bruder-Konrad-Kirche feierte jetzt zum 40. Mal ihr Straßenfest. „Hier feiern vier Generationen zusammen“, zog Rudolf Grote, der Cheforganisator und inoffizielle Bürgermeister der Nachbarschaft, ein zufriedenes Fazit der dreitägigen Feierlichkeiten. Die Siedlung erstreckt sich von der Bonifatiusstraße bis zur Ketteler- und Don-Bosco-Straße. Das Zeltfest wird traditionell auf dem Wendehammer am Katholischen Kindergarten gefeiert. Ein Festabend mit Tanz und ein Frühstück gehören immer dazu. „Früher haben wir noch einen Straßenkönig proklamiert“, erinnert sich Rudolf Grote noch gut an die ersten Feste, die am Anfang noch in den Garagen der Bewohner gefeiert wurden. „Der Zusammenhalt der Nachbarschaft ist durch die Straßenfeste enorm gut und wird von allen gepflegt.“ Die Siedlung „Rund um den Dom“ nahm in diesem Jahr mit mehreren Mannschaften am Vereineschießen der Spexarder Sportschützen mit.

 Einblick in die Arbeit der Retter

Bild: Eickhoff  
Mit schwerem Gerät: Bei einer Einsatzübung zeigten die Wehrleute, wie eine in einem Auto eingeklemmte Person gerettet wird.

Mitmachen und Genießen war angesagt, als der Löschzug Spexard zum Tag der offenen Tür eingeladen hatte: Hydraulische Schere oder Spreizer konnten mal selber in die Hand genommen oder ein Feuer gelöscht werden. Außerdem gab es zur Mittagszeit Leckereien vom Grill und am Nachmittag aus dem Backofen. Sieben Stunden lang hatten die mehr als 40 Aktiven Feuerwehrleute am Feuerwehrhaus an der Verler Straße die Türen die und Rollladen der einzelnen Geräteräume an ihren Fahrzeugen geöffnet. Bei den beiden Einsatzübungen zeigten die Feuerwehrleute ihr Können. So wurde etwa eine aufwendige Rettung einer eingeklemmten Person aus einem Fahrzeug demonstriert. Der stellvertretende Löschzugführer Marius Eickhoff erläuterte das Vorgehen der Feuerwehrleute und gab nebenbei noch nützliche Tipps, wie eine Rettungsgasse auf der Autobahn gebildet werden sollte. Bei der Übung konnten die Besucher dann detailliert verfolgen, wie Menschen, die nach einem Verkehrsunfall in ihrem Auto eingeklemmt sind, aus dem Wrack befreit werden. Ein umfangreiches Programm zog zahlreiche Besucher an. Eigentlich wollten die Feuerwehrleute auch schon ihren neuen Rüstwagen präsentieren und bei der Übung vorstellen, die Auslieferung verzögerte sich aber - vermutlich um rund vier Wochen. So konnten von dem Fahrzeug lediglich Bilder gezeigt werden.

Wer wollte, konnte auch selber aktiv werden, beispielsweise beim Umgang mit Feuerlöschern. So wie der siebenjährige Felix, dem Feuerwehrfrau-Anwärterin Alyssa Spreyer erklärte, wie man möglichst effektiv einen Brand löscht. Auch nicht langweilig wurde es für die Rettungsdienstmitarbeiter der Berufsfeuerwehr. Sie erklärten die Ausstattungen eines Rettungswagens sowie eines Notarzteinsatzfahrzeuges und gaben Tipps für die Erste Hilfe. Wer wollte, konnte seine Fähigkeiten in diesem Bereich selber testen und überprüfen lassen. Wertvolle Tipps konnte man auf jeden Fall mit nach Hause nehmen. Durch die zahlreichen Attraktionen konnten die Besucherinnen und Besucher den ganzen Tag im und am Gerätehaus verbringen. Wer nicht zu zusehen, sondern demnächst auch selber mitmachen möchte, ist im Löschzug Spexard willkommen. Es werden noch Spexarder zwischen 18 und 40 Jahren alt oder Pendler, die bereits in ihrem Wohnort in der Feuerwehr sind - ohne Alterseinschränkung gesucht. Egal ob weiblich oder männlich, Hauptsache hoch motiviert und absolut teamfähig, körperlich und geistig fit, technisch interessiert sowie der Bereitschaft für eine spannende und risikobehaftete Tätigkeit, einen Teil der Freizeit zu opfern. Ohne finanzielle Interessen.
(Neue Westfälische vom 9.10.2017)

 Viel Folk und Volk in Spexard

Bild: chj  
Die „Jollybuccs“ gastierten am Tag der deutschen Einheit auf der Deele des Spexarder Bauernhauses.

Der Heimatverein Spexard hatte am Tag der Deutschen Einheit wieder zu seinem traditionellen Musikfrühschoppen auf die herbstlich geschmückte Deele des Spexarder Bauernhause geladen. In diesem Jahr konnte die Organisatoren vom Arbeitskreis Musik die Formation „Jollybuccs“ für einen Auftritt verpflichten und das war ein echter Glücksgriff.
Drei Stunden boten die „Jollybuccs“ mit Christian Fingberg (Gesang und Gitarre), Benjamin Scholz (Gitarre), Christina Meiertoberens (Akkordeon), Ute Weidemann (Schlagzeug) und Guido Welt (Bass) abwechslungsreiche Stücke mit ihrer „handmade music“. Dabei legten sie sich nicht auf ein einziges Genre fest, sondern boten für jeden Besucher im rappelvollen Bauernhaus den passenden Song. In das erste Drittel starteten die fünf Musiker mit „Bad Moon Rising“ von Creedence Clearwater Revival und „Bad Bad Leroy Brown“ von Jim Croce. Aber auch Traditionals wie „Molly Malone“ oder „Mari Mac“ durften nicht fehlen. Auch für deutsche Ohren gab es mit „Reise Reise“ von Axel Prahl und „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller wunderbar interpretierte Songs. Zum krönenden Abschluss spielten die „Jollybuccs“ den Klassiker „Imaging“ von John Lennon.

Aber auch um das Spexarder Bauernhaus traf sich viel Volk. Dort bauten am frühen Morgen bereits zahlreiche private Verkäufer ihre Stände auf, um ihren Trödel feil zu bieten. Bis in den Nachmittag hinein kamen zahlreiche Besucher und machten ihr Schnäppchen. Die Verkäufer waren nicht nur mit ihrem Erlös, sondern auch mit der Organisation zufrieden. Im Spexarder Bauernhaus hatte der Heimatverein ab acht Uhr ein Frühstück und gegen Mittag eine heiße Suppe angeboten. Und da griffen Käufer und Verkäufer gerne zu. Der nächste Trödelmarkt mit Musikfrühschoppen ist nun wieder am 3. Oktober 2018.

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