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 Schützenfest 2017 ist Geschichte

Bild: msc  
Der neue Thron von Spexard von links Petra Honigmund, Marc Honigmund, Britta Knies, Michael Knies, Patricia Netenjakob, Johannes Schall, König Peter Barkusky, Adjutant Christian Barkusky, Königin Elisabeth Barkusky, Arek Wollner, Annette Bröder, Ralf Hemken und Claudia Hemken. Es fehlen Georg und Irmgard Meiertoberens.

Auf das neue Spexarder Schützenkönigspaar Peter II Barkusky und Elisabeth IX Barkusky gingen Sonntagnacht die Regierungsgeschäfte der St. Hubertus Schützenbruderschaft über. Die neuen Monarchen laden zu Frohsinn und Heiterkeit ein. „Genieße den Tag, denn die Momente von heute sind die Erinnerungen von morgen“ lautet ihr Motto für die kommenden zwölf Monate.
Als sich der Regen zum traditionellen Gottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche verzogen hatte, strahlte die Sonne mit den neuen Königen. Die Barkuskys und der Jungschützenthron mit dem Königspaar Akim Kuklinski und Jule Szcsesny stellten bei der Parade auf dem Schulhof der Josefschule ihre Throngesellschaften vor. „Gib immer das Beste und mache das Leben zum Feste“, zitierte der stellvertretende Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier bei seinen Grußworten Johann Wolfgang von Goethe und lobte das Engagement der Spexarder. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Stunden wären viele Projekte in der Bruderschaft und in Spexard nicht möglich.“ Der Westerwieher war nicht mit leeren Händen gekommen und zeichnete zehn Schützen mit dem silbernen Verdienstkreuz des Bundesverbandes aus. Die aktiven Schützenbrüder Klaus Büscher, Jürgen Brüggemann, Ralf Hemken, Thomas Johannhörster, Friedhelm Stüker, Bernhard Becker, Heinrich Becker, Markus Kahlert, Udo Pollmeier und Burkhard Willmann wurden ausgezeichnet.

  Bild: msc
Beim Vogelschießen waren Marvin Bellmann (von links), Karin Stüker und Jörg Stükerjürgen erfolgreich.

Die Jubiläumsorden des Bundesverbandes für langjährige Mitglieder wurden an Günter Feuerborn (65 Jahre), Siegfried Blomberg, Hans-Helmut Westhoff, Vinzenz Westhoff (alle 60 Jahre), Hubert Frank, Heinz-Dieter Kötter, Burkhard Willmann (alle 50 Jahre), Ferdinand Allmandinger, Friedhelm Brüggemann, Alfons Große-Wittler, Josef Imping, Rudolf Masjosthusmann und Richard Proske (alle 40 Jahre) verliehen. Beim Ordenschießen waren in diesem Jahr folgende Schützen erfolgreich: Aktive bis 18: 1. Olivia Kötter; 2. Nico Eilfeld; 3. Cai Nolding. Aktive ab 19: 1. Anja Kahlert; 2. Renate Westhoff; 3. Josef Westhoff. Passive bis 25: 1. Lukas Steinkemper; 2. Nina Eickhoff; 3. Janik Schröder. Passive ab 26: 1. Norbert Becker, 2, Fabian Lakamp, 3. Alexander Nolting. Abschied nahm am Sonntag nach 35 Jahren als Kompanieführer der „Ersten“ Josef Thiesbrummel. Mit seinen Ansprachen bei der Kranniederlegung für die Verstorbenen der Bruderschaft am Ehrenmal hat Josef Thiesbrummel oftmals zum Nachdenken angeregt.

 Spexard wird von Peter Barkusky regiert

Bild: msc  
Der neue Spexarder Schützenkönig Peter Barkusky wird von seinen Söhnen Carsten (links) und Christian (rechts) geschultert und in das Festzelt getragen.

Schützenkönig von Spexard zu werden war auch am Samstag wieder keine leichte Angelegenheit und nichts für schwache Nerven. Den spannenden Wettstreit unter zwei Ehepaaren gewann am Ende Peter Barkusky. Der 59-Jährige belohnte sich mit dem 147. Schuss um 18.29 Uhr mit der Königswürde der St. Hubertus Schützenbruderschaft. Seine Gattin und jetzt regierende Königin Elisabeth (56) und Dietlind und Norbert Brinkrolf hatten bis zum Schluss auf den zähen Holzgreif geballert. „Einer von uns wollte es in diesem Jahr werden. Jetzt oder nie“, sagte der überglückliche neue König, der als Peter der II. in die Geschichte der Bruderschaft eingeht und mit Elisabeth der IX regieren wird. Die Barkuskys sind Vollblutschützen und Stützen der Schützenbewegung im Spexarder Land. Im Vorstand der Bruderschafft engagiert sich die Bankkauffrau Elisabeth Barkusky als Beisitzerin. Der neue Schützenkönig Peter Barkusky, im wahren Leben selbständiger Kaufmann für Schwimmbadbedarf, ist Fahnenoffizier und lebt seit 39 Jahren die Ideale Glaube, Sitte und Heimat. In der „Buddeltruppe“ der Bruderschaft ist er eine Stütze beim Erhalt der Wege auf dem Friedhof. Die beiden sind seit 35 Jahren verheiratet. Die Söhne Christian und Carsten ließen es sich nicht nehmen ihren Vater geschultert in das Zelt zu geleiten.

Bis zum Königsschuss war es ein eiserner Weg für den neuen Monarchen. Unter der Leitung von Schießmeister Franz Spexard hatte Jörg Stükerjürgen mit dem 9. Schuss dem Adler die Krone geraubt. Der Apfel war mit dem 22. Schuss die Beute von Karin Stüker und Marvin Bellmann sicherte sich das Zepter (48. Schuss). Die Flügel waren nach den gezielten Angriffen von Franz Spexard und Arek Wollner zu Boden gestürzt. Als die Königspatronen („Bärentöter“) in den Lauf gelegt wurden, ging es an der Vogelstange weiter recht munter zu. Der Brudermeister Maik Hollenhorst, Mario Kötter, David Hensdiek und Marcel Kluger hatten ein Auge auf den Adler geworfen. In der Endphase traten sie zurück und ließen dem Familienduell den Vortritt. Den letzten Schuss hätte das Volk von Spexard sicherlich auch Dietlind Brinkrolf gegönnt, die gestern zum vierten Mal um die Königswürde mittschoss und leer ausging. Vor 20 Jahren war sie Königin an der Seite ihres Mannes Norbert. Dem neuen Königspaar steht der Adjutant Christian Barkusky zu Seite. An den hohen Thron wurden Annette Bröder und Arek Wollner, Petra und Marc Honigmund, Britta und Michael Knies, Patricia Netenjakob und Johannes Schall, Claudia und Ralf Hemken und Irmgard und Georg Meiertoberens berufen.

 Neuer Jungschützenkönig regiert

Bild: msc  
Das neue Jungschützenkönigspaar Akin Kuklinski und Jule Szczesny.

Der erste Höhepunkt des Spexarder Schützenfestes war das Vogelschießen der Jungschützen. Um 19.36 Uhr sicherte sich am Freitagabend der 25-jährige Akin Kuklinski mit dem 193. Schuss die Königswürde und setzte sich gegen seine Mitstreiter Henrik Tigges, Niclas Hermelbracht und Simon Westhues durch.

Zu seiner Königin wählte sich der Außendienstler bei Miele die gleichaltrige Architekturstudentin Jule Szczesny. Dem Thron steht Tobias Schumacher als Adjutant zur Seite. Zum Gefolge gehören Alina Zander und Lars Jacobfeuerborn, Alexander Hark und Lena Lütkenhaus, Marc Scollie und Nathalie Vorbeck und Nico Meiertoberens und Annemarie Rautenberg. Die Krone hatte Niclas Hermelbracht (21. Schuss) dem Greif geraubt. Der Apfel (57) ging an Lars Jacobfeuerborn und das Zepter an Aileen Kahlert.

 Maja Stüker regiert die Schützen-Kinder

Bild: msc  
Die neue Kinderkönigin von Spexard ist Maja Stüker. Die ersten Gratulanten waren Königin Simone Purkhart (r.) und König Rene Stüker (l.).

Die St. Hubertus-Schützenbruderschaft Spexard hat eine neue Kinderkönigin. Die sechsjährige Maja Stüker sicherte sich den Titel auf dem Meierhof Künnepeter. Rund zwei Dutzend Kinder wollten den begehrten Adler zu Fall bringen und rangen über 90 Minuten um die Königswürde. Geschultert wurde die neue Regentin von ihrem Onkel Rene, dem aktuellen Schützenkönig der Bruderschaft. Ihre Großeltern Werner und Anni Stüker hatten 2010 /2011 im Spexarder Land regiert. Die Schützen hatten zum Kinderschützenfest und Probeantreten geladen und das Werfen um die Kinderkönigswürde war einer der Höhepunkte.

  Bild: msc
Dem 1.000 Mitglied Ylvi Stenzel (zweite von links) gratulierten Richard Proske (v.l), Simone Purkhart und Maik Hollenhorst.

Das 1.000 Mitglied wurde im Rahmen des Festes unter allen neuen Mitgliedern aus der Lostrommel gezogen. Als Glücksfee fungierte die amtierende Königin Simone Purkhart. Das Los fiel auf die die 10-Jährige Ylvi Stenzel. Unter den Werbern wurde ein Reisegutschein verlost, der an Ferdinand Allmandinger ging. Aktuell gehören 1030 Mitglieder der Bruderschaft an. Der Diözesanverband Paderborn der St. Sebastianus Schützenjugend verlieh zwei hochwertige Auszeichnungen an Rene Stüker und Holger Oesterwinter. Den Verdienstorden in Bronze erhielt das Duo für vorbildliche Jugendarbeit in der Bruderschaft. Die beiden organisieren seit vielen Jahren die Ferienfreizeit und engagieren sich bei den Sportschützen und im Heimatverein.

 Schützen sammeln ganzjährig Altkleider

Bild: msc  
Den Containerstandort an der Bruder-Konrad-Kirche in Spexard wurde von Hans Heitjohann (von links), Thomas Gockel, Norbert Brinkrolf und Mario Kleinemeier jetzt offiziell in Spexard an die Schützenbruderschaft St. Hubertus übergeben.

Der Bezirksverband Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften unterstützt das langfristige Projekt „Altkleiderspenden für die örtliche Palliativstationen der Malteser in den Heimatstädten und Kommunen der sammelnden Bruderschaften“. An der St. Bruder-Konrad-Kirche in Spexard wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen Schützenbruderschaft St. Hubertus jetzt der dritte Altkleidercontainer im Diözesanverband Paderborn aufgestellt. „Das ist eine sehr gute Sache die wir unterstützen müssen“, sagte der Bezirksbundesmeister Hans Heitjohann aus Verl bei der Aufstellung des Containers. Der Verler wünscht sich noch weitere Bruderschaften die sich an diesem Projekt beteiligen. Wenn eine stattliche Summe erwirtschaftet wird entscheidet die Spexarder Bruderschaft über die Art der Spende an die Malteser. Dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften eröffnet sich durch die bestehende Kooperation mit den Maltesern die Möglichkeit, eine Finanzquelle für die Unterstützung der Hospizbewegung zu erschließen. Somit werden die gespendeten Gebrauchtkleider und Textilien zu einem wertvollen Gut. „Die Aktion können wir wirkungsvoll und nachhaltig unterstützen“, sagte Thoma Gockel aus Geseke. Der Jurist vertritt den Diözesanverband Paderborn im Caritativen Ausschuss des Bundesverbandes.

 Neuer Bezirksschornsteinfeger in Kattenstroth und Spexard

Bild: msc  
: Der neue Bezirksschornsteinfeger Andreas Gök.

Als Glücksbringer zu Hochzeiten zu gehen ist für Andreas Gök (32) eine Selbstverständlichkeit und gehört zu seinen Beruf. „Das gehört zur Pflege unseres Images.“ Der Schornsteinfegermeister ist ab dem 1. Juli von der Bezirksregierung Detmold eingesetzt und für die hoheitlichen Tätigkeiten in Teilen der Stadtteile Kattenstroth und Spexard unterwegs. Sein Bezirk, den er von Oliver Enge übernommen hat, geht bis in den Rheda-Wiedenbrücker Stadtteil Lintel und nach Varensell. Der in Gütersloh geborene Gök hat sein Handwerk bei Hans-Werner Kreft in Spexard erlernt und machte beim „Feger“ auch seine Weiterbildung zum Meister. Nach seiner Ausbildung hat sich Andreas Gök ehrenamtlich beim Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger engagiert. Von 2014 an war der in Kattenstroth lebende Gök Altgeselle der Schornsteinfegerinnung Ostwestfalen und Bezirksgruppenvorsitzender der Schornsteinfegergewerkschaft für Ostwestfalen-Lippe. Mit seinem Mitarbeiter Christian Kochtokrax übt Gök das angesehene Handwerk aus und hat sein Büro am Hellweg 215.

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