Das Spexarder Bauernhaus
Aktuelles auf
Spexard - Das hat was!
 Aktuelles
 Termine
 Vereine
 Spexard
 Bauernhaus
 Geschichte
 Links
 Archiv
 925-Jahr-Feier
 Firmen
 Download
 Impressum
 Suche

 Wetter

 Schützen sammeln Trödel

 

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard veranstaltet am Sonntag, 4.März, von 10 bis 14 Uhr einen Trödelmarkt im Pfarrzentrum der Bruder-Konrad-Gemeinde und sucht Trödel jeglicher Art. Der Erlös wird gespendet. Die Schützen unterstützen das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch Stiftung Regenbogen) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Mit der gespendeten Summe werden drei Familien ein Jahr lang unterstützt. Hauptabgabetermin für Trödel aller Art ist an der Bruder-Konrad Kirche am Freitag, 2. März, von 17 bis 20 Uhr. Sachspenden werden am Donnerstag, 22. Februar, von 19 bis 20 Uhr im Schießstand der Bruderschaft an der Neuenkirchener Straße 264 entgegen genommen.

 Schützen suchen Ideen

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard feiert 2023 das 100-jährige Bestehen. Die Schützen möchten beginnen ein Konzept für das Jubiläumsjahr zu erarbeiten und laden für Mittwoch, 21. Februar, zu einer Ideenwerkstatt ein. Beginn ist um 20 Uhr im Schießstand an der Neuenkirchener Straße 264. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen.

 KFD Karneval: Dick und Doof sind zurück

Bild: Borgelt  
Ein Tänzchen zu dem Lied „Despacito“ wagten Kerstin Westhoff (links) und Vikar Markus Henke. Sie waren als „Dick und Doof“ verkleidet.

Zurück auf der Bühne: Dick und Doof – das berühmteste Film-Duo aller Zeiten. Die Hommage an das erfolgreiche Komiker-Duo erntete beim Karneval der katholischen Frauen St. Bruder Konrad in Spexard mehrere donnernde Raketen. Ab 1921 drehten Oliver Hardy und Stan Laurel, so die Originale, 106 Filme und sangen das Lied »Shine on Harvest Moon«. Vikar und Kfd-Präses Markus Henke war in die Rolle des »Dick« geschlüpft und sang auch. »Doof«-Darstellerin und Tänzerin war Kerstin Westhoff. Beide verkörperten ihre Rollen großartig. Der Programmpunkt, einer von zwölf, zählte zu den Höhepunkten des vierstündigen Karnevalsprogramms im Spexarder Bauernhaus. An Weiberfastnacht konnte Vorsitzende Rita Kordwittenborg mehr als 100 bunt kostümierte Frauen dort begrüßen. Am nächsten Abend waren auch Männer dabei. Einmal mehr ist es den Damen gelungen, das Publikum mit humorvollen Sketchen, originellen Tänzen und treffendem Live-Gesang zu begeistern. Und die DJ’s Michael Strieker und Hannes Hollenhorst rissen Teufelchen und Prinzessin, Indianer-Squaw und Gartenzwerg mit beliebten Partyhits und Karnevalsliedern von den Stühlen. Am Ende, nach dem Männertanz der ehemaligen Spexarder Throngemeinschaft 2016/2017, stürmten sie die Bühne, um selber zu tanzen. Die männlichen Bühnengäste hatten mit Simone Purkhart einen »Pilotentanz« einstudiert. Die Frauen, geleitet von Gabi Mitschke, tanzten zum »Bruttosozialprodukt« von Geier Sturzflug.

  Bild: Borgelt
Dr. Specht (Maria Kötter) behandelt in der Spexard-Klinik eine Schönheit mit Hut (Petra Stelter).

Die Tanzgruppe vom Sportverein Spexard, trainiert von Linda Uhr und Sophie Wittig, startete die Programmfolge. »Die Mäusetanzgruppe ist zu Tanzgirls herangewachsen«, kommentierte Moderatorin Katrin Westhoff im feschen Clown-Kostüm. Ein glänzendes Debüt in der Bütt gab Kerstin Krebs. Die Spexarderin findet es blöd, »dass wir heutzutage in einer Gesellschaft leben, in der der BMI (Body-Maß-Index) wichtiger ist als der IQ (Intelligenzquotient)«. Auch Tina Exner, schon viele Jahre als Tänzerin dabei, hatte einen großartigen ersten Solo-Auftritt: Live sang sie »Deine himmelblauen Augen« von Anna-Maria Zimmermann und den Beatrice-Egli-Song »Wir leben laut«. Vorher hatte sie ihr Lampenfieber mit einigen Schnäpschen gemildert. Früher gab’s die Schwarzwaldklinik, in Spexard gibt’s die Spexard-Klinik. Dr. Specht (Maria Kötter) behandelt nur besondere Fälle. Petra Stelter verkörperte die verschiedenen Patienten – alle konnten blitzartig geheilt werden. Frisch zurück »von Einkaufstour auf Kö«, glänzten Anja Kahlert und Karin Stüker als Tamara und Irina aus Russland. »Wir lieben nicht deutschen Mann, ist unromantisch«, gaben sie zum Besten. Die GroKo hat beschlossen: Jeder, der Geld verdient, muss zwei Rentner versorgen. Eine wunderbare Satire auf den Generationenvertrag gelang Karin Stüker als gut situierter Single mit den Rentnerinnen Anja Kahlert, Kerstin Krebs und der zur Hausgeburt geschickten Karin Drücker. Urgestein Helga Stöhr kam in diesem Jahr nicht aus dem Altersheim. Sie war mit Ehemann Egon auf Kreuzfahrt und gab in der Bütt pikante Details preis.
(Westfalenblatt vom 10.2.2018)

 Jungschützen spenden 4000 Euro

Bild: msc  
Zur Spendenübergabe trafen sich von links Steffen Thiesbrummel, Akim Kuklinski, Niklas Brüggemann, Tobias Heimann, Michael Steinkamp und Mattis Spexard.

Die Jungschützen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard spenden 4.000 Euro aus dem Erlös der Tannenbaumsammelaktion für das Jugendwerk Rietberg. Der pädagogische Leiter Tobias Heimann nahm den Scheck entgegen und stellte den Jungschützen die Verwendung der Spende vor. Das Jugendwerk hat ein Haus für eine Wohngruppe erworben und wird die Zuwendung aus der Tannenbaumsammelaktion für die Gestaltung des Außengeländes nutzen. Mit über 60 Jungschützen hatten die Spexarder rund 1.000 ausgediente Tannenbäume eingesammelt. Seit 1995 wurden durch diese Aktion 45.000 Euro für karikative Zwecke im Kreis Gütersloh bereitgestellt.

 Weihnachtlicher Geldsegen in Spexard

Bild: chj  
Sie alle freuten sich über den Geldsegen vom Spexarder Weihnachtsmarkt - in der ersten Reihe von links: Birgit Schulte-Lindhorst (Kita Vogelsbergstraße), Julia Stuckenschneider und Verena Galla (Edith-Stein-Schule), Domenika Globisch und Jutta Lammers-Terzenbach (Heidewaldschule), Kathrin Drozdowski (Kita Bruder-Konrad). Dahinter von links: Lennart Stüker (Jungschützen/Messdiener), Miriam Laue (Kita Wöstmannsweg), Jörg Niggenaber (Musikzug Spexard), Heid Pohlmann und Nadine Köpke (Josefschule).

Traditionell lädt der Jugendförderverein Spexard Ende Januar alle Aktiven des Spexarder Weihnachtsmarktes zum Helferfest ins Bauernhaus ein. So folgten diesmal rund 75 der etwa 250 Helfer der Einladung zu einem gemütlichen Abend. Als Höhepunkt der Veranstaltung hat der Vorstand 5.700 Euro an Kindertagesstätten, Schulen und Vereine ausgeschüttet. Dieser Betrag setzt sich aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes im Dezember 2017 und der Ü40-Party zusammen. Hinzu kam diesmal auch eine stolze Summe über 1.000 Euro von der Rotary-Stiftung.

Die einzelnen Spenden gingen an die Kita Bruder Konrad (782 Euro), Kita Vogelsbergstraße (112 Euro), Kita Wöstmannsweg (456 Euro), den Musikzug Spexard (600 Euro) und die drei Grundschulen mit je 1.000 Euro. Der Geschäftsführer des Jugendfördervereins Christian Janzen dankte allen Helfern des Weihnachtsmarktes für ihren Einsatz, der in beim vergangenen Markt aufgrund des Wintereinbruchs besonders hart war. Nichtsdestotrotz meldeten sich gleich mehrere Gruppierungen für den Weihnachtsmarkt vom 7.-9. Dezember 2018 an.

 Spexarder Schützen feiern im Winter

Bild: msc  
Das Königspaar Elisabeth und Peter Barkusky ließ das Tanzbein ordentlich schwingen.

Das Spexarder Schützenkönigspaar Peter II und Elisabeth IX Barkusky startete mit viel Elan in die zweite Hälfte der Amtszeit. Beim Winterball der Hubertus-Schützen im vollbesetzten Saal Kleinemeier in Varensell feierten die Regenten bis in tiefe Nacht. Der Schützenkönig hatte gleich doppelten Grund zu feiern. Der 60. Geburtstag des Monarchen lag nämlich erst ein paar Tage zurück. Mit viel Schwung feierten die Barkusky mit ihrer Throngesellschaft auch, weil sie just vor dem gesellschaftlichen Höhepunkt des Winters von einer Reise aus Indien zurückgekehrt waren. Zurückgekehrt zu ihren Wurzeln war Druffels Schützenkönigin Christina V Kolkmann geborene Brüggemann. Die aktive Sportschützin der Spexarder, die kurz vor Weihnachten geheiratet hatte, feierte mit ihrem Gatten König Achim I und einer Abordnung ihres Throns im Klosterdorf kräftig mit. Als aktive Sportschützin und Jungschützenkönigin des Jahres 2013 der Spexarder nahm Christina I die Ehrungen des Vereinspokalschießens vor. Den Jungschützenpokal erstritt sich Mattis Spexard mit 192 Ringen. Der Landwirt war gerade erst von einem beruflichen Aufenthalt aus Kanada zurückgekehrt und zeigte sofort seine Schießqualitäten auf dem Schießstand. Als ehemaliger Bezirksschülerprinz von 2011 verwies Spexard Jona Johannhörster (190 Ringe) und Lennard Stüker (189) Ringe auf die Plätze. Die beiden Youngster platzierten sich zum ersten Mal unter den Top drei des Wettbewerbes. Der Vereinspokal der passiven Schützen ging zum zweiten Mal in Folge an Alexander Nolting mit 193 Ringen. Der Blondschopf hatte vor einem Jahr noch mit drei Ringen mehr den Siegerpokal erhalten. Der zweite Rang blieb für Britta Knies mit 189 (199,0) Ringen vor Senkrechtstarter Michael Kospach mit 189 (198,1) Ringen. In Amt und Würde wurde der neue König der Könige gehoben. Nach einem zähen Wettkampf hatte sich Peter Schiedl gegen fünf ernsthafte Mitbewerber durchgesetzt. „Das ist eine große Ehre für mich Peter I den Pokal zu übergeben“, freute sich Peter II Barkusky.

Groß war die Freude bei den Siegern der wertvollen Tombola. Über 30 Liter Fassbier freute sich Ralf Masjosthusmann. Einen Staubsauger gewann Klaus Horstkötter und ein Fahrrad ging an Laura Linnemann. Der Hauptpreis war ein Fernsehgerät und ging an Christina Kolkmann. Die Königin aus Druffel freute sich riesig und schwofte überglücklich auf der Tanzfläche zu den Klängen der Partyband „Two Do“. Das Trio mit Frontmann Jörg Niggenaber trat übrigens zum letzten Mal auf und beendete die Karriere auf der Bühne.

 SV Spexard: Wittenbrink in Ruhestand

Bild: msc  
Der 3. Vorsitzende Ulrich Wittenbrink (Mitte) wird von Delia Spexard (links) und Volker Stickling verabschiedet.

Der Sportverein Spexard ist nach der Rückgabe der Dreifachturnhalle in die ursprüngliche Nutzung wieder auf Wachstumskurs. Die für mehr als ein Jahr als Flüchtlingsunterkunft genutzte Sportstätte ist seit zwölf Monaten wieder in Betrieb. Das hat den »Spechten« einen Mitgliederzuwachs von 120 auf jetzt 2.660 Mitglieder gebracht. Der auf der Jahreshauptversammlung wiedergewählte Vorsitzende Volker Stickling blickte bereits in die Zukunft. Er teilte den 103 anwesenden Mitgliedern mit, dass in den Sommerferien der Hallenboden erneuert wird. »Die Wiederinstandsetzung ist mit großer Freude und Zufriedenheit durchgeführt worden«, bedankte sich Stickling bei allen Helfern und der Stadtverwaltung. Eine neue Küche konnte bereits in Betrieb genommen werden. Die »Bauabteilung« des SVS meldet auch bei den Renovierungsarbeiten des Umkleidetrakts für die Fußballer den nächsten Vollzug: Das Erdgeschoss an der Lukasstraße ist fertiggestellt und das Obergeschoss mit zwei weiteren Kabinen kurz davor. »Dann können wir ein Schmuckstück mit einem großen Anteil an Eigenleistung in Betrieb nehmen«, bedankte sich Stickling besonders bei seinem Bauleiter Ulrich Wittenbrink, der die Arbeiten mit Hubert Kötter koordinierte. Für Wittenbrink war es die letzte Versammlung als 3. Vorsitzender. Der 60-Jährige, der seit 45 Jahren im Verein ist, ging nach 20 Jahren Vorstandsarbeit in den »Ruhestand«. Der Vorstand schenkte ihm einen Ausflug in das Deutsche Fußballmuseum und der Fußballkreisverband überreichte durch den stellvertretenden Vorsitzenden Norbert Flaskamp die DFB-Verdienstnadel. Die Ehrung von langjährigen und verdienten Mitgliedern war ein weiterer Tagesordnungspunkt der Beratungen. Die silberne Verdienstnadel erhielt Vorstandsmitglied Andreas Wendlandt für die Leistungen als Abteilungsleiter der Volleyballer. Der Aufbau einer Jungenmannschaft mit Flüchtlingen, die ab der kommenden Saison im Herrenbereich antritt, wurde besonders gelobt. Seit 60 Jahren sind Rudolf Bolte und Gerd Matlachowski im Verein. Seit 50 Jahren hält Peter Lübking dem Verein die Treue und seit 40 Jahren gehören Heinrich Beckebans, Norbert Bole, Veronika Bolte, Claudia Fichtner, Anette Gerks, Otto Kleinerüschkamp, Ralf Postendorfer, Hildegard Spexard, Maria Unger und Konrad Wieth zur Familie der Rot-Weißen.

  Bild: msc
Abschied: Michael Swiers ist nicht mehr Leiter der Fußballjugendabteilung des SV Spexard.

Den in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund erarbeiteten Handlungsleitfaden zum Schutz von Kindern und Jugendlichen zum Schutz gegen Gewalt stellte Jörg Sommer vor. Der Kassenbericht wies bei einem Umsatz von 310.084 Euro einen Fehlbetrag von 11.073 Euro auf. Bei den Vorstandswahlen wurden die Sozialwartin Gabriele Wittenbrink und die Beisitzer Nicole Lütkebohle, Hubert Kötter und Michael Swiers verabschiedet. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Volker Stickling (Vorsitzender), Delia Spexard (2. Vorsitzende), Nils de Carnée (3. Vorsitzender), Jörn Grote (Kassierer), Markus Westhoff (Schriftführer), David Hensdiek (2. Kassierer), Michael Buschsieweke (2. Schriftführer), Martin Wittenbrink (3. Kassierer), Felix Nolting (3. Schriftführer), Markus Schumacher (Pressewart), Andrea Rehpöhler (Sozialwartin), Emanuel Wagner (Medienwart), Sebastian Habig, Gisela Bauch, Andreas Wendlandt, Jörg Sommer, Kathleen Tarnowski, Thomas Wullengerd (alle Beisitzer). Die Verdienste von Michael Swiers würdigte Volker Stickling, der nach 17 Jahren an der Spitze der Fußballjugend bereits in der Abteilungsversammlung seinen Abschied vollzogen hatte. „Die Familie geht jetzt vor. Ich habe viele Kinder aufwachsen sehen, jetzt will ich mein eigenes Kind aufwachsen sehen“, sagte Swiers, der im Dezember Vater einer Tochter geworden ist und im vergangenen Jahr geheiratet hat. „Ich bin positiv gestimmt, dass wir in Kürze eine Nachfolgereglung finden werden“, arbeiten Volker Stickling und der Arbeitskreis Fußballentwicklung an der Nachfolgeregelung für Swiers, der insgesamt 25 Jahre im Ehrenamt beim SVS aktiv war.

 Rat macht Weg frei für Gewerbegebiet am Hüttenbrink

 

Grünes Licht für Nobilia, Mestemacher, Wöstmann und andere: Die Unternehmen können für das Gewerbegebiet Hüttenbrink konkret planen. Mit den Stimmen von CDU, SPD und UWG und gegen die Voten von Bündnis 90/Die Grünen, BfGT und Linke beschloss der Rat der Stadt den dazu nötigen Bebauungsplan 175. Die Richtung hatte im Dezember der Planungsausschuss vorgegeben.

Nachdem fünf Jahre lang um das Projekt gerungen worden war, war der Tagesordnungspunkt nun relativ schnell vom Tisch. Alle Fraktionen legten noch einmal knapp ihre Positionen dar. "Von Anfang an waren wir für den Bebauungsplan", stellte Nils Wittenbrink für die CDU fest. Es sei darum gegangen, ein Gewerbegebiet zu entwickeln und die Situation für die Bevölkerung zu verbessern. Man sei sicher, dass sich die Maßnahmen zur Verkehrslenkung (vorgesehen ist etwa Ableitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet in Richtung Sürenheider Straße) nun umsetzen und die Lärmfrage lösen lasse. "Darauf bestehen wir", so Wittenbrink, "dass der Lärmschutz sichergestellt werden kann." Sollte sich die Lärmlage nicht bessern, könne auch unabhängig vom Bebauungsplan nachgebessert werden.
Ebenso klar befürwortete die SPD den Bebauungsplan. "Die Stadt braucht Gewerbeflächen", so Dr. Thomas Krümpelmann. Hier entstünden nun gut 20 Hektar. Weitere Möglichkeiten ergäben sich später an den ehemaligen Mansergh Barracks an der Verler Straße und auf dem einstigen Flughafengelände. Die Lärmproblematik für Spexard sei beherrschbar. Auch UWG-Vertreter Peter Kalley plädierte für die Beschlussvorlage. Er wies auf "Fehler der Vergangenheit" seitens der CDU bei der rechtzeitigen Entwicklung von Gewerbegebieten. Trotzdem stimme man nun zu, weil der Hüttenbrink die zurzeit einzig verfügbare Fläche sei.

"Wir Grüne sind für Gewerbeentwicklung", betonte deren Sprecherin Birgit Niemann-Hollatz. Doch hier vermissten sie unter anderem "guten Lärmschutz" und die Möglichkeit zum "Parken in die Höhe". Sonst hätte man dem Vorhaben "gerne zugestimmt". Die BfGT wiederum verweigerte ihr Ja vor allem wegen der aus ihrer Sicht ungelösten Verkehrsregelung. "Eine lange Diskussion geht zu Ende", sagte BfGT-Chef Norbert Morkes. "Die Verkehrsverhältnisse sind die Problematik bei diesem Gewerbegebiet." Man wisse nicht, was komme. Für die Linke forderte Manfred Reese eine "vernünftige Planung". Doch: "Das ist nicht der Fall." Das sei man aber "der Bevölkerung schuldig". Reese bezweifelte eine genügende Wirksamkeit der Lärmschutzpläne und unterstellte, man gebe den "Profit-Interessen von Unternehmen" nach. "Ich wundere mich nur, wie hier ablehnend geredet wird", entgegnete der CDU-Fraktionsvorsitzende Heiner Kollmeyer und wies auf 300 neue Arbeitsplätze hin. Im Übrigen gebe es nun mal kein Gewerbegebiet ohne jegliche Verkehrsprobleme. (Neue Westfälische vom 27.1.2018)

 Termine

 News

Auf ins Ferienlager
mehr dazu...

Segen bringen, Segen sein
mehr dazu...

Peter Schiedl ist Superkönig
mehr dazu...

Spexarder Drogerie geschlossen
mehr dazu...

Trikot-Übergabe mit früherem Nationalspieler
mehr dazu...

Verstärkung für die SVS-Geschäftsstelle
mehr dazu...

Bebauungsplan abgesegnet - Noch Hausaufgaben für den Hüttenbrink
mehr dazu...

Weihnachtsmarkt am Spexarder Bauernhaus
mehr dazu...

Stimmungsvolles Adventskonzert des Musikzuges
mehr dazu...

Förderverein der Josefschule hat neuen Vorstand
mehr dazu...

In Spexard geht wieder die Post ab
mehr dazu...

Generalversammlung der Hubertus-Schützen
mehr dazu...

Projektchor der Josefschule singt in Bielefeld
mehr dazu...

Großes Chaos im Tal der Suppen
mehr dazu...

Viertklässler der Josefschule tauchen in Nachrichten-Welt ein
mehr dazu...

Schützen spenden für Straßenkinder
mehr dazu...

Kleine Arche Noah bei Spexarder Kleintierschau
mehr dazu...

Bürgerversammlung: Stadt stellte Pläne für neues Gewerbegebiet vor
mehr dazu...

KFD: 70-Jähriges mit Messe und Sektempfang gefeiert
mehr dazu...

Neuer Sandkasten auf dem Gelände der Josefschule
mehr dazu...

Spexarder Jungschützen ausgezeichnet
mehr dazu...

40 Jahre Straßenfest um die Kirche
mehr dazu...

Einblick in die Arbeit der Retter
mehr dazu...

Viel Folk und Volk in Spexard
mehr dazu...

Kursangebote beim SV Spexard
mehr dazu...

SV Spexard lädt zum Badminton-Training ein
mehr dazu...

Spielplatz am Pfirsichweg eingeweiht
mehr dazu...

Schützen und Heimatfreunde wandern auf das Brock
mehr dazu...

250.000 Kilometer in sechs Jahren
mehr dazu...

Spexarder Heimatfreunde mögen es kulinarisch
mehr dazu...

Wo sind fünf Ortsschilder geblieben?
mehr dazu...

Buschreiter der Extraklasse starten in Spexard
mehr dazu...

Interims-Post für Spexard
mehr dazu...

Straßen NRW erneuert 2018 Spexarder Straße
mehr dazu...

Spexard wird von Peter Barkusky regiert
mehr dazu...

Jungschützenkönig 2017
mehr dazu...

Maja Stüker regiert die Schützen-Kinder
mehr dazu...

Schützen sammeln ganzjährig Altkleider
mehr dazu...

Schützenbruderschaft: Die Tausend ist voll
mehr dazu...

Reitturnier Sundern-Spexard – Gastgeber dominieren
mehr dazu...

Neuer Bezirksschornsteinfeger in Kattenstroth und Spexard
mehr dazu...

Kreisstandarte für Spexarder Reiter zum Greifen nah
mehr dazu...

Fragment des Berliner Meilensteins enthüllt
mehr dazu...

Förderverein spendet Kletterkreisel
mehr dazu...

Siebter Grundschul-Cup in Spexard
mehr dazu...

Radtour des Heimatvereins ins Münsterland
mehr dazu...

Familienzentrum Bruder Konrad: Da ist Musik drin
mehr dazu...

Bürgerfrühstück zieht die Massen an
mehr dazu...

Hüttenbrink erhält eine Ampelanlage
mehr dazu...

Dauerbrenner Vereineschießen
mehr dazu...

Drogerie und Tabakhaus schließen
mehr dazu...

Der Maibaum ragt wieder in den Spexarder Himmel
mehr dazu...

Ostereierschießen der Sportschützen
mehr dazu...

Osterfeuer trotz Wetter gut besucht
mehr dazu...

Das Leiden Jesu in Szene gesetzt
mehr dazu...

Westfalen, wie Sie es noch nicht kannten
mehr dazu...

Spexarder Sportschützen versammelten sich
mehr dazu...

Katholische Frauen mit neuer Fahne
mehr dazu...

Kfd feiert Weiberfastnacht im Bauernhaus
mehr dazu...

Auch „Spexard ist bunt“
mehr dazu...

Heimatverein Spexard informierte Mitglieder
mehr dazu...

Erfolgreiches Jahr für die Spexarder Pfadfinder
mehr dazu...

Anja Kahlert löst Tochter ab
mehr dazu...

Ehrenamtspreis an Marita Horsthemke
mehr dazu...

Spexarder mit starker Abordnung beim Bruderschaftstag
mehr dazu...

Reiterverein zieht Jahresbilanz
mehr dazu...

Jungschützen spenden 3000 Euro
mehr dazu...

Weitere Artikel finden Sie im Archiv !

nach oben Copyright © by Heimatverein Spexard e.V. Mobile-Version