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15. Literaturabend im Spexarder Bauernhaus

Bild: msc  
Der Avenwedder Franz Thiesbrummel begeisterte im Spexarder Bauernhaus.

Dem Schriftsteller Ludwig Grabemann (1899 – 1973) ist es mit zu verdanken, dass die plattdeutsche Sprache nach Gütersloher-Dialekt bis heute erhalten geblieben ist. Einer der Liebhaber des umfangreichen Nachlasses von Grabemann ist Franz Thiesbrummel. Auf Einladung des Heimatvereins Spexard gestaltete der Avenwedder den 15. Literaturabend im historischen Bauernhaus mit Geschichten aus „Gütsel“ und dem Plattdeutschen, der Sprache der Erzähler. Beim kurzweiligen Abend stellte Franz Thiesbrummel, der seit den 1960-er Jahren von den Alltagsgeschichten Ludwig Grabemann gefesselt ist, auch unveröffentlichte Manuskripte auf uralten Matrizen vor. Die hatte Grabemann, von einem Lehrling Diekemper aus Friedrichsdorf bei der Bandweberei Bartels schreiben lassen. „Mir sind die Matrizen geschenkt worden“, erzählt Thiesbrummel. Bei einem Heimatabend in der Gaststätte Reker in Friedrichsdorf trug Thiesbrummel erstmals vor über 50 Jahren die Anekdoten in plattdeutscher Sprache vor. Wie kaum ein anderer Heimatdichter konnte Ludwig Grabemann die Charaktere der Menschen aus Gütersloh im plattdeutschen besser beschreiben. Grabemann war Sohn als eines Webermeisters in Gütersloh auf dem „Busch“ geboren, besuchte die Volksschule und begann in den 1950-er Jahren mit der Aufzeichnung von plattdeutschen Geschichten aus Alt-Gütersloh. Bis 1957 war Ludwig Grabemann Betriebsleiter bei der Firma Gebrüder Bartels. Eine Reihe von Preisen wurde dem 1973 in Würzburg gestorbenen Autor verliehen. Die heiteren Geschichten wurden im Spexarder Bauernhaus für einen Abend wieder lebendig. Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus.

Aber nicht nur Heiteres von Ludwig Grabemann wurde wieder lebendig, auch Geschichten aus der eigenen Feder von Franz Thiesbrummel trugen zu heiteren Stunden bei. Plattdeutsches aus dem Münsterland und dem benachbarten Brockhagen hatte Thiesbrummel in das heimische Platt übersetzt. Keine einfache Arbeit, weil von Ortschaft zu Ortschaft die Vielfalt der Aussprache unterschiedlich ist. Der Avenwedder Thiesbrummel – seine Großmutter war eine geborene Müterthies aus Spexard – fühlte sich in Spexard recht wohl und zum Abschluss wurde es musikalisch. Die Zuhörer sangen und schunkelten im Fleet des historischen Fachwerkhauses. Das beliebte Volkslied „wenn alle Brünnlein fließen“, natürlich in Plattdeutsch („wenn alle Pütts vull Water sind“) von Thiesbrummel gespielt, wurde vom Liederzettel mitgesungen. Die älteren Besucher konnten sich noch an das längst vergessene Mandolinenorchester „Früh auf Spexard“ erinnern, bei dem Franz Thiesbrummel einst die Liebe zur Musik fand.


13. Ü40-Party steigt in Spexard

Am Samstag, 30. März 2019, steigt ab 20 Uhr im Spexarder Bauernhaus wieder die traditionelle Ü40-Party des Jugendfördervereins Spexard. Der Eintritt zu dieser Party kostet 7,- Euro. Karten sind ab sofort bei Lebensmittel Thiesbrummel und Schreibwaren Plaßmann an der Verler Straße erhältlich. Der Erlös ist für die Jugendarbeit im Ortsteil Spexard bestimmt.


Spexarder Sportschützen mit neuer Kassenführung

Bild: msc  
Verabschiedung: Der langjährige Kassierer Wolfgang Steinhoff (links) wurde von Friedhelm Brüggemann verabschiedet.

Bei den Sportschützen von Hubertus Spexard ging eine Ära zu Ende. Nach 41-jähriger Vorstandsarbeit wurde Wolfgang Steinhoff während der Jahreshauptversammlung verabschiedet. Der 62-Jährige war 36 Jahre der Kassierer des erfolgreichen Vereins und ist seit 1973 Mitglied. „Mit seiner ruhigen und besonnenen Art hat Wolfgang großen Anteil an der positiven Entwicklung des Schießsports in Spexard“, bedankte sich Vorsitzender Friedhelm Brüggemann für die Treue. Als Schütze war Wolfgang Steinhoff verlässlich. Den Titel des Bezirks - und Diözesanprinzen erstritt er sich 1975. In den Vorstand wurde Wolfgang Steinhoff 1978 als Beisitzer gewählt. Den Posten des Kassierers nahm er 1983 an. Die Finanzierung des neuen Schießstandes war 1998 eine der größten Herausforderung von Steinhoff. Als Webmaster ist er seit 2010 für den Auftritt der Sportschützen im Internett zuständig. Die Beisitzerin Ulrike Westhoff, die von 1998 bis 2003 Jugendleiterin war, schied aus dem Vorstand aus. Als Vorsitzender der 146 Sportschützen wurde Friedhelm Brüggemann wiedergewählt. Im Amt bestätigt wurden der 2. Vorsitzende Ralf Isenbort, die Schriftführerin Karin Stüker, der Sportleiter Josef Thiesbrummel, der Jugendleiter Rene Stüker, die Damenleiterin Anja Kahlert und die Beisitzer Andrea Drücker, Holger Oesterwinter und Christina Kolkmann. Neu im Vorstand ist die Beisitzerin Olivia Kötter und der neue Kassierer Simon Hecker. Als Sportschützin des Jahres wurde Andrea Drücker ausgezeichnet. Den Titel der Bundesprinzessin erstritt sich Olivia Kötter beim Bundesjungschützentag in Schloß Holte-Stukenbrock. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Sabrina Kreft, Florian Kreft, Andre Stüker, Heinz Krebs, Marleen Proske, Nils de Carnèe und Kolja Barembruch geehrt. Das Vereineschießen wird vom 13. bis 21. Mai ausgetragen.


Jungschützen haben ihr „Silbernes“ gefeiert

Bild: msc  
Sie tragen und trugen als Jungschützenmeister die Verantwortung in Spexard: Jan Hollenhorst (von links), Maik Hollenhorst, Heinz Krebs, Simon Hecker, Mattis Spexard und Niklas Brüggemann.

Seit 25 Jahren gibt es nun die Spexarder Jungschützen. Das Jubiläum wurde im Spexarder Bauernhaus gefeiert. Die aktuell 240 Jungschützen sind ein wichtiger Baustein für die Entwicklung innerhalb der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard und des Ortsteils. Die von Mattis Spexard als Jungschützenmeister geleitete Abteilung ist mehr als eine gelebte Gemeinschaft im Kreis der 1.100 Hubertusschützen. Sie fördert den Heimatgedanken, schafft Gemeinschaft und zeichnet sich durch unzählige caritative Aktionen aus.
Dabei ist es völlig egal ob die Mitglieder männlich oder weiblich sind. In Spexard hat das Schützenwesen seine volle Gleichberechtigung. 40 Prozent der Mitglieder in den Reihen der Jungschützen sind weiblich und unter den Jungschützenmajestäten waren seit dem ersten Königsschießen acht junge Damen. Den Startschuss für die Entwicklung der Nachwuchsabteilung legte Franz Spexard 1986. Vor 33 Jahren war er Schützenkönig und organisierte mit seiner Throngesellschaft und den Sportschützen das erste Jungschützenfest an der Feldscheune auf dem Hof Spexard. In den ersten beiden Jahren schossen übrigens zwei junge Damen den Vogel aus dem Kugelfang. Später wurde das Fest auf dem Hof Tuxhorn gefeiert bevor es 1992 in das dreitägige Schützenfest integriert wurde. Der nächste Schritt war 1994 die Gründung der Abteilung. Als erster Jungschützenmeister trug Frank Schiedl nach seiner Wahl in der Gründungsversammlung vom 9. März an die Verantwortung. Die erste Tannenbaumsammelaktion wurde 1995 durchgeführt und bis heute konnten 50.000 Euro für den guten Zweck gestiftet werden. Der erste Scheunenball folgte 1998 und einer der Höhepunkt war die Ausrichtung des Diözesanjungschützentages 2007. Der erste Kinderkönig wurde 2008 ermittelt und als eigne Kompanie mit Standarte sind die Jungschützen aus dem Leben des Ortsteils nicht mehr wegzudenken. Eine Besonderheit ist die Altersbegrenzung und die Ausübung von Vorstandsämtern. Mit dem Erreichen des 25. Lebensjahres rücken die Mitglieder zu den Seniorenschützen auf. „Das hat sich bis heute bewährt und im aktuellen Vorstand der Bruderschaft sind drei ehemalige Jungschützenmeister in der Verantwortung. Mir war es immer wichtig den jungen Menschen Verantwortung zu übertragen und sie in die Vereinsarbeit besser einzubinden“, freute sich Gründungsvater Franz Spexard über die tolle Entwicklung seiner von ihm geförderten Nachwuchsarbeit.


Starke Abordnung aus Spexard

Bild: msc  
Eine starke Delegation von St. Hubertus Spexard besuchte den 60. Bezirksbruderschaftstag in Rietberg.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard nahm mit einer großen Abordnung am Bezirksbruderschaftstag in Rietberg teil. An der Spitze der Spexarder stand natürlich die Bundesprinzessin Olivia Kötter und die amtierende Schützenkönigin Anja Toppmöller. Die Schützen aus den 19 Bruderschaften im Bezirksverband Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften sind ein Eckpfeiler in ihren Orten und Städten wenn es um Brauchtumspflege geht. Der Begriff Heimat ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit nach den Idealen Glaube, Sitte und Heimat Auf dem 60. Bruderschaftstag bekräftigten die 600 Schützen in der Aula des Rietberger Schulzentrums diesen Gedanken. „Wir lassen uns nicht Reglementieren wenn es um die Ausrichtung unserer Schützenfeste geht“, appellierte Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier an die anwesenden politischen Vertreter sich den Problemen anzunehmen. Die Schützenfeste stehen wegen einzelner Lärmbeschwerden unter Beschuss. Kleinemeier zitierte den verstorbenen CSU-Politiker Franz-Josef Strauß. „Geräusche die von Schützenfesten kommen sind Lebensfreude und kein Lärm.“ Der Rietberger Bürgermeister Andreas Sunder stellte deutlich klar, dass er keine Lärmdebatte will. „Wir stehen zum Schützenwesen, weil es prägend für unsere Region ist und ein großer Identitätsfaktor. Daran werden wir nicht rütteln und die Feste nicht wegen einzelner Interessengruppen zum Opfer fallen lassen.“

Den Festvortrag hielt Dr. Jan Heinisch (42), Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Rheinländer ist seit 1989 in der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenhaus und trägt die „Blaue Uniform“. Von Rietbergs Brudermeister Stefan Kay bekam er vor dem Bruderschaftstag eine Schützenkrawatte mit dem Wappen der Rietberger Schützengilde geschenkt. Der Verwaltungsbeamte erinnerte an den 70. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik. „Das Gesetzt ist ein Stück Qualität in unserem Leben und ein Zeichen von Heimat. Es stärkt uns und wir müssen keine Heimat verlieren, wie es Generationen vor uns mussten. Heimat ist Sicherheit und muss von der Politik bearbeitet werden“, bekräftigte Heinisch. „Für junge Menschen kann Heimat ein wichtiger Gegenpol zur digitalen Welt sein.“ Den Schützen gab Heinisch mit auf dem Weg ihr Brauchtum weiter zu pflegen, weil das“ Schützenwesen ein starkes Stück Heimat ist“. In Sachen Lärm setzte sich der Staatssekretär und ehemalige Bürgermeisterst von Heiligenhaus (26.000 Einwohner) für die Schützenbewegung ein. „Wir müssen uns um Lärm kümmern. Es ist auf dem Weg zum richtigen Ministerium“, versprach Dr. Jan Heinisch. Die caritative Ader der Schützen kam in Rietberg nicht zu kurz. Die Hutsammlung erbrachte in diesem Jahr 2.784 Euro und 10 DM. Der Vorstand des Bezirks rundete auf 3.000 Euro auf, die für die Bürgerstiftung der Stadt Rietberg bestimmt sind. Das Projekt stellte Norbert Laumeier vor. Die Stiftung richtet einen Bildungsfond für die Unterstützung von Schülern der drei Förderschulen ein. „Wir wollen Kinder mit erhöhtem Armutsrisiko unterstützen“, sagte der Mastholter Laumeier. In seiner Heimatbruderschaft St. Jakobus starten die Bruderschaften am 4. und 5. Mai mit dem Bezirksschützenfest in die Saison. Dann wird der Bezirkskönig ermittelt und die Jugend - und Schülerprinzen ausgeschossen. Der nächste Bezirksbruderschaftstag wird am 1. Fastensonntag 2020 in der neuen Stadthalle in Rheda-Wiedenbrück stattfinden.


CDU Spexard ehrt Franz Blomberg

Bild: CDU Spexard  
Den zehnten Spexarder Ehrenamtspreis überreichte die CUD-Vorsitzende Ingrid Hollenhorst (links) an Franz Blomberg. Es gratulierten (von rechts): Löschzugführer Alex Füller, CDU-Gastredner Arnold Weßling und die Ehefrau des Preisträgers Helga Blomberg.

„In Spexard setzen sich viele Menschen freiwillig und unentgeltlich für andere und das Gemeinwohl ein. Sie leisten damit einen ganz wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, sagte Spexarder Ortsverbands-Vorsitzende der CDU Ingrid Hollenhorst vor kurzem beim jährlichen Frühstück für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen im Ortsteil Spexard. „Wir sind dafür sehr dankbar. Für eine menschliche und friedfertige Gesellschaft ist das ehrenamtliche Engagement unerlässlich.“ Deshalb hatte vor Jahren der CDU-Ortsverband Spexard beschlossen, jährlich einen Ehrenamtspreis zu verleihen und zwar für herausragende, vereinsübergreifende, ehrenamtliche Arbeit im Bereich Jugend, Sport, Kultur, Soziales, Gemeinwohl, Sicherheit und Umweltschutz in und für Spexard. Den Ehrenamtspreis 2019 - es ist der zehnte des CDU-Ortsverbands Spexard – überreichte Hollenhorst sodann an Franz Blomberg.

Franz Blomberg hat in seinem Leben ganz auf diesen Ortsteil gesetzt: In Spexard geboren und aufgewachsen, in der Baracke an der alten Kirche zur Schule gegangen und seine Nachbarin Helga geheiratet. Er arbeitete bis zu seinem Ruhestand beim ehemaligen Sperrholzwerk Feuerborn an der Verler Straße. Kurz nach der Gründung 1953 wurde Franz Blomberg Mitglied im SV Spexard, spielte dort lange Zeit in der ersten Mannschaft als Kapitän und erwarb eine Trainerlizenz. Später wurde er mit der Tischtennisabteilung Kreismeister und stieg in die Bezirksliga auf. Noch heute ist er dem SV Spexard treu. 1956 trat Franz Blomberg in die Spexarder Feuerwehr ein. Sein späterer Schwiegervater Heinrich Drücker war damals Brandmeister. Franz machte es ihm später nach und leitete die Feuerwehr bis 1969 ebenfalls als Brandmeister. Nach der kommunalen Neuordnung wurde er Wehrführer, später für 12 Jahre zum Stellvertreter von Alfred Büscher, dem Leiter der Gesamt-Gütersloher Feuerwehr ernannt. 1995 ernannte man ihn zum Ehrenlöschzugführer.

Mitte der achtziger Jahre war es, als Franz Blomberg auf ein besonderes Jubiläum im Jahr 1988 aufmerksam machte. 900 Jahre nach der Ersterwähnung sollte Spexard durch ein unvergessliches Jubiläumsjahr zusammenwachsen. Franz Blomberg wurde Mitbegründer und Vorstandsmitglied in der Interessengemeinschaft „900 Jahre Spexard“. Damals feierte der Ortsteil mit mehreren Veranstaltungen ein bis heute unvergessliches Jubiläumsjahr. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Spexarder Vereinen konnte altes Konkurrenzdenken überwunden werden, Spexard wuchs zusammen. Auch dazu hat Franz Blomberg beigetragen. Franz Blomberg gelang es, den Löschzug zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Er ist an der aktuellen Spexarder Entwicklung stark interessiert. Bis heute zeigt er bei den meisten Bürgerversammlungen und Ortsteilgesprächen Präsenz und mischt sich durchaus auch kritisch ein.


Heimatverein fährt zum Rhöner Viehabtrieb

Im Jahre 1978 wurden erstmals Kontakte zwischen Simmershausen in der Rhön und Spexard geknüpft. Viele Spexarder waren seitdem schon einmal im schönen Simmershausen. Der kleine Ort mit seinen rund 500 Einwohnern gehört seit 1972 zur Marktgemeinde Hilders. Alle zwei Jahre findet am vierten Sonntag im September in Simmershausen der „Rhöner Viehabtrieb“ statt. Zu diesem Volksfest kommen seit jedes Mal mehrere Tausend Besucher in den Ort, um dem Almabtrieb zuzusehen. Dabei werden die festlich geschmückten Rinder von Trachtengruppen und Musikkapellen begleitet.

Der Heimatverein Spexard organisiert in diesem Jahr eine Dreitages-Fahrt zum „Rhöner Viehabtrieb“. Vom 21.-23.9. wird zusätzlich eine Stadtführung durch Fulda geboten. Der Ausflug (Bus, 2 Übernachtungen und Stadtführung) kostet pro Person 150 Euro. Bei der Anmeldung sind 50 Euro als Anzahlung zu entrichten. Ein Info-Flyer mit Anmeldemöglichkeit steht in der linken Spalte auf zum Download bereit.


Historischer Spexarder Haltepunkt soll erhalten bleiben

Bild: Archiv Heimatverein Spexard  
Ein Personenzug fährt 1965 auf der TWE-Trasse in Spexard. Das Bild entstand etwa in Höhe des Spexarder Kruges.

In letzter Zeit wird viel über die Reaktivierung des Personennahverkehrs auf der TWE-Strecke diskutiert und berichtet. Sicher ist auf jeden Fall, dass sich aufgrund verstopfter Straßen in Gütersloh und in den benachbarten Städten einiges im Nahverkehr tun muss. Da drängt sich die Trasse der Teutoburger Wald Eisenbahn förmlich auf, zukünftig wieder für den Personennahverkehr genutzt zu werden. Der Heimatverein Spexard begrüßt diese Pläne und freut sich, dass wohl bald wieder Fahrgäste in Spexard einsteigen können. Der ursprüngliche Haltepunkt Spexard befand sich an der Verler Straße direkt hinter dem heutigen Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr. Diese Möglichkeit des Zustieges wurde erst 1937/1938 errichtet und ist auch heute noch durch einen leicht erhöhten Wall zu erkennen. Später wurde der Haltepunkt etwa 100 Meter nördlich verschoben, wo er heute noch direkt am Bahnübergang Bruder-Konrad-Straße angrenzt. 1978 wurde der Personenverkehr auf der TWE-Strecke eingestellt und durch Busse ersetzt. Aber den größten Ansturm erlebte der Spexarder Bahnhof an Christi Himmelfahrt im Jahr 1997, als die Spexarder Vereine mit 1.150 Teilnehmern in einem Dampfzug nach Ibbenbüren fuhren.

Aktuell gibt es laut Presseberichten Überlegungen, den jetzigen Haltepunkt rund 1 km nach Süden zu verschieben, sodass die Arbeitnehmer der dort ansässigen Firmen den neuen Zug besser nutzen können. Der Heimatverein Spexard spricht sich eindeutig für den Erhalt und die Nutzung des aktuellen Standortes an der Bruder-Konrad-Straße aus. Nicht nur aus historischer Sicht wäre dies zu begrüßen, sondern auch aufgrund der dort ansässigen Geschäfte. Hinzu kommen die zahlreichen angrenzenden Siedlungen rund um die Straßen Am Stükerkamp, Bonifatiusstraße, Am Hüttenbrink, Max-Planck- und Weserstraße. Ein Haltepunkt auf Höhe der Straße Auf’m Reck macht aus Sicht des Heimatvereins jedoch als zusätzliche Zusteige-Möglichkeit Sinn. Es sind hier nicht nur einige größere Firmen ansässig, sondern es würde auch eine ideale Anbindung für die Determeyer-Siedlung sein.



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