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Trauer um die Stute Wurftaube

Bild: msc  
Die Stute Wurftaube aus dem Gestüt Ravenberg, hier mit Jockey Kevin Woodburn, ging am 8. Dezember 2019 ein.

Das Gestüt Ravensberg in Spexard trauert um das bekannte Rennpferd Wurftaube. Die Vollblutstute verendete wie erst jetzt bekannt wurde am 8. Dezember im Alter von 27 Jahren. Die Wurftaube war eines der erfolgreichsten Rennpferde in der über einhundertjährigen Geschichte des traditionsreichen Gestüts am Rande von Gütersloh. Wurftaube gewann vier klassische Grand-Prix-Rennen auf höchstem europäischen Parkett und über 500.000 Mark. Als Zuchtstute hat Wurftaube exzellente Nachkommen geboren. Als Mutter des Derby-Siegers von 2011 Waldpark und Ur-Großmutter von Waldgeist, der am 6. Oktober diesen Jahres das weltberühmte Rennen um den Prix de L‘ Arc de Triomphe in Paris gewann, hat sich Wurftaube einen Namen gemacht. Als es in den 1990er Jahren ruhig um das Gestüt Ravensberg geworden war und der Name der 1907 von Paul Niemöller gegründeten Zuchtstute von den deutschen Rennbahnen fast verschwunden war, sorgte Wurftaube unter Trainer Harro Remmert ab 1996 wieder für große Erfolge im Hause der Besitzerfamilie Delius. Mit ihrem dritten Sieg im Juni 1996 im Hamburger-Stutenderby hatte sie erstmals ihre Klasse bewiesen. Für die Tochter des früheren Galoppers des Jahres Acatenango begann eine großartige Rennkariere. Ihr größter Erfolg war im Herbst 1996 der Gewinn des St. Leger in Dortmund. Mit elf Längen gewann Wurftaube am 29. September den letzten Klassiker einer jeden Turfsaison und strich 120.000 Mark Siegprämie ein. Auch vierjährig ging Wurftaube an den Start, weil ein wichtiges Merkmal der Linie der Ravensberger Pferde aus der W-Linie ist, dass sie sich im fortgeschrittenen Alter noch steigern. Es folgten 1997 noch weitere feine Erfolge auf europäischem Spitzenniveau. Der Geling-Preis in Köln-Weidenpesch ist zu nennen. Ihr letztes Rennen bestritt Wurftaube am 27. Juli 1997. Im Deutschlandpreis in Düsseldorf wurde sie Zweite hinter dem Hengst Luso. Wegen einer Bänderverletzung verzichtete das Gestüt auf weitere Rennen und Wurftaube ging in die Zucht. Sieben Siege in Folge die Wurftaube erzielte, sind bis heute ein Rekord für ein Mitglied der Waldrun-Familie. Die Stute Waldrun, die 1947 nach Spexard kam, gehörte nach 1945 zu den erfolgreichsten Mutterstuten in Deutschland, die den Rennsport in den letzten Jahrzehnten geprägt hat und gehörte zu den direkten Vorfahren von Wurftaube wie auch der zweifache Galopper der Jahres Windwurf (1972-1998).


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