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Aufatmen beim Sportverein

 
Die Spexarder Sporthalle steht ab Januar 2017 wieder dem SV Spexard zur Verfügung.

Die Turnhalle in Friedrichsdorf steht schon nach den Ferien wieder komplett dem Sport zur Verfügung. Auch der SV Spexard hat dank einer Ankündigung der Stadt ein konkretes Ziel vor Augen. Auch für den SV Spexard ist ein Ende in Sicht und zugleich ein Neustart: Zum 1. Januar kommenden Jahres kann der gebeutelte Verein wieder über die Sporthalle an der Lukasstraße verfügen. Das haben der zuständige Sozialdezernent Joachim Martensmeier und der Fachbereichsleiter Kultur und Sport, Wilhelm Kottmann, den Vereinsspitzen und Übungsleitern bei einem Treffen, das auf Initiative des Vereins zustande kam, am Montagabend fest zugesichert. Die Nachricht wurde von dem erweiterten Vorstand mit Erleichterung aufgenommen: "Jetzt haben wir wenigstens wieder ein festes Ziel vor Augen", sagte der Pressesprecher der "Spechte", Markus Schumacher, gestern auf Anfrage.

Die Sporthalle in Spexard ist wie die Halle "Alte Ziegelei" in Friedrichsdorf vor fast genau einem Jahr als Notunterkunft des Landes für Flüchtlinge hergerichtet worden. Anfang dieses Jahres wurde sie als feste Einrichtung der Kommune nochmals umgerüstet und überdies mit besserem Brandschutz ausgestattet. Seit Februar steht sie laut Verein jedoch leer, da der Stadt vorübergehend keine neuen Flüchtlinge mehr zugewiesen wurden. Das wird sich bald ändern. Daher soll ab dem 1. August die Halle wieder als Unterkunft aktiviert werden. Mit dem Termin nehme die Stadt Rücksicht auf das Schützenfest, das vom 22. bis 24. Juli auf dem Festplatz an der Lukasstraße gefeiert wird. Auch soll das als Gemeinschaftsraum errichtete Zelt neben der Sporthalle eigens ab- und nach dem Fest für die Flüchtlinge wieder aufgebaut werden.

Bevor die Halle wieder als Sportstätte dient, würden Schäden am Boden beseitigt. Das sei von der Stadt am Montag zugesagt worden, berichtete Schumacher, der zugleich hervorhob: "Wir haben bislang überhaupt keine Probleme gehabt im Zusammenleben mit den Flüchtlingen." Alles sei völlig ruhig und friedlich verlaufen. Allerdings habe der Sportverein Austritte von Mitgliedern und somit auch finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Außerdem sei der eine oder andere Übungsleiter abgewandert. "Nicht zu vergessen, dass die Sporthalle als Treffpunkt der Spexarder auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllt, die plötzlich entfallen ist." Und natürlich habe auch das Vereinsleben gelitten.


Wer für die spätere Erneuerung des Bodens aufkommt, ist offenbar noch nicht klar. Kottmann wollte nicht ausschließen, dass sich die Stadt an den Kosten beteiligen müsse, zumal die Nutzungsdauer in Spexard bereits 15 Jahre beträgt. Genaue Informationen habe er aber nicht. Freilich teilte NRW-Innenminister Ralf Jäger im vorigen November auf eine Anfrage der heimischen CDU-Landtagsabgeordneten André Kuper und Ursula Doppmeier zu eben dieser Thematik mit: "Auslagen der Kommunen, die wegen der Beseitigung von Schäden infolge der Nutzung eines Gebäudes als Notunterkunft anfallen, werden vom Land erstattet." Unterdessen lobte Fachbereichsleiter Kottmann die Vereine "für ihren konstruktiven Umgang" mit der Situation und ihr Verständnis ausdrücklich. "Dafür kann man nur Danke sagen."
(Neue Westfälische vom 13.7.2016)



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