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Spexarder Närrinnen nicht mehr aufzuhalten

 
Bilder: Marianne Borgelt

„Jetzt geht’s los – wir sind nicht mehr aufzuhalten“, schallt es durch das Spexarder Bauernhaus. In bester Laune feiern bunt kostümierte Frauen aus Spexard, Avenwedde, Kattenstroth und der Stadt Gütersloh die Weiberfastnacht. Das ist Tradition – seit mehr als 40 Jahren. Jahr für Jahr gelingt es der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) von St. Bruder Konrad, ein tolles, abwechslungsreiches Programm auf die Bühne zu bringen. Sowohl aus eigenen Reihen wie aus benachbarten Vereinen kommen die Mitwirkenden. 260 Jecken besuchten die Veranstaltungen am Donnerstag und Freitag. Lange Tischreihen sind mit Speisen und Getränken gedeckt. Julian Fichtner und Hannes Hollenhorst steuern die Stimmungsmusik bei. Nach dem mehr als dreistündigem Programm mit Tänzen und Sketchen im Wechsel und abschließendem Gesang ist die Bühne zum Tanz frei.
„Spexard Helau“, grüßen KFD-Teamleiterin Rita Kordwittenborg und Moderatorin Katrin Westhoff das weibliche Publikum. Zum ersten Mal eröffnen die Tanzmäuse vom Sportverein Spexard (sieben- bis neunjährige Mädchen) das Programm mit einer bezaubernden Choreografie. Berit Hensdiek und Delia Spexard trainieren die Gruppe. Gleich ist eine Rakete fällig. Die nächste holt sich eine junge Tanzformation der DJK Kattenstroth mit Modern Dance. Trainerin ist Sandra Sandbothe, die gemeinsam mit Simone Purckhart auch die KFD-Mitglieder fit hält. Im Stil der 80er-Jahre kommen junge Frauen aus den eigenen Reihen auf die Bühne. Mit einem Tanz nach dem Lied „Walking on Sunshine“ begeistern sie total. Damit dürfte Trainerin Gabi Mitschke so manche Erinnerung geweckt haben. Fünf Sketche sind einfach großartig. So zum Beispiel die Erkenntnis des Arztes (Karin Stüker), dass der Patient (Anja Kahlert) wohl 100 Jahre alt werden könne. Nur: Das geht nicht, denn die Altersversorgung reicht nicht so lange. Was also tun? Rauchen und Saufen lautet das Rezept. Die Narren kommen aus dem Lachen nicht heraus. Großartig gelingt auch ein Sketch der Spexarder Jugend. Sie beteiligt sich zum ersten Mal und zeigt, was beim TV-Zappen passieren kann. Sagt der Olympia-Reporter: „Weiter geht es morgen mit dem Sportschießen der Damen.“ Programmwechsel zum Kochstudio: „. . . dann sehen sie Froschschenkel und Kalbsbrust.“ Natürlich dürfen „Frieda und Anneliese“ beim Spexarder Karneval nicht fehlen. Das Urgestein Helga Stöhr und Vikar Markus Henke in seiner Paraderolle als Frieda sind einfach grandios. Sie wissen genau, was in ihrem Stadtteil passiert, und würzen ihre Worte mit Johannisbeer-Likör („Ein Prosit auf de KFD“) und Pfeffer („Wegen der Schärfe in’ne Pointen“). Das Publikum ist aus dem Häuschen. (Die Glocke vom 06.02.2016)



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