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 Blütenpracht am Straßenrand

 
Emil Rode sorgt mit seiner ehrenamtliche Arbeit dafür, dass die Linteler Straße erblüht.

Wer in die Linteler Straße in Gütersloh-Spexard einbiegt oder mit dem Fahrrad vorbei fährt, der wird kaum den Blick vom Seitenstreifen des Hauses Nummer 30 wenden können. Weit mehr als 200 Geranien, Gladiolen, Rittersporn und andere Blumen stehen dort in voller Blüte. So wundert es nicht, dass einige Menschen stehen bleiben und dieses Blumenmeer als beliebtes Fotomotiv nutzen. Doch was so herrlich blüht und das Blumenherz erfreut, fordert von Emil Rode ordentlich Arbeit. Der 62-jährige Metallbauer hat vor sechs Jahren zwischen dem Radweg und der Linteler Straße diese Blumenidylle angelegt. »Es macht mir einfach großen Spaß und ich habe Freude daran«, gesteht er. Er vergießt einige Hundert Liter Wasser pro Tag, Gießkanne für Gießkanne heißt es bei hochsommerlichen Temperaturen am frühen Morgen und abends treppauf und treppab zu schleppen. Emil Rode wohnt nämlich in einem Mehrfamilienhaus gegenüber seiner Blütenpracht im ersten Stock. »Dabei ist darauf zu achten, dass die Blumen zwar genügend Wasser haben, aber sie dürfen keinesfalls nasse Füße bekommen«, scherzt er. Früher habe dort noch eine große Hecke mit herrlichen Büschen und Bäumen gestanden, in denen sich Vögel und andere Kleintiere wohl gefühlt hätten. Emil Rode: »Ich habe gerne darauf aus meinem Fenster geschaut, doch eines Tages war das alles verschwunden. Da wollte ich etwas Neues schaffen.«

Um die üppige Pflanzenpracht zu erhalten, müssten täglich die gelben Blätter und die verblühter Blütenstände entfernt werden. »Dazu habe ich noch Ärger mit Wühlmäusen und Nacktschnecken, die mir das Leben schwer machen. Dagegen kann man einiges tun.« Nur so sei das blühende Kunstwerk bis in den Herbst hinein zu bewundern. Geschickt hat der Blumenfreund die duftenden Sommerblumen angepflanzt. Die Liebe zu ihnen hat Emil Rode wohl schon immer gehabt. Der gebürtige Ukrainer, der 1994 nach Gütersloh gekommen ist, erfreute sich schon als Kind daran. »Es gab um unser Haus keinen Fleck ohne Blumen.« Diese Leidenschaft hat ihn bis heute nicht mehr losgelassen. Einige Hundert Euro habe er in seinen »Straßen-Garten« mittlerweile gesteckt und hat dafür schon viel Lob und Anerkennung nicht nur von Nachbarn erhalten. »Wildfremde Leute bleiben stehen und bedanken sich bei mir.« Die Stadt Gütersloh hat sein ehrenamtliches Engagement mit einem Schild gewürdigt: »Danke Blumenfreund«, steht drauf.
(Westfalenblatt vom 21.7.2016)

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