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Aussicht auf weniger Lärm in greifbarer Nähe

 
In mehreren Nächten wird die Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund an der A 2 in Spexard in der Zeit von 20 bis 6 Uhr gesperrt. Die vorbereitenden Arbeiten für den Bau der Lärmschutzwand haben begonnen. Bis Ende November soll alles fertig sein.

Die Anwohner in Spexard haben lange darauf gewartet, jetzt haben die ersten Arbeiten für den Bau der Lärmschutzwand an der A 2 zwischen der Brücke über der Autobahn am Berensweg und der Verler Straße begonnen: In der letzten Juniwoche war die Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund in der Zeit von 20 bis 6 Uhr mehrmals gesperrt worden. Die Autobahnniederlassung Hamm des Landesbetriebs Straßen NRW wird während dieser nächtlichen Sperrungen „einen Meter an der Aus- und Auffahrt anbauen, damit mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen werden kann“, sagte Markus Miglietti von der Autobahnniederlassung Hamm. Dazu würden die drei Fahrspuren etwas verschoben und nach innen gedrückt. Fahrstreifen aber würden nicht gesperrt. Geplant sei, dass die vorbereitenden Arbeiten bis Ende Juli abgeschlossen seien. Danach schließen sich direkt die weiteren Arbeiten an: „Eine Baustraße wird angelegt, die Schutzplanken geöffnet und das Baufeld durch weitere Rodungen geräumt“, erläuterte Miglietti die nächsten Schritte. Ziel ist dem Experten zufolge, die „mehr als 700 Meter lange und fünf Meter hohe Stahlbetonwand, die mit einer Vorschale aus Aluminium verkleidet und in den Farben Grau und Orange gestaltet werden soll, bis Ende November fertigzustellen“. Die Gesamtkosten für den Bau der Spexarder Lärmschutzwand bezifferte er auf 1,245 Millionen Euro.

Das Thema Lärmschutz beschäftigt die Spexarder Bürger seit rund drei Jahrzehnten. 2014 hatte die Autobahnniederlassung Hamm von Straßen.NRW lediglich einen Wall als Schutz vor dem Verkehrslärm geplant, denn dieser galt mit dafür veranschlagten 550 000 Euro als die wirtschaftlichste Variante. Doch Eigentümer wollten unter anderem ihre dafür benötigten Grundstücksflächen nicht an die Stadt Gütersloh verkaufen. Sie wollten nur kleinere Flächen zur Verfügung stellen. So kam die Lärmschutzwand ins Gespräch, weil für sie weniger Fläche gebraucht wird.
(Die Glocke vom 30.6.2016)



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