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An der Grenze zu Sundern entlang

Bild: msc  
Entlang der Grenze zu Sundern wanderten die Spexarder Heimatfreunde und Schützen.

Die heimatkundliche Wanderung des Heimatvereins Spexard und der Schützenbruderschaft St. Hubertus führte in diesem Jahr an der Grenze der ehemaligen Bauernschaften Sundern und Spexard entlang. Denn vor 450 Jahren wurde die Grenze nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen Fürsten, Grafen und Bischöfen festgelegt und hatte bis zur kommunalen Neureform 1970 bestand. Abschluss des Schnatgangs war die Besichtigung der Firma Stelter. Von längst vergessenen Bauernhöfen und verschwundenen Grenzsteinen erfuhren die Wanderer. Die Geschichte der drei Territorien Reckenberg, Rheda und Rietberg ist reich an Grenzkonflikten. Zu allen Zeiten versuchte der jeweils mächtigere Landherr, sich auf Kosten des schwächeren eine Vergrößerung seines Territoriums zu verschaffen. Die Spexarder erlebten vor 450 Jahren die großen Machtkämpfe hautnah. Die Bauernschaft wurde deutlich kleiner und große Teile gingen an Verl und damit an die die Grafschaft Rietberg.

  Bild: msc
Silva Schröder führte durch das neue Gebäude der Firma Stelter in Verl.

Wenn man ohne besondere Vorkenntnisse die Umrisse der alten Gemeinde Spexard betrachtet, kommt unwillkürlich der Gedanke, dass es sich doch um ein recht eigenartiges Gebilde handelt. Der Grund für diese seltsame Gestaltung ist der östliche Teil. Dieser erstreckt sich lang und eng und wirkt wie ein Schlauch. Dadurch ergibt sich eine Entfernung in Längsrichtung von über acht Kilometern, wobei im Bereich des „Hüttenbrinks“ die engste Stelle nur wenig breiter als 500 Meter ist. Der Schlauch diente als Verbindung um Avenwedde und Friedrichsdorf nicht vom Amt Reckenberg abzutrennen. Die Spexard hatten keine Probleme damit, dass die Grenze zum Fürstentum Rheda und der Grafschaft Rietberg so dicht beieinander lagen. Aus den 38 Urhöfen Spexards wurde ein blühender Ortsteil mit heute rund 10.000 Einwohnern. Die alten schmucken Grenzsteine, die zuletzt im 18. Jahrhundert gesetzt worden waren, sind an der in diesem Jahr abgelaufenen Strecke leider nicht mehr aufzufinden. Die Wanderung endete mit einer Besichtigung der Firma Stelter Bautechnik. Die Architektin Silva Schröder und die Familie Stelter stellten den neuen Firmensitz an der Schinkenstraße in Verl-Sürenheide vor.


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