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Altes Gemäuer mit moderner Technik

 
Freuen sich über die zügig voranschreitenden Arbeiten: Werner Stüker (links, Vorsitzender des Heimatvereins Spexard) und Christian Janzen (Schriftführer) vor dem Spexarder Bauernhaus.

Knapp 500 Jahre zählen die ältesten Teile des Spexarder Bauernhauses. Es steht unter Denkmalschutz und gilt als eines der letzten Zeugnisse der bäuerlichen Vergangenheit im Raum Gütersloh. Die neue Technik im alten Gemäuer entspricht dagegen künftig modernsten Ansprüchen. Nach fast 25 Jahren – 1995 war das Bauernhaus als Dorfgemeinschaftshaus in Betrieb genommen worden – sei eine umfassende Sanierung notwendig gewesen, erklärt Christian Janzen, Schriftführer des Heimatvereins. Der Heimatverein ist Träger des Bauernhauses, die Stadt Gütersloh Besitzer der Immobilie. Die Sanierungsarbeiten laufen Hand in Hand. „Wir haben in den Sommerferien die neue Küche eingebaut“, erklärt Werner Stüker, Vorsitzender des Heimatvereins. Schränke und Geräte seien von Nobilia gestiftet worden. Ein Beleuchtungskonzept wurde mit dem Fachbereich Hochbau und der Ahlener Firma Scharkon Lichtkonzepte erarbeitet. „Die ringförmigen Leuchten werden sowohl nach oben als auch nach unten strahlen“, beschreibt Janzen. Die Beleuchtung in Fleet, Deele, Upkammer und den Versorgungsräumen wird auf LED-Technik umgestellt. „Die Mitarbeiter der Firma Schröder verlegen alle Leitungen so, dass möglichst wenig davon zu sehen ist“, so Janzen. Weil das Bauernhaus unter Denkmalschutz steht, gelten auch für die Modernisierungsmaßnahmen im Inneren besondere Vorgaben. Die gesamte Maßnahme werde von Denkmalpfleger Ulrich Paschke vom Fachbereich Bauordnung und Vermessung betreut, erklärt Janzen.

Auch der Außenbereich wird mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet. „Das Gebäude wird von Strahlern erleuchtet, die unter dem Vordach angebracht werden“, erläutert Janzen. Auf dem Platz werden Laternen installiert, die das Areal besser ausleuchten. Die Heizung im Bauernhaus wird auf Fernwärme umgestellt. „Wir werden an die Pelletheizung der Josefschule angeschlossen“, sagt Stüker. Die Leitung unter der Straße hindurch sei schon verlegt. Nach dem Abschluss der Elektroarbeiten kommen die Maler ins Haus. Bis Mitte November müssen die Nutzer des Dorfgemeinschaftshauses noch hinnehmen, dass es hie und da eine kleine Einschränkung geben kann. „Wir wollten die Sanierung komplett in den Sommerferien über die Bühne bringen“, erklärt Janzen. Aber einige Aufträge hätten nicht wie geplant vergeben werden können. Bis zum Heimatabend Mitte November – ein Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm – dürfte sich das Spexarder Bauernhaus aber nach der Sanierung noch attraktiver präsentieren als bisher.
(Die Glocke vom 16.10.2019)



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