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Spexarder Vereine lassen nicht locker

 

Als Symbol für den Ortsteil würden die Spexarder Vereine gerne einen großen zweidimensionalen Specht auf dem Kreisverkehr Neuenkirchener Straße/Linteler Straße/Bruder-Konrad-Straße platzieren. Ein erster Vorstoß wurde vor zwei Jahren vom zuständigen Landesbetrieb Straßen NRW abgelehnt. Der groß ausgebaute Kreisverkehr und dessen Umfeld lasse höhere Annäherungsgeschwindigkeiten erwarten als hier ausgeschildert sei, hieß es damals in der Begründung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit dürften außerhalb bebauter Gebiete generell keinerlei Hindernisse auf der Kreisinsel angeordnet werden, so Straßen NRW. Ein Anprall durch ein Kraftfahrzeug könne zu schwerwiegenden Unfallfolgen führen. Ein Betonsockel mit dem Spexarder Specht sei ein massives Hindernis und nicht geeignet, in dem Kreisverkehr errichtet zu werden.

Der Spexarder Heimatverein hat nun die Stadt um Unterstützung gebeten und stieß am Montagabend im Hauptausschuss auf offene Ohren. »Wir können die Ablehnung nicht nachvollziehen und sollten mit Straßen NRW das Gesprächen«, meinte CDU-Fraktionschef Heiner Kollmeyer. Norbert Morkes (BfGT) verwies auf Kreisverkehre in anderen Kommunen, auf denen Kunstwerke aufgestellt wurden. »Wir sollten darauf hinwirken, dass der Specht ein neues Nest bekommt«, so Morkes. Birgit Niemann-Hollatz (Grüne) wurde beim Wort »Annäherungsgeschwindigkeiten« hellhörig: »Wenn dort zu schnell gefahren wird, sollten Maßnahmen ergriffen werden.« Und CDU-Ratsfrau Ingrid Hollenhorst kritisierte das derzeitige Erscheinungsbild des Kreisverkehrs: »Die Spexarder Vereine haben angeboten, den Kreisverkehr zu pflegen. Dieses ehrenamtliche Engagement sollte man würdigen. Derzeit wuchert in dem Kreisverkehr das Unkraut.« Die Stadt wird nun einen neuen Anlauf unternehmen. »Wir können unsere volle Unterstützung zusichern«, sagte Bürgermeister Henning Schulz. (Westfalenblatt vom 11.9.2019)



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