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Stand 21.08.2020
1086 Mitglieder

 

Wir trauern um unser Mitglied
Hanspeter Liman

verstorben am 29.03.2021
im Alter von 89 Jahren
Mitglied seit 1981

Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.



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Besonderes Engagement in den Ortsteilen in Isselhorst und Spexard gewürdigt

 
Übergabe des ersten Gütersloher Heimat-Preis an den Dorf- und Heimatverein Isselhorst (1. Platz) und die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard (2. Platz): Moritz Toppmöller (Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard), Maik Hollenhorst (1. Brudermeister, Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard), Bürgermeister Norbert Morkes, Lena Jeckel (Leiterin Fachbereich Kultur, Stadt Gütersloh), Michael Deppe (stellv. Leiter Fachbereich Kultur), Heinrich Schröder (Vorsitzender, Dorf- und Heimatverein Isselhorst) und Hans-Walter Schomann (stellv. Vorsitzender, Dorf- und Heimatverein Isselhorst).

Mit dem Heimat-Preis 2020 der Stadt Gütersloh wurden jetzt der Dorf- und Heimatverein Isselhorst e.V. (1. Platz) und die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard e.V. (2. Platz) für ihr herausragendes Engagement für die Ortsteile bei einer kleinen Preisverleihung unter Corona-Bedingungen gewürdigt. Die Auszeichnung wurde 2020 erstmals von der Stadt Gütersloh ausgeschrieben.

„Die Vereine in den Gütersloher Ortsteilen machen eine ganz wichtige Arbeit“, betonte Bürgermeister Norbert Morkes bei der Preisübergabe. „Ihre Arbeit kann nicht genügend wertgeschätzt werden.“ Beide Vereinen wurden mit der Auszeichnung für ihr lokales Engagement im Ortsteil und die Umsetzung nachahmenswerter Projekte im Bereich Heimat ausgezeichnet. Für den ersten Platz erhält der Dorf- und Heimatverein Isselhorst 3000 Euro, als zweiter Preisträger erhalten die Spexarder Schützen 2000 Euro. Lena Jeckel, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur, legte den Vereinen außerdem ans Herz, sich mit Anliegen für künftige neue Projekte an die Stadtverwaltung zu wenden, um Hilfe oder Kontaktmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen: „Uns ist der direkte Kontakt zu den Ansprechpartnern vor Ort sehr wichtig und wir versuchen Sie bestmöglich zu unterstützen.“

Der Auszeichnung war ein Bewerbungsverfahren vorausgegangen, bei dem alle Gütersloherinnen und Gütersloher die Möglichkeit hatten, Vorschläge für Preisträger bei der Stadt einzureichen. Eine fünfköpfige Fachjury identifizierte einstimmig die beiden Preisträger. Mit seinem einstimmigen Beschluss folgte der Rat der Stadt Gütersloh im November den vorausgegangenen ebenfalls einstimmigen Empfehlungen des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung. Das Preisgeld in der Gesamthöhe von 5000 Euro wird vom Ministerium für Heimat, Kommune, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer landesweiten Förderinitiative zur Verfügung gestellt.

Der Dorf- und Heimatverein Isselhorst (mehr als 300 Mitglieder) überzeugte mit seiner Bewerbung rundum. So lobte die Jury in ihrer Begründung: „Die ehrenamtlichen Vereinsaktivitäten erstrecken sich in einer beeindruckenden Vielfalt über sechs Abteilungen. Es gelingt dem Verein mit seinen Aktivitäten die Dorfgeschichte lebendig zu halten, Traditionen zu vermitteln und zugleich in die Zukunft zur orientiert zu sein.“ Insbesondere wurde das Projekt Isselhorster Stelen, das beispielhaft für die zukunftsorientierte Vermittlung historischen Heimatwissens steht, gewürdigt. Die aus typischen Materialien der Isselhorster Industriegeschichte gebauten Stelen informieren an 24 Punkten im Kirchspiel über historische Bauwerke. Außer einer Abbildung befindet sich auf jeder Stele ein QR-Code, der Interessierte mit Smartphone auf die Webseite des Dorf- und Heimatvereins leitet, wo weitere Informationen aufbereitet sind.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard (rund 1050 Mitglieder) als zweiter Preisträger des Gütersloher Heimat-Preises 2020 zeichne sich ebenfalls durch „eine aktive Verankerung im Ortsteil, die kontinuierliche Pflege heimatverbundener Tradition und hier in besonderem Maß durch generationsübergreifende und innovative Angebote aus“, begründet die Jury. Im „Corona-Jahr 2020“ mussten mehrere Traditionsveranstaltungen im Vereins- und Stadtteilkalender ausfallen. Als Alternativen hat die Schützenbruderschaft kurzfristig Projekte auf die Beine gestellt. Zum einen wurde als Ersatz für ein geplantes Sommerferienlager für 24 Kinder kurzfristig ein Vor-Ort-Ferienprogramm umgesetzt. Zum anderen wurde ein „Alternatives (Online-)Schützenfest“ organisiert. Ein besonderes soziales Projekt ist seit 2018 die Aktion „Hilfsspechte“: Ein Zusammenschluss von rund 30 Vereinsmitgliedern hilft unbürokratisch und kostenlos Mitbürgern in besonderen Lebenslagen.

Die Verleihung eines jährlichen Heimat-Preises für Gütersloh in den Jahren 2020 bis 2022 geht auf einen Beschluss des Stadtrats auf Antrag der FDP-Fraktion zurück. Der nächste Heimat-Preis für das Jahr 2021 wird in Kürze ausgeschrieben


Jungschützen spenden auch ohne Tannenbäume

 
Beisitzerin Olivia Kötter und Kassierer Steffen Thiesbrummel von den Spexarder Jungschützen überreichen den Symbolscheck an Familientherapeutin Ingrid Kersting vom SkF.

Seit knapp 30 Jahren sammeln die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard jährlich Weihnachtsbäume ein. Die Erlöse werden caritativen Einrichtungen für gute Zwecke gespendet. In diesem Jahr konnte die Aktion bedingt durch Corona nicht stattfinden. Dennoch ließen es sich die Jungschützen nicht nehmen, wieder eine Spende durchzuführen. Einen Symbolscheck über 1000 € überreichten Steffen Thiesbrummel und Olivia Kötter von der Jugendabteilung der Bruderschaft in diesem Jahr an den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Gütersloh für die Kinder- und Jugendsprechstunde, in der Kinder in Trennungssituationen ihrer Eltern begleitet werden. Die seit April 2019 bestehende Lotsen-Stelle berät Familien während und nach einer Trennung. Die Kinder und Jugendlichen erleben in der Trennungskrise häufig den Verlust von Bezugspersonen, Streit, viele familiäre Konflikte und manchmal auch Gewalt. In der Kinder- und Jugendsprechstunde finden die Kinder und Jugendlichen ein „offenes Ohr“ für all ihre Sorgen und Nöte. Die Eltern erfahren Unterstützung und Begleitung während der Trennungsphase und erhalten Informationen darüber, was für ihre Kinder in dieser Zeit wichtig ist. Vor fünf Jahren durfte sich der SkF bereits über eine Spende der Jungschützen freuen. Damals wurde mit dem Geld eine Elternberatungsgruppe ins Leben gerufen, die bis heute existiert und inzwischen über die Stadt Gütersloh finanziert wird. „Die Nachhaltigkeit der Projekte hat uns überzeugt und es ist schön, wenn mit dem Geld Kindern und Jugendlichen aus Gütersloh geholfen wird“, freut sich Steffen Thiesbrummel von den Jungschützen.


Wir helfen ihnen in der Corona-Krise

Liebe Spexarder, liebe Spexarderinnen,
wenn Sie durch die Corona-Krise aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung
besonders gefährdet sind und niemanden haben, der Ihre Einkäufe erledigt,
können Sie sich an uns wenden.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir Sie gerne unterstützen.
Sie erreichen uns unter 0151/20263324.

Bitte bleiben Sie zuhause!

Ihre Hilsspechte der
Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard e.V.


Spende der Schützenbruderschaft an ARCO IRIS

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

nach überstandener Corona Infektion, ist Pfarrer Neuenhofer, der Gründer der Stiftung ARCO IRIS, derzeit wieder zu Besuch in Deutschland.
Diesen Besuch haben wir zum Anlass genommen, nochmal eine Spende in Höhe von 1050,--€ an seine Organisation für die Straßenkinder von La Paz zu übergeben.
Gerade in diesen besonderen Zeiten ist es für Organisationen, die auf fremde Unterstützung angewiesen sind, nicht einfach, um Spenden zu werben und diese zu erhalten.
Auch viele unserer Aktionen konnten in 2020 leider nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Jedoch sind wir durch den Einsatz von Dirk Fortenbacher beim Trödelmarkt am Spexarder Bauernhaus, diverse großzügige Spenden und die Erlöse aus den Aktivitäten der Hilfsspechte, in der glücklichen Lage trotz der außergewöhnlichen Umstände im zurückliegendem Jahr, diese Spende bereit zu Stellen.
Allen Unterstützern ein ganz großes DANKE SCHÖN !!!!

Lasst uns trotz der eigenen Probleme und der besondere Lage, in diesen denkwürdigen Zeiten nicht diejenigen vergessen, denen es am aller nötigsten fehlt.
Allen Spexarderinnen und Spexardern wünschen wir ein frohes neues Jahr 2021 mit hoffentlich etwas „Normalität“ und vor allem wieder mehr persönlichen Kontakten.

Euer Arco Iris und Hilfsspechte Team der Schützenbruderschaft Spexard.


Schießstand wieder geschlossen

Liebe Schützen!
Aufgrund der aktuellen Corona-Richtlinien der Bundesregierung sind
wir gezwungen, unseren Schießbetrieb einzustellen.

Aus den Richtlinien:
„Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung
zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehören Freizeit- und
Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten
Sportanlagen.“

Dies betrifft auch unseren Schießstand.
Daher bleibt unser Schießstand vom 02.11. bis 30.11.2020
geschlossen.

Passt auf euch auf und bleibt gesund.


Ferienlager 2021 von Messdienern und Jungschützen

 
Das Ferienhaus „Zum Kukuk“ liegt in Hohen Pritz inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte.

Im kommenden Jahr wollen die Messdiener aus Bruder Konrad und die Spexarder Jungschützen wieder gemeinsam ins Ferienlager fahren. Ziel wird dann Hohen Pritz sein, was direkt am Kleinpritzer See in Mecklenburg-Vorpommern liegt. Start ist am 5. Juli 2021 und die Rückfahrt ist für den 16. Juli terminiert. Das Ferienlager ist für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren geeignet. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern im Ferienhaus zum Kukuk. Auch Nicht-Mitglieder der Messdiener oder Jungschützen können gerne mitfahren!

Neben einem abwechslungsreichen Programm am Haus, das stets unter einem Motto steht, werden auch Ausflüge zum See, sowie aufregende Wanderungen durch die Wälder der Umgebung unternommen. Die Kosten für das Ferienlager belaufen sich auf 300,- Euro pro Kind, bzw. 270,- Euro für jedes weitere Geschwisterkind. Es besteht die Möglichkeit, bei der Stadt Gütersloh einen Zuschuss zu beantragen. Aktuell sind noch 9 Plätze frei!

Die Anmelde-Unterlagen können hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung kann ab dem 9.11.2020 per E-Mail erfolgen.


Die Gewinner des Preisrätsels stehen fest

 
Die Gewinner: Andrea Drücker, Gisela Gregor und Dirk Drücker (hinten v.l.). Die jüngsten Teilnehmer: Michel Kötter und Leon Grell (vorne v. l.).

Die Online-Königin Aileen Kahlert hat die Gewinner des Preisrätsels aus dem Heft "Spexard feiert Schützenfest!" gezogen.
Das Lösungswort des Kreuzworträtsels lautete VOGELSTANGE.
Es wurde von insgesamt 31 Teilnehmern eingesendet.
Die Gewinner Andrea Drücker, Gisela Gregor und Dirk Drücker durften sich jeweils über einen Metallspecht und einen Einkaufsgutschein der Bäckerei Thiesbrummel freuen.
Die jüngsten Teilnehmer waren Leon Grell und Michel Kötter. Sie bekamen ein kleines Süßigkeiten Paket für ihre Teilnahme.


Spexarder Jungschützen und Messdiener veranstalten alternatives Ferienprogramm

 
Eine Gruppe der Jungschützen und Messdiener besuchte das Furlbachtal in Schloß Holte-Stukenbrock.

Das „etwas andere Ferienlager“ der Jungschützen und Messdiener aus Spexard fandstatt. Durch die ganze Corona Situation konnte das normale Ferienlager dieses Jahr nicht stattfinden. Stattdessen wurde eine Alternative in kurzer Zeit entwickelt und umgesetzt. Diese Alternative musste ebenfalls durch den erneuten Shutdown fast abgesagt werden. Das Leitungsteam blieb jedoch optimistisch und wartete ab. Die große Gruppe, die aus 24 Kindern und 8 Leitern bestand, wurde auf drei feste Standorte in Spexard aufgeteilt. Die Kinder konnten vorab Wunschpartner und Wunschprogramm wählen. Es gab die Schwerpunkte Piraten, Wald und Wandern, Basteln und Bewegungsspiele. An den sieben Werktagen wurden die Kinder fast sieben Stunden betreut, um doch noch etwas Ferienlagerstimmung aufkommen zu lassen. Die Gruppen wurden tatkräftig durch das Kochteam unterstützt, das täglich verschiedene Kuchen zur Verfügung stellte. Außerdem organisierten sie das Abschlussgrillen.
Auf dem Programm standen Workshops, wie z.B. Boote bauen, Batiken, Masken nähen und Schnittlauch pflanzen. Außerdem wurden innerhalb von Spexard Schatzsuchen, Olympiaden und Wanderungen veranstaltet. Die Gruppen waren auch in der nahen Umgebung unterwegs, z.B. im Kletterpark Rietberg, Allwetterzoo Münster, Olderdissen, Freilichtmuseum Detmold, Furlbachtal und beim Fußballgolf. „Es war uns sehr wichtig, nicht einfach alles abzusagen, sondern im Rahmen der Möglichkeiten dennoch die Betreuung sicher zu stellen und den Kindern etwas Abwechslung zu ermöglichen,“ so Cheforganisatorin Nina Eickhoff. Für das nächste Jahr sind nur wenige Plätze neu zu vergeben, da viele Anmeldungen bestehen blieben. Die Anmeldung für das nächste Jahr beginnt Mitte September.


Online-Königin zeigt sich in der Kutsche den Spexardern

 

Das Online-Schützenfest der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard ging am Sonntag zu Ende. Die ermittelte Onlinekönigin Aileen Kahlert und ihr König Lukas Eickhoff fuhren als Belohnung mehr als drei Stunden zweispännig durch weite Teile Spexards. Auf dem Kutschbock von Katja Kirstein und ihrem Bruder und Sozius Jörg Stükerjürgen begann die Fahrt durch den Ortsteil. Eine der vielen Stationen war das Gerätehaus des Löschzuges Spexard der Freiwilligen Feuerwehr. Die Majestäten sind bei den Blauröcken aktiv wie natürlich auch bei den Schützen. Aileen Kahlert ist eine sehr erfolgreiche Sportschützin und war bereits Jungschützenkönigin der Hubertusschützen. Ihr König und Freund Lukas Eickhoff war viele Jahre Kassierer der Jungschützenabteilung.

 

 


Aileen Kahlert ist die Online-Königin von Spexard

 
Das Technikteam um Moritz Toppmöller (v.l.), Niklas Reimer und Michael Steinkamp sorgten für eine reibungslose Online-Übertragung des Vogelschießens vor dem Spexarder Bauernhaus.

Nach dem tollen Auftakt an der Bruder-Konrad-Kirche am Freitag gingen die umfangreichen Onlineaktivitäten auf den vom Technikteam um Moritz Toppmöller, Niklas Reimer und Michael Steinkamp eingerichteten Plattformen weiter. Höhepunkt war am Samstag die Ermittlung des Online-Schützenkönigs und die Übertragung des Live-Streams aus dem Übertragungswagen am Bauernhaus. In der Spitze verfolgten mehr als 1.500 Menschen das Vogelschießen online.

 
Die Schießmeister Rene Stükerjürgen (v.l.), Alexander Hark und Nick Melzer.

Es war das bislang erste Vogelschießen überhaupt im Bezirksverband Wiedenbrück und im Kreis Gütersloh. Vielleicht war es auch das erste in Nordrhein-Westfalen oder sogar in Deutschland. Über 200 Mitglieder wollten als Online-König in die Geschichte eingehen. Das unter Ausschluss der Öffentlichkeit von den Schießmeistern Alexander Hark, Nick Melzer und Rene Stükerjürgen durchgeführte Vogelschießen begann um 17 Uhr.

 
Am Mikrofon: Der Brudermeister Maik Hollenhorst (Mitte) und die beiden Kommentatoren Simon Hecker (l.) und Johannes Hollenhorst.

Die Moderation lag in den Händen von Johannes Hollenhorst und Simon Hecker. Per Zufallsgenerator wurde eine Reihenfolge ermittelt und die Schießmeister wechselten sich beim Schießen auf den Adler ab. Als erste und hoffentlich einzige Onlinemajestät wurde Aileen Kahlert ermittelt. Der Vogel war um 18.37 Uhr mit dem 186. Schuss aus dem Kugelfang gefallen. Als Gewinn gab es am Sonntag eine Kutschfahrt mit ihrem König Lukas Eickhoff durch Spexard. Über die Insignien freute sich Emanuel Wagner (Krone mit dem 20. Schuss), Gerrit Grell (Apfel mit dem 27. Schuss) und Matthis Hemken (Zepter mit dem 39. Schuss). Die Flügel gingen an Moritz Toppmöller (92. Schuss) und Malte Lucietto (161. Schuss). Der Schwanz fiel beim 165. Schuss und ging an Oliver Peitzmeier.

 
Aus dem Übertragungswagen steuerte Niklas Reimer die Regie.

Mit der Proklamation am Samstagabend endete der zweite Tag der Feierlichkeiten rund um das Online-Schützenfest in Spexard. Dem Technikteam gebührt an dieser Stelle noch einmal sehr viel Respekt. Aus dem Übertragungswagen am Spexarder Bauernhaus verlief die Premiere reibungslos. „Wir waren mehrere hundert Stunden in das Projekt investiert“, freute sich Moritz Toppmöller über den hohen Zuspruch der Aktivitäten. In vielen Gärten von Spexard wurde das Vogelschießen verfolgt. Die Proklamation am späten Samstagabend nahm der Brudermeister Maik Hollenhorst persönlich vor.


Gelungener Auftakt zum Schützenfest „zu Hause“

 
Rund 100 Spexarder Schützen feierten am Schützenfest-Freitag einen Gottesdienst im Freien.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat in der Corona-Zeit ihr Bekenntnis zu den Idealen Glaube, Sitte und Heimat gestärkt. Auch ohne das dreitägige Treiben rund um das Spexarder Bauernhaus feierten die Hubertusschützen einen gelungenen Auftakt ihrer dreitägigen Aktivitäten rund um das Online-Schützenfest. Auf dem Kirchhof der Bruder-Konrad-Kirche zelebrierte unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen Vikar und Präses Markus Henke einen Gottesdienst.
„Ich bin froh, dass wir ein wenig analog, live und in Farbe eine Schützenmesse feiern und einen Kranz am Ehrenmal niederlegen durften“, freute sich Brudermeister Maik Hollenhorst über ein wenig Normalität in schwierigen Zeiten. Zum Abschluss der einzigen Präsenzveranstaltung zum Sommerfest spielte die Spexarder Feuerwehrkapelle den Jubelmajestäten aus den vergangenen Jahrzehnten sogar noch ein Ständchen und ein bisschen Schützenatmosphäre wehte durch das Spexarder Land. „Es ist ein schönes Gefühl vor so vielen Schützen sprechen zu dürfen. Durch die vielen Aktionen rund um das Online-Schützenfest hat unsere Bruderschaft bewiesen, dass sie in schwierigen Zeiten die Gemeinschaft gefestigt hat“, machte Hollenhorst die Bereitschaft zur Mithilfe stolz. Die ehrenamtlichen Helfer hatten am Tag vor dem Schützenfest in einer fast beispiellosen Aktion den über 1000 Mitgliedern einen grün-weißen Eimer voller schöner Schützendinge direkt nach Hause gebracht hat. Die logistische Leistung konnte mit mehr als drei Dutzende Helfern gemeistert werden. Erstmals wurde ein buntes Magazin mit 20 Seiten erstellt und eine Postkarte und ein Bierdeckel mit Emblem bekamen jedes Mitglied vor die Tür gestellt. Zur Schützenmesse fanden sich rund 100 Vereinsmitglieder ein. Der Vikar Markus Henke sprach den Anwesenden Mut zu und positiv in die Zukunft zu blicken. „Unsere Vorfahren haben schließlich die Pest, die Spanische Grippe und andere Epidemien überstanden.“

 
Das Jungschützenkönigspaar Niklas Reimer und Jessica Wullenkord ehrte die Gefallenen der Bruderschaft und des Ortsteils Spexard.

Das Jungschützenkönigspaar Niklas Reimer und Jessica Wullenkord legte einen Kranz am Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege nieder und nach der Rückkehr zur Kirche wurde die Nationalhymne gespielt. Die traditionelle Ansprache hielt Vorstandsmitglied Friedhelm Stüker.
Am Abend starteten dann die Onlineaktivitäten auf den vom Technikteam um Moritz Toppmöller, Niklas Reimer und Michael Steinkamp eingerichteten Plattformen. Höhepunkt ist am Samstagabend die Ermittlung des Online-Schützenkönigs. Über 200 Anmeldungen liegen vor.


Spexard sucht einen Online-König!

Unter diesem Motto wird die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard das diesjährige Schützenfest 2020 begehen. Die Schützen und die Bevölkerung werden aufgrund der Corona-Pandemie auf ihr gewohntes Schützenfest verzichten müssen. König Günter II. Melzer und seine Königin Irene II. Melzer sowie der Jungschützenkönig Niklas Reimer und seine Jungschützenkönigin Jessica Wullenkord und auch der Kinderkönig Jordi Luhmann werden ein weiteres Jahr in Spexard mit ihren Throngesellschaften regieren.

Zusätzlich – und hoffentlich einmalig – wird ein Online-König aus den Mitgliedern der Bruderschaft ermittelt. Ab heute können sich die Mitglieder online auf der Webseite

www.spexard-feiert.de anmelden.

Der Online-König wird dann am Schützenfestsamstag, dem 25.Juli.2020 um 17:00 Uhr via Livestream ermittelt. Alle Spexarder können sich das Spektakel auf der Homepage anschauen. Die Bruderschaft erhofft sich so, dass die Bürger zuhause im kleinen Kreis, im Garten oder auf dem Balkon ihr eigenes kleines Schützenfest feiern können.

Der Festwirt bietet dazu einen Lieferservice für gekühlte Getränke an.

Soweit es die Voraussetzungen ermöglichen, möchte die Bruderschaft eine Schützenmesse und eine Kranzniederlegung am Ehrenmal durchführen. Mit diesem „alternativen Schützenfest“ wollen wir ein wenig die Stimmung im Lande hochhalten und für Abwechslung sorgen.

Wir alle wissen wie schwer es zur Zeit für jeden von uns ist. Abgesagte Urlaube, keine Ferienfreizeiten und keine Feiern drücken die Stimmung. Das Ziel dieser Aktion ist es, ein wenig aus dem jetzigen Alltagstrott herauszukommen und unter diesen besonderen Umständen ein kleines Lächeln auf die Gesichter zu zaubern.

Hier geht es zur Anmeldung des Onlineschützenfestes: www.spexard-feiert.de .



Es grüßt unser Königspaar Günter und Irene Melzer.

Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Niklas Reimer und Jessica Wullenkord.


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