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Wir trauern um unsere Mitglieder

Hans-Dieter Bröckelmann

verstorben am 19.04.2019
im Alter von 73 Jahren
Mitglied seit 1970
und
Wolfgang Rustenbeck
verstorben am 15.04.2019
im Alter von 83 Jahren
Mitglied seit 1984
und
Brigitte Ströer
verstorben am 09.04.2019
im Alter von 72 Jahren
Mitglied seit 1990

Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.


Stand 31.10.2018
1067 Mitglieder



Aktuelle Termine

13.-22.05.2019 22. Spexarder Vereineschießen Schießstand


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Hubertus Spexard stellt wieder den Prinzen des Diözesanverbandes Paderborn

 
Die erfolgreichen Schützen von St. Hubertus Spexard: Cai Nolding (rechts) und Phil Kahlert.

Der Sportschütze Cai Nolding sicherte sich am Samstag in Westönnen im Kreis Soest den Titel des Jugendprinzen des Diözesanverbandes Paderborn. Der 17-Jährige setzt die eindrucksvolle Siegesserie der Nachwuchsschützen von St. Hubertus Spexard fort. Den im vergangenen Jahr sicherte sich seine Vereinskameradin Olivia Kötter diese hohe Auszeichnung.
Die erfolgreiche Verteidigung des Titels war mit 26 Ringen im Freihandschießen perfekt. Nur eine Woche nach dem Gewinn auf Bezirksebene in Mastholte schnappte sich Cai Nolding den nächsten Titel. Bei den sportlichen Wettkämpfen des Bezirksverbandes Wiedenbrück lag Cai Nolding mit 24 Ringen vorne. Der Spexarder löst wie vor einer Woche in Mastholte Olivia Kötter ab. Damit bleiben die Standarte des Bezirksverbandes Wiedenbrück und die des Diözesanverbandes Paderborn für ein weiteres Jahr in Spexard. In der langen Vereinsgeschichte von St. Hubertus Spexard hat es eine Titelverteidigung in doppelter Hinsicht bislang noch nicht gegeben. Auf dem Schießstand von St. Sebastianus Westönnen trat der Sportschütze als Außenseiter im Freihandschießen an. Mit dem Erfolg hatten die Verantwortlichen wie schon in Mastholte nicht gerechnet. Cai Nodling konnte sich noch um zwei Ringe steigern. Zu den ersten Gratulanten zählte die amtierende Bundesprinzessin Olivia Kötter, die beim Bundesjungschützentag in Köln-Lövenich im Oktober ihre Kette und die Bundesstandarte abgeben wird. Um ihre Nachfolge wird dann auch Cai Nolding ein Wörtchen mitreden wollen. Nach seinen beiden Erfolgen hält er jetzt gute Karten. Seit 1965 wird der Diözesanjugendprinz ausgeschossen und zum 5. Mal nach Bernhard Weßling (1965), Wolfgang Steinhoff (1975), Christina Brüggemann (2007) und Olivia Kötter (2018) geht der Titel nach Spexard.
Den fünften Platz beim Schülerprinzenschießen erkämpfte sich Phil Kahlert. Beim Auflageschießen erstritt sich das Nachwuchstalent 29 Ringe. Den zweiten Rang und die Qualifikation für den Wettkampf auf Diözesanebene hatte sich Phil Kahlert wie Cai Nolding in Mastholte gesichert.


Spexard stellt wieder den Jugendprinz des Bezirksverbandes

 
Die erfolgreichen Schützen von St. Hubertus Spexard: Cai Nolding (von links), Olivia Kötter und Phil Kahlert

Der Nachwuchs der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard gibt bei den sportlichen Wettkämpfen des Bezirksverbandes Wiedenbrück weiter den Ton an. Neuer Jugendprinz wurde beim Bezirksschützenfest mit 24 Ringen Cai Nolding. Der 17-jährige löst seine Vereinskollegin Olivia Kötter ab. Damit bleibt die Standarte des Bezirksverbandes für ein weiteres Jahr in Spexard. In der langen Vereinsgeschichte von St. Hubertus Spexard hat es eine Titelverteidigung bislang noch nicht gegeben. Auf dem Schießstand von St. Jakobus Mastholte trat der Sportschütze als Außenseiter im Freihandschießen an. Mit dem Erfolg hatten die Verantwortlichen nicht gerechnet. Aus den Händen von Niklas Brüggemann nahm Cai Nolding bei der Siegerehrung die Glückwünsche entgegen. Zu den ersten Gratulanten zählte natürlich die amtierende Bundesprinzessin Olivia Kötter. Zweiter wurde mit 23 Ringen Dominik Kleinelümern von Sebastian Wiedenbrück.
Die Spexarder hatten gleich doppelten Grund zum Jubeln. Den zweiten Platz beim Schülerprinzenschießen erkämpfte sich Phil Kahlert. Beim Auflageschießen erstritt sich das Nachwuchstalent 29 Ringe. Am Ende entschied der bessere Teiler über die ersten drei Plätze. Der Sieg ging an Malte Kriener aus Kaunitz. Dritter wurde John Engelmeier (Westerwiehe).
Am kommenden Samstag (11. Mai) treten die erfolgreichen Schützen aus Spexard beim Diözesanjungschützentag in Westönnen bei Werl im Kreis Soest an.


Jahreshauptversammlung Sportschützenverein Hubertus Spexard

 
Der langjährige Kassierer Wolfgang Steinhoff (links) wurde von Friedhelm Brüggemann verabschiedet.

Bei den Sportschützen von Hubertus Spexard ging eine Ära zu Ende. Nach 41-jähriger Vorstandsarbeit wurde Wolfgang Steinhoff während der Jahreshauptversammlung verabschiedet. Der 62-Jährige war 36 Jahre der Kassierer des erfolgreichen Vereins und ist seit 1973 Mitglied. „Mit seiner ruhigen und besonnenen Art hat Wolfgang großen Anteil an der positiven Entwicklung des Schießsports in Spexard“, bedankte sich Vorsitzender Friedhelm Brüggemann für die Treue.
Als Schütze war Wolfgang Steinhoff verlässlich. Den Titel des Bezirks - und Diözesanprinzen erstritt er sich 1975. In den Vorstand wurde Wolfgang Steinhoff 1978 als Beisitzer gewählt. Den Posten des Kassierers nahm er 1983 an. Die Finanzierung des neuen Schießstandes war 1998 eine der größten Herausforderung von Steinhoff. Als Webmaster ist er seit 2010 für den Auftritt der Sportschützen im Internett zuständig. Die Beisitzerin Ulrike Westhoff, die von 1998 bis 2003 Jugendleiterin war, schied aus dem Vorstand aus. Als Vorsitzender der 146 Sportschützen wurde Friedhelm Brüggemann wiedergewählt. Im Amt bestätigt wurden der 2. Vorsitzende Ralf Isenbort, die Schriftführerin Karin Stüker, der Sportleiter Josef Thiesbrummel, der Jugendleiter Rene Stüker, die Damenleiterin Anja Kahlert und die Beisitzer Andrea Drücker, Holger Österwinter und Christina Kolkmann. Neu im Vorstand ist die Beisitzerin Olivia Kötter und der neue Kassierer Simon Hecker. Als Sportschützin des Jahres wurde Andrea Drücker ausgezeichnet. Den Titel der Bundesprinzessin erstritt sich Olivia Kötter beim Bundesjungschützentag in Schloß Holte-Stukenbrock. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Sabrina Kreft, Florian Kreft, Andre Stüker, Heinz Krebs, Marleen Proske, Nils de Carnèe und Kolja Barenbruch geehrt. Das Vereineschießen wird vom 13. bis 21. Mai ausgetragen.


Starke Abordnung beim 60. Bezirksbruderschaftstag

 

 

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard nahm mit einer großen Abordnung am Bezirksbruderschaftstag in Rietberg teil. An der Spitze der Spexarder stand natürlich die Bundesprinzessin Olivia Kötter und die amtierende Schützenkönigin Anja Toppmöller.

Die Schützen aus den 19 Bruderschaften im Bezirksverband Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften sind ein Eckpfeiler in ihren Orten und Städten wenn es um Brauchtumspflege geht. Der Begriff Heimat ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit nach den Idealen Glaube, Sitte und Heimat Auf dem 60. Bruderschaftstag bekräftigten die 600 Schützen in der Aula des Rietberger Schulzentrums diesen Gedanken.
„Wir lassen uns nicht reglementieren wenn es um die Ausrichtung unserer Schützenfeste geht“, appellierte Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier an die anwesenden politischen Vertreter sich den Problemen anzunehmen. Die Schützenfeste stehen wegen einzelner Lärmbeschwerden unter Beschuss. Kleinemeier zitierte den verstorbenen CSU-Politiker Franz-Josef Strauß. „Geräusche die von Schützenfesten kommen sind Lebensfreude und kein Lärm.“ Der Rietberger Bürgermeister Andreas Sunder stellte deutlich klar, dass er keine Lärmdebatte will. „Wir stehen zum Schützenwesen, weil es prägend für unsere Region ist und ein großer Identitätsfaktor. Daran werden wir nicht rütteln und die Feste nicht wegen einzelner Interessengruppen zum Opfer fallen lassen.“ Den Festvortrag hielt Dr. Jan Heinisch (42), Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Rheinländer ist seit 1989 in der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenhaus und trägt die „Blaue Uniform“. Von Rietbergs Brudermeister Stefan Kay bekam er vor dem Bruderschaftstag eine Schützenkrawatte mit dem Wappen der Rietberger Schützengilde geschenkt. Der Verwaltungsbeamte erinnerte an den 70. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik. „Das Gesetzt ist ein Stück Qualität in unserem Leben und ein Zeichen von Heimat. Es stärkt uns und wir müssen keine Heimat verlieren, wie es Generationen vor uns mussten. Heimat ist Sicherheit und muss von der Politik bearbeitet werden“, bekräftigte Heinisch. „Für junge Menschen kann Heimat ein wichtiger Gegenpol zur digitalen Welt sein.“ Den Schützen gab Heinisch mit auf dem Weg ihr Brauchtum weiter zu pflegen, weil das“ Schützenwesen ein starkes Stück Heimat ist“. In Sachen Lärm setzte sich der Staatssekretär und ehemalige Bürgermeisterst von Heiligenhaus (26.000 Einwohner) für die Schützenbewegung ein. „Wir müssen uns um Lärm kümmern. Es ist auf dem Weg zum richtigen Ministerium“, versprach Dr. Jan Heinisch.
Die caritative Ader der Schützen kam in Rietberg nicht zu kurz. Die Hutsammlung erbrachte in diesem Jahr 2.784 Euro und 10 DM. Der Vorstand des Bezirks rundete auf 3.000 Euro auf, die für die Bürgerstiftung der Stadt Rietberg bestimmt sind. Das Projekt stellte Norbert Laumeier vor. Die Stiftung richtet einen Bildungsfond für die Unterstützung von Schülern der drei Förderschulen ein. „Wir wollen Kinder mit erhöhtem Armutsrisiko unterstützen“, sagte der Mastholter Laumeier. In seiner Heimatbruderschaft St. Jakobus starten die Bruderschaften am 4. und 5. Mai mit dem Bezirksschützenfest in die Saison. Dann wird der Bezirkskönig ermittelt und die Jugend - und Schülerprinzen ausgeschossen. Der nächste Bezirksbruderschaftstag wird am 1. Fastensonntag 2020 in der neuen Stadthalle in Rheda-Wiedenbrück stattfinden.


Jungschützen feiern 25. Jubiläum

Bild: msc  
Sie tragen und trugen als Jungschützenmeister die Verantwortung in Spexard: Jan Hollenhorst (von links), Maik Hollenhorst, Heinz Krebs, Simon Hecker, Mattis Spexard und Niklas Brüggemann. Foto: Markus Schumacher

Seit 25 Jahren gibt es nun die Spexarder Jungschützen. Das Jubiläum wurde im Spexarder Bauernhaus gefeiert. Die aktuell 240 Jungschützen sind ein wichtiger Baustein für die Entwicklung innerhalb der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard und des Ortsteils. Die von Mattis Spexard als Jungschützenmeister geleitete Abteilung ist mehr als eine gelebte Gemeinschaft im Kreis der 1.100 Hubertusschützen. Sie fördert den Heimatgedanken, schafft Gemeinschaft und zeichnet sich durch unzählige caritative Aktionen aus.
Dabei ist es völlig egal ob die Mitglieder männlich oder weiblich sind. In Spexard hat das Schützenwesen seine volle Gleichberechtigung. 40 Prozent der Mitglieder in den Reihen der Jungschützen sind weiblich und unter den Jungschützenmajestäten waren seit dem ersten Königsschießen acht junge Damen. Den Startschuss für die Entwicklung der Nachwuchsabteilung legte Franz Spexard 1986. Vor 33 Jahren war er Schützenkönig und organisierte mit seiner Throngesellschaft und den Sportschützen das erste Jungschützenfest an der Feldscheune auf dem Hof Spexard. In den ersten beiden Jahren schossen übrigens zwei junge Damen den Vogel aus dem Kugelfang. Später wurde das Fest auf dem Hof Tuxhorn gefeiert bevor es 1992 in das dreitägige Schützenfest integriert wurde. Der nächste Schritt war 1994 die Gründung der Abteilung. Als erster Jungschützenmeister trug Frank Schiedl nach seiner Wahl in der Gründungsversammlung vom 9. März an die Verantwortung. Die erste Tannenbaumsammelaktion wurde 1995 durchgeführt und bis heute konnten 50.000 Euro für den guten Zweck gestiftet werden. Der erste Scheunenball folgte 1998 und einer der Höhepunkt war die Ausrichtung des Diözesanjungschützentages 2007. Der erste Kinderkönig wurde 2008 ermittelt und als eigne Kompanie mit Standarte sind die Jungschützen aus dem Leben des Ortsteils nicht mehr wegzudenken. Eine Besonderheit ist die Altersbegrenzung und die Ausübung von Vorstandsämtern. Mit dem Erreichen des 25. Lebensjahres rücken die Mitglieder zu den Seniorenschützen auf. „Das hat sich bis heute bewährt und im aktuellen Vorstand der Bruderschaft sind drei ehemalige Jungschützenmeister in der Verantwortung. Mir war es immer wichtig den jungen Menschen Verantwortung zu übertragen und sie in die Vereinsarbeit besser einzubinden“, freute sich Gründungsvater Franz Spexard über die tolle Entwicklung seiner von ihm geförderten Nachwuchsarbeit.


St. Hubertus Spexard kürt beste Königin

 
Den Ehrenpokal überreicht Beatrice Syring (rechts) an ihre Nachfolgerin Ursula Eickhoff.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat eine neue Königin der Königinnen. Den Titel sicherte sich Ursula Eickhoff nach einem fairen Wettstreit auf der Sportanlage der Sportschützen. Bis zum finalen Treffer hatten die ehemaligen Majestäten knapp eine Stunde benötigt. An der Seite von Markus Schumacher hatte Ursula Eickhoff 2011 / 2012 das Schützenvolk von Spexard regiert. Das Regieren liegt den Damen der Familie Eickhoff im Blut. Schwiegermutter Bernhardine übernahm 1979 die Regierungsgeschäfte mit Helmut Knies und Tochter Nina regierte 2016 mit Johannes Vollmann die Jungschützen. Ursula Eickhoffs Schwägerin Ingrid Hollenhorst (geborene Eickhoff) war 2012 / 2013 an der Seite von Johannes Schall für ein Jahr die Königin der Spexarder. Als Belohnung erhielt die Würdenträgerin den Kaiser-Willi-Pokal.


Jungschützen spenden 4.000 Euro

 
Bei der Spendenübergabe: Lennard Stüker (v.l.), Ingrid Janisch, Steffen Thiesbrummel und Mattis Spexard

Die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard spendeten 4.000 Euro aus dem Erlös der diesjährige Tannenbaumsammelaktion für das Eine-Welt-Projekt „Amani na uhaki.“ Der Diözesanverband des Bundes des St. Sebastianus Schützenjugend unterstützt damit die Resozialisierung von Kindersoldaten im Kongo. Im Stadtgebiet Gütersloh hatten die Spexarder mit 75 ehrenamtlichen Helfern die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt. Die Spendenübergabe fand jetzt im Säkularinstitut St. Bonifatius in Detmold statt. Die Projektbetreuer Elke Köster und Ingrid Janisch nahmen den Spendenscheck von Jungschützenmeister Mattis Spexard, seinen Vorstandskollegen Steffen Thiesbrummel und Lennard Stüker entgegen.


Schützen können auch im Winter feiern

Bild: msc  
Das Königspaar Anja und Markus Toppmöller eröffneten den Winterball mit dem Ehrentanz.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist mit ihrem Winterball in das neue Jahr gestartet. Im ausverkauften Saal Kleinemeier in Varensell begann für das Königspaar Anja und Markus Toppmöller und die Jungschützenmajestäten Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf die zweite Periode ihres Regierungsjahres. Zum Bergfest tanzten die beiden Throngesellschaften und die Gäste bis in die frühen Morgenstunden zu den Klängen der Nightlive Partyband aus Löhne. Die Musiker hatten sich nach dem offiziellen Teil in die Herzen der Ballbesucher gespielt. Der Spielmannzug hatte die Majestäten mit Gefolge und die amtierende Bundesjugendprinzessin Olivia Kötter mit Marschmusik in den Saal geführt. Als erste Amtshandlung heftete Brudermeister Maik Hollenhorst Anja Toppmöller den prächtigen Königsorden an. Die Ehrung des Pokalschießens der Bruderschaft nahm der Sportschützenchef Friedhelm Brüggemann persönlich vor. Die beiden jüngsten Mitglieder der Throngesellschaft der Toppmöllers sahnten bei den Jungschützen bis 25 Jahren ab. Mit 192 Ringen siegte Nina Eickhoff vor dem Adjutanten Moritz Toppmöller und Moritz Hollenhorst, dem Sohn des Brudermeisters Maik Hollenhorst. Der Chef der 1.100 Mitglieder umfassenden Schützenfamilie aus Spexard hatte gleich doppelten Grund zur Freude. Neben dem guten Ergebnisses seines Sprösslings siegte Hollenhorst bei den passiven Schützen vor Alexander Nolting und Dirk Fortenbacher. Die offizielle Amtseinführung des Königs der Könige erfolgte mit der Übergabe des Alfons-Steinkamp-Gedächtnispokals. Die amtierende Königin Anja Toppmöller gewann den Wettstreit unter den ehemaligen Majestäten

Für ihr langjähriges Engagement in der Bruderschaft wurden Norbert Brinkrolf und Günter Melzer mit Präsenten bedacht. Der langjährige Kassierer Norbert Brinkrolf war 20 Jahre im Vorstand und 16 Jahre Schatzmeister. Als Schützenkönig hatte er 1997 in Spexard regiert. Weil er auf der Generalversammlung im November aus gesundheitlichen Gründen fehlte, nahm Maik Hollenhorst die Verabschiedung auf dem Winterball vor. Die Organisation des Winterballs gab Günter Melzer nach sieben Jahren in jüngere Hände. Zu guter Letzt wurden noch die leerausgegangenen Königsanwärter vom vergangenen Sommerfest mit einem Metallspecht beschenkt. Das Ehepaar Dietlind und Norbert Brinkrolf, Dirk Fortenbacher, Marcel Kluger und Akim Kuklinski hatten bis zuletzt um die Würde des Schützenkönigs mitgerungen.


Die neue Superkönigin von Spexard

 
Die neue Superkönigin Anja Toppmöller und ihr Vorgänger Peter Schiedl.

Die Frauen geben bei der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard eindeutig den Ton an. Die amtierende Schützenkönigin Anja Toppmöller sicherte sich jetzt nach dem Königsschuss im vergangenen Sommer den Titel der Königin der Könige und löst Peter Schiedl ab. Auf dem Schießstand des Sportschützenvereins sicherte sich die 46-Jährige den begehrten Titel. Erst zum zweiten Mal nach Claudia Hemken (2006) gelang einer Dame der goldene Schuss unter den Majestäten. In der fast einhundertjährigen Geschichte der Bruderschaft ist Anja Toppmöller erst die dritte Königin überhaupt. Dabei wird die volle Gleichberechtigung seit über 20 Jahren aktiv gelebt. In den Reihen der 1100 Mitglieder ist mit Olivia Kötter auch die aktuelle Bundesprinzessin des Bundesverbandes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Mehr Weiblichkeit geht fast nicht. Als Zeichen der Würde erhält die neue Königin der Könige den 1992 vom Ehrenbrudermeister Bernhard Kaupenjohann gestifteten Holzvogel. Als zusätzliche Beigabe erhält Anja Toppmöller zum Winterball am letzten Samstag im Januar den Alfons-Steinkamp-Gedächtnispokal. Dann starten die Spexarder Schützen offiziell in das neue Vereinsjahr. Am 26. Januar wird im Saal Kleinemeier in Varensell gefeiert.



Bild: msc
Es grüßt unser Königspaar Anja und Markus Toppmöller

Bild: msc
Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf.

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