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Stand 06.04.2023
1044 Mitglieder

 

Wir trauern um unseren Ehrenfahnenoffizier

Rudi Spitzer

verstorben am 26.05.2023
im Alter von 85 Jahren
Mitglied seit 1975


Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.



Noch

Noch bis zum Schützenfest!


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Aktuelle Termine

27.05.2023 20:00 Uhr Schützenfest St. Hubertus Avenwedde
03.06.2023 19:45 Uhr Schützenfest Kattenstroth
04.06.2023 14:00 Uhr Feuerwehrfest Spexard Festplatz
11.06.2023 09:30 Uhr Fronleichnamsprozession Bruder-Konrad-Kirche
17.06.2023 20:00 Uhr Schützenfest Sürenheide
18.06.2023 11:00 Uhr Sommerversammlung Spexarder Bauernhaus


Bezirksschützenfest in Spexard

Die Saison der Schützenfeste in Gütersloh erlebte mit dem Bezirksschützenfest in Spexard einen gelungenen Auftakt. Die neuen Majestäten des Bezirksverbandes Wiedenbrück wurden an der Vogelstange ermittelt. Den hölzernen Adler erlegte Yannick Fischer von der Schützenbruderschaft St. Michael Liemke. Bei den Jungschützen hatte Til Dübeler von Hubertus Neuenkirchen das glückliche Händchen am Abzug. Zum zweitägigen Festreigen gehörten ein großer Festmarsch mit rund 1.000 Schützen und ein feierlicher Gottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche zu Spexard.
„Das war ein super Wochenende“, bilanzierte Moritz Toppmöller von der ausrichtenden Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard, die im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Vereinsbestehen das Bezirksschützenfest ausrichtete. Mit seinem ehrenamtlichen Helferteam aus alle Reihen der Bruderschaft hatte der Jungschützenmeister das Treffen der 19 Bruderschaften und Gilden organisiert und durchgeführt. „Der Leitspruch unserer Jungschützenabteilung lautet seit zehn Jahren Ziele im Blick und den konnten wir an zwei Tagen realisieren und für die nächsten Jahre einen Anker für unsere zukünftige Arbeit im Dienste der Schützenfamilie und der Gemeinschaft werfen.“ Der zweite Tag der Feierlichkeiten begann mit einem Gottesdienst, der vom Bezirkspräses Benedikt Kickum (Verl) und Diözesanjungschützenpräses Christian Elbracht aus Wenden im Sauerland zelebriert wurde. „Das Feiern gehört zum Leben und zur gesellschaftlichen Verantwortung, die von den Jungschützen gelebt wird. Wir alle müssen gemeinsame Ziele leben. Die Schützen hinterlassen ein lebendes Zeugnis und nehmen die Menschen in den Blick“, ermutigte Benedikt Kickum die Schützen ihren Weg weiter zu gehen.
In der Pfarrkirche St. Bruder-Konrad wurden die neuen Prinzen des Bezirksverbandes gekrönt. Die neue Schülerprinzessin wurde Isabell Skirde von St. Jakobus Mastholte. Die 16-Jährige entschied den Wettbewerb mit 30 Ringen zu ihren Gunsten. Neuer Bezirksjugendprinz wurde Bastian Frickenstein von der St. Hubertus Schützengilde aus Verl. Der 18-Jährige kann sich am kommenden Wochenende gleich den nächsten Titel holen. Denn in Verl wird der Diözesanjungschützentag ausgetragen. Nach dem feierlichen Hochamt schloss sich der Festmarsch zum Paradeplatz auf dem Spexarder Sportplatz an. Vor der Ehrentribüne mit den Ehrengästen nahm Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier und der Bezirksjungschützenmeister Simon Ahrens die Parade ab. Der Bezirksoberst Markus Wallmeyer (Wiedenbrück) und Spexards Oberst Josef Schall führte den Schützenlindwurm anschließend zum Festplatz vor dem Spexarder Bauernhaus.
Das Rahmenprogramm und das Schießen um die Würde des Bezirksjungschützenkönigs beendet am Nachmittag das traditionelle Treffen der Schützenfamilie. Mit dem 203. Schuss erlegte Tim Dübeler (23) den Adler nach schnellen 64 Minuten und machte sich um 17.04 Uhr und die zahlreichen Schützen aus Rietberg-Neuenkirchen glücklich. Zu den ersten Gratulanten gehörte des neuen Königs aus dem Wapeldorf seine Königin Pia Schiermeyer.
Das Bezirkskönigsschießen am Samstag wurde zu einem zähen Wettkampf. Der von Rene Stükerjürgen und Nick Melzer gezimmerte Holzvogel wollte einfach nicht zerlegt werden. Nach mehr als zwei Stunden war dann Yannick Fischer aus Liemke der glückliche Schütze am Gewehr. Der 26-Jährige Zerspannungsmechaniker geht als jüngster Bezirkskönigs in die Geschichtsbücher des 1949 gegründeten Verbandes ein. Bereits in seiner St. Michael Bruderschaft aus Liemke regierte der Fußballer vom SCW Liemke als jüngster Monarch mit seiner Freundin Johanna Kipshagen. Passend zum 100-jährigen Bestehen der Schützenbruderschaft in Liemke im kommenden Jahr sicherte sich Fischer den begehrten Titel unter den 19 Aspiranten. Das nächste Bezirksschützenfest findet am ersten Wochenende in Mai 2024 übrigens auch an der Schützenhalle in Liemke statt.

 
Feierliche Krönung in der Pfarrkirche: Die Bezirkskönigin Johanna Kipshagen (l.) und Bezirksjungschützenmeister Simon Ahrens (r.) bei der Übergabe der Prinzenketten an Isabell Skirde und Bastian Frickenstein.

 
In Spexard marschierten die Schützen hinter der zackigen Marschmusik. An der großen Trommel Mischa Großevollmer vom Spielmannszug aus Mastholte.

 
Führten den Festmarsch an: Bezirksoberst Markus Wallmeyer (l.) und Spexards Oberst Josef Schall.

 
Majestäten unter sich: Der Bezirksjungschützenkönig Til Dübeler (v.l.) nach seinem Meisterschuss, seine Königin Pia Schiermeyer, Neuenkirchens Schützenkönig Jürgen Herrmann und der neue Bezirkskönig Yannick Fischer aus Liemke

 
Cheforganisator Moritz Toppmöller aus Spexard

 
Die neuen Prinzen des Bezirksverbandes: Bastian Frickenstein (l.) und Isabell Skirde.


Bezirksschützenfest am 6. und 7. Mai in Spexard

 
Mehr als 1000 Schützen werden zum Bezirksschützenfest in Spexard erwartet.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard richtet das Bezirksschützenfest des Bezirksverbandes Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften aus. Am 6. und 7. Mai treffen sich Schützen aus den 19 Bruderschaften auf dem Festplatz vor dem historischen Spexarder Bauernhaus. Nach 1999 und 2013 ist die Schützenfamilie zum dritten Mal zu Gast in Spexard. Die Spexarder Schützen feiern in diesem Jahr das 100. Bestehen ihrer Bruderschaft.
Die Jungschützenabteilung unter ihrem Vorsitzenden Moritz Toppmöller ist Ausrichter des zweitägigen Geschehens. Zuletzt richtete die Bruderschaft 2013 den Bezirksjungschützentag und das Bezirkskönigsschießen aus. Seit 2017 wird die Veranstaltung als Bezirksschützenfest veranstaltet. Mit der Siegerehrung der Rundenwettkämpfe und Meisterschaften beginnt das Festgeschehen am Samstag um 14 Uhr im Spexarder Bauernhaus. Eine Kaffeetafel schließt sich an und ab 15.30 Uhr werden die Gastvereine erwartet. Die sportlichen Wettkämpfe um den Titel des Bezirksschüler - und Bezirksprinzen beginnen um 15 Uhr auf dem Schießstand der Sportschützen.
Der Bezirkskönig unter den 19 Majestäten wird ab 18 Uhr an der Vogelstange ermittelt. Dann wird ein Nachfolger für Frederic Stallein (Langenberg) ermittelt. Der Spexarder Maik Hollenhorst und die beiden Avenwedder Schützenkönige Udo Hensdiek (Hubertus) und Maik Dönnewald (Sebastianer) werden bei diesem spannenden Wettkampf antreten. Der Sieger tritt beim Bundesfest an und nimmt an den Wettkämpfen zum Bundes - und Diözesankönig teil. Die Proklamation wird um 19.45 Uhr im Festzelt erfolgen. Eine Party mit DJ schließt sich um 20.30 Uhr an.
Der Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einem Jugendgottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche. Dann werden die Standarten an die neuen Majestäten feierlich übergeben. Der Festmarsch mit einer Parade auf dem Sportplatz an der Lukasstraße schließt sich um 12.15 Uhr an. Das Rahmenprogramm gestalten die Jungschützen aus Spexard ab 14.30 Uhr. Das Vogelschießen zur Ermittlung des Bezirksjungschützenkönigs wird um 16 Uhr unter der Vogelstange beginnen. Die Proklamation ist für 18 Uhr geplant.


Majestäten-Treffen im Spexarder Bauernhaus

 
Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hatte alle ehemaligen und amtierenden Majestäten zu einem Treffen in das Spexarder Bauernhaus eingeladen.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. Die ehemaligen und amtierenden Königinnen und Könige trafen sich zu diesem Anlass im Spexarder Bauernhaus zum erstmals ausgerichteten Majestäten-Treffen und sorgten für königlichen Glanz im ältesten Fachwerkhaus der Stadt. Mehr als 70 Majestäten mit Partnern verbrachten mit dem aktuellen Königspaar Maik und Heike Hollenhorst und dem Jungschützenkönigspaar Olivia Kötter und Max Wittkopp heitere Stunden.
Die älteste amtierende und anwesende Königin von einst war Hedwig Benning, die 1960 an der Seite des verstorbenen Wilfried Jacobfeuerborn für ein Jahr im Spexarder Land auf dem Thron herrschte. Unter den Majestäten hatten sich auch drei von vier Bezirkskönigen der Bruderschaft gesellt. Bernhard Weßling (1975), Friedhelm Brüggemann (2010) und Burkhard Willmann (2016) durften für ein Jahr den Bezirksverband Wiedenbrück im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften repräsentieren. Auch Kaiserin Irmgard Schulte-Lindhorst, die 1974 und 1995 regierte, war selbstverständlich unter den Gästen wie auch Kaiser Ferdinand Allmandinger (1981 / 2006). Die aktuelle Jungschützenkönigin Olivia Kötter war 2018 Bundesprinzessin, den höchsten Titel den ein Nachwuchsschütze im Bundesverband erringen kann, und führte die Riege der Nachwuchsmajestäten an. Die Jungschützen der Bruderschaft ermitteln seit 1986 ihren eigenen König. Seit 1925 wurden in der Bruderschaft und den beiden Vorgängervereinen 99 Könige (darunter drei Frauen) und 35 Jungschützenkönige (darunter neun junge Damen) ermittelt. Vier Bezirkskönige und ein Bezirksjungschützenkönig stellten die Spexarder Hubertusschützen.
Das Jubiläumsjahr der Bruderschaft wird mit der Ausrichtung des Bezirksschützenfestes am 6. und 7. Mai fortgesetzt. Dann werden ein neuer Bezirkskönig und ein neuer Bezirksjungschützenkönig ermittelt. Auf dem Schießstand werden die Wettbewerbe um den Schüler - und Jugendprinz ausgerichtet. Das um einen Tag erweiterte Schützenfest folgt vom 20. bis zum 24. Juli.


Magdalene Willmann ist die neue Superkönigin

 
Den Kaiser-Willi-Pokal überreichte Claudia Hemken (r.) an ihre Nachfolgerin Magdalene Willmann.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard hat eine neue Superkönigin. Den Titel Königin der Königinnen sicherte sich Magdalene „Stiene“ Willmann. Die erfahrene Sportschützin und langjährige Beisitzerin im Vorstand der Bruderschaft beendete den fast zweistündigen Wettkampf auf der Schießsportanlage von Hubertus Spexard und trat die Nachfolge von Claudia Hemken an. Der Vogel erwies sich als sehr hartnäckig und wollte einfach nicht fallen. Die beiden Schießwarte Holger Oesterwinter und Friedhelm Brüggemann halfen sogar mit einer Stichsäge nach und lockerten das Holz auf. Als Zeichen der Würde erhielt Magdalene Willmann den Kaiser-Willi-Pokal, den der verstorbene Kaiser Willi Wöstenbusch gestiftet hatte. Der Wettbewerb wird seit 23 Jahren ausgetragen. Als Königin der Bruderschaft hatte Magdalene Willmann im Regierungsjahr 1999 /2000 an der Seite von Schützenkönig Josef Cordfulland gestanden. Im Vorstand der Sportschützen arbeitete Magdalene Willmann von 2001 bis 2016 als Beisitzerin mit und im Vorstand der Bruderschaft leistete sie 16 Jahre ehrenamtliche Arbeit.


Fahrt zum Bruderschaftstag 2023

 

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard fährt am Sonntag, 5. März,
zum Bruderschaftstag des Bezirksverbandes Wiedenbrück nach Langenberg. Zur Bildung
von Fahrgemeinschaften trifft sich die Bruderschaft um 13.30 Uhr am Spexarder Bauernhaus.
Beginn in der Langenberger Mehrzweckhalle ist um 14.30 Uhr. Als Referent spricht der
Diözesanadministrator Dr. Michael Bredeck zu dem Thema „Dem Glauben Zukunft geben
– Zukunftsbild des Erzbistums Paderborn“.


Winterball wieder in gewohnter Manier

 
Die Königspaare Max Wittkopp und Olivia Kötter und Maik und Heike Hollenhorst (v.l.).

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard feierte nach zwangsbedingter Corona-Pause wieder einen Winterball. Im ausverkauften Saal Wimmelbücker im Rietberger Ortsteil Druffel fand die Traditionsveranstaltung statt. Für das Königspaar Maik I. und Heike III. Hollenhorst und das Jungschützenkönigspaar Olivia Kötter und Max Wittkopp war es gleichzeitig das Bergfest ihrer einjährigen Regentschaft. Die Majestäten regieren die Bruderschaft im 100. Jahr ihres Bestehens.
Den Spexardern war die Freude, wieder feiern zu dürfen, anzumerken. Zu den Klängen der Band „Dolce Vita“ aus Höxter wurde ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. „Ein perfekter Winterball“, freute sich Schatzmeister und Mitorganisator Heinz Krebs über die prächtige Stimmung unter den 200 Gästen. Mit einem Galadinner hatte der Winterball im Saal der Gastwirte Rita und Heiner Torweihen begonnen. Im vergangenen Jahr sollte zum ersten Mal bei Wimmebücker gefeiert werden. Nach dem Umzug aus Varensell musste der Ball wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal abgesagt werden und wurde im März als Frühlingsball nachgeholt. In diesem Jahr konnte wieder ein richtiger Winterball gefeiert werden.
Der Schützenkönig bekam seinen Königsorden angeheftet und wurde von seinem Stellvertreter Rene Stüker vertreten. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Anna Steinkamp.

 
Die erfolgreichen Schützen Alexander Nolting (v.l.), Alfons Hollenhorst, Carolin Grunwald und Moritz Toppmöller wurden geehrt.

Die Ehrung der erfolgreichen Schützen des Pokalschießens nahmen Andrea Drücker und Ralf Jakobsmeier vor. Das Pokalschießen der passiven Schützen gewann überraschend Carolin Grundwald vom amtierenden Schützenthron, die zum ersten Mal an einem Wettbewerb teilnahm. Mit erstaunlichen 190 Ringen setzte sich die Siegerin im Finale gegen den Zweitplatzierten Alexander Nolting durch. Der dritte Platz ging an Deniz Cetin. Das Pokalschießen der unter 25-Jährigen gewann Jona Johannhörster mit 192 Ringen vor dem Jungschützenmeister Moritz Toppmöller und Amelie Przegendza. Die beste „Zehn“ erstritt sich Moritz Toppmöller. In Amt und Würde wurde der König der Könige gesetzt. Den Wettbewerb hatte Alfons Hollenhorst zu Jahresbeginn auf dem Schießstand der Sportschützen gewonnen. Der Alfons-Steinkamp-Gedächtnispokal wurde ihm überreicht. Vor 25 Jahre hatte Alfons Hollenhorst mit seiner Frau Annegret die Spexarder Schützenfamilie regiert. Im Sommer wird er als Jubelkönig beim Jubiläumsschützenfest noch einmal geehrt. Bei der anschließenden Verlosung hatte Hollenhorst noch einmal Glück, als er einen der Hauptpreise der Verlosung gewann. Ein Achtel von einem Texas-Longhorn-Rind ging an ihn, den Jubiläumskönig. Die Schützenkönigin Heike Hollenhorst gewann 50 Liter Freibier und über ein Fahrrad freute sich Patricia Netenjakob.


Alfons Hollenhorst wird König der Könige

 
Neuer König der Könige wurde Alfons Hollenhorst (l.). Den Holzvogel als Zeichen der Würde überreichte ihm sein Vorgänger Burkhard Willmann.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist in das Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag gestartet. Den Wettbewerb um den König der Könige gewann Alfons Hollenhorst auf dem Schießstand vom Sportschützenverein. Der neue Regent schoss vor 25 Jahren den Vogel ab und regierte mit seiner Gattin Annegret die Bruderschaft. Der langjährige leitende Mitarbeiter der Stadt Rietberg löste seinen Vorgänger Burkhard Willmann ab. Als Zeichen der Würde erhielt der neue König der Könige für ein Jahr einen Holzvogel und auf dem Winterball wird ihm der Alfons-Steinkamp-Gedächtnispokal überreicht. „Es war ein großer Wunsch in diesem Jahr König der Könige zu werden, weil ich vor 25 Jahren zum Jubiläumsfest den Vogel abgeschossen habe und meine Mutter Josefine vor 60 Jahren als Königin regierte“, freute sich Alfons Hollenhorst über die Königswürde. Nach dem Start in das 100. Vereinsjahr steht der Winterball der Bruderschaft am 28. Januar als nächste Veranstaltung an. Der Festakt zum Jubiläum findet am 5. Februar im Spexarder Bauernhaus statt. Das Treffen alle ehemaligen Majestäten mit Partnern findet am 25. März statt. Das Schützenfest im Juli wird an vier Tagen gefeiert und im September wird ein Familienausflugnach Haltern am See angeboten. Das 100-Schuss-Schießen ab August und das Jubiläum 25 Jahre Schießstand mit der Siegerehrung beenden die Feierlichkeiten im Oktober.



Es grüßt unser Königspaar Maik und Heike Hollenhorst

Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Olivia Kötter und Max Wittkopp

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