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14.-23.05.2018 20. Spexarder Vereineschießen Schießstand
19.05.2018 20:00 Uhr Schützenfest Hubertus Avenwedde

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 Neuer Jungschützenmeister bei St. Hubertus Spexard

Bild: msc  
Dem neue Vorstand der Spexarder Jungschützen gehören Akim Kuklinski (von links), Mattis Spexard, Lennard Stüker, Lukas Steinkemper, Olivia Kötter, Marc Scollie, Aileen Kahlert, Nico Meiertoberens, Michael Steinkamp und Steffen Thiesbrummel an.

Die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard werden jetzt von Mattis Spexard (19) geleitet. Der Landwirt wurde auf der Abteilungsversammlung der 250 Nachwuchsschützen zum Nachfolger von Niklas Brüggemann gewählt, der mit Erreichen der Altershöchstgrenze von 25 Jahren ausgeschieden ist. Neuer stellvertretender Jungschützenmeister ist Lennart Stüker. Den Posten des Kassierers hat Steffen Thiesbrummel von Lukas Eickhoff übernommen und neue Schriftführerin ist Aileen Kahlert. Das Vorstandsteam wird durch die Beisitzer Lukas Steinkemper, Marc Scolie, Nico Meiertoberens und Olivia Kötter komplettiert. Neue Kassenprüfer sind Lisa Herbeck und Sina Kiewert. Zum neuen stellvertretenden Kompanieführer wurde Tim Kröger ernannt. Die Spexarder Jungschützen werden in diesem Jahr am Bezirksjungschützentag in Varensell teilnehmen und am Bundesjungschützenfest in Schloß Holte-Stukenbrock. Die Nachwuchsorganisation arbeitet am 100-jährigen Bestehen der Bruderschaft mit und strebt im Jubiläumsjahr 2023 die Ausrichtung des Bezirksjungschützentages an. Das Ferienlager in den nächsten Sommerferien ist einer der Höhepunkte der Spexarder. Bei der diesjährigen Tannenbaumsammelaktion wurde der Überschuss von 4.000 Euro an das Jugendwerk Rietberg gespendet.

 Königin der Königinnen ermittelt

Bild: msc  
Den Ehrenpokal überreicht Anja Kahlert (links) an ihre Nachfolgerin Beatrice Syring.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat eine neue Königin der Königinnen. Den Titel sicherte sich Beatrice Syring nach einem langen Wettstreit auf der Sportanlage der Sportschützen von St. Hubertus. Der Vogel fiel erst nach dem 334. Schuss. Bis zum finalen Treffer hatten die ehemaligen Majestäten 145 Minuten benötigt. „Der Wettkampf wird in die Geschichte eingehen“, resümierte Sportschützenleiter Friedhelm Brüggemann. Die neue Superkönigin hatte mit ihren Mittstreiterinnen Edith Röhr und Marie-Therese Imping um die Wette geschossen und das Holz erwies sich als sehr zäh. An der Seite von Karl-Heinz Appelhans hatte Beatrice Syring 1988 / 1989 das Schützenvolk von Spexard regiert. Genau am 101. Geburtstag ihres 2010 verstorbenen Gatten Dr. Artur Syring war Beatrice Syring am vergangenen Samstag der goldene Schuss gelungen. Der Tierarzt Dr. Artur Syring bleibt unvergessen mit der Historie der Bruderschaft verbunden. Er war Ehrenoberst der Schützenbewegung in Spexard und regierte 1963 als Schützenkönig.

 Jungschützen spenden 4.000 Euro

  Bild: msc
Zur Spendenübergabe trafen sich von links Steffen Thiesbrummel, Akim Kuklinski, Niklas Brüggemann, Tobias Heimann, Michael Steinkamp und Mattis Spexard.

Die Jungschützen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard spenden 4.000 Euro aus dem Erlös der Tannenbaumsammelaktion für das Jugendwerk Rietberg. Der pädagogische Leiter Tobias Heimann nahm den Scheck entgegen und stellte den Jungschützen die Verwendung der Spende vor. Das Jugendwerk hat ein Haus für eine Wohngruppe erworben und wird die Zuwendung aus der Tannenbaumsammelaktion für die Gestaltung des Außengeländes nutzen. Mit über 60 Jungschützen hatten die Spexarder rund 1.000 ausgediente Tannenbäume eingesammelt. Seit 1995 wurden durch diese Aktion 45.000 Euro für karikative Zwecke im Kreis Gütersloh bereitgestellt.

 Schützen starten mit viel Schwung ins neue Jahr

Bild: msc  
Das Königspaar Elisabeth und Peter Barkusky ließ das Tanzbein ordentlich schwingen.

Das Spexarder Schützenkönigspaar Peter II und Elisabeth IX Barkusky startete mit viel Elan in die zweite Hälfte der Amtszeit. Beim Winterball der Hubertus-Schützen im vollbesetzten Saal Kleinemeier in Varensell feierten die Regenten bis in die tiefe Nacht. Der Schützenkönig hatte gleich doppelten Grund zu feiern. Der 60. Geburtstag des Monarchen lag nämlich erst ein paar Tage zurück.
Mit viel Schwung feierten die Barkuskys mit ihrer Throngesellschaft auch, weil sie just vor dem gesellschaftlichen Höhepunkt des Winters von einer Reise aus Indien zurückgekehrt waren. Zurückgekehrt zu ihren Wurzeln war Druffels Schützenkönigin Christina V Kolkmann geborene Brüggemann. Die aktive Sportschützin der Spexarder, die kurz vor Weihnachten geheiratet hatte, feierte mit ihrem Gatten König Achim I und einer Abordnung ihres Throns im Klosterdorf kräftig mit. Als aktive Sportschützin und Jungschützenkönigin des Jahres 2013 der Spexarder nahm Christina I die Ehrungen des Vereinspokalschießens vor. Den Jungschützenpokal erstritt sich Mattis Spexard mit 192 Ringen. Der Landwirt war gerade erst von einem beruflichen Aufenthalt aus Kanada zurückgekehrt und zeigte sofort seine Schießqualitäten auf dem Schießstand. Als ehemaliger Bezirksschülerprinz von 2011 verwies Spexard Jona Johannhörster (190 Ringe) und Lennard Stüker (189) Ringe auf die Plätze. Die beiden Youngster platzierten sich zum ersten Mal unter den Top drei des Wettbewerbes. Der Vereinspokal der passiven Schützen ging zum zweiten Mal in Folge an Alexander Nolting mit 193 Ringen. Der Blondschopf hatte vor einem Jahr noch mit drei Ringen mehr den Siegerpokal erhalten. Der zweite Rang blieb für Britta Knies mit 189 (199,0) Ringen vor Senkrechtstarter Michael Kospach mit 189 (198,1) Ringen. In Amt und Würde wurde der neue König der Könige gehoben. Nach einem zähen Wettkampf hatte sich Peter Schiedl gegen fünf ernsthafte Mitbewerber durchgesetzt. „Das ist eine große Ehre für mich Peter I den Pokal zu übergeben“, freute sich Peter II Barkusky.
Groß war die Freude bei den Siegern der wertvollen Tombola. Über 30 Liter Fassbier freute sich Ralf Masjosthusmann. Einen Staubsauger gewann Klaus Horstkötter und ein Fahrrad ging an Laura Linnemann. Der Hauptpreis war ein Fernsehgerät und ging an Christina Kolkmann. Die Königin aus Druffel freute sich riesig und schwofte überglücklich auf der Tanzfläche zu den Klängen der Partyband „Two Do“. Das Trio mit Frontmann Jörg Niggenaber trat übrigens zum letzten Mal auf und beendete die Karriere auf der Bühne.

Bild: msc
Zum gemeinsamen Foto der Siegerehrung stellten sich Peter Schiedl (v.l.), Lennard Stüker, Jona Johannhörster, König Peter Barkusky II, Königin Elisabeth IX Barkusky, Britta Knies, Alexander Nolting, Mattis Spexard und Christina Kolkmann.

 Peter Schiedl ist neuer Superkönig

Bild: msc  
Der neue König der Könige der Spexarder Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist Peter Schiedl (l.). Es gratuliert sein Vorgänger Werner Stüker.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat einen neuen König der Könige. Den spannenden Wettstreit unter 21 Majestäten entschied Peter Schiedl zu seinen Gunsten, der seinen Vorgänger Werner Stüker ablöst. Der langjährige Wirt der Postschenke hatte 1986 als Schützenkönig von Spexard regiert. An seiner Seite stand damals Marie-Therese Imping. Der neue Superkönig von Spexard wirkte im Vorstand der Bruderschaft und zählt seit Jahrzehnten zu den treusten Mitgliedern. Als Zeichen der Würde erhält der neue König der Könige den vom Ehrenbrudermeister Bernhard Kaupenjohann gestifteten Holzvogel. Als zusätzliche Beigabe erhält Peter Schiedel zum Winterball am letzten Samstag im Januar den Alfons-Steinkamp-Gedächtnispokal. Dann starten die Spexarder Schützen offiziell in das neue Vereinsjahr. Am Samstag, 27. Januar, wird zu den Klängen der Tanzband „Two do“ im Saal Kleinemeier in Varensell gefeiert.

 Generalversammlung der Hubertus-Schützen

Bild: msc  
Der stellvertretende Brudermeister Richard Proske warb für die Aktion Hilfsspechte.

Die St. Hubertusschützenbruderschaft Spexard engagiert sich ab dem kommenden Jahr in der Seniorenhilfe. Das Projekt „Hilfsspechte“ richtet sich an ältere und hilfsbedürftige Menschen die handwerkliche Dienstleistungen im Haushalt benötigen oder kleine Dinge des Alltags nicht mehr selbst erledigen können. „Wir wollen helfen und auch Zeit verschenken“, stellte der stellvertretende Brudermeister Richard Proske das Projekt während der Generalversammlung im Pfarrheim der Bruder-Konrad-Gemeinde vor. Die 120 anwesenden Mitglieder unterstützen die Aktion mit Beifall und in die Liste der Freiwilligen trugen sich viele ein. „Wer Hilfe braucht kann uns bald anrufen“, will Proske über eine Telefonhotline die Hilfe organisieren. Im Januar wird das Projekt näher vorgestellt. Die Schützen engagieren sich bereits für arme Familien in Bolivien und spenden jährlich 1.050 Euro. Die Aktion Rumpelkammer der Kolpingfamilien wird unterstützt und die Jungschützen spenden jährlich den Erlös der Tannenbaumsammelaktion für caritative Zwecke. Beim Bundesfest der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften wurden die Spexarder in diesem Jahr mit der Hochmeisterplakette ausgezeichnet. Mehr als 50.000 Euro wurden in den vergangenen 20 Jahren gespendet.

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Der abgelöste Kompanieführer Josef Thiesbrummel (Mitte) mit seinem Nachfolger Patric Puls (l.) und dem neuen Stellvertreter Markus Hecker.

Die Mitgliederzahl der Bruderschaft steigerte sich dank der Mithilfe engagierter Schützen in den vergangenen zwei Jahren um 250 auf jetzt 1.053. „Das wir das Unmögliche geschafft haben war ein großer Erfolg. Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr. Jetzt müssen wir die neuen Mitglieder integrieren und unsere Ideale erklären“, war Brudermeister Maik Hollenhorst für die Schützenbewegung im Ortsteil und bedankte sich besonders bei den eifrigen Jungschützen. „In Zukunft müssen wir neue Strukturen erarbeiten und die Vorstandsarbeit im Blickfeld haben.“ Im kommenden Jahr stehen Vorstandswahlen an und wegen der Steigerung der Mitgliedszahlen sind zwei zusätzliche Beisitzer in das Entscheidungsgremium zu wählen. „Ich sehe unsere Bruderschaft auf einem guten Weg, weil wir durch unsere Mitglieder eine starke Gemeinschaft sind“, so Hollenhorst, der bereits für das 100-jährige Bestehen in sechs Jahren warb.
In seinem Kassenbericht berichtete Schatzmeister Norbert Brinkrolf von einem erwirtschafteten Überschuss von 375 Euro. Die Ausgaben für die Fahnenrenovierung von 6.500 Euro und die Erneuerung des Throns für 2.800 Euro waren einmalige Ausgaben. Die vom Vorstand vorgeschlagene Abschaffung des Sterbegeldes für Mitglieder wurde von der Versammlung nach offener Diskussion und Abstimmung abgelehnt. Den Winterball feiern die Schützen am 27. Januar mit der Band Two Do in Varensell. Der Vorverkauf der Karten ist am 16. und 23. Januar im Schießstand. Das Sommerfest wird vom 20. bis zum 22. Juli gefeiert. Der Festwirt Malte Westerbarkey wurde wieder verpflichtet. Für seine 35-jährige Tätigkeit als Kompanieführer wurde Josef Thiesbrummel verabschiedet. Als Nachfolger steht Patric Puls bereit. Neuer Stellvertreter ist Markus Hecker.

 Schützen spenden für Straßenkinder

Bild: msc  
Für arme Kinder in Bolivien engagieren sich Richard Proske (v.l.), Friedhelm Stüker und Dirk Fortenbacher.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat 1050 Euro für die Betreuung von Straßenkindern in Bolivien gespendet. Die Schützen unterstützen das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch Stiftung Regenbogen) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das soziale Werk des deutschen Pfarrers Josef Maria Neuenhofer kümmert sich seit 1994 um die Bedürfnisse von Straßenkindern und Familien. Mit der gespendeten Summe werden drei Familien ein Jahr lang unterstützt. Die Aktion der Hubertusschützen soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. Der Erlös vom Verkauf von Getränken und Speisen nach der Fronleichnamsprozession fließt in den Spendentopf wie auch der jährliche Trödelmarkt der Schützen, der durch den Einsatz von Dirk Fortenbacher unterstützt wird. Am 3. Oktober trödelten die Schützen am Spexarder Bauernhaus. „Wir führen ein ziemlich privilegiertes Leben und brechen uns keinen Zacken aus der Krone wenn wir für diejenigen Spenden, die es nicht so gut getroffen haben auf dieser Erde“, sagte Friedhelm Stüker, der Sprecher der Spexarder Spendenaktion.

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Es grüßt unser Königspaar Peter und Elisabeth Barkusky

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Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Akim Kuklinski und Jule Szczesny

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