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Wir trauern um unsere Mitglieder

Anton Löckmann

verstorben am 21.07.2021
im Alter von 85 Jahren
MItglied seit 1982
und
Doris Becker

verstorben am 17.07.2021
im Alter von 69 Jahren
Mitglied seit 2001

Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.


Stand31.10.2020
1076 Mitglieder


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Aktuelle Termine


Ein Hauch von Schützenfest

 
Das neue Onlinekönigspaar Cai Nolding und Klara Niggenaber.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard ist zu einem Hauch von Normalität zurückgekehrt. An einen von drei Schützenfesttagen feierten die Spexarder nämlich in Präsenz. Nach dem Gottesdienst auf dem Kirchhof von St. Bruder-Konrad marschierten 250 Mitglieder mit ihrem Königspaar Günter II und Irene II Melzer und der Feuerwehrkappelle zum Spexarder Bauernhaus und feierten bei Biergartenatmosphäre auf dem Festplatz einen gemütlichen Abend.
„Das war ein sehr schönes Gefühl und die Gemeinschaft hat mir einfach gefehlt“, freute sich Brudermeister Maik Hollenhorst über den gelungenen Auftakt der Schützenfesttage. Die Ideale Glaube, Sitte und Heimat kehrten zumindest für einen Tag zurück nach Spexard. Die Schützenmesse hatte der Präses Markus Henke zelebriert. Am Ehrenmal wurde ein Kranz niedergelegt und die Jubilare vom vergangenen Jahr geehrt. Seit 70 Jahren ist Paul Becker Mitglied der Bruderschaft und seit 65 Jahren halten Paul Drücker, Willi Meiertoberens und Josef Westhoff den Schützen die Treue. 1960 traten die Schützenbrüder Heinz Drücker, Hubert Diermann, Hermann Feuerborn, Norbert Kleinelanghorst, Gerd Lange, Herbert Schumacher, Heinz Ströer und Bernhard Weßling in die Gemeinschaft der Schützen ein.
Über den Hohen Bruderschaftsorden des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft freute sich Wolfgang Steinhoff. Der Sportschütze ist seit 48 Jahren Vereinsmitglied und war 36 Jahre Kassierer der Sportschützen. „Er ist ein leuchtendes Beispiel für das Ehrenamt“, sagte der stellvertretende Bezirksbundesmeister Stefan Wellerdiek bei der Verleihung.
Am Spexarder Bauernhaus wurde die Verleihung von Orden und Abzeichen fortgesetzt. Seit 25 Jahren gehören Johannes Schall und Klaus Meiertoberens dem Festausschuss an. Die Beförderungen von zahlreichen Schützen sprach König Günter II Melzer aus, der jetzt als Hauptmann grüßt. Zum Oberst wurde dabei der langjährige stellvertretende Brudermeister Richard Proske ernannt.
Für drei engagierte Schützen des zweiten Online-Schützenfestes hatte der Vorstand den Hubertusorden parat. Mit sehr viel Engagement hatten Moritz Toppmöller, Niklas Reimer und Michael Steinkamp bereits im vergangenen Jahr das Vogelschießen live übertragen und mit vielen Beiträgen in den sozialen Medien für Schützenfestatmosphäre gesorgt. Als zweiter Online-König ging dann am Samstagabend Cai Nolding in die Geschichte der Bruderschaft ein, der als Belohnung am Sonntag mit der Kutsche durch Spexard fahren durfte. Mit dem 156. Schuss hatten die Schießmeister den Holzvogel für den noch amtierenden Bezirksjugendprinz aus dem Kugelfang geschossen. „Im kommenden Jahr wollen wir dann wieder einen richtigen König an der Stange ausschießen“, beendeten die Kommentatoren Johannes Hollenhorst und Simon Hecker den zweistündigen Livestream vom Festplatz an der Lukasstraße, den wieder rund 1.500 Zuschauer verfolgt haben dürften.

Der Schützenthron vor der Remise am Spexarder Bauernhaus.

 
Den Hohen Bruderschaftsorden verlieh Stefan Wellerdiek (r.). vom Bezirksverband an Wolfgang Steinhoff.

Die langjährigen Mitglieder Bernhard Weßling (v.l.), Heinz Drücker und Josef Westhoff wurden ausgezeichnet.

 
Den Hubertusorden bekamen Michael Steinkamp (v.l.), Niklas Reimer und Moritz Toppmöller verliehen.

Die Jubelmajestäten Ferdinand Allmandinger (v.l.), Ingeborg Kötter, Richard Proske und Ingrid Moßbrucker.


Spexard sucht erneut eine/n Online-König/in!

Ein weiteres Mal können die Spexarder ihr liebes Schützenfest nicht in gewohnter Art und
Weise feiern. Der Coronavirus ist trotz vieler Impfungen immer noch nicht besiegt. König
Günter II Melzer und Jungschützenkönig Niklas Reimer mit ihren Throngefolgen werden
deshalb auch dieses Jahr nicht abgelöst. Die Bruderschaft setzt daher erneut auf ein Online-
Vogelschießen und ein Schützenfest Zuhause und in den Gärten, wie es sich bereits im
letzten Jahr bewährt hat. Damals wurde Aileen Kahlert „Online-Königin“. Sie durfte am
Sonntag mit ihrem „Online-Prinzen“ Lukas Eickhoff eine unvergessene Kutschfahrt durch
Spexard machen.
Auch in diesem Jahr können sich Mitglieder der Bruderschaft online zum Vogelschießen auf
www.spexard-feiert.de registrieren lassen und darauf hoffen mit einer Kutsche durch
Spexard gefahren zu werden. Das Vogelschießen wird wieder über einen Livestream bei
YouTube am Samstag ab 16:45 Uhr übertragen. In den Tagen vorher werden die Schützen
über den WhatsApp Broadcast der Bruderschaft mit Videos und Fotos bei Laune gehalten.
Bei WhatsApp kann sich jeder anmelden, indem er seinen Namen an die 0151-57844995
sendet.
Anders als im letzten Jahr soll es nach der Schützenmesse am Freitag um 18:00 Uhr auf
dem Kirchplatz neben der Kranzniederlegung am Ehrenmal auch Ehrungen der Jubilare und
Verleihung der Orden und Abzeichen geben. Wenn es die Situation zulässt will die
Bruderschaft danach einen kleinen Festmarsch „um die Kirche“ machen, „damit sie das
Marschieren nicht verlernt“ so Brudermeister Maik Hollenhorst.
Auch wenn die Spexarder alle gerne wieder dieses Jahr ein „echtes Schützenfest“ gefeiert
hätten, hofft die Bruderschaft auf ein erneut erfolgreiches „Online-Schützenfest“.

Hier geht es zur Anmeldung für das Online-Schützenfest: www.spexard-feiert.de

Der Online-König wird dann am Schützenfestsamstag, dem 24.Juli.2021 um 17:00 Uhr via Livestream ermittelt. Alle Spexarder können sich das Spektakel auf der Homepage anschauen. Die Bruderschaft erhofft sich so, dass die Bürger zuhause im kleinen Kreis, im Garten oder auf dem Balkon ihr eigenes kleines Schützenfest feiern können.

Der Festwirt bietet dazu unter 0171-5784163 einen Lieferservice für gekühlte Getränke und Cocktails an.



Ferienlager der Jungschützen und Messdiener

 
Unter dem Motto „Die Spechte im Kukuk; wir holen es nach!“ verbrachten die Jungschützen und Messdiener ihr Ferienlager an der Mecklenburgischen Seenplatte. Foto: Lisa Herbeck

Die Spexarder Jungschützen und Messdiener waren auch dieses Jahr wieder mit 30 Teilnehmer:innen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren im Ferienlager. Das Leitungsteam, bestehend aus 10 Leiter:innen, zwei Kochfrauen und einem Kochmann, hat kurzfristig eine Planung des Ferienlagers auf die Beine gestellt. Die Reise ging für insgesamt 12 Tage an die Mecklenburgische Seenplatte nach Hohen Pritz.
Trotz der schwierigen Corona-Lage konnten wir dieses Jahr unter dem Motto: „Die Spechte im Kukuk; wir holen’s nach!“ ein fantastisches Ferienlager nach den Wünschen der Kinder gestalten. Das Programm war sehr vielfältig: Neben zahlreichen kreativen Workshops, in denen unter anderem Holzbrettchen graviert oder Jutebeutel designed wurden, gab es ein gemischtes Sportprogramm, in welchem Fußball, Volleyball, Capture the Flag und weitere Teamspiele angeboten wurden. Dank des guten Wetters konnten wir außerdem den nahegelegenen See nutzen, der aufgrund des Sprungturmes und der Rutsche bei den Kindern sehr beliebt war.
„Viele Kinder fahren zum ersten Mal in eine Ferienfreizeit und lernen außerhalb des Elternhauses, sich in eine Gruppe einzubringen, Pflichten zu übernehmen und sich anderen gegenüber respektvoll zu verhalten.“, sagt Cheforganisatorin Nina Eickhoff.
Durch das Hygienekonzept war ein annähernd normales Miteinander möglich, sodass die Kinder den sozialen Kontakt genießen und eine tolle Gruppengemeinschaft aufbauen konnten. Ein Beispiel hierfür ist das von den Kindern komplett selbst organisierte Schützenfest, welches am siebten Tag des Ferienlagers gefeiert wurde.
Das Kochteam leistete auch dieses Jahr wieder hervorragende Arbeit, denn die Kinder aßen so gut wie noch nie.
Bei Interesse oder Fragen zum Ferienlager im kommenden Jahr können Sie sich gerne melden unter: neickhoff95@gmx.de .


Schützen besuchen Freiluftmesse zu Fronleichnam

 

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard nahm mit einer starken Abordnung an der von Vikar und Präses Markus Henke zelebrierten Freiluftmesse zum Fronleichnamsfest statt. Die Prozession musste wie schon im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. An der Spitze der Bruderschaft standen das Königspaar Günter und Irene Melzer und Brudermeister Maik Hollenhorst. Die Fahnen und Standarten der Bruderschaft, der Sport – und Jungschützen durften beim feierlichen Hochamt nicht fehlen. Die historische Fahne der Kriegerkameradschaft Spexard wurde von einem Fahnenoffizier der Bruderschaft repräsentiert. Den Ab - und Aufbau des Altares und der Stühle auf dem Kirchhof hat die Bruderschaft bei den Freiluftmessen übernommen.
Für die Bruderschaft ist die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession eine der wichtigsten Ehrenpflichten des Jahres. Die Schützen begleiten in voller Uniform mit alle Fahnen das Allerheiligste auf der gesamten Wegstrecke. Der Vorstand übernimmt seit 1971 den Auf – und Abbau des Altares auf dem Hof Stüker.
Die in Spexard angebotenen Freiluftmessen werden von den Besuchern sehr gut angenommen und die Normalität kehrt langsam aber sicher zurück. Im kommenden Jahr hoffen alle auf eine Fronleichnamsprozession im gewohnten Rahmen.


Heimatverein bietet digitale Wanderung an - #spexardwandert

 
Bild (M. Schumacher): Bereiten unter dem Motto #spexardwandert zwei Routen durch die Bauerschaft an: Theresa Feldhans (1. Vorsitzende, rechts) und Simon Hecker vom Heimatverein Spexard.

Der Heimatverein Spexard lädt unter #spexardwandert zu zwei digitalen Geschichtswanderungen durch den Ortsteil ein. Die historischen Wanderungen gehören seit fast zwei Jahrzehnten zum festen Jahresprogramm des Heimatvereins. Wegen der Corona-Pandemie musste die für 2020 geplante Auflage ausfallen. In diesem Jahr möchte der Heimatverein auf eine Wanderung nicht verzichten und bietet für Wanderfreunde und Geschichtsinteressierte zwei spannende Wanderrouten an. Start und Ende der Wanderungen „Spexards Grenze zu Sundern“ und „Sagenhaftes Spexard“ ist das Spexarder Bauernhaus an der Lukasstraße auf dem Festplatz. Neben den Wanderschuhen und Proviant wird ein Smartphone benötigt. Mit einem QR-Code können ab dem 3. Juni am Bauernhaus die Wanderungen auf das Smartphone geladen werden. Unterwegs stehen an markanten Punkten weitere QR-Codes bereit und der Wanderer kann sich geschichtliche Informationen direkt auf seinem Telefon anzeigen lassen. Die Wanderungen können bis zum 30. Juni erlaufen werden.

Die Wanderung „Sagenhaftes Spexard“ ist 10,5 Kilometer lang und macht die Geschichte einer alten Schule oder die der Mühle Meierfrankenfeld wieder lebendig. Gleiches gilt auch für die Geschichte der ersten Bauernhöfe in Spexard und das Leben der in Spexard früher lebenden Räuberbrüder. In ihrem Haus in der Heide wurden einst Gäste ausgeraubt und erst der Fürst Emil zu Rheda brachte die berüchtigten Brüder zur Strecke.

Die Wanderung an der Grenze zu Sundern ist 7,8 Kilometer lang und führt an den ehemaligen Landesgrenzen zu Rheda und Rietberg entlang. Informationen über Schlagbäume und Bauernhöfe im Grenzbereich werden bereitgehalten und auch die Geschichten zum Hüttenbrink und dem ein oder anderen Heiligenhäuschen am Wegesrand werden erlebbar.

Der Heimatverein Spexard freut sich über Fotos und Selfies, die auf den Wanderungen entstanden sind. Schickt die Fotos oder andere Rückmeldungen einfach per Mail an heimatverein@spexard.de. Wer mag, kann auch gerne auf den üblichen Social-Media-Plattformen Fotos posten und dazu gerne den Hashtag #spexardwandert nutzen, damit auch alle anderen Wanderer die Erlebnisse sehen können. Mehr Informationen auf www.spexard.de.


Besonderes Engagement in den Ortsteilen in Isselhorst und Spexard gewürdigt

 
Übergabe des ersten Gütersloher Heimat-Preis an den Dorf- und Heimatverein Isselhorst (1. Platz) und die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard (2. Platz): Moritz Toppmöller (Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard), Maik Hollenhorst (1. Brudermeister, Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard), Bürgermeister Norbert Morkes, Lena Jeckel (Leiterin Fachbereich Kultur, Stadt Gütersloh), Michael Deppe (stellv. Leiter Fachbereich Kultur), Heinrich Schröder (Vorsitzender, Dorf- und Heimatverein Isselhorst) und Hans-Walter Schomann (stellv. Vorsitzender, Dorf- und Heimatverein Isselhorst).

Mit dem Heimat-Preis 2020 der Stadt Gütersloh wurden jetzt der Dorf- und Heimatverein Isselhorst e.V. (1. Platz) und die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard e.V. (2. Platz) für ihr herausragendes Engagement für die Ortsteile bei einer kleinen Preisverleihung unter Corona-Bedingungen gewürdigt. Die Auszeichnung wurde 2020 erstmals von der Stadt Gütersloh ausgeschrieben.

„Die Vereine in den Gütersloher Ortsteilen machen eine ganz wichtige Arbeit“, betonte Bürgermeister Norbert Morkes bei der Preisübergabe. „Ihre Arbeit kann nicht genügend wertgeschätzt werden.“ Beide Vereinen wurden mit der Auszeichnung für ihr lokales Engagement im Ortsteil und die Umsetzung nachahmenswerter Projekte im Bereich Heimat ausgezeichnet. Für den ersten Platz erhält der Dorf- und Heimatverein Isselhorst 3000 Euro, als zweiter Preisträger erhalten die Spexarder Schützen 2000 Euro. Lena Jeckel, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur, legte den Vereinen außerdem ans Herz, sich mit Anliegen für künftige neue Projekte an die Stadtverwaltung zu wenden, um Hilfe oder Kontaktmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen: „Uns ist der direkte Kontakt zu den Ansprechpartnern vor Ort sehr wichtig und wir versuchen Sie bestmöglich zu unterstützen.“

Der Auszeichnung war ein Bewerbungsverfahren vorausgegangen, bei dem alle Gütersloherinnen und Gütersloher die Möglichkeit hatten, Vorschläge für Preisträger bei der Stadt einzureichen. Eine fünfköpfige Fachjury identifizierte einstimmig die beiden Preisträger. Mit seinem einstimmigen Beschluss folgte der Rat der Stadt Gütersloh im November den vorausgegangenen ebenfalls einstimmigen Empfehlungen des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung. Das Preisgeld in der Gesamthöhe von 5000 Euro wird vom Ministerium für Heimat, Kommune, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer landesweiten Förderinitiative zur Verfügung gestellt.

Der Dorf- und Heimatverein Isselhorst (mehr als 300 Mitglieder) überzeugte mit seiner Bewerbung rundum. So lobte die Jury in ihrer Begründung: „Die ehrenamtlichen Vereinsaktivitäten erstrecken sich in einer beeindruckenden Vielfalt über sechs Abteilungen. Es gelingt dem Verein mit seinen Aktivitäten die Dorfgeschichte lebendig zu halten, Traditionen zu vermitteln und zugleich in die Zukunft zur orientiert zu sein.“ Insbesondere wurde das Projekt Isselhorster Stelen, das beispielhaft für die zukunftsorientierte Vermittlung historischen Heimatwissens steht, gewürdigt. Die aus typischen Materialien der Isselhorster Industriegeschichte gebauten Stelen informieren an 24 Punkten im Kirchspiel über historische Bauwerke. Außer einer Abbildung befindet sich auf jeder Stele ein QR-Code, der Interessierte mit Smartphone auf die Webseite des Dorf- und Heimatvereins leitet, wo weitere Informationen aufbereitet sind.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard (rund 1050 Mitglieder) als zweiter Preisträger des Gütersloher Heimat-Preises 2020 zeichne sich ebenfalls durch „eine aktive Verankerung im Ortsteil, die kontinuierliche Pflege heimatverbundener Tradition und hier in besonderem Maß durch generationsübergreifende und innovative Angebote aus“, begründet die Jury. Im „Corona-Jahr 2020“ mussten mehrere Traditionsveranstaltungen im Vereins- und Stadtteilkalender ausfallen. Als Alternativen hat die Schützenbruderschaft kurzfristig Projekte auf die Beine gestellt. Zum einen wurde als Ersatz für ein geplantes Sommerferienlager für 24 Kinder kurzfristig ein Vor-Ort-Ferienprogramm umgesetzt. Zum anderen wurde ein „Alternatives (Online-)Schützenfest“ organisiert. Ein besonderes soziales Projekt ist seit 2018 die Aktion „Hilfsspechte“: Ein Zusammenschluss von rund 30 Vereinsmitgliedern hilft unbürokratisch und kostenlos Mitbürgern in besonderen Lebenslagen.

Die Verleihung eines jährlichen Heimat-Preises für Gütersloh in den Jahren 2020 bis 2022 geht auf einen Beschluss des Stadtrats auf Antrag der FDP-Fraktion zurück. Der nächste Heimat-Preis für das Jahr 2021 wird in Kürze ausgeschrieben


Unterstützung für das Ferienlager der Spexarder Jungschützen und der Messdiener

 

Das Ferienlager der Spexarder Jungschützen und Messdiener wird mit 2.054,70 € von der Osthushenrich-Stiftung unterstützt. Das Leitungsteam, bestehend aus 10 Leiterinnen und Leiter, zwei Kochfrauen und einem Kochmann, hat kurzfristig eine Planung des Ferienlagers auf die Beine gestellt.
In dieser Woche fahren 30 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 16 Jahren nach Hohen Pritz an die Mecklenburgische Seenplatte.
Die Osthushenrich-Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Ostwestfalen zu unterstützen, fördert nicht zum ersten Mal das Projekt „Ferienlager Spexard“. Ohne die Spende und das ehrenamtliche Engagement des Leitungsteams würde die Ferienfreizeit, die seit 1990 einen festen Bestandteil des Freizeitangebots der Jungschützen und Messdiener darstellt, nicht mehr zustande kommen.
„Viele Kinder fahren zum ersten Mal in eine Ferienfreizeit und lernen außerhalb des Elternhauses, sich in eine Gruppe einzubringen, Pflichten zu übernehmen und sich anderen gegenüber respektvoll zu verhalten. In zahlreichen Workshops können die Kinder kreativ werden, sowie sich sportlich verausgaben“, sagt Cheforganisatorin Nina Eickhoff.
Das Leitungsteam dankt Claudia Holle, die als Geschäftsführerin der Osthushenrich-Stiftung die Spende übergab.


Wir helfen ihnen in der Corona-Krise

Liebe Spexarder, liebe Spexarderinnen,
wenn Sie durch die Corona-Krise aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung
besonders gefährdet sind und niemanden haben, der Ihre Einkäufe erledigt,
können Sie sich an uns wenden.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir Sie gerne unterstützen.
Sie erreichen uns unter 0151/20263324.

Bitte bleiben Sie zuhause!

Ihre Hilsspechte der
Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard e.V.



Es grüßt unser Königspaar Günter und Irene Melzer.

Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Niklas Reimer und Jessica Wullenkord.


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