Parade beim jährlichen Schützenfest
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Wir trauern um unsere Mitglieder

Heinrich Geisenhanslüke

verstorben am 24.11.2018
im Alter von 84 Jahren
Mitglied seit 1958
und

Rudolf Masjosthusmann
verstorben am 18.11.2018
im Alter von 91 Jahren
Mitglied seit 1977

Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.

Stand 31.10.2018
1067 Mitglieder

Noch Tage bis zum Schützenfest!

 Aktuelle Termine

24.12.2018 23.00 Uhr Turmblasen Bruder-Konrad Kirche

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 Schützen verändern Vorstand

Bild: msc  
Der Vorstand wurde während der Generalversammlung im Pfarrheim verjüngt hat nun viel Arbeit vor sich.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard blickt optimistisch in die Zukunft. Der Vorstand wurde verjüngt und bei der Wahl von Beisitzern musste wegen der vielen Kandidaten eine Stichwahl entscheiden, wer für die kommenden vier Jahre ehrenamtliche Aufgaben übernimmt. Die Mitgliedszahl des größten Gütersloher Schützenvereins wuchs auf 1067 an. „Wir müssen uns jetzt auf die gesellschaftlichen Veränderungen einstellen, die Bindung zur Kirche und die Verbundenheit der Generationen stärken“, appellierte Brudermeister Maik Hollenhorst an die 150 Mitglieder auf der Generalversammlung im Pfarrheim Bruder-Konrad. Die Wahlen standen im Vordergrund der Beratungen. Nicht mehr zur Wiederwahl stellte sich Norbert Brinkrolf, der 20 Jahre im Vorstand mitarbeitete und 16 Jahre die Kassengeschäfte führte. Er war 1997 Schützenkönig und ist Kassierer im Bezirksverband. Seine Aufgaben übernimmt der bisherige Beisitzer Heinz Krebs. Nach acht Jahren als stellvertretender Brudermeister bleibt Richard Proske dem Vorstand als Beisitzer erhalten. „Wir müssen jüngere in die Verantwortung bringen“, begründete Schützenurgestein Proske seinen Teilrückzug. Die Aufgaben des Tischlermeisters übernimmt Rene Stüker. Der Leiter des Festausschusses war seit 2002 Christoph Stükerjürgen, der mit den Beisitzern Magdalene Willmann und Ulrich Steinkemper und dem stellvertretendem Kassierer Ingo Linnemann ausschied. Um die Belange des Festausschusses kümmert sich jetzt Martin Westhues und stellvertretende Kassiererin ist die bisherige Beisitzerin Lynne Stenzel. Als neue Beisitzer stehen Anja Toppmöller, Patric Puls, Niklas Brüggemann, Britta Knies und Christian Barkusky dem Vorstand zur Seite. Zur Wiederwahl standen Maik Hollenhorst (Brudermeister). Claudia Hemken (Schriftführerin), Delia Spexard (2. Schriftführerin), Josef Schall (Oberst), Christian Brockmann (Adjutant), Johannes Hollenhorst, Markus Schumacher, Elisabeth Barkusky und Friedhelm Stüker (alle Beisitzer). Weil die Zahl der Mitglieder um über 300 seit der letzten Wahl gestiegen war mussten drei neue Beisitzer laut Satzung zusätzlich gewählt werden.

  Bild: msc
Der wiedergewählte Brudermeister Maik Hollenhorst (zweiter von rechts) verabschiedete Magdalene Willmann (v.l.), Ingo Linnemann, Christoph Stükerjürgen und Ulrich Steinkemper.

Der Winterball im Saal Kleinemeier ist am 26. Januar 2019 der nächste Höhepunkt der Bruderschaft. Mit der Partyband Nightlife aus Löhne wird ab 20 Uhr gefeiert. Der Kartenvorverkauf startet am 10. Januar. Zum Sommerfest wird der neue Festwirt Sven Wittreck aus Delbrück-Steinhorst einladen. Nach drei erfolgreichen Jahren stand Malte Westerbarkey nicht mehr zur Verfügung. Die Planungen zum 100-jährigen Jubiläum in fünf Jahren wurden vorgestellt. Das Fest wird auf vier Tage verlängert und bereits am Donnerstag mit einem Großen Zapfenstreich beginnen. Eine Jubiläumsschrift ist in Planung und der Bezirksjungschützentag wird ausgerichtet.

 Spexarderin ist Bundesjugendprinzessin

Bild: msc  
Als neue Bundesprinzessin grüßt Olivia Kötter von der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat erstmals in ihrer Geschichte eine Bundesjugendprin-zessin in ihren Reihen. Die 17-jährige Olivia Kötter sicherte sich in Schloß Holte-Stukenbrock den Titel des Bundesverbandes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Die Jugendorganisation des Bundes ist der Bund der St. Sebastianus Schützenjugend. Mit 28 von 30 möglichen Ringen stellte Olivia Kötter ihre Mitbewerber aus den fünf anderen Diözesanverbänden in den Schatten. Die talentierte Schüt-zin war am 6. Mai in Varensell Bezirksprinzessin der Jungschützen aus den 19 Bruderschaften des Bezirks geworden. Die Konkurrenz auf der Ebene des Diözese Paderborn sicherte sich Olivia Kötter nur drei Wo-chen später in Delbrück-Schöning. Die Bundesjungschützentage wurden von der Schützenbruderschaft St. Achatius Stukenbrock-Senne ausgetragen. Mehr als 200 Bruderschaften aus Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil. Zum Festmarsch waren rund 4.000 Schützen nach Ostwestfalen gekommen und marschierten mit 19 Kapellen und Spielmannszügen durch die Stadt. Eine starke Abordnung stellte natür-lich die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard mit ihrem Brudermeister Maik Hollenhorst an der Spitze. Mit diesem Erfolg hatten die Schützen aus Spexard nicht gerechnet.

 Schützen spenden für Straßenkinder

Bild: msc  
Für arme Kinder in Bolivien engagieren sich (v.l.) Richard Proske, Schützenkönigin Anja Toppmöller, Friedhelm Stüker und Dirk Fortenbacher.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat 1.050 Euro für die Betreuung von Straßenkindern in Bolivien gespendet. Die Schützen unterstüzen das Familienprojekt „Arco Iris“ (zu Deutsch „Stiftung Regenbogen“) in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. Das soziale Werk des deutschen Pfarrers Josef Maria Neuenhofer kümmert sich seit 1994 um die Bedürfnisse von Straßenkindern und Familien. Mit der gespendeten Summe werden drei Familien ein Jahr lang unterstützt. In diesem Jahr konnte Pfarrer Neuenhofer die Spende selbst in Empfang nehmen. Der 80-jährige ist zu Besuch in seiner alten Heimat und berichtet über die Arbeit seines Hilfsprojektes. In der Bruder-Konrad-Kirche in Spexard feierte der Geistliche einen Gottesdienst. Ein Empfang im Pfarrheim schloss sich an. „Wir haben bereits tausenden Kindern geholfen und es gibt enorme Fortschritte“, erzählte Neuenhofer. In seiner Stiftung, die sich mit Spenden aus Europa finanziert, werden 6.300 Kinder betreut. Das Lesen und Schreiben wird dabei 1.300 Kindern beigebracht. „Mein Hilfswerk kann Perspektiven schaffen und Bildung ist enorm wichtig für das Überleben der Kinder die oftmals Opfer von sexueller Gewalt waren.“ Die Aktion der Hubertusschützen soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.

 Heimatfreunde und Schützen wanderten nach Varensell

Bild: msc  
In der Abtei Varensell zeigte Schwester Beate den Spexardern die Klosterkirche.

Die Witterung war den ganzen Juli trocken und der vorherrschende Ost - und Nordostwind verursache eine verheerende Dürre. So könnte ein aktueller Wetterbericht lauten. Es handelt sicher aber um eine Wetterbeschreibung des Sommers von 1818. Die Teilnehmer der Wanderung vom Heimatverein und der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard erfuhren auf ihrer Wegstrecke zum Kloster Varensell einige Wetterkapriolen aus dem 19. Jahrhundert.
Die Chronik des Amtes Reckenberg berichtet von verschieden Wetterkapriolen aus dem vorletzten Jahrhundert. Im Juni des Jahres 1818 wird von ziemlichen Nachtfrost berichtet ab dem 27. August ziehen heftiges Gewitter auf, die die Früchte erquickt und sie wieder erblühen lassen heiß es im Wortlaut. Erst im September wird von einer angemessenen Witterung gesprochen. Zur Ernte von damals und heute lassen sich Parallelen ziehen. Das Gras ist durch anhaltende Dürre fast nicht zu ernten und die Früchte aus dem Boden sind sehr schlecht. Der Ertrag der Gerste war mittelmäßig. Auf den warmen Sommer 1818 folgt ein kalter Dezember ohne Schnee zu Weihnachten und ein milder Januar. Im warmen Sommer 1881 kam es am 19. Juni in Spexard zu Waldbränden. Mehrere Hektar Fichtenwald brannten nahe der Hofstellen Wöstemann und Wickord nieder. Von April bis Juni soll es kaum geregnet haben und im Sommer 1911 führte der Ölbach wegen des warmen Sommers kaum Wasser, dass in ihm Rüben angebaut wurden. Das Wetter schlug damals wie heute seine Kapriolen. Später diente der Ölbach am Hof Küster als erste Badeanstalt von Spexard und bei Lehrer Weweler lernten die Schüler das Schwimmen.

In der Abtei Varensell angekommen stellte Schwester Beate das Leben der Benediktinerinnen vor. Die Spexarder erfuhren interessantes aus der Geschichte des Ordens um den Heiligen Benedikt und die Geschichte des 1902 gebauten Klosters. Die alten Spexarder wussten noch aus Erzählungen zu berichten, dass es Überlegungen gab, das Kloster in Spexard im Ohlbrock zu bauen. Das Bauvorhaben wurde dann im benachbarten Varensell realisiert und ein paar Jahre später entstand auf dem in Spexard möglichem Gelände das Gestüt Ravensberg. Die in den 1950er Jahren erweiterte Klosterkirche besichtigten die Spexarder zum Abschluss ihres Besuches in Varensell. Die Wanderung endete an der Feldscheune des Meierhofes Spexard.

 Schützenkönigin präsentiert bei strahlendem Sonnenschein ihren Thron

Bild: Martinschledde  
Der neuen Throngesellschaft von St. Hubertus Spexard gehören Ulla und Frank Eickhoff (von links), Annette und Markus Schumacher, Ute und Martin Imping, das Königspaar Markus und Anja Toppmöller, der Adjutant Moritz Toppmöller, Thorsten und Petra Rüterbories, Dierk Mönks und Carmen Blöbaum und Johannes Vollmann und Nina Eickhoff an.

Die neuen Majestäten der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard strahlten zum Abschluss des dreitägigen Schützenfestes mit der Sonne um die Wette. Auf dem Paradeplatz an der Josefschule stellten Anja I Toppmöller und Markus I Toppmöller und das Jungschützenkönigspaar Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf ihre schmucken Throngesellschaften vor. Das höchste Lob für die drei tollen Festtage in Spexard kam von Stefan Wellerdiek, dem stellvertretenden Bundesmeister des Bezirksverbandes Wiedenbrück. „Ihr zeigt euren Gästen welche aktive Gemeinschaft hier gelebt wird. Die Bruderschaft ist geprägt von der großen Vielfältigkeit“. Der Clarholzer hatte drei hohe Auszeichnungen im Gepäck. Das silberne Verdienstkreuz erhielt Michael Knies, der seit 12 Jahren eine tragende Säule im Verein ist und zum Festausschuss gehört. Den Hohen Bruderschaftsorden heftete Wellerdiek Walter Drücker und Johannes Hollenhorst an den Schützenrock. Drücker ist seit 26 Jahren einer der aktivsten Fahnenoffiziere und hat sich neben dieser Tätigkeit 17 Jahre im Festausschuss engagiert. Seit drei Jahrzehnten engagiert sich Johannes Hollenhorst in der Bruderschaft. Sein Wirken ist vielschichtig. Die Moderation des Vogelschießens und die Beschallung bei Veranstaltungen gehören zu seinem Wirkungskreis wie auch die Bindung der Bruderschaft zur katholischen Pfarrgemeinde.

  Bild: msc
Mit den Auszeichnungen des Bundesverbandes wurden Walter Drücker (v.l.), Mchael Knies und Johannes Hollenhorst ausgezeichnet.

Den Diözesanverdienstorden der Jugend in Bronze vergab der Bezirksjungschützenmeister Simon Ahrens aus Mastholte an Niklas Brüggemann, Lukas Eickhoff und Jana Hollenhorst. Das Trio hat sich um die Arbeit im Vorstand der Jungschützen verdient gemacht. Den Hubertusorden der Bruderschaft erhielt Petra Lazarzik für ihr Engagement und das vorbildliche Leben der Ideale Glaube, Sitte und Heimat. Die besten Schützen beim Ordenschießen waren in diesem Jahr bei den aktiven ab 25 Heinrich Becker mit 199 Ringen vor Renate Westhoff und Annerose Junge. Bei den passiven Schützen bis 25 siegte Amelie Becker mit 188 Ringen vor Luisa Westhues und Felix Knies. Bei den passiven Schützen ab 26 hatte Norbert Becker mit 199 Ringen die Nase vorn und gewann vor Steffen Schütze und Michael Kospach. Die Ehrung von langjährigen Mitgliedern gehört zu einem wichtigen Bestandteil der Parade. Seit 65 Jahren ist Günter Westerbarkei in der Bruderschaft. Auf 60 Jahre dürfen Walter Brüggemann, Heinrich Geisenhanslüke und Heinz Röhr stolz sein. Seit 50 Jahren sind Johannes Büscher, Norbert Heitmann, Ewald Stüker und Josef Thiesbrummel dabei und auf 40 Jahre bringen es Klaus Peter Barkusky, Rudolf Bolte, Gerhard Matlachowski, Franz Westhues, Ernst Wiener und Rolf Zons.

 Anja Toppmöller regiert Spexarder Schützen

Bild: chj  
Die neue Schützenkönigin Anja Toppmöller wird von Schützenbrüdern auf Schultern ins Zelt getragen. Dahinter Ihr Mann und König Markus.

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard wird zum dritten Mal in ihrer fast 100-jährigen Ge-schichte von einer Frau regiert. Den hölzernen Adler erlegte Anja Toppmöller mit dem 168. Schuss um 18:32 Uhr und machte sich zur glücklichen Schützenkönigin. Unter dem Jubel der Schützenfa-milie wurde Anja I. in das Zelt getragen. Die 46-Jährige Hausfrau und Kommunalpolitikerin aus Avenwedde übt die Regierungsgeschäfte von der Nordhorner Straße mit ihrem Gatten und Elekt-romeister Markus (47) aus. Das Vogelschießen wird unbestritten als das wohl dramatischte und spannendste der vergangenen Jahrzehnte in die Geschichte eingehen. Denn sage und schreibe sechs Bewerber standen in der heißen Phase des erstmals von Schießmeister Rene Stükerjürgen geleiteten Wettstreits unter der Stange und wollten dem Vogel mit den Königspatronen den Garaus machen. Mit Anja Toppmöller (geb. Westermann) stritten Dirk Fortenbacher, Dietlind und Norbert Brinkrolf, Marcel Kluger, sowie Akim Kuklinski um die Königswürde. „Das ist atemberaubend gewe-sen“, hatte Moderator Johannes Hollenhorst kaum noch Worte für die Spannung an der Vogelstan-ge. Als Königin der Herzen beendete Dietlind Brinkrolf den Wettkampf. Es war am Samstag ihr fünf-ter Versuch in Folge den Vogel abzuschießen.

Für Anja Toppmöller ging ein großer Wunsch in Erfüllung. Als stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Spexard trägt die gelernte Industriekauffrau Verantwortung in der Gesellschaft und sitzt für die Christdemokraten im Kreistag. Sie ist Mitglied bei den Sportschützen von St. Hu-bertus und im Heimatverein und das neue Königspaar feiert gerne Karneval. Ihr Mann und König Markus war vor 23 Jahren Jungschützenkönig in Spexard und gemeinsam sammelte das sympathi-sche Paar 2011 als Thronpaar Erfahrung beim Regieren. An den hohen Thron wurde Sohn Moritz als Adjutant berufen. Zum Hofstaat gehören Frank und Ulla Eickhoff, Ute und Martin Imping, Nina Eickhoff und Johannes Vollmann, Carmen Blöbaum und Dierk Mönks, Petra und Thorsten Rüterbo-ries und Annette und Markus Schumacher. Die Insignien hatten Daniel Kötter (Krone / 28. Schuss), Lennard Stüker (Apfel / 40. Schuss) und Ulrich Steinkemper (Zepter / 81. Schuss) dem Vogel ge-raubt.

 Schützen sind jetzt Hilfsspechte

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard erweitert vom 1. Juli an ihr karitatives Engagement in Spexard. Neben den ehrenamtlichen Arbeiten auf dem Friedhof sowie der Aktion Rumpelkammer und der Hilfe für Familien in Bolivien, werden dann die "Hilfsspechte" parat stehen. Das Angebot richtet sich an Senioren, Alleinerziehende und Menschen in besonderen Lebenslagen und beinhaltet Hilfe bei handwerklichen Tätigkeiten oder die Haustierbetreuung im Krankheitsfall.
"Wir setzen uns für Menschen ein, die Hilfe brauchen", sagt Ideengeber Richard Proske. Er und sein Team haben viel Energie in das Projekt investiert. Der stellvertretende Brudermeister der Schützen ist für die karitativen Aufgaben zuständig und hat bereits vor vielen Jahren die Unterstützung des Familienprojekts Arco-Iris angeregt, bei dem die Schützen jährlich einen Betrag von 1.050 Euro für arme Familien in Bolivien spenden.
"Wir sind immer wieder angesprochen worden, wann wir etwas für Hilfsbedürftige in Spexard machen", berichtet Proske. Die Gründung eines Arbeitskreises aus den Reihen der Bruderschaft war der Anfang. Mit seiner Gattin Monika sowie den Mitstreitern Friedhelm Stüker, Heike Hartkämper, Astrid Fortenbacher, Delia Spexard, Hildegard Spexard machte sich Proske an die Organisation. Mehr als 50 Helfer stehen parat. "Wer Hilfe braucht, muss sich nicht schämen. Unsere Helfer werden Zeit verschenken und Kontakt zur Außenwelt schaffen", berichtet Proske.
Die persönliche Betreuung kann Vorlesen aus der Tageszeitung oder die Begleitung bei Spaziergängen sein. Die Haustierbetreuung im Krankheitsfall oder einfach nur Gesellschaft leisten gehören dazu. Hilfe bei handwerklichen Tätigkeiten, die durch Laien ausgeführt werden können, umfasst das "Wechseln einer Glühbirne, tropfende Wasserhähne reparieren oder leichte Tischlerarbeiten."
Zur Hilfe im Haushalt gehört zum Beispiel das Abnehmen oder Aufhängen von Gardinen oder das Putzen von schwer zugänglichen Fenstern. Die Begleitung bei Einkäufen oder Hilfe beim Ausfüllen von Formularen zählt auch zu den Diensten. "Wir bitten allerdings jetzt schon um Verständnis, dass wir die Anliegen der Menschen nur im Rahmen unserer zeitlichen Möglichkeiten erledigen können", sagt Proske. Pro erfolgter Einsatz bitten die Hilfsspechte um eine Spende von fünf Euro für die Unkosten. Die Helfer werden über eine Hotline eingeteilt. Diese ist von montags bis freitags zwischen 10 und 18 Uhr unter Tel. (0151) 20 26 33 24 erreichbar.

Bild: msc
Die Organisation der Hilfsspechte liegt in den Händen von Delia Spexard (links), Monika Proske, Richard Proske, Heike Hartkämper, Hildegard Spexard, Astrid Fortenbacher und Friedhelm Stüker.

Bild: msc
Es grüßt unser Königspaar Anja und Markus Toppmöller

Bild: msc
Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf.

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