Wir trauern um unser Mitglied
Franz Blomberg
verstorben am 07.12.2025
im Alter von 90 Jahren
Mitglied seit 1956
Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.
Stand 31.10.2024
1088 Mitglieder
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Noch
Noch
bis zum Schützenfest!
Save the date: 24.-26.07.2026!
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 | Aktuelle Termine |
| 10.01.2026 |
ab 09:30 Uhr |
Weihnachtsbaumsammelaktion |
| 18.01.2026 |
10:00 Uhr |
Passivenpokal |
Schießstand |
| 31.01.2026 |
20:00 Uhr |
Winterfest |
Landhaus Wimmelbücker |
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in Druffel |
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 | Winterfest 2026 |
Den Start in das neue Jahr feiern wir mit unserem Winterfest
am Samstag, dem 31. Januar 2026, ab 20:00 Uhr
im Landgasthaus Wimmelbücker, Druffeler Str. 115 in 33397 Rietberg-Druffel.
Unser Thron hat Halbzeit und lädt ein, den Winter „fest“ in lockerer Atmosphäre zu feiern. Kleiderordnung: ungezwungen / sportlich-elegant
Es gibt wieder eine Verlosung mit attraktiven Gewinnen und das "Senne DUO" aus Hövelhof wird uns wieder ordentlich einheizen, bis die Tanzfläche brennt.
Die Sitzplatzkarten liegen wie gehabt bei 7,- €, Jungschützen zahlen 3,- €. Wer möchte, kann bereits um 18:00 Uhr mit dem Schnitzel-Buffet für 20 € eine solide Grundlage schaffen. Natürlich wird auch wieder etwas vegetarisches angeboten. Das Buffet beginnt um 18:00 Uhr.
Der Kartenvorverkauf findet an folgenden drei Terminen im Schießstand Straße statt: Dienstag, der 6. Januar 2026 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Donnerstag, der 15. Januar 2026 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Sonntag, der 25. Januar 2026 von 10:30 Uhr bis 12:00
Es wird wieder ein kostenloser Shuttle-Bus angeboten.
Die Hinfahrten starteten um 17:15 Uhr und um 19:15 Uhr am Schießstand und führen über die Bruder-Konrad-Straße, den Hüttenbrink bis Hellweg - Steaks und mehr und dann durch die Determeyer-Siedlung Richtung Druffel. Die Rückfahrten sind für 0:00 Uhr und 02:00 Uhr geplant.
Außerdem könnt ihr ab Dienstag, dem 6. Januar 2026, um 21:00 Uhr wieder Karten online unter
https://tickets.jungschuetzen-spexard.de/event/winterfest-2026/
bestellen.
 | 26. Vereineschießen vom Sportschützenverein Hubertus Spexard |
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Beim 26. Vereineschießen organisierten Ralf Jakobsmeier (l.) und Ralf Isenbort (r.) den Wettbewerb um den Pokal von Alfons Hollenhorst (Mitte). Zu den siegreichen Schützen gehörten Niklas Drücker (Zweiter v.l.) und Alexander Nolting (Zweiter v.r.)
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Der Sportverein Spexard beschenkte sich in seinem Jubiläumsjahr zum 75. Geburtstag einmal selbst. Beim 26. Vereineschießen vom Sportschützenverein Hubertus dominierten die Rot-Weißen den Wettkampf mit dem Luftgewehr und gewannen die Mannschaftswertung. In der Einzelwertung der Damen siegte mit Delia Spexard die stellvertretende Vorsitzende des größten Sportvereins der Stadt Gütersloh.
Von 200 möglichen Ringen erstritt sich Delia Spexard 194. Auf dem 2. Platz landete Amelie Becker mit 190 Ringen und Platz drei ging an Petra Lasarzik (187) vom Landfrauenverband Spexard. Die Männerwertung gewann Niklas Drücker mit 197 Ringen. Der einstige Mittelstürmer des SV Spexard hat mit seinem Bruder Robin, seinem Onkel Karsten, Großvater Walter und Michael Wittenborg das Team „Die Drücker Boys“ gebildet. Die Plätze zwei und drei belegten Marvin Bellmann und Volker Stickling mit 194 Ringen. Bei den beiden Vorstandsmitgliedern des SV Spexard entschied die Zehntelwertung über die Platzierung. Der Beisitzer Bellmann gewann mit der Wertung von 205,1 vor dem Vereinsvorsitzenden Stickling mit 204,1. Die beste Mannschaft stellten fünf Vorstandsmitglieder des SVS. Zum Gesamtergebnis von 579 Ringen trugen Delia Spexard, Marvin Bellmann, Alexander Nolting und Christiane Offel bei. Mit 579 Ringen belegten die „Schluckspechte“ den zweiten Rang mit 574 Ringen. Für den Vorjahressieger starteten Thomas Imping, Sebastian Kebekus, Guido Hollenhorst, Luis Greweling und Timon Säuberlich. Dritte wurde das Team „Die Drücker Boys“ mit 571 Ringen. Am Vereineschießen um den von Alfons Hollenhorst gestifteten Pokal nahmen 25 Mannschaften aus 16 Vereinen und Gruppen teil. Jüngster Teilnehmer war Timo Schumacher vom Heimatverein. Im kommenden Jahr wird die 27. Auflage bereits im September ausgetragen.
 | Hubertusmesse in Spexard |
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Begingen den Hubertustag in Spexard: Das aktuelle Königspaar Volker und Daniela Stickling (v.l.), Brudermeister Maik Hollenhorst, Hedwig Benning, Bärbel Jacobfeuerborn und Vikar Markus Henke. Foto: Markus Schumacher
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Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard nahm am Tag der Patronatsmesse die Jubilar-Ehrung ihrer noch ältesten lebenden Schützenkönig vor. Vor 65 Jahren regierte Hedwig Benning an der Seite des verstorbenen Königs Wilfried Jacobfeuerborn. Für seine langjährigen Dienste als Präses wurde Vikar Markus Henke verabschiedet, der den Pastoralen Raum Gütersloh zum 1. Februar 2026 mit noch unbekanntem Ziel verlassen wird.
Die Heilige Messe in der Bruder-Konrad-Kirche begleitete der Musikzug Spexard der Freiwilligen Feuerwehr. In seiner Predigt erinnerte Markus Henke an den Heiligen Hubertus von Lüttich und sein Kreuz. Nach der Legende erlegte Hubertus einen Hirsch, der zwischen den Geweihen ein strahlendes Kreuz trug. Diese Begegnung führte zur Bekehrung des weltlichen Hubertus der später Bischof wurde. Das Kreuz ist zu einem zentrales Element der heiligen Geschichte geworden und hat für die Schützenbruderschaften eine wichtige Bedeutung. Bei den von Lektorin Walburga Feldhans vorgetragenen Fürbitten wurde der 9. November, der für die Deutschen ein geschichtsträchtiger Tag ist, mit einbezogen. Am 9. November 1918 dankte der Kaiser ab, am 9. November 1938 brannten die Nazis die Synagogen nieder und am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Aber auch die Kirche begeht an diesem Tag ein hohes Fest. Am 9. November 324 wurde die Lateran-Basilika in Rom geweiht. Sie ist die ranghöchste Basilika des Heiligen Stuhl in Rom.
Am diesjährige Volkstrauertag, 16. November, organisiert die Schützenbruderschaft die Gedenkfeier am Ehrenmal an der Bonifatiusstraße. Beginn ist um 10.15 Uhr. In diesem Jahr spricht das Vereinsmitglied Walter Bartonitschek.
 | Volkstrauertag in Spexard |
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Die Ansprache zum Volkstrauertag hielt in diesem Jahr Walter Bartonitschek
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Jedes Jahr findet zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag in Deutschland der Volktrauertag steht. Die Feierstunde in Spexard wird seit der Einweihung des Ehrenmals im Jahre 1926 abgehalten. In diesem Jahr sprach Walter Bartonitschek zu den Bürgern und den Vertretern der ortsansässigen Vereinen und den Landmannschaften der Ostpreußen und Schlesier. „In keinem Land der Welt ist der Heldenbegriff so missbraucht worden wie in Deutschland. Tapferkeit und Heldenmut und Vaterlandstreue des untergegangenen Kaiserreiches bestimmten in den Anfangsjahren das Gedenken an die Kriegsopfer. Viele glaubten noch an die Parolen vom Heldentot und die Dolchstoßlegende“, erinnerte Bartonitschek an die Zeit in denen die Kriegerdenkmäler mit patriotischen Innenschriften in den 1920er Jahren entstanden. Sie starben damit wir Leben ist in Spexard zu lesen. „Es sollte Trost gespendet werden für die Mütter und Witwen mit Kindern, die ohne Söhne, Männer und Väter waren. Trauer und Leid sollten erträglicher werden. Heldenhaft und tapfer sind die Männer für das Vaterland gefallen hieß es in jener Zeit“, so Bartonitschek, der von zwei Schicksalen getöteter Soldaten aus beiden Weltkriegen berichtete. Den 2. Weltkrieg verurteilte er als größtes Verbrechen an die Menschheit. Die Dimensionen dieses Krieges waren ungeheuerlich und fast keine Familie in Deutschland blieb bei 6 Millionen Deutschen verschont. Der Krieg ist immer die schlechteste Alternative zum Ertragen von Unrecht. „Am Volkstrauertag kommen wir zusammen damit so etwas nicht wieder geschieht. Bei den aktuellen Kriegen wollen wir hoffen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt“, forderte Bartonitschek in seiner beeindruckenden Ansprache zum Frieden auf. Zum Abschluss spielte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr die Nationalhymne und der Kranz der Stadt Gütersloh wurde niedergelegt.
 | Spende für arme Kinder und Familien in Bolivien |
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Die Schützenbrüder Dirk Fortenbacher (v.l.), Richard Proske und Friedhelm Stüker unterstützen arme Familien in Bolivien.
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Der Verkauf von Trödel ist ein Hobby von Dirk Fortenbacher. Der letztjährige Schützenkönig der St. Hubertus Schützenbruderschaft Spexard ist auf verschiedenen Märkten in der Region zu finden und spendet den Überschuss für bedürftige Familien in Südamerika. Die Stiftung Arco Iris ist ein caritatives Projekt, welches die Schützen aus Spexard jährlich unterstützen. Nach dem Verkauf am 3. Oktober wurden wieder 1.050 Euro nach Boliviern überwiesen. Im 11. Jahr der Unterstützung aus Spexard flossen insgesamt 19.550 Euro über den Ozean. Zu den eifrigsten Helfern gehören Fortenbachers Schützenkollegen Richard Proske und Friedhelm Stüker. Der Verkauf von Bratwurst und Salaten nach der Fronleichnamsprozession in Spexard gehört zu den weiteren Aktivitäten, um in jedem Jahr eine Summe zu überweisen. Im vergangenen Jahr wurde eine Sonderüberweisung von 2.100 Euro vorgenommen. Die Stiftung Arco Iris wurde 1994 von Pfarrer Josef Neuenhofer in Bolivien gegründet. Bolivien gehört zu den ärmsten Ländern Südamerikas. Die Stiftung betreut Heime, Kinderzentren und Hausaufgabenbetreuung. Durch diese Projekte werden pro Jahr 6.300 Kinder und Familien unterstützt.
 | Parade zum Abschluss des Spexarder Schützenfestes |
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Die Jubelpaare Franz Spexard und Walburga Feldhans sowie Christiane Schall und Johannes Hollenhorst.
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Den Hubertusorden erhielt Friedhelm Stüker (Mitte) aus den Händen von Brudermeister Maik Hollenhorst und Claudia Hemken.
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Der Sportplatz ist für den neuen Spexarder Schützenkönig Volker I. Stickling eigentlich sein zweites Wohnzimmer. Mit seiner Königin und Gattin Daniela I. durfte der Vorsitzende des Sportvereins auf seinem Fußballplatz die Parade abnehmen und die Throngesellschaft der Öffentlichkeit präsentieren. Mit schmucken Kleidern stellte sich auch der Jungschützenthron um die Regenten Phil Kahlert und Lea Wullenkord den Besuchern vor.
Im Zeichen der Parade standen die Auszeichnungen des Bundesverbandes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Für ihren unermüdlichen Einsatz seit 48 Jahren in verschiedenen Funktionen wurden Friedhelm Brüggemann und Richard Proske das St. Sebastianus Ehrenkreuz durch den stellvertretenden Bezirksbundesmeister Jens Neitemeier (Benteler) verliehen. Brüggemann, den alle nur Fritz nennen, war 24 Jahre Vorsitzender der Sporschützen, König und Bezirkskönig und hat die Gebestunde der Schützen am Gründonnerstag viele Jahre organisiert. Sein Freund Richard Proske war 2. Brudermeister und langjähriges Vorstandsmitglied. Viele Aktionen und Projekte hat der Tischler und König des Jahres 1997 tatkräftig unterstützt und entwickelt.
Den hohen Bruderschaftsorden erhielten Brudermeister Maik Hollenhorst, Kassierer Heinz Krebs und der langjährige Kompanieführer und ehemalige Bezirkskönig Burkhard Willmann. Das Silberne Verdienstkreuz ging an das Vorstandsmitglied Elisabeth Barkusky und die Zeremonienmeister Marius Eickhoff, Holger Osterwinter und Marius Eickhoff. Das Trio ist seit 17 Jahren in der Truppe der Zeremonienmeister aktiv. Der Hubertusorden sitzt jetzt an der Schützenjacke von Friedhelm Stüker, der sich seit elf Jahren für das caritative Projekt der Schützenbruderschaft einsetzt. Für arme Kinder und Familien in Bolivien wurden bislang 18.000 Euro durch den Verkauf von Trödel und dem Grillen von Bratwürstchen nach der Fronleichnamsprozession gespendet. Mit den Jubiläumsorden des Bundesverbandes wurden Willi Meiertoberens (70 Jahre), Heinz Drücker, Norbert Kleinelanghorst, Herbert Schumacher, Heinz Ströer, Bernhard Weßling (alle 65 Jahre), Johannes Schulte-Lindhorst, Franz Spexard, Theo Winkel (alle 60 Jahre), Norbert Breutmann, Hans Koppetsch (alle 50 Jahre), Dr. Reinhold Bernhörster, Anja Kahlert, Heinz Schalück, Albert Schumacher, Andreas Setter, Gregor Siemer jun., Karin Stüker und Dirk Weßling (alle 40 Jahre) ausgezeichnet.
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Mit den Orden des Bundesverbandes wurden Heinz Krebs (v.l.), Burkhard Willmann, Richard Proske, der stellvertretend Bezirksbundesmeister Jens Neitemeier, Friedhelm Brüggemann, Holger Osterwinter, Elisabeth Barkusky, Sebastian Stiens, Marius Eickhoff und Maik Hollenhorst ausgezeichnet.
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Die Jubiläumsorden des Bundesverbandes erhielten die langjährigen Mitglieder Theo Winkel (v.l.), Karin Stüker, Norbert Breutmann, Heinz Schalück, Anja Kahlert, Andreas Setter, Franz Spexard, Johannes Schulte-Lindhorst, Heinz Drücker, Herbert Schumacher, Bernhard Weßling, Heinz Ströer und Norbert Kleinelanghorst.
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 | Schützenfest Spexard |
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Ines Lavid und Felix Schulte (v.l.), Claudia und Ralf Hemken, Anna und Gregor Stycz, König Volker I. Stickling und Königin Daniela I. Berlin-Stickling, Adjutant Simon Hecker, David und Berit Hensdiek, Felix und Nadine Nolting sowie Oliver und Gaby Eichstädt
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Lotta Hensdiek und Connor Stenzel (v.l.), Antonia Kreft und Gerrit Grell, Adjutant Christoph Johannhörster, Königin Lea Wullenkord, Jungschützenmeister Moritz Toppmöller, König Phil Kahlert, Ylvi Stenzel und Cai Nolding, Laura Runte und Thomas Grön
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Der Sportverein Spexard hat in seinem Jubiläumsjahr zum 75-jährigen Bestehen den Thron der Schützenbruderschaft St. Hubertus erobert. Der Vorsitzende Volker Stickling schoss um 18.56 Uhr höchstpersönlich den Vogel von der Stange und machte sich zum König. Der 59-jährige Miele-Mitarbeiter wählte seine Frau Daniela (47) zu seiner ganz persönlichen Königin. Die Residenz befindet sich 500 Meter Luftlinie vom Spexarder Bauernhaus entfernt im Stadtteil Sundern.
Das Vogelschießen war am Samstag eine zähe Nummer, bevor sich Volker Stickling und Alexander Nolting (3. Vorsitzender SV Spexard) auf den Weg zur Vogelstange machten, um die Schießpause von 30 Minuten zu beenden und den neuen König unter sich auszumachen. Den Tapferkeitsorden hatten sich die beiden damit schon einmal verdient, bevor es dem Holzvogel mit der Flinte an den Kragen ging. Zehn Minuten später fiel der Adler dann mit dem 173. Schuss aus dem Kugelfang und eine neue Majestät war gefunden. Mit dem Regieren kennen sich die Sticklings gut aus. Volker war 1979 Kinderkönig beim aufgelösten Schützenverein Falke Sundern. Blaues Blut fließt schon mehr als 50 Jahren in der Familie, weil Vater Wilfried 1971 König und 1997 Kaiser im untergegangenen Königreich Sundern war. Mutter Anneliese war 1990 Königin der Sunderaner und Mitbegründerin des Damencorps.
Das Vogelschießen war um 17 Uhr gestartet. Mit dem 20. Schuss erstritt sich Klaus Peter Barkusky die Krone. Der Apfel ging mit dem 31. Schuss an Rainer Feuerborn und das Zepter sicherte sich Phil Kahlert (57. Schuss). Die Flügel fielen durch Leon de las Heras und Tobias Willmann. Die Reihe der Kandidaten auf die Königswürde wurde danach kleiner. Zuletzt hatten Jana Jäger-Gottsleben und Manuel Gottsleben ernsthafte Schüss auf dem gerupften Aar abgefeuert, bevor die ungewollte Feuerpause einsetzte. Am Ende machte sich Volker Stickling, seit 25 Jahren gestandener Hubertusschütze, mit dem entscheidenden Treffer zum glücklichsten der auf 1.100 angewachsenen Schützenfamilie. Den Sportverein Spexard mit seinen 3.000 Mitliedern „regiert“ der frühere Fußballer seit 2016. An den Thron berief das neue Herrscherpaar den Adjutanten Tobias Willmann, Berit und David Hensdiek, Gaby und Oliver Eichstädt, Nadine und Felix Nolting, Ines Lavid und Felix Schulte, Anna und Gregor Stycz sowie Claudia und Ralf Hemken.
Die Jungschützen werden in den kommenden zwölf Monaten von Phil Kahlert regiert. Der 20-Jährige sicherte sich am Freitagabend um 19.06 Uhr mit dem 144. Schuss die Königswürde. Als Schlagzeuger des Musikzuges Spexard der Freiwilligen Feuerwehr kennt sich der Student (digitale Technologie) mit dem Taktgeben aus. „Um 12 Uhr mittags habe ich mir überlegt den Vogel abzuschießen“, erzählte Phil Kahlert von seinem Plan. Zu seiner Königin wählte er sich Lea Wullenkord. Die 17-Jährige, die just ihr Abitur am Städtischen Gymnasium gebaut hat, hatte das Vogelschießen mit ihrem Großvater Johannes Hollenhorst (Jubelkönig 25 Jahre) noch kommentiert und tauschte das Mikrofon mit dem Diadem der Königin. Das junge Königspaar kommt aus echten Schützenfamilien. Kahlerts Schwester Aileen war 2014 Jungschützenkönigin und seine Mutter Anja regierte 1988 an der Seite von König Ralf Isenbort den Schützennachwuchs. Das spannende Vogelschießen war nach 66 Minute zu Ende, als der neue König die fünf ernsten Bewerber (zwei Männer und drei Frauen) hinter sich ließ. Die Insignien hatten sich Tim Eickhoff (Krone), Arvid Woch (Apfel) und Mattis Willmann (Zepter) erstritten. Zum Thron gehören Adjutant Christoph Johannhörster, Ylvi Stenzel und Cai Nolding, Antonia Kreft und Gerrit Grell, Lotta Hensdiek und Connor Stenzel sowie Laura Runte und Thomas Grön.
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Die Königsfamilie Stickling: Über den Königsschuss freuten sich Tochter Sienna Sophie (v.l.), Mutter Anneliese, Königin Daniela I., König Volker I. und Vater Wilfried.
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 | Volker Stickling neuer Schützenkönig |
Mit dem 173. Schuss wurde Volker Stickling am Samstag um 18.56 Uhr neuer König der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard. Der 59-Jährige wählte seine Frau Daniela (47) zu seiner Königin. Am Ende des Vogelschießens entschied der Vorsitzende des SV Spexard den Zweikampf mit Alexander Nolting zu seinen Gunsten. Das Vogelschießen war um 17 Uhr gestartet. Mit dem 20. Schuss erstritt sich Klaus Peter Barkusky die Krone. Der Apfel ging mit dem 31. Schuss an Rainer Feuerborn und das Zepter sicherte sich Phil Kahlert (57. Schuss). Die Flügel fielen durch Leon de las Heras und Tobias Willmann. An den Thron berief das neue Herrscherpaar den Adjutanten Simon Hecker, Berit und David Hensdiek, Gaby und Oliver Eichstädt, Nadine und Felix Nolting, Ines Lavid und Felix Schulte, Anna und Gregor Stycz sowie Claudia und Ralf Hemken.
 | Phil Kahlert regiert die Jungschützen |
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Das neue Jungschützenkönigspaar Phil Kahlert und Lea Wullenkord
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Die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard werden in den kommenden zwölf Monaten von Phil Kahlert regiert. Der 20-Jährige sicherte sich am Freitagabend die Königswürde. Zu seiner Königin wählte er sich Lea Wullenkord. Die 17-Jährige, die just ihr Abitur am Städtischen Gymnasium gebaut hat, hatte das Vogelschießen mit ihrem Großvater Johannes Hollenhorst noch kommentiert und tauschte das Mikrofon schnell mit der Krone der Königin. Die Insignien hatten sich Tim Eickhoff (Krone), Arvid Woch (Apfel) und Mattis Willmann (Zepter) erstritten. Zum Thron gehören Adjutant Christoph Johannhörster, Ylvi Stenzel und Cai Nolding, Antonia Kreft und Gerrit Grell, Lotta Hensdiek und Connor Stenzel sowie Laura Runte und Thomas Grön.
 | Das Heft zum Schützenfest 2025 |
Schützenfest Heft 2025
 | Kinderschützenfest in Spexard / Henry Kötter neuer Kinderkönig |
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Der neue Kinderkönig Henry Kötter wurde von seinem Bruder Michel Kötter (2.v.l.) und Moritz Hollenhorst (r.) geschultert. Die Proklamation nahm der Jungschützenmeister Moritz Toppmöller (l.) vor.
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Erfolgreiche Schützen: Beim Schießen um die Orden waren in diesem Jahr Leon Grell (v.l), Moritz Hollenhorst, Toni Hensdiek, Guido Hollenhorst, Matthis Hemken, Till Wichelmann, Felix Knies, Alexander Kebekus und Cai Nolding erfolgreich.
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Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard hat einen neuen Kinderkönig. Bei der Generalprobe, dem traditionellen Probeantreten mit Kinderschützenfest eine Woche vor dem dreitägigen Sommerfest, sicherte sich Henry Kötter die Würde des jüngsten Regenten im Spexarder Land. Nach gut 40 Minuten und 33 mit Sand gefüllten Luftballons war der Adler zu Boden gerutscht und der 13-jährige Henry der glücklichste Nachwuchsschütze im Wettbewerb mit drei Dutzend Bewerbern.
Mit der Veranstaltung starten die Hubertusschützen in die Festwoche. Auf dem Hof Meiertoberens wurde das Marschieren geübt und sich auf das Sommerfest eingestimmt. Der neue Kinderkönig entstammt einer echten Schützenfamilie. Mutter Anne war vor 25 Jahren Jungschützenkönigin und Vater Mario ist aktiver Fahnenoffizier der Bruderschaft. Kötters Großeltern Werner und Anni Stüker regierten vor 15 Jahren als Königspaar von St. Hubertus. Das amtierende Königspaar Dirk und Astrid Fortenbacher stifteten einen Wanderpokal für den amtierenden Kinderkönig, der erstmals an Henry Kötter vergeben wurde.
Die Gewinner des Ordenschießen wurden vom Vorstand der Sportschützen ausgezeichnet. Bei den aktiven Schützen unter 25 sicherte sich Felix Knies den ersten Platz mit 196 Ringen. Das Ergebnis von 193 Ringen erzielten Cai Nolding und Moritz Hollenhorst. Weil der ehemalige Diözesanprinz Nolding die bessere Zehntelwertung erzielte, sicherte er sich „Silber“ von Moritz Hollenhorst. Noch spannender ging es bei den aktiven Schützen über 25 zu. Die drei Erstplatzierten errangen alle 200 Ringe. Es musste die Zehntelwertung entschieden. Das bessere Ende für sich hatte Volker Drücker mit 212,7 Zählern vor Thomas Mitschke und Adrian Przegendza. Bei den passiven Schützen unter 25 war Leon Grell mit 190 Ringen der beste Schütze. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Toni Hensdiek (182) und Matthis Hemken (157). Bei den passiven Schützen trumpften zwei Tischtennisspieler des Sportverein Spexard auf, die schon beim jüngsten Vereineschießen erfolgreich waren. Über den ersten Rang freute sich Sebastian Kebekus mit 196 Ringen und Dritter wurde Tischtennis-Abteilungsleiter Guido Hollenhorst (194 Ringen / 201,3). Über „Silber“ freute sich Till Wichelmann (194 / 201,3).
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Es grüßt unser Königspaar Volker Stickling und Daniela Berlin-Stickling
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Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Phil Kahlert und Lea Wullenkord
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Das war in ...
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