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Wir trauern um unsere Mitglieder

Michael Delker

verstorben am 28.07.2025
im Alter von 51 Jahren
Mitglied seit 1986
Jungschützenkönig 1990

und

Franz Weiß
verstorben am 26.07.2025
im Alter von 91 Jahren
Mitglied seit 1964

und

Karl-Heinz Kuhhirte
verstorben am 19.07.2025
im Alter von 81 Jahren
Mitglied seit 1985


Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.


Stand 31.10.2024
1088 Mitglieder


Schützenfest Spexard

 
Ines Lavid und Felix Schulte (v.l.), Claudia und Ralf Hemken, Anna und Gregor Stycz, König Volker I. Stickling und Königin Daniela I. Berlin-Stickling, Adjutant Simon Hecker, David und Berit Hensdiek, Felix und Nadine Nolting sowie Oliver und Gaby Eichstädt

 
Lotta Hensdiek und Connor Stenzel (v.l.), Antonia Kreft und Gerrit Grell, Adjutant Christoph Johannhörster, Königin Lea Wullenkord, Jungschützenmeister Moritz Toppmöller, König Phil Kahlert, Ylvi Stenzel und Cai Nolding, Laura Runte und Thomas Grön


















Der Sportverein Spexard hat in seinem Jubiläumsjahr zum 75-jährigen Bestehen den Thron der Schützenbruderschaft St. Hubertus erobert. Der Vorsitzende Volker Stickling schoss um 18.56 Uhr höchstpersönlich den Vogel von der Stange und machte sich zum König. Der 59-jährige Miele-Mitarbeiter wählte seine Frau Daniela (47) zu seiner ganz persönlichen Königin. Die Residenz befindet sich 500 Meter Luftlinie vom Spexarder Bauernhaus entfernt im Stadtteil Sundern.

Das Vogelschießen war am Samstag eine zähe Nummer, bevor sich Volker Stickling und Alexander Nolting (3. Vorsitzender SV Spexard) auf den Weg zur Vogelstange machten, um die Schießpause von 30 Minuten zu beenden und den neuen König unter sich auszumachen. Den Tapferkeitsorden hatten sich die beiden damit schon einmal verdient, bevor es dem Holzvogel mit der Flinte an den Kragen ging. Zehn Minuten später fiel der Adler dann mit dem 173. Schuss aus dem Kugelfang und eine neue Majestät war gefunden. Mit dem Regieren kennen sich die Sticklings gut aus. Volker war 1979 Kinderkönig beim aufgelösten Schützenverein Falke Sundern. Blaues Blut fließt schon mehr als 50 Jahren in der Familie, weil Vater Wilfried 1971 König und 1997 Kaiser im untergegangenen Königreich Sundern war. Mutter Anneliese war 1990 Königin der Sunderaner und Mitbegründerin des Damencorps.

Das Vogelschießen war um 17 Uhr gestartet. Mit dem 20. Schuss erstritt sich Klaus Peter Barkusky die Krone. Der Apfel ging mit dem 31. Schuss an Rainer Feuerborn und das Zepter sicherte sich Phil Kahlert (57. Schuss). Die Flügel fielen durch Leon de las Heras und Tobias Willmann. Die Reihe der Kandidaten auf die Königswürde wurde danach kleiner. Zuletzt hatten Jana Jäger-Gottsleben und Manuel Gottsleben ernsthafte Schüss auf dem gerupften Aar abgefeuert, bevor die ungewollte Feuerpause einsetzte. Am Ende machte sich Volker Stickling, seit 25 Jahren gestandener Hubertusschütze, mit dem entscheidenden Treffer zum glücklichsten der auf 1.100 angewachsenen Schützenfamilie. Den Sportverein Spexard mit seinen 3.000 Mitliedern „regiert“ der frühere Fußballer seit 2016. An den Thron berief das neue Herrscherpaar den Adjutanten Tobias Willmann, Berit und David Hensdiek, Gaby und Oliver Eichstädt, Nadine und Felix Nolting, Ines Lavid und Felix Schulte, Anna und Gregor Stycz sowie Claudia und Ralf Hemken.

Die Jungschützen werden in den kommenden zwölf Monaten von Phil Kahlert regiert. Der 20-Jährige sicherte sich am Freitagabend um 19.06 Uhr mit dem 144. Schuss die Königswürde. Als Schlagzeuger des Musikzuges Spexard der Freiwilligen Feuerwehr kennt sich der Student (digitale Technologie) mit dem Taktgeben aus. „Um 12 Uhr mittags habe ich mir überlegt den Vogel abzuschießen“, erzählte Phil Kahlert von seinem Plan. Zu seiner Königin wählte er sich Lea Wullenkord. Die 17-Jährige, die just ihr Abitur am Städtischen Gymnasium gebaut hat, hatte das Vogelschießen mit ihrem Großvater Johannes Hollenhorst (Jubelkönig 25 Jahre) noch kommentiert und tauschte das Mikrofon mit dem Diadem der Königin. Das junge Königspaar kommt aus echten Schützenfamilien. Kahlerts Schwester Aileen war 2014 Jungschützenkönigin und seine Mutter Anja regierte 1988 an der Seite von König Ralf Isenbort den Schützennachwuchs. Das spannende Vogelschießen war nach 66 Minute zu Ende, als der neue König die fünf ernsten Bewerber (zwei Männer und drei Frauen) hinter sich ließ. Die Insignien hatten sich Tim Eickhoff (Krone), Arvid Woch (Apfel) und Mattis Willmann (Zepter) erstritten. Zum Thron gehören Adjutant Christoph Johannhörster, Ylvi Stenzel und Cai Nolding, Antonia Kreft und Gerrit Grell, Lotta Hensdiek und Connor Stenzel sowie Laura Runte und Thomas Grön.

Die Königsfamilie Stickling: Über den Königsschuss freuten sich Tochter Sienna Sophie (v.l.), Mutter Anneliese, Königin Daniela I., König Volker I. und Vater Wilfried.


Volker Stickling neuer Schützenkönig

 

Mit dem 173. Schuss wurde Volker Stickling am Samstag um 18.56 Uhr neuer König der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard. Der 59-Jährige wählte seine Frau Daniela (47) zu seiner Königin. Am Ende des Vogelschießens entschied der Vorsitzende des SV Spexard den Zweikampf mit Alexander Nolting zu seinen Gunsten. Das Vogelschießen war um 17 Uhr gestartet. Mit dem 20. Schuss erstritt sich Klaus Peter Barkusky die Krone. Der Apfel ging mit dem 31. Schuss an Rainer Feuerborn und das Zepter sicherte sich Phil Kahlert (57. Schuss). Die Flügel fielen durch Leon de las Heras und Tobias Willmann. An den Thron berief das neue Herrscherpaar den Adjutanten Simon Hecker, Berit und David Hensdiek, Gaby und Oliver Eichstädt, Nadine und Felix Nolting, Ines Lavid und Felix Schulte, Anna und Gregor Stycz sowie Claudia und Ralf Hemken.


Phil Kahlert regiert die Jungschützen

 

 
Das neue Jungschützenkönigspaar Phil Kahlert und Lea Wullenkord

Die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard werden in den kommenden zwölf Monaten von Phil Kahlert regiert. Der 20-Jährige sicherte sich am Freitagabend die Königswürde. Zu seiner Königin wählte er sich Lea Wullenkord. Die 17-Jährige, die just ihr Abitur am Städtischen Gymnasium gebaut hat, hatte das Vogelschießen mit ihrem Großvater Johannes Hollenhorst noch kommentiert und tauschte das Mikrofon schnell mit der Krone der Königin. Die Insignien hatten sich Tim Eickhoff (Krone), Arvid Woch (Apfel) und Mattis Willmann (Zepter) erstritten. Zum Thron gehören Adjutant Christoph Johannhörster, Ylvi Stenzel und Cai Nolding, Antonia Kreft und Gerrit Grell, Lotta Hensdiek und Connor Stenzel sowie Laura Runte und Thomas Grön.


Sommerfest der Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard

 
Der Thron von Spexard: Nadine und Heinz Krebs (von links), Petra und Hans-Jürgen Laue, Nina Brüggemann und Peter Wilde, Königspaar Dirk und Astrid Fortenbacher, Adjutant Marco Zons, Sandro und Barbara Andreolle, Siegfried und Elke Kleinsteuber, Andreas Setter und Ursula Setter-Aretz.

 
Jungschützenthron 2024/2025: Madlen Wullenkord und Stefen Thiesbrummel (v.l.), Hannah Ostlinning und Alexander Peitz, Königin Hannah Fortenbacher, Adjutant Felix Knies, König Lennard Stüker, Jungschützenmeister Moritz Toppmöller, Lilli Nikolasevic und Nils Meiertoberens und Jona Johannhörster und Lilly Schüler



















Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard freut sich auf den Höhepunkt des Vereinsjahres. Im 102. Jahr des Bestehens wird von Freitag, 25. Juli, bis Sonntag, 27. Juli das Schützenfest auf dem Festplatz am Spexarder Bauernhaus gefeiert. Das Vogelschießen um die Nachfolge des amtierenden Schützenkönigs Dirk Fortenbacher und des Jungschützenkönigs Lennard Stüker sind die Höhepunkte des Sommerfestes.
Der Tag der Jungschützen ist in Spexard der Freitag. Das Antreten auf dem Kirchhof der Bruder-Konrad-Kirche ist um 17.30 Uhr. Dann geht es unter den Klängen der Feuerwehrkapelle direkt zur Vogelstange. Die Ermittlung des Jungschützenkönigs folgt im Schatten des Bauernhauses. Die neue Majestät wird um 20.30 Uhr durch den Jungschützenmeister Moritz Toppmöller proklamiert. Einen Mangel an Anwärtern bis zu einem Alter von 25 Jahren hat es in Spexard nie gegeben. Vielleicht gelingt auch einer Jungschützin der goldene Treffer. Der Festball folgt am Abend im Zelt von Festwirt Sven Wittreck aus Delbrück.
Die Amtszeit von Dirk I. und Astrid I. Fortenbacher neigt sich am Samstag dem Ende zu. Nach einer milderen Regentschaft wird für den scheidenden König ein Nachfolger gesucht. Bevor um 17 Uhr das Vogelschießen beginnt, treten die Schützen um 13.30 Uhr auf dem Reitplatz des Pferdehofes Frenz am Fohlenkamp an. Um 14.30 Uhr kommt die Throngesellschaft mit dem berittenen Oberst Josef Schall und seiner Adjutantin Laura Siepe und der Festumzug zum Paradeplatz auf dem Sportplatz des Sportverein Spexard an der Lukasstraße schließt sich an. Die Parade ist für 15.15 Uhr geplant.
Der Festball mit der Partyband Korn und Co beginnt um 20 Uhr. Die Gastvereine werden erwartet und die Proklamation der neuen Majestät durch den Brudermeister Maik Hollenhorst wird um 21.30 Uhr erfolgen. Die Regentschaft auf den neuen König oder der neuen Königin geht in den frühen Morgenstunden des Sonntags über. Zum Gottesdienst trifft sich die Schützenfamilie um 9.30 Uhr in der Bruder-Konrad-Kirche. Am Ehrenmal wird für die Verstorbenen Mitglieder ein Kranz niedergelegt. Das Antreten zum Festmarsch am Sonntag ist um 13.30 Uhr beim Technischen Hilfswerk. Auf dem Paradeplatz werden die Schützen und Musikanten um 15.15 Uhr erwartet. Die Jubelpaare stehen bei den Ehrungen im Rampenlicht. Vor 25 Jahren regierte Johannes Hollenhorst mit Christiane Schall die Bruderschaft und vor 40 Jahren wurde der spätere Brudermeister Franz Spexard Schützenkönig und regierte mit Walburga Feldhans. Die Kinderbelustigung der Jungschützen ist um 17 Uhr. Mit dem dritten Festabend wird ab 20 Uhr noch einmal das Tanzbein geschwungen.
Das Kinderschützenfest und das Probeantreten der Bruderschaft wird am Sonntag, 20. Juli, ab 11 Uhr auf dem Hof Meiertoberens am Lupinenweg stattfinden. Dann wird der neue Kinderkönig ermittelt.

 
Jubelpaar 40 Jahre: Franz Spexard und Walburga Feldhans.

 
Jubelpaar 25 Jahre: Johannes Hollenhorst und Christiane Schall



Es grüßt unser Königspaar Volker Stickling und Daniela Berlin-Stickling

Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Phil Kahlert und Lea Wullenkord

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