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Stand 12.06.2018
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 Remise neben das Spexarder Bauernhaus

 
Brudermeister Franz Spexard und der Vorsitzende des Heimatvereins Werner Stüker stellen die Pläne vor. Die Remise soll zwischen Bauernhaus und Knisterbach platziert werden.

Das älteste Haus in Gütersloh bekommt einen neuen Nachbarn. Die Spexarder Schützen brauchen Platz für ihre Gerätschaften, der kleine Nutzbau reicht nicht mehr aus. Mit dem Heimatverein planen die Schützen deshalb den Neubau einer Remise, die ganz im Stil des Bauernhauses zwischen dem Denkmal und dem Knisterbach errichtet werden soll. „Wir wollen Vorsorge treffen, um unsere Gerätschaften unterbringen zu können“, sagte Brudermeister Franz Spexard im Gespräch mit der „Glocke“. Im bisher genutzten Bau werde es eng für Fahnenstangen, die Utensilien fürs Vogelschießen und sonstige Requisiten, die im Laufe eines Schützenjahrs benötigt werden. Deshalb plane man den Neubau der Remise, die laut Franz Spexard „ganz im Fachwerkstil des Bauernhauses gebaut werden“ soll. Beim Westfälischen Freilichtmuseum in Detmold habe man sich auch nach einer alten Remise erkundigt, sei aber nicht fündig geworden. Der Neubau steht unter einem Vorbehalt. „Er muss von der Stadt und der Denkmalbehörde in Münster gebilligt werden“, so der Brudermeister. Erste Gespräche mit der Stadt, Eigentümerin des Geländes an der Lukasstraße, sind positiv verlaufen. Denkmalpfleger Ulrich Paschke sagte, die Bau- und die denkmalrechtliche Genehmigung würden serviceorientiert in einem Zug erledigt. Die von Silva Schröder gezeichneten Pläne sehen einen knapp elf Meter langen und 6,80 Meter breiten Neubau im Fachwerkstil vor. Das in der Spitze sechs Meter hohe Dach steht auf der gesamten Länge drei Meter über. Ein Drittel des Neubaus wird offen gestaltet und soll vom Heimatverein, der sich an den Kosten beteiligt, etwa zum Grillen genutzt werden können. Die anderen zwei Drittel, die durch große Tore geschlossen werden, wird der Schützenverein belegen.

 
Die Remise von vorn: Das geöffnete Drittel links will der Heimatverein nutzen. Durch zwei Tore gelangen die Schützen zu ihren Geräten.

Das Vorhaben wurde bei der jüngsten Mitgliederversammlung vor knapp zwei Wochen vorgestellt und stieß laut Franz Spexard auf eine positive Resonanz. Der Vorsitzende geht davon aus, dass für das Vorhaben nur Materialkosten in einer geschätzten Höhe von 20 000 Euro anfallen. Errichten wollen die Schützen die Remise in Eigenarbeit unter der Regie von Christoph Stükerjürgen. Franz Spexard: „Wir haben genügend Leute, die das können. Bei uns sind fast alle Gewerke vertreten.“

Der Fahrplan sieht vor, dass bis zur Generalversammlung der Schützen im November der Bauantrag eingereicht wird. Auf der Generalversammlung soll über das Vorhaben noch einmal abgestimmt werden. Der Brudermeister: „Das sieht die Satzung bei Ausgaben über 20 000 Euro vor.“ Im Frühjahr soll mit dem Bau begonnen werden, damit die Remise bis zum Schützenfest im Sommer 2008 fertig ist. Es würden wohl neue Eichenbalken benötigt, so der Brudermeister. Um die Steine für die Gefache kümmere man sich jetzt schon. Die Schützen denken außerdem darüber nach, die Vogelstange um einige Meter zu verschieben. Dazu sei aber noch keine Entscheidung gefallen, sagte Franz Spexard. Das bisherige Gerätehaus soll nach Errichtung der Remise, für die wenige Bäume vor dem Knisterbach weichen müssen, abgerissen werden. (Die Glocke vom 13.7.2007)

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Es grüßt unser Königspaar Peter und Elisabeth Barkusky

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