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Wir trauern um unsere Mitglieder

Ewald Markmann

verstorben am 27.08.2018
im Alter von 83 Jahren
Mitglied seit 1980
und

Otto Walger
verstorben am 18.08.2018
im Alter von 91 Jahren
Mitglied seit 1995

Wir sprechen hiermit
unser Beileid und
unsere tiefe Anteil-
nahme aus.

Stand 10.09.2018
1068 Mitglieder

 Auf der Jagd nach dem 1000. Mitglied

Bild: Michael Schuh
ENGAGIERT: DIE SPEXARDER VORSTANDSMITGLIEDER (V. L.) CLAUDIA HEMKEN , MAIK HOLLENHORST UND RICHARD PROSKE HABEN EIN AMBITIONIERTES ZIEL: DIE BRUDERSCHAFT SOLL AUF MINDESTENS 1.000 MITGLIEDER ANWACHSEN.

Eigentlich hat die Schützenbruderschaft St. Hubertus Spexard - im Gegensatz zu anderen Vereinen - gar keinen Grund zur Klage. Während viele Klubs im Sport- und Freizeitbereich unter Mitgliederschwund leiden, verzeichnet St. Hubertus seit Jahren einen konstanten Bestand. Doch damit geben sich die Spexarder Schützen nicht zufrieden. Nach dem Motto "Stillstand bedeutet Rückschritt" peilen sie einen massiven Zuwachs an. Und das Ziel ist überaus ambitioniert, lautet die Aktion doch: "Wir suchen das 1.000. Mitglied!"

"Bei vielen Vereinen geht es zurück", weiß der 1. Brudermeister Maik Hollenhorst, "und gerade deshalb wollten wir ein Zeichen setzen." Nachdem er die Idee zu der Aktion gehabt hatte, unterbreitete er seinen Vorstandskollegen vor einem halben Jahr den Plan - und stieß auf allgemeine Zustimmung. Sein Stellvertreter Richard Proske fand das Vorhaben, bis zum Probeantreten 2017 auf 1.000 Mitglieder anzuwachsen, sogleich "super": "Ich habe damals gesagt: Das ist zwar ein hochgestecktes Ziel, aber zu packen." Heute sieht Proske das Ganze etwas anders: "Ich bin mir sicher, dass wir's schaffen."

Also wurde das Projekt geplant und vor einigen Wochen in die Tat umgesetzt. An einem Stand, der künftig noch an verschiedenen Stellen in Gütersloh aufgebaut werden soll, stellten die Spexarder ihren Verein vor. Zudem wurden neue Beitrittserklärungen mit der Kopfzeile "Wir suchen das 1.000. Mitglied" gedruckt; und auch auf der Rückseite der eigenen Bierdeckel, die unter anderem beim Schützenfest auslagen, können Interessierte vom Namen bis zur Kontonummer alles eintragen und so der Bruderschaft beitreten.

"Dabei handelt es sich schon um recht offensive Werbung", sagt Proske - doch am meisten hoffen er und seine Mitstreiter auf das Engagement der Schützen selbst. Denn die sollen sich einbringen und mit Gesprächen in der Nachbarschaft oder im Kollegen- und Freundeskreis für Zuwachs sorgen.

"Es gibt viele Leute, die vielleicht zu uns kommen wollen, bislang aber noch gar nicht gefragt wurden", erläutert Hollenhorst. Und die gelte es zu finden. "Dabei wollen wir zeigen, dass wir ein jung gebliebener, keineswegs angestaubter Verein sind - obwohl wir 2023 den 100. Geburtstag feiern." Tatsächlich bietet St. Hubertus mit seinen vier Unterabteilungen deutlich mehr an als das traditionelle Schützenfest und bringt sich aktiv ins Gemeindeleben ein. Beim Spielmannszug wird musiziert, die Jungschützen treffen sich regelmäßig zu gemeinsamen Aktionen, die Sportschützen trainieren fleißig und der Heimatverein veranstaltet unter anderem das Osterfeuer.
Da müsste doch beinahe für jeden etwas dabei sein . . .

Offenbar rennen die Schützen mit ihrer Aktion offene Türen ein: 847 Mitglieder zählte der Verein noch vor wenigen Wochen, mittlerweile sind es schon 918. Über 70 Neuzugänge in einer derart kurzen Zeit lassen Hollenhorst überaus optimistisch in die Zukunft blicken: "Anfangs gab es auch Skeptiker. Aber die Aktion läuft einfach gut. Wichtig ist, dass man ein Ziel hat." Nennenswert findet Proske zudem, dass der Vorstand, der sich oft mit weniger erfreulichen Dingen befassen müsse, nun an einer durch und durch positiven Sache arbeite: "Das macht einfach Spaß."

Der Beitritt zur Bruderschaft kann sich übrigens sowohl für Alt- als auch für Neumitglieder doppelt lohnen. Denn zum Abschluss des Projekts wird unter allen Werbern eine Reise verlost, während sich die Neu-Schützen über Preise wie Krawatten oder Hüte freuen dürfen. Keine Frage - das Spexarder Beispiel zeigt, dass Vereine ein Schrumpfen nicht kampflos hinnehmen müssen. Frei nach dem Motto: "Stillstand bedeutet Rückschritt."
(NW vom 08.08.2016)

Bild: msc
Es grüßt unser Königspaar Anja und Markus Toppmöller

Bild: msc
Ein Horrido auf das Jungschützenkönigspaar Lukas Steinkemper und Anna Brinkrolf.

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